7 Reaktionen zu “Was ist eigentlich mit Bionade?”

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Dazwischen. 8-)

Also grundsätzlich ist Cola meiner Meinung nach ein furchtbares Chemie-Gepansche mit viel Zucker (oder Süßstoff).

Bionade ist da besser, aber deswegen kann man es auch nicht bedenkenlos Literweise trinken. So zum genießen zwischendurch ist es schon voll OK. Aber gegen den großen Durst hilft Wasser immer noch besser.

Ich bin übrigens gar kein so großer Bionade-Fan. Ich steh mehr auf die Sapse der Neumarkter Lammsbräu. Oder Biere, gern auch alkoholfrei.

Horst (Blog ohne Diät) am 25. August 2007 um 13:00

Bionade ist schon ganz lecker, aber auch ziemlich teuer (im Vergleich zu Wasser und Softdrinks)

Tapedeck am 25. August 2007 um 13:09

Bio sagt ja nur das die Inhalte aus biologischem Anbau sind.
Da kann genausoviel Zucker drin sein wie in Cola&Co, was aber zum Glück nicht der Fall ist.
Hier steht auch fast immer ein Kaste Bionade rum :)

Matthias Strack am 25. August 2007 um 15:44

Bionade ist ja ein Markenname, das hat mit Bio nur insofern zu tun, dass die das als Marketing-Instrument benutzen. Neulich ging ein Interview mit dem Bionade-Chef rum. Da sieht man, dass er nicht so richtig dahinter steht.

@Matthias: Probier doch mal die Saps. Honig statt Zucker. Schmeckt meinen Kindern wesentlich besser. Wobei die Kräuter-Bionade schon nicht schlecht ist.

Horst (Blog ohne Diät) am 25. August 2007 um 15:53

Ursprünglich ist Bionade als isotonisches Getränke für Sportler entwickelt worden. Diese Urbionade gibt es inzwischen als “neue” Sorte Bionade Forte im Getränkehandel zu kaufen. Gerade nach dem Sport dürfte Bionade als keine schlechte Wahl sein.

Ansonsten würde ich es halten wie meine Vorredner: Zum Durst löschen ist das beste immer noch Wasser oder (kalter) Tee. Bionade ist für mich ein leckeres Getränk am Abend wenn Gäste da sind oder zwischendurch wenn man sich mal etwas Gutes tun will.

Jan Theofel am 26. August 2007 um 00:34

@Horst: Saps werde ich mir mal anschauen
@Jan: Bionade Forte? Hab ich noch nie gesehen, muss ich mal drauf achten.

Matthias Strack am 27. August 2007 um 08:29

Das Konzept ‘alkoholfreies Bier’ fand ich eigentlich nur ca. 18 Monate lang interessant: Als meine Frau schwanger war (2* ;) ) und wir auf unser sommerabendliches Radler nicht verzichten wollten.
Da isses dann auch egal. ansonsten haben die ersuche, alkfreies Bier zu trinken (abgesehen von dem Widersinn) nicht zu Geschmackserlebnissen geführt.

re: Widersinn: wer sich an seinen ersten Schluck Bier bzw ersten Schluck Kaffee erinnert, wird verstehen, dass man das zeuchn NICHT wegen des Geschmacks zu trinken pflegt.

Oliver Gassner am 27. August 2007 um 21:29
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