Abnehmen mit Naturkost und Bio?

Grade bin ich gestoßen auf:
Gesund abnehmen mit Bio – Abnehmen kann leicht so sein – Leben ohne Diät – Abnehmen mit Naturkost und Bio
Zitat:

Bei der richtigen Ernährung kommt es nicht so sehr auf die Auswahl zwischen Fett, Eiweiß oder Kohlenhydrat an. Wichtig ist vielmehr, ob es echte Nahrungsmittel sind oder ob es sich um billig hergestellte Doppelgänger aus der Industrie handelt. Nur mit natürlicher Nahrung kann der Körper richtig umgehen und der menschliche Appetit funktionieren. Denn der Körper weiß mithilfe eines gesunden Appetits, welche Nährstoffe ihm gerade fehlen, und entwickelt ein Verlangen nach den Lebensmitteln, die enthalten, was er braucht.

Das Ganze ist ein Buch; kennt das jemand? Hat das jemand probiert? Ich selbst habe z.B. durchaus eine Abneigung gegen Süßstoff (z.B. in „Diät-Cola“), der dem Körper Zukcer vorgaukelt, aber keinen gibt. Dass das ein Problem sein könnte, ist für mich nachvollziehbar…

8 Gedanken zu „Abnehmen mit Naturkost und Bio?

  1. Kathrin

    Ich denke nicht, dass es zwangsläufig Bio sein muss, ich selbst hab ein wenig Gewicht verloren, indem ich regelmäßig esse und dann eben vor allem Vollkornbrot, Gemüse und fettarme Kost (Geflügel z.B.). Geht ja nicht darum, weniger zu essen, sondern gesünder. Und entsprechend kann man auch als Aldi-Kunde gesund und günstig leben. Es spricht doch nichts gegen tiefgefrorene Erbsen vom Discounter.
    Generell sei gesagt: Weniger Fixprodukte, mehr frischgekochtes. Dann weiß man auch was drin ist und kann mögliche „Schadstoffe“ umgehen. Und vor allem: Regelmäßig kleinere Portionen zu sich nehmen. Dann verhindert man Heißhunger auf Ungesundes.

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  2. Horst (Leben ohne Diät)

    Ohh… Danke für die Erwähnung… 8-)

    Das Problem konventioneller Nahrung ist der hohe Anteil an Chemie. Wenn man keine Fertigprodukte verwendet, reduziert man das natürlich auch ganz ohne Bio. Vor 2-3 Jahren, als das Buch entstand, war Bio auch noch ein echtes Qualitätssiegel. Mittlerweile lässt das durch die Discounter ja auch schon nach. Mir persönlich sind z. B. vernünftige Produkte aus dem örtlichen Bauernladen lieber als Bio aus Neuseeland. Traumhaft ist Bio immer noch im Nasch-Bereich. Da gibt es einfach vieles, was nicht nur sehr lecker sondern zumindest auch nicht ganz so ungesund ist, wie im konventionellen Bereich. Weil z. B. mit Honig statt mit Industriezucker gesüßt wird.

    Der Deutsche nimmt im Schnitt 1,5 Kilo chemische Zusatzstoffe im Jahr zu sich! Das ist einfach zuviel. Vor allem weil viele hormonell wirksame Stoffe dabei sind, von denen man einfach keine Ahnung hat, wie sie auf den Körper wirken. Verzichte einfach mal darauf und schau was passiert.

    Falls Du möchtest, kann ich Dir mal ein gedrucktes Exemplar des Buches zukommen lassen. Ist halt doch schneller zu lesen als am Bildschirm, selbst für alte Online-Hasen… 8-)

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  3. Oliver Gassner Beitragsautor

    Buch: gerne. (ich versprech nur nix ;) )
    Unser Gemüse hier kommt via ‚Gemüsekiste‘ vom Bauenhof, der zwar nicht voll ‚biodynamisch‘ ist, aber aus Gründen da punktuell abweicht. Die machen aber schon ziemlich wilde Biosachen, wir haben uns aml deren Schädlingsbekämpfungsmedthode – ich gaube für Tomaten – erklären lassen ;)

    Und selbst beim Wein sind wir inzwischen entweder auf lokalen oder Ökowein ausm Naturkostladen umgestiegen. Brot gibt es vom lokalen Bäcker, nicht aus der (Kühl-)Kette. Mehl gibt es aus der lokalen Mühle. etc.pp.

    Aldi ist selten dabei; und wenn dann eher für Buttervorrat, Ketchup oder so Standard-Kram.

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  4. Oliver Gassner Beitragsautor

    Das Rapunzelzeug mögen die Kids nicht. Und mir SCHMECKT es zu süß ;) Das CurryKetchup von denen ist OK (iuch schärfe eh alles nach ;) ). aber zu Zucker hab ich eh kein so gestörtes Verhältnis. Erstmal: Fett weg ;)

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  5. Horst (Leben ohne Diät)

    Ja, die Papierstapel kenne ich auch. Wenn erstmal über 150 Feeds im Reader sind, kommt man nciht mehr zu Papier… 8-)

    Zucker: Mit Zucker an und für sich, habe ich auch kein Problem. Aber der raffinierte Industriezucker sollte vermieden werden.

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  6. Monika Meurer

    Bei Bioprodukten nimmt man zwangsläufig ab, weil man davon einfach weniger Essen kann. Nach einem Vollwert-Brötchen ist man schon total papp. Damit spart man auch den Belag von den Brötchen.
    Wir essen auch nur noch natürliche Produkte: Gute Butter, nix fettreduziertes.
    Bei Ellen Eggers habe ich gelernt, dass jede Mahlzeit befriedigend sein soll. Jede Nahrungsaufnahme sollt einen glücklich machen. Auf einem Stück Bioschokolade kann ich schon mal eine halbe Stunde rumlutschen und dann brauche ich kein zweites Stück.
    Langsam essen ist auch unbedingt notwendig zum Abnehmen. Kaut doch mal lange auf den Sachen rum und ihr werdet merken, dass geht nur mit Bioprodukten. Die anderen Dinge schmecken nach den ersten Sekunden wie Pappe.

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