Im Test: Polar Loop Activity Tracker

Kein voller Testbericht, aber ein paar Notizen bisher zum Einsatz:

a) Die App gibt es bei android nur für das S4, und natürlich für den Rechner (reicht mir aber, der Hauptvorteil der Mobileapp ist der Heatrate-Monitor, den ich aktuell noch nicht benutze (finde mein Brustband aktuell nicht, es ist irgendwo in der riesen Technikbox glaub ich. ;) )

b) hab gerade festgestellt, dass, wenn ich das Ding an einem USB-Hub (mit Stromversorgung ) auflade, es 100% Ladezustand zeigt – und vermutlich nicht lädt, lade ich es via Laptop direkt, zeigt es 10%. das würde auch erklären, warum mein Band nur 2 Tage „hält“ und das eines Bekannten 6 Tage ;)

c) etwas doof fand ich, dass man das Band abschnibbeln muss, wahrscheinlich ’sitzt‘ es so besser

d) Anfangs fand ich das Band so störend, dass ic es ständig zwischen links und rechts gewechselt habe und die Uhr wegließ, jetzt geht es (ca 1 Woche Eingewöhnung) Ich trag es Tag und Nacht außer beim Duschen und … laden ;) (es ist wohl bis 20m (?) wasserdicht, man könnte also damit duschen ;) )

e) Ich hatte mir etwas mehr Analysedaten über „Schlaftiefe“ erhofft(glaube das auf der mobile App gesehen zu haben), ggf hab ich mich da geirrt oder es gibt es nur auf der Mobile App

f) eine ‚Echte‘ Sportanalyse bekommt man nur, wenn man auch das Pulsband trägt. (Brustgurt) hab ich aber noch nicht getestet, s.o.

g) Ich gehe deutlich mehr Schritte als mein Handy weiß, komme daher an sich auch relativ locker an die 10.000 oder zumindest an relevant große Anteile daran. Der Motivationsfaktor ‚hey, jetzt geh ich noch 20 min dann … hat auch schon funktioniert – aber nur punktuell ;)

h) Wenn ich recht sehe zählen ‚Übererfüllungen‘ (also wenn man sich mehr bewegt, als man „muss“) in die Wochenbilanz, das motiviert auch.

Soweit mal ;)

6 Gedanken zu „Im Test: Polar Loop Activity Tracker

  1. Mike

    Gerade der Punkt mit der Schlaftiefe hätte mich auch sehr interessiert. Ich wollte mir das Produkt gerader mal genauer bei Amazon anschauen aber da gibt es momentan nur einen Warnhinweis:
    „Im Moment ist dieser Artikel nicht direkt über Amazon.de erhältlich. Kunden haben uns informiert, dass der erhaltene Artikel von der Beschreibung auf der Website abweicht.“

    Da muss ich wohl mal warten, bis das Problem behoben ist.

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  2. Marika

    Das ist ja ein tolles Gerät. Die Funktionen finde ich sehr nützlich. Zwar hätte ich etwas Angst darum, dass meine Daten in die falschen Hände gelangen aber grundsätzlich finde ich, dass so ein Gerät sehr nützlich sein kann. So bekommt zumindest einmal einen reellen Überblick über seine Aktivitäten.

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  3. Oliver

    Ich frag mich jetzt, was emand mit jener Schrittzahl und keiner Herzfrequenz anfängt. Die einzige, die das Intersssieren könnte, sind Arbeitgeber und Krankenkasse. Arbeitgeber bin in meinem Falle ich (ha!) und meine Krankenkasse weiß eh mehr über ich als ich. Und wenn bei jemand anders der AG drauf kommt und es kommt RAUS.. aua. denn da bräuchte es schon ne Masse krimineller energie deise Daten zu ztiehen (bei kaum zu erwartendem Profit). Gut, es kann noch sein, dass irgendwann der Staat die euthanasie anorednet für alle über 60 die keine 10.000 Schritte am Tag machen, aber DANN haben wir andere Probleme als Datenleaks von Activityrtrackern.

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  4. Clemens

    Ich besitze das Gerät nun schon zwei Wochen und bin sehr zufrieden damit. Wie allerdings hier schon beschrieben, ist es notwendig den Brustgurt zu tragen um wirklich alle Daten zu bekommen.
    Das ist für mich aber kein Problem, da ich sowieso beim Sport immer einen Gurt trage.
    Ich bin sehr zufrieden mit dem Produkt zumal der Preis dafür echt gut ist.
    Es gibt auch solche activity tracker ohne Brustgurt aber die sind mir einfach zu teuer.

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  5. Oliver Gassner

    Ich hab jetzt auch ein funktionierendes Gerät (wobei bei diesem Gerät die Akkudauer noch nicht getestet ist. Ich war heut morgen walken und war schon bei 105% vor dem Lunch. alles gut ;) Brustgurt hab ich noch nicht im einsatz. hat jemand den brustgurt beim Schwiummen eingestezt?

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