Archiv für den Monat: November 2005

Google Click-to-Call

So wie Google Click-to-Call dürfte dann wahrscheinlich irgendwann die eBay-Skype-Integration funktionieren.
Nach dem Klick auf ein Telefonicon in einer Anzeige wird man aufgefordert, seine Telefonnummer anzugeben, kurz darauf klingelt das Telefon und man wird mit dem Werbenden vebunden. Und Google zahlt die Rechnung (also: die Werbenden ;) )

Warum man da nicht gleich Google Talk integriert und ne Tonne Geld spart, weiß ich ehrlich gesagt nicht.

via ebaystrategies

PayPal-Zahlung und alles ist in Butter?

PayPal, das schnelle Zahlungssystem, das vieles einfacher machen soll. Aber Vorsicht, der Verkäufer sollte nicht zu früh frohlocken, wenn PayPal den Auftrag bestätigt. Denn der Käufer, der per PayPal zahlt, kann oW sein Geld wieder zurückbuchen. Dann steht der Verkäufer ohne Ware und ohne Geld da.

Siehe Focus (Artikel aus 07/05):

US-Surfer zahlen zwei Drittel aller eBay-Einkäufe mit Paypal. Über 240 Millionen Dollar an Provisionen kassierte das Auktionshaus im vergangenen Quartal [II/05] für diesen Dienst…. Enttäuschte Nutzer in den USA wettern auf paypalsucks.com über schlechten Service. Deutsche Paypal-Kritiker tauschen im eBay-Forum Tipps gegen Rückbuchungen aus: Genervte Anbieter versenden Ware erst, wenn das Geld auf ihrem richtigen Bankkonto sicher gelandet ist. Und sabotieren damit das schnelle Paypal-System.

Und da ich mich schon mehrfach am Rande mit PayPal als Bezahlsystem beschäftigt habe, schrecken mich viel eher noch solche Dinge ab, bei denen teils der Käufer teils der Verkäufer seitens PayPal Null Bestätigungen erhalten.

Phishing via eBay

Ron’s beschreibt eine neue Phishingvariante: Ein angebliches Bildlink in einem eBay-Angebot für zu einer Seite, die NICHT von eBay ist und bei der man sich einloggen soll.

Was man mit solchen ‘geklauten’ eBay-IDs amchen kann, stand ja die letzen Wochen in der Presse und in vieleln Blogs: ordentlich einkaufen.

Vorsicht bei Telefonnummern in Anzeigen

Hoffen wir mal, dass solche Praktiken nicht übehand nehmen, wenn “Google Base” kommt. Obwohl, dann bieten wir halt Volkshochschulkurse zum Shoppen im Internet an. ne?

Ich hatte es aber auch schon, dass ein eBay-Verkäufer nur über einen 0900-Nummer erreichbar war (die gab mir sein Vater, den ich wg. mit dem Shop identischer Adresse im Telefonbuch fand…) und ich nicht wusste, was ich da pro Anruf blechen darf. Ich hab dann lieber nicht angerufen und glücklicherweise meine Ware dann doch gekriegt.

Etsy: Verkaufen von Hand

Nein, das is eine blöde Headline, es geht darum, handgemachte Dinge zu verkaufen.

Etsy – Your place to buy and sell all things handmade ist noch ‘beta’, Ajax-Web 2.0-ig und sieht richtig cool aus. Man kann Objekte sogar nach FARBE aussuchen. Uff :)

Das Gebührensystem ist ziemlich transparent: 10 US-Cent pro angebotenen Gegenstand und 3,5% Provision für Etsy bei Verkauf. Man bekommt als Verkäufer (gratis) eine eigene Subdomain, also verkaeufername.etsy.com und ein angebotener Gegenstand bleibt für die 10 US-Cent 6 Monate online.

Obwohl der Site anderswo mit ebay verglichen wird, hat er keine Versteigerungsfunktion. Er dürfte aber mit die eleganteste Art sein, sich selbst online einen Shop zu bauen und ist ggf. auch für die ‘handwerklichen’ unter den eBay-Sellern interessant.

eBay API ab sofort kostenlos nutzbar

Golem.de:

eBay bietet die Anmeldung und Teilnahme an seinem Entwicklerprogramm und die Nutzung der eBay-API nun kostenlos an. Wer über die APIs mit seiner Software auf eBay zugreifen möchte, muss dafür künftig also keine Gebühren mehr an eBay abführen.

eBay unterscheidet hierbei zwischen einer privaten Nutzung (10.000 Zugriffe/Monat) und einer kommerziellen Nutzung (1.500.000 Zugriffe/Monat).

via Webhosting Blog

Na, dann mal sehen, was wir hier auf dem Blog so einbinden können. Zeit zum Experimentieren haben wir ja genug ;-)

Aktion: Preiswert versenden

Am kommenden Montag und Dienstag (14./15.11.2005) können über eBay Deutschland versteigerte Waren für nur 1 Euro per DHL verschickt werden (bis max. 5kg). Dies geht allerdings nur über die interne eBay-Funktion “Versand vorbereiten” in “Mein eBay”. Wer diese Funktion das erste Mal verwendet bekommt zudem 1 Euro gutgeschrieben. Jetzt muss nur noch das Geld von eurem Käufer rechtzeitig eingehen…
Mehr Informationen bei eBay

Preispiraten: Schnäppchenjäger zum Nulltarif

PreispiratenWas ist Preispiraten: Preispiraten erlaubt den parallelen Vergleich der Preise aus den laufenden Auktionen von eBay und atrada mit den Festpreisen von amazon Marketplace sowie Händlern aus einer eigenen Datenbank, die derzeit über 1100 Online-Shops enthält. Zusätzlich findet eine Parallelsuche in den Ressourcen von Shopping.com statt. Unzählige Optionen gepaart mit übersichtlicher Bedienung machen die Preispiraten zum unverzichtbaren Begleiter für Produktrecherche und Schnäppchenjagd.

Es handelt sich dabei um ein Freewareprogramm für den PC/Mac/Linux/PocketPC, das sich durch Käufe finanziert, die über das Tool dann getätigt werden (Affiliate).

Funktionen
* Online-Auktionssuche in 13 Ländern
* Optimierte Auktionssuche für eBay, atrada und amazon
* Zahlreiche erweiterte Suchoptionen (PayPal, Kategoriensuche, Regionssuche)
* Preisvergleich in über 1100 Onlineshops
* shopping.com als zweiter Preisvergleichsdienst
* Galeriebilder aus dem Programm heraus anschauen
* Schnäppchensuche und verbesserte Websuche
* Suche nach Testberichten
* Statistikfunktionen für Online-Auktionen
* Unbegrenzte Beobachten- und Favoritenverwaltung
* Erinnerungsfunktion bei ablaufenden Auktionen
* SMS Erinnerung auf Ihr Handy
* Integrierte Buyertools.NET Community Schnittstelle mit Händlerbewertungen
* Automatische Programmupdates
* Kostenlose Freeware
* kostenloser Support über die Website und per E-Mail

Mehr dazu inkl. Testbericht auf akademix.de:

Fazit: Wer viel im Internet kauft und dabei preisbewußt vorgeht, dem bietet Preispiraten 3.0 einen schnellen, leistungsfähigen Preisvergleich, der neben guten Suchfunktionen vor allem die Möglichkeit der Anpassung an die eigenen Wünsche und Bedürfnisse bietet.