Fast wie auf dem Wasser

Seit einigen Wochen 1024px-WaterRower_Rowing_Simulatorgehört neben dem täglichen Radeln zur Arbeit eine neue Sportart zu meinem Bewegungsprogramm: Wir haben uns einen Water Rower gekauft! Ich versuche seither, mindestens dreimal die Woche morgens mindestens eine halbe Stunde auf dieser Kombination aus Kraft- und Ausdauertrainingsgerät zu rudern und ich muss sagen, es macht mir wirklich Spaß. Das Geräusch des Wasserwiderstandes ist geradezu entspannend, das Training selbst aber durchaus fordernd (das ist ja auch der Sinn dahinter). Es rauscht ganz schön, wenn man am Seilzug zieht, was man bei der Lautstärke eventueller Unterhaltungsmedien berücksichtigen muss, aber es ist ansonsten ein recht leises Gerät, die Nachbarn bekommen davon laut eigener Aussage nichts mit.

Water Rower sind recht hochpreisige Geräte, die Qualität ist das aber auch wert. Außerdem habe ich mir ausgerechnet, dass man den Rower selbst gebraucht wohl fast noch zum Neupreis verkaufen können sollte, falls wir einmal die Lust am Rudern verlieren sollten, Was mich mir gerade noch nicht vorstellen kann :-) Außerdem sieht das Gerät gut aus und lässt sich platzsparender „aufräumen“ als ein Fahrradergometer (auch wenn der aufgestellte Water Rower durchaus ein wenig an eine Guillotine erinnert…).

Nicht verhehlen lässt sich, dass die Netflix-Serie „House of Cards“ mich auf dieses Gerät aufmerksam gemacht hat und war deshalb angenehm überrascht, dass es in der letzten Folge der dritten Staffel noch einmal einen Auftritt hat, ohne jetzt zu viel zu verraten.

Artikelbild: by Waterrower (Own work) [CC BY-SA 3.0 or GFDL], via Wikimedia Commons

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