Jeden. verdammten. Tag.

Mit 105 gewogenen Kilos heute früh (-6,2 seit Start) bin ich auf einem guten Weg nach unten, auch wenn die 3+1-Methode immer noch mentale Stärke verlangt. Egal, mehr als die Hälfte der Zeit ist um, und es gilt „eine Schippe drauf zu legen“ – mit der #dontbreakthechain-Methode.

Genauere Infos findet man bei meinem Kollegen Volker Weber – der benutzt nur seine Apple Watch und hat als Ziel, jeden Tag die drei Bewegungsziele (600 Kalorien Bewegung, 30 Minuten sportliche Betätigung, 12 x Aufstehen) zu erreichen. Ohne Ausnahme. Damit die Kette der guten Taten nicht abreist. In einem seiner Postings ist sogar ein Video, warum es gut ist, sich jeden Tag mindestens 30 Minuten zu bewegen.

Die Bewegung ist dabei kein Joggen, kein Radfahren, kein Fitnessstudio, sondern einfaches Gehen. Jawohl. Es ist die natürlichste Bewegung, steckt uns im Blut und erfordert keine Mühe außer dem Erheben aus dem Stuhl und dem Verlassen des Hauses.

Und „keine Zeit“ ist eine billige Ausrede. Ich erreiche mein Ziel, indem ich Wege, die ich sonst mit dem Auto erledigte, zu Fuß gehe. Oder indem ich mein Auto von der Stelle wo ich hin muss, weiter weg parke, so dass ich mindestens 15 Minuten laufen muss, um zum Ziel zu gelangen.

2 Gedanken zu „Jeden. verdammten. Tag.

  1. Truhe

    Volker Weber! Wie grandios! Den kenne ich ja noch (lesenderweise) aus Zeiten der OS/2 Inside :D.

    dontbreakthechain hatte ich vor Jahren angefangen: Jeden Tag Fitnessstudio. Dafür hatte ich eine App auf dem iPhone, bei der ich die Tage markieren konnte. Die App gibt’s leider nicht mehr und die Alternativen sind oll. Ich probiere jetzt aber was simples: Jeden Tag, an dem ich nicht Rad fahre, mache ich etwas anderes. Schwimmen oder Gehen.

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  2. Thomas Jungbluth

    Seit Mitte letzten Jahres habe ich insgesamt 15 kg abnehmen können, davon 10 im letzten halben Jahr – heute hatte ich zum ersten Mal 100,0 kg auf der Waage stehen.
    Wie habe ich das geschafft? Die älteren Leser dieses Blogs werden sich vielleicht erinnern, aber hier nochmal in Kurzform: es waren zwei Methoden, die ich konsequent durchgezogen habe.

    3plus1: Ich esse jeden vierten Tag nichts, sondern trinke nur kalorienarme Getränke (Wasser, Cola Zero, Kaffee). In der Fachwelt heißt das „Intervallfasten“. Ich selbst benutze das F-Wort nicht.

    Don’t break the chain: ich bewege mich jeden Tag so viel, dass alle drei Kreise auf der AppleWatch gefüllt werden. Dafür muss man mindestens eine halbe Stunde stramm spazieren gehen.

    Diese beiden Methoden werde ich beibehalten, wobei ich vom wechselnden „Plus-1“-Tag auf zwei feste pro Woche gehe (Dienstag und Samstag). Mal sehen, wie sich das entwickelt, denn andere hier auf dem Blog hatten auch ihre Methoden und waren sogar erfolgreicher im Wettbewerb.
    Mich interessieren nicht die Tausende von Artikeln und Büchern, ob das gesund ist. Für mich persönlich gilt: ich fühle mich sauwohl und leistungsfähiger. Und es ist für mich ein guter Ansporn, weiter zu machen und die nächste Hürde zu nehmen – Sieger im Sommerduell!

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