Man mag es kaum glauben, aber aus den USA vernimmt man vernünftiges in Punkto Ernährung: Ein Artikel der NY-Times geht auf den Unterschied zwischen “Nahrungsmitteln” und “Nährstoffen” ein. Stichwort: Functional Food.
“Nahrungsmittel” war einmal alles was man essen konnte, aber heute gibt es viele essbare, nahrungsmittel-ähnliche Substanzen im Supermarkt. Diese neuen Produkte der Nahrungsmittelforschung werden oft in Verpackungen angepriesen, die voll mit Gesundheitsversprechen sind, was mich zu einer entsprechenden Grundregel bringt: Wer um seine Gesundheit besorgt ist, sollte wahrscheinlich Nahrungsmittel mit Gesundheitsversprechen meiden. Warum? Wei ein Gesundheitsversprechen ist ein gutes Zeichen, dass es sich nicht um wirkliche Nahrungsmittel handelt, man sollte aber Nahrungsmittel essen.”
(via The Click Heard Round the World)
Am Ende des langen Artikel gibt es unter anderen die folgenden Tips:
- 3. Vermeide Produkte mit Inhaltsstoffen die a) unbekannt b) unaussprechlich oder c) mehr als fünf an der Zahl sind
- 8. Koche. Und wenn es möglich ist, lege einen Garten an.
- 9. Iss wie ein Allesfresser. Füge deiner Diät eine neue Spezies hinzu, nicht nur neue Nahrungsmittel