Open Source Food

Heute bei den „Notizen für Genießer“ gefunden: Open Source Food – Eine internationale Rezeptsammlung auf englisch. Unter den Rubriken East, West, Fusion, Meat, Vegetable, Seafood, Sweet, Quick und Slow sind eine Menge bebilderter Rezepte zu finden.

Screenshot: Open Source Food

Ob alles für mitteleuropäische Gaumen geeignet ist, mag bezweifelt werden. Auch ob das immer mit unserem Anliegen, unser Gewicht zu reduzieren, kompatibel ist bezweifle ich auch.

Aber da wir bei der Ernährungsumstellung ja nicht leiden wollen, ist es gut, sich auch einmal neue Anregungen (und dadurch Abwechlung auf den Tisch) zu holen. Es muss ja nicht gleich das „Nutella-Speck-Sandwich“ sein.

PS für Blogger, Social Networker und AJAX-Junkies:

Das ganze ist „sehr Web 2.0“ – wer Rezepte veröffentlicht, der bekommt ein „Blog-Widget“, das die eigenen zehn aktuellsten Rezepte im Sidebar einblendet. Bie Bilder und Ausformulierungen der Kochanweisungen sind unter Creative Commons Lizenz (viele unter „Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 License“, andere unter der nicht-komerziellen – Achtung: Manche auch „all rights reserved“). Also: Kein Freifahrschein, aber immerhin eine Möglichkeit, Essensbilder legal zu bekommen.

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