3 Reaktionen zu “Ernährungstips aus den USA”

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Zu Tipp 3 habe ich einen kleinen Ausschnitt aus “Leben ohne Diät”:

Denkanstoß:
Geht ein Europäer über einen asiatischen Markt, so kennt er kaum die angebotenen Waren. Die meisten würden auch nichts von alldem probieren, was die Einheimischen als sehr lecker empfinden. Einfach weil es eben unbekannt ist. „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht“, sagt der Volksmund.
Aber haben Sie schon mal die Zutatenlisten der Produkte angeschaut, die ein Durchschnittsbürger täglich konsumiert? Würden wir jedes Produkt aus dem Einkaufswagen entfernen, auf dessen Zutatenliste auch nur ein Eintrag steht, den wir nicht kennen oder exakt bestimmen können, dann wäre der Wagen schnell leer.

Horst (Leben ohne Diät) am 28. Mai 2007 um 19:25

Dabei fällt mir die Serie ein, die vor kurzem morgens bei SWR3 lief: “Leckel oder nicht Leckel?”

Die Moderatoren versuchen jeden Tag eine andere unbekannte “Spezialität” aus China.

Beispiele? Klar:
http://www.swr3.de/fun/magazin/leckel/ oder auch
http://www.swr3.de/fun/magazin/leckel/tag2.html

Zugenommen haben die davon sicher auch nicht…

Stefan Waidele am 28. Mai 2007 um 20:00

Davon abgesehen, dass die Tipps gar nicht so verkehrt klingen, dürften sie nicht als Rechtfertigung für Kanibalismus gelten… “Der Doktor hat gesagt, ich soll meinem Speiseplan eine neue Spezies hinzufügen!” :)

ReneMT am 30. Mai 2007 um 08:50
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