Die Auferstehung meines Trimmrades

Grade sitze ich etwa alle 36 Stunden für 20-35 Minuten auf dem Trimmrad. 20 an sich nur, wenn ich schon einen längeren Spaziergang hinter oder vor mir habe.
Wie kommt es?
Wo fang ich an. Ich hatte schon mal ein Trimmrad in der alten Wohnung, das stand im Fernsehzimmer (das war ach damals schon nicht das Wohnzimmer) und ich guckte Stück für Stück die Tonnen an aufgenommenen Filmen leer während ich auf dem Ding saß. das Teil war laut, deshalb hatte ich nen Funkkopfhörer.

Das TVzimmer im Haus allerdings war deutlich kleiner und so landete das Trimmrad erst im Keller, dann im Vorraum zum Büro, und wieder im Keller. Im Bürovorraum wurde es (nachdem es endlich wieder tat, es war ein banaler Wackelkontakt im Display) ein paar mal benutzt und ich habe dazu Podcasts gehört. Nicht die Lösung.

Seit kurz nach Silvester steht es jetzt doch im Fernsehzimmer und muss wahsrheinlich nur kurz rausgeräumt werden, wenn jenes sich isn Gästezimmer verwandelt. Die Terabyteplatte des digitalen Videorecorders ist randvoll mit Filmen und einige davon hab ich schon weggeradelt.

Super als Trimmradbegleitung sind übrigens James-Bond-Filme. Die Verfolgungsjagden will man nicht nur zu Ende sehen, subjektiv geht da auch die eigene Tretgeschwindigkeit hoch.

Und das neue Trimmrad ist so leise, dass man sich das Gezerve mit dem Fukkopfhörer (Batterien leer etc.) sparen kann.

Was hab ich bisher gesehen?
Butterfly Effect, Gran Torino, Fargo, und eben ein paar Bonds. Wenn man ein bisschen nach Filmen guckt (ich mach das mit der Mobilwebpage von TV-Spielfilm und dort nur die Filmempfehlungen) und eben einen Recorder mit dicker Platte hat, dann kann man sich so Kram wie Watchever und Co. locker sparen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .