Messen anstatt wiegen… und alles wird gut

Seit Beginn dieses Abnehmduells habe ich sagenhafte 5,3 kg abgenommen. So wirklich erfreut bin ich deshalb aber nicht. Das liegt hauptsächlich an der Tatsache, dass sich in dieser Zeit nicht nur Fett, sondern auch Muskeln verflüchtigt haben. Ja, ich sollte mehr Sport treiben und ich möchte das auch. Aber sicher nicht bei Minustemperaturen, denn ich bin kein Schlechtwettersportler und Lust auf ein Studio habe ich auch nicht. Somit sage ich es wieder einmal: der Winter nervt!

Eben habe ich mir jedoch die Wettervorhersage für die nächsten Wochen angesehen und musste lächeln, denn ab Anfang März soll es aufwärts gehen. Aufwärts mit den Temperaturen, aufwärts mit der Motivation zum Sport und leider auch aufwärts mit dem Gewicht. Aber das kenne ich ja schon zur Genüge, schließlich ist es kein Geheimnis, dass Muskelmasse mehr wiegt als Fett. Also erwarte ich, dass ich ab Anfang März wieder zwei Kilogramm zunehmen und für längere Zeit – wahrscheinlich bis zum Ende des Duells – auf dem Gewicht sitzen bleiben werde.

Vorausschauend wie ich eben bin, habe ich beim Einwiegen auch an Hals, Brust, Bauch, Hüfte, Ober- und Unterarm, sowie am Oberschenkel und der Wade Maß genommen und werde das am Karfreitag ebenfalls tun. Nicht als vorgezogene Rechtfertigung, sondern um zu zeigen, dass man Abnehmen kann, ohne dabei Gewicht zu verlieren, bzw. nur wenig.

So ging es mir letztes Jahr über eine längere Zeit. Das Gewicht hing fest, während die Zentimeter schrumpften. Für den ein oder anderen kann so etwas extrem demotivierend sein. Vor allem für die Menschen, die nur wiegen und nicht messen. Aus diesem Grund gibt es heute meine Weisheit der Woche, die gar nicht von mir ist: Messen anstatt wiegen… und alles wird gut.

4 Gedanken zu „Messen anstatt wiegen… und alles wird gut

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