Schuld und Sühne

Man beachte die Paprika Wie weit willst Du gehen? Seit ich zu den diätenden Zeitgenossen gehöre stelle ich mir diese Frage jedes mal, wenn ich an der Auslage des Backshops auf em Weg zur Arbeit vorbeikomme. Die habe ich  im Griff – ich kann inzwischen kaltlächelnd vorbeigehen. Aber was tun, wenn einem das Leben in DIE Rippchen-Braterei in Dortmund Wambel spühlt? Salat bestellen?  Na ja, das Fleisch ist nicht nur schwach – sondern in diesem Fall vor allem da. Und lecker.

Viel hilft viel. Das schlechte Gewissen forderte indes Tribut. Dieser folgte am Tag darauf in Form von zwei Kilo Äpfeln. Quasi als Kompensation. Jetzt sitze ich auf diesem Apfelberg und mümmel jeden Tag an Kernobst. Hoffentlich komme ich bis Karfreitag nicht mehr nach Wambel…

Soweit aus dem Apfelland Berlin

Detri

Ein Gedanke zu „Schuld und Sühne

  1. Oliver Gassner

    Bei solchn Fleischbergen ist die Strategie: Die Kartoffeln weglassen und noch Salat dazu verputzen (und auch kein Brot). Und auch kein Dessert oder nur Notfalls ;) Also kurz: Trennkost. Ist Abends eh besser :=)

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.