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eBay stellt Affiliates im Rahmen seines Partnerprogramms sehr gute Möglichkeiten zur Verfügung, so “eBay Relevance Ads”, also contentabhängige Anzeigenformate, ein Bannertool zur Generierung spezieller, auf den Partner abgestimmter Banner, einem “Editor Kit”, also die Moeglichkeit, vom Partner definierte Teilsortimente in einem auf seine Website abgestimmten Format in die eigene Website zu integrieren, und eine sehr grosse Auswahl an Anzeigenformaten und vieles mehr. Zudem geht man gerne auf Anregungen der Affiliates fuer weitere Werbemittel ein.

Auf der anderen Seite werden Anbieter von Produkten auf eBay mit diversen Tools unterstuetzt.

Man geht wohl davon aus, dass es Fans, die nicht an Einnahmen als Affiliates interessiert sind, nicht gibt oder sie zumindest selten sind. Ich denke, dass man da gar nicht so falsch liegt. Von uneigennuetzigen Fan-Clubs fuer Versandhaendler wie Quelle, Otto, Neckermann usw. habe ich auch nie gehoert. Und wenn ich es richtig sehe, sind die Anzeigen in diesem Blog ja auch nicht bar jeden finanziellen Interesses.

Gerhard Schoolmann am 04. November 2005 um 11:45

das mit den Affiliate Programm ist ja völlig richtig, doch das steht auch nicht im Kritikpunkt. Blogs sind nicht erst seit gestern da und es gibt zB unzählige Themenblogs über Google, was Google sicher nicht traurig macht. eBay dahingegen steht mit ihrer PR etwas hinten an, was die Nutzung des Webs angeht, was mich aber sehr verwundert, denn eBay ist ebenso eine Webfirma wie Google auch, die ohne das Web nicht existieren würden. Es gibt per se – davon kann man sicherlich ausgehen – zu allen erdenklichen Bereichen im Netz Peergroups, die sich auch ohne finanziellen Interessen gerne mit Firmen wie Google beschäftigen.

Warum also erschweren es sich die E-Firmen selbst, indem sie nicht wie Blizzard Angebote einstellen, die dem Nutznießer das Leben leichter machen? Es ist ein best practice Beispiel für mich. Es regelt die Nutzung der Logos, Trademarks, etc… Nur Affiliate als Kanal ist mir zu eng betrachtet. Blizzard macht da auch keine Abgrenzung “du kommerziell, du fan, du xyz”. Gerade eBay hat einen Haufen Fans da draussen, das kann ich insofern nicht nachvollziehen, warum man die alten Wege beschreitet, Presseseiten für Presse und Affiliateseiten für Affiliatepartner anzubieten.

321Blog wird – so meine Absicht – keine Affiliate-Seite werden. Darin sehe ich nicht den Sinn von Blogs, wenn man sich ernsthaft mit einem Thema wie eBay auseinandersetzen möchte. Solange die Einnahmen nicht über die Anzeigenkanäle fliessen, werden diese Relevance Ad drin bleiben, aber spätestens dann herausfliegen, wenn ich sie nicht mehr benötige (was nicht im Umkehrschluss heisst, daß ich Affiliates nicht mag, aber Blogs mit reiner Ausrichtung auf Affiliate ist nicht mein Ding, als Negativbeispiel mit Werbung vollgeklatschter Seiten habe ich auf meinem Blog den ProBlogger mit seinem Digicam Blog nicht umsonst genannt).

Robert Basic am 04. November 2005 um 12:17

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