Da warn se wieder…

Die erste Woche verlief ja mehr als Erfolgreich. Damals™ schrieb ich ja noch „Stark angefangen…“ mit der leisen Vorahnung, dass das Wochen-Ergebnis sich wohl eher nicht bis zum Ende des Duells so weiter fortsetzen lassen wird (Schade eigentlich :-) ). Denn die Zahl auf der Waage war ja dem ersten Anlauf zu verdanken. Da ist man Motiviert, da geht ne Menge überflüssiges Zeugs mit drauf, der Körper wird mal so richtig „durchgespült“ (nach dem Motto: „alles raus, was keine Miete zahlt“). Vor allem Dinnerskipping  war da der Schlüssel zum Ergebnis. Nun hat sich der Körper aber eingespielt (schneller als gedacht…) und die Kurve pendelt sich auf einem leicht degressiven Niveau ein. Außerdem ist nach dem Sport am Abend der Hunger größer als der Wille nix zu essen. Vor allem wenn es Tags über eh nur ne Stulle und ein bisschen rohes Gemüse gab. So wurde das Skipping in der letzten Woche wieder komplett gestrichen. Und so warn se wieder da, die Pfunde. Oder zumindest eines davon :-| .

Wildes herumprobieren mit diversen „Tipps&Tricks“ habe ich allerdings auch nicht weiter vor, dass macht nur Probleme und wird am Ende dann meistens doch mit Zuwachs an ungewünschten Stellen gedankt. Da setze ich dann im weiteren Verlauf des Duells lieber auf Altbewährtes. Sport z.B., Selbstdisziplin („Steck nicht immer gleich alles in den Mund!“), Stressreduzierung und die Ernährungsumstellung (tolles Wort, oder? Da kann man so ziemlich alles hinter verstecken, selbst die Umstellung von Nutella auf Erdnußbutter :-) ) und vor allem Sport. Das mit dem Stress ist zwar nicht ganz so einfach, da leider meist von außen gesteuert. Aber zur Not kann man das Effektiv ausnutzen. Sich so richtig aufregen und die überflüssige Energie dann nicht am Kuchenbuffett, sondern in der Muckibude lassen. Oder Kreativ werden und lustige Sachen für und mit den Kindern machen (kann so richtig entspannend sein, z.B. neue Möbel fürs Kinderzimmer zu bauen).

Hatte ich Sport schon erwähnt? Das wird wohl die „große Keule“ im Kampf gegen die Pfunde werden. Nicht nur als Mittel, sondern auch als Zweck dieses Duells. So ist die Motivation gleich doppelt so groß. Große Ziele stecken, diese weit genug in die Zukunft platzieren und dann kontinuierlich darauf hin arbeiten kann schließlich sehr effektiv sein. Wichtig finde ich dabei nur viele kleine Zwischenetappen mit jeweiliger Individualmotivation einzubauen (derzeit füllt sich mein Kalender mit Terminen der Laufwettkämpfe in der näheren Umgebung). So lässt sich das große Ziel dann auch viel realistischer einschätzen und Plan und/oder Ziel entsprechend korrigieren. Ein kleines Ziel, ich hatte es in der letzten Woche bereits erwähnt, ist ja das “Nebenbeiprojekt”. Ich habe nun die ersten Einheiten hinter mir und werde versuchen dran zu bleiben und dann auch vom Ausgang berichten.

In dem Sonne: bis zur nächsten Wiegung…

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