Archiv für den Monat: April 2009

Immerhin stabil

Gewicht stabil und bei meinem asktuelen Stress bin ich da schon zufrieden mit. Werde heute mit dem Bus zum Wvent fahren und heut nacht, wenns nicht schüttet vom Bahnhof nach Hause laufen, so erschleicht man sich ein Sportprogramm.

Am Montag zeigte meine Kamikaze-Waage 112.9 Kilo. Das hab ich dann mal ignoriert und am Tag danach 111.3 Kilo gewogen. Wunder der Technik.

alle tabellen: Abnehmduell IV 2009 März-Juni 321blog.de

Gute Woche gehabt?

So,

das sieht doch mal ganz gut aus auf der Grafik. 2,3 Kilo in der letzten Woche sind natürlich ganz nett. Allerdings frage ich mich noch immer wie ich das geschafft habe, da insbesondere das Wochenende mit Bier (ist ja in Bayern Grundnahrungsmittel), Pizza und weiteren ungesunden Kram doch eher nicht so erfreulich aussah, aber das zeigt sich bestimmt erst in den nächsten Tagen. Dafür waren die ersten Tage deutlich besser, und ein schmerzender Zahn hat natürlich auch noch geholfen wenig zu essen.

Ziel wird es sein, diese Woche irgendwie das Gewicht zu halten, auch wenn es bestimmt nicht leicht wird. Naja ich werde mein bestes geben und dann schauen wir in der nächsten Woche.

Was soll ich sagen…

Up and Down geht es weiter.


Das übliche Programm. Immerhin habe ich es vergangene Woche wieder zweimal ins Fitness-Studio geschafft, und am Samstag sogar die 10km-Marke auf dem Crosstrainer geknackt – wobei ich nicht viel zur Aussagekraft dieser Kilometerangabe sagen kann. Aber sie hilft für den persönlichen Vergleich. Das Training ist pulsgesteuert. Die “Wattzahl” geht soweit hoch, bis der gewünschte Puls überschritten wird und wird dann automatisch gesenkt. Verlässt man den gewünschten Pulsbereich nach unten, wird sie wieder angehoben. Dadurch kann man bei besserer Herzfrequenz-Kondition also auch eine weitere Strecke zurücklegen, da diese auch von der Wattzahl abhängt und nicht nur von den U/min.

Was mich jedoch davon abhält, mich bei diesem Duell hier so richtig ins Zeug zu legen ist noch immer die Lektüre des Buchs “Lizenz zum Essen” von Dr. Gunter Frank. Er erklärt zum Beispiel sehr gut, wieso kurzfristig angelegte Abnehm-Programme dauerhaft nicht funktionieren können und über den JoJo-Effekt hinaus sogar noch zu einer nachträglichen Gewichtszunahme führen können. Hier sind sowohl physiognomische wie auch psychologische Mechanismen am Werk, diese austricksen zu wollen kann man sich glaube ich wirklich abschminken. Ich komme aus Zeitmangel nicht wirklich schnell mit dem Buch voran, sonst würde ich hier mal ne komplette Rezension verfassen.

Unabhängig davon tut mir der Sport dennoch gut, die Motivation hierfür ist, meine Beweglichkeit und meine Fitness zu verbessern. Das Abnehmen, wenn auch in geringem Maße, sollte dann tatsächlich von alleine kommen, zumal der Sport ja auch eine gute Methode zum Stress-Abbau darstellt. Schwimmen, wie Oliver es macht, halte ich auch für ne gute Idee. Was letztes Jahr noch nicht klappte, versuche ich dieses Jahr nochmal anzugehen: morgens vor dem Weg zur Arbeit ab und zu mal im nahe gelegenen Freibad ein paar Runden drehen.

Schwimmen und Stabilgewicht, so etwa

Nun, es geht zwar in die richtige Richtung, aber ich bin entgegen meiner Ziele immer noch ühuz (über 110).

Dabei bin ich grad ganz gut im (Alltags-)Bewegungsprogramm.

Gestern rumstromern im Tripsdrill Walddings, am Samstag Schwimmen (40 Bahnen, Rekord), aber leider hab ich seitdem einen massiv verspannten Schultergürtel, was nicht gerade zu Bewegung animiert.

Beim Schwimmen habe ich einen marginalen Trick entwickelt: ich zählte nicht Bahnen sondern Doppelbahnen, d.h. ich musste mich beim Zählen weniger konzentrieren und konnte schön nachdenken. Jedenfalls gefiel mir das besser als einzelbahnen zählen, auchw enn ich eventuell versehentlich 2 Bahnen zu viel geschwommen bin. (so what ;) )
Leider war es am Samstagnachmittag so voll, dass die 2. 20 Bahnen gegen 15:30 kaum noch Spaß machten. (Ich konnte keine Rückenschwimmphase mehr einlegen -> Verspannung.)

Meine Versuche, diese Schwimmtechnik hier anzuwenden—

— scheiterte an einer fehlednen Schwimmbrille, fehlender Puste und fehlender Koordination. (Fehlender Platz war nur marginal das Problem.)
(Kann mir das jemand im Tausch gegen GTD-Coaching in der Region Stuttgart beibringen? ;) )
Leider schlägt auch seit Ostern meine Allergie wieder voll zu, was auch nicht grade massiv zu eher sportlicher Bewegung im Freien animiert.

Ihr mehkrt schon, ich bin nicht gerade motiviert bei dieser Duellrunde.

