Fortschritte – in mehrerlei Hinsicht

Inzwischen ist unser eigentlicher Umzug über die Bühne gegangen: Am letzten Wochenende waren insgesamt elf Leute damit beschäftigt, unsere Habseeligkeiten aus der alten in die neue Wohnung zu schaffen – und gleichzeitig die mit einer Woche Verspätung gelieferte Küche aufzubauen.. Letzteres steht, dank einiger Unwägbarkeiten, bis jetzt zur Hälfte, zum Glück samt aller notwendigen Geräte (Herd, Kühlschrank, Geschirrspüler, Waschmaschine, Spüle). Den Rest schaffen wir hoffentlich am kommenden Wochenende. Trotzdem gibt es jeden Abend nach der Arbeit noch genug „Kleinigkeiten“ zu tun: Ob nun in der Küche, Lampen aufhängen oder noch restliche Kisten auspacken.
Konsequenz: Für etwa anderthalb Wochen kein Fitness-Studio mehr, erst ab nächsten Montag werden wir wieder regelmäßig, 2-3 Mal die Woche, gehen. Haben wir uns vorgenommen. Trotzdem wiege ich inzwischen nur noch 111kg und mein Muskelanteil ist auf 38% gestiegen, während der Fettanteil bei etwa 30,5% liegt. Das ist zwar noch weit von Idealmaßen entfernt, alelrdings bin ich etwas erstaunt, denn so richtig „ernährungsbewusst“ gegessen habe ich in den letzten zwei Wochen auch nicht. Im Gegenteil: Als Anti-Stress-Mittel haben wir uns etliche Schokoriegel & Co. eingepfiffen, auf die ich ja sonst quasi vollständig verzichte. Seltsamer Weise scheinen die Auswirkungen bis dato nicht so negativ zu sein, wie ich befürchtet hatte – und alle ist der Süßkram nun zum Glück auch :-) Und allmählich zeigen sich anscheinend auch körperliche Symptome der Gewichtsabnahme: Viele meiner Hosen rutschen und ich kann meine Gürtel enger schnallen.
Ergo hoffe ich, wenn wir ab nächste Woche wieder regelmäßig trainieren, die 110kg-Grenze binnen zwei bis drei Wochen nach unten zu durchbrechen. Damit würde ich dann so wenig wiegen wie seit etwa drei Jahren nicht mehr. Mein temporäres Minimum lag kurz davor, etwa 2002 (also vor fünf Jahren) bei 95kg. Wenn ich da auch noch hinkomme (zumindest fettmäßig, gegen mehr Muskeln als damals hab ich nix), das wäre ein Fest…
Ich drück mir die Daumen!

Ein Gedanke zu „Fortschritte – in mehrerlei Hinsicht

  1. Tom

    Hallo Rene,

    „der eine oder andere Schokoriegel“ macht wohl kaum was aus, wenn man tagelang permanent unter Strom steht, Kistenschlepp und Möbel aufbaut. Auch wenn einen das scheinbar gar nicht so sher schlaucht, der Körper dreht auf hohen Toruen und verbrennt entsprechend.

    Für deinen Zehnerdruchbruch drücke ich schon mal alle Daumen, die ihc habe.

    Gruß Tom

    Antworten

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