Archiv des Autors: Mike Schnoor

Mich gibt’s auch noch!

In der letzten Zeit hatte ich persönlich sehr viel zu tun und hatte mich im Projekt-Bloggen wie hier im 321blog etwas eingeschränkt. Aber mit dem guten Wetter, auf das wir uns sicherlich alle freuen, werde ich mit meiner persönlichen Trainerin Katharina wieder an die frische Luft gehen. Dann gibt es wieder neue Erlebnisse vom Mountainbiking und dem Vernichten Verbrennen der Kalorien. Big Sorry ganz besonders auch an Oliver, der mir hier auf dem BarCamp Hamburg direkt gegenübersitzt! ;)

Mahlzeit

Eine Magenstörung oder vielmehr Mageninfektion hält mich seit einigen Tagen davon ab mich ordentlich zu ernähren – geschweige denn Sport zu treiben. Das Wetter macht auch nicht wirklich Lust auf mehr, da der Regen und Wind hier in Köln keinesfalls das Gemüt steigern. Daher ist es um mein persönliches Schreiben hier ein wenig leise geworden – ich habe nichts zu berichten bis auf einen minimalen Erfolg: Ich wiege heute 107,5 Kilogramm, nachdem ich in den vergangenen Tagen schon die 111 erklommen hatte. Glück gehabt.

Ich kann jetzt nicht beurteilen, ob die Magenverstimmung von mir durch die max. zwei Mahlzeiten am Tag hervorgerufen wurden, ausschließen möchte ich es aber ebenso wenig. Es bleibt also mal wieder nur eines übrig: In meinem Fall das „Abwarten und Tee trinken„…

Mitgehangen – Mitgefangen

Gestern Abend gab es ein ganzes Blech mit selbstgemachter Pizza. Auf den trockenen Teig, der dabei im Ofen sehr gut aufging, legten wir jeweils eine Schicht Tomaten, Basilikum, Pfeffer, Salz, Zwiebeln, Thunfisch, Mais, Ananasstücke und Gouda. Für 8 Minuten bei 200°C steckten wir das Blech in den Umluftofen und schauten zu, wie der Käse gemächlich zerfloss. Dazu passte ein Kölsch und die wohltuende Erholungsphase des Abends. Was interessierte mich da noch die Kalorienzahl…

Das hatten wir uns auch nach dem vierten Tag Moutainbiking, diesmal 40 Kilometer Strecke mit mehr Gegenwind als je zuvor wirklich verdient. Ich lege ja derzeit auch nicht die Priorität auf das reine Abnehmen, sondern den Konditionsaufbau. Und wenn ich bedenke, dass wir zwei Touren mit jeweils 30 Kilometer an windstillen Tagen hingelegt hatten und zwischendurch noch eine 15er Strecke fuhren, bevor es gestern am 1. Mai auf die 40er Strecke ging, dann bin ich recht stolz drauf, dass ich durchgehalten hatte und schlafen konnte wie ein Baby. ;)

Bauchweg und Muskelaufbau

Meine Ernährung hat sich seit einigen Tagen im Vergleich zu vorher sehr geändert. Ich nutze die Möglichkeit zwei Mahlzeiten am Tag zu essen. Natürlich bin ich in Punkto Ernährungswissenschaften nur ein Laie, jedoch ist das Eis zwischendurch, die Schokolade oder das Knabberzeugs aus dem Alltag verschwunden. An die Stelle tritt ein suboptimiertes Essen, was aus purem Muskelfleisch besteht – die Grillsaison ist bekanntlich eröffnet, und alle paar Tage gönne ich mir die Muskeln eines anderen Wesens. Oder Reis, Nudeln und Kartoffeln mit Gemüse und diversen Kreationen der Kochkunst versüßen mir den Tag. Anstatt mir einen Riegel reinzuschieben schiebe ich lieber den Riegel davor.

Das mag zwar alles ein wenig makaber klingen, ist es aber nicht. Seit Freitag fahre ich zusammen mit Katharina extensiv Mountainbike rund um Köln. Am Tag haben wir bisher im Schnitt 30 Kilometer zurückgelegt – bei den heißen Temperaturen schon sehr schweißtreibend. Der dabei schöne Nebeneffekt ist, dass man sich fitter fühlt und eher dazu bereit ist, sich einer erneuten Tortur auf dem Rad hinzugeben. Ich empfehle jedem sich ein anständiges, leichtes, kraftvolles Rad zuzulegen mit dem man keinen schmerzenden Hintern oder eine falsche Sitzhaltung bekommt.

Was will ich mit allem sagen? Mein Gewicht bleibt gleich. Aber das eine Gefühl werde ich nicht los, dass sich meine Pfunde umbauen von Fett in Muskeln. Eine Diät hilft mir persönlich nicht, da ich ausgemergelt oder endlos hungrig bin. Auch die reine Gemüsekost und der gesamte Verzicht auf Genüsse würde meinem Treiben sofort Einhalt gebieten. Für mich ist der Spaß am Essen ungebremst, jedoch ist die gesunde Kombination mit Ausdauersport absolut förderlich. Irgendwie hoffe ich, dass sich der Bauch damit wegtrainieren lässt – und mit zwei statt drei/vier Mahlzeiten am Tag sollte ich meine 20 Kilo verlieren können, wenn ich die Kalorien effektiv verbrennen kann. Was meint ihr?

Willst Du wirklich?

Fahrradfahren ist im Sommer ein ideales Mittel zum Zweck um Kalorien zu verbrennen und gleichzeitig die Körpermuskulatur aufzubauen. Gestern abend habe ich mir mein neues Mountainbike geholt, das Konto damit schamlos zum Monatsende ausgereizt und mich einer Frage gestellt: Warum habe ich auf einem Rad von 1997 immer noch versucht der erste zu sein?

Mein altes Rad ist noch gut in Schuss, jedoch ist es schwergängig, schaltet nicht mehr in die ersten sieben Gänge und ist wirklich kein Leichtgewicht. Mit der neuen Kiste, die ja schon fast gegen ein kleines Auto in der Innenstadt vom Antritt her abziehen kann, merke ich, dass sich im Radsport der vergangenen Jahre viel getan hat. Perfekte Technik, Fahrspaß und Leichtigkeit – mit der man immer noch das Fett weg bekommen kann.

Mein Ziel ist es daher, nach einer Tasse Kaffee zusammen mit meiner persönlichen „Trainerin“ (meine Freundin) eine Runde