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Wie dieser eine Hit von den Venga Boys

“Up and Down” geht mein Gewicht, oder ist das schon wieder der sogenannte Jojo-Effekt? Wobei ich von dem Wiege-Ergebnis am Ostermontag nicht sonderlich überrascht war, kulinarisch und auch festivitiv(?) hatte das Osterwochenende doch einiges zu bieten, die sportliche Betätigung kam hingegen eindeutig zu kurz…

Hätte ich vor dem Wiegen noch ein Glas Wasser getrunken, wäre ich wohl wieder bei meinem Startgewicht angelangt. Aber man muss das alles ja viel langfristiger betrachten, gell?

Gute Woche

Diese Woche war ja durchaus erfolgreich, und auch diesmal mußte ich mich gar nicht so sehr zurück nehmen. 2 mal gegrillt, einen Burger mit Pommes, und sogar eine sehr späte Mahlzeit nach dem grillen, waren die Sünden der Woche. Dazu auch ein wenig Cola und einen RedBull.

Positiv hat sich sicherlich ausgewirkt, dass ich weitestgehend zum essen nur Wasser getrunken habe und relativ viel Obst zu mir genommen habe.
Dazu verdünnte Säfte und viel Tee, da ich auch ein wenig angeschlagen bin könnten die Erklärung für den doch deutlichen (1 Kilo) Gewichtsverlust sein.

Ich bin gespannt wie die nächste Woche wird. Gestern abend habe ich zum ersten mal die WiiFit etwas länger genutzt und auch mein Fahrrad ist nahezu wieder Einsatzbereit. Allerdings bin ich auch 3 Tage in München, und die 7 Wochen ohne Alkohol sind da gerade wieder um, so das ich natürlich ein wenig Sorge habe, ob wir nicht am Samstag doch im Schumanns landen. Naja insgesammt sollte es aber mindestens für ein gehaltenes Gewicht reichen.

111,7 Kilo trotz Bewegung plus Katzencontent


Langsam fühle ich mich wie diese Katze. (Wofür wirbt die eigentlich?)


Immerhin sind es nur 200 Gramm mahr. *selbsttröst* D.h. an sich fällt das unter “Varianz”, aber an sich sollte ich schon nen Hauch abgenommen haben. (Ich guck mal, dass ich ein paar meiner Kurzausflüge noch tracke.) Aber die Frau Mama kocht immer gut und legt Wurst auf den Frühstückstisch und guckt dann böse, wenn ich zugreife. (Nix mit: ‘Kind, iss doch mal was” ;) Sondern eher: “Da haste n neues Hemd, das kann man ja nicht mit ansehen.” Ob das die korrekte Sanktionstrategie ist, müsste man mal überdenken ;) )

Langsam bin ich schon happy, wen ich dieses Duell nicht mit dem Startgewicht des 1. Duells abschließe.

Katzenvideo via:
simplify Osterkalender

Rumgehüpft

Gestern war ja Duell-Wiegetag.
Ich hatte schon ein schlechtes Gefühl, welches sich beim Gang auf die Waage bestätigt hat: 300g zugenommen. *schluchz*
Hätten wir heute Wiegetag gehabt, sähe es besser aus! 700g abgenommen!!!
Warum hüpft das Gewicht von einem auf den anderen Tag so gravierend?
Das kann ziemlich demotivierend sein. *hmpf*

kurz mal vorgestellt

Prokrastination war schon immer meine Stärke. So hab ich’s auch bisher nicht auf die Reihe bekommen, mich endlich auch mal vorzustellen.

Ich bin Alex, 29 Jahre alt und so einige Kilo zu schwer. Dank Volker habe ich nun seit zwei Wochen eine Duell-Gruppe zusammen mit Sebastian und Lyn und übe mich fleißig darin, nach und nach die Pfunde loszuwerden. Derzeit klappt das auch schon relativ gut, wobei Ostern direkt vor der Tür steht. Allerdings habe ich auch noch nicht begonnen, endlich mal ein wenig Sport zu machen. Aber das ist eine ganz andere Geschichte…

Wie kommt’s eigentlich dazu, dass ich mich übergewichtig nennen und hier bei einem Duell teilnehmen darf? Das hat eigentlich schon mit meiner Geburt zu tun. Damals, im November 1979 kam ich als ziemlich großer Klops auf die Welt und war im Krankenhaus eigentlich kaum zu verwechseln. Die Krankenschwester soll mich sogar wie einen Ball unter den Arm geklemmt getragen haben, weil ich ihr sonst zu unhandlich war.

In meiner Kindheit war ich trotz Aufpassens meiner Eltern nie wirklich als schlank zu bezeichnen. Ein paar Pfunde zuviel hatte ich an sich immer und ich fühlte mich auch nicht unwohl. Dann kam allerdings die Beziehung zu einer Frau ins Spiel, die eigentlich kaum etwas mit mir gemein hatte – außer der Liebe zu gutem Essen. Und so sammelten sich über die Jahre nochmal so einige Kilos mehr an, die mittlerweile nicht mehr ganz so wohlfühlig sind.

Nun bin ich hier – die Beziehung ist schon seit ein paar Jahren vorbei und hat einer neuen, viel schöneren Platz gemacht, die Pfunde sind aber geblieben. Und nun versuche ich, so langsam wieder in die zwar immer noch etwas übergewichtigen, aber doch angenehmeren Regionen zurückzukehren und auch etwas Kondition aufzubauen, denn die ist dank Bürojob und nur mit dem Auto zu bewältigender Strecke dorthin doch ziemlich eingerostet.

Morgen ist der dritte Wiegetag und ich hoffe, wieder ein wenig weniger auf die Waage zu bringen. Drückt mir die Daumen, dass ich bis zum Freitag drauf dann auch die Osterpfunde gleich wieder abgearbeitet habe! ;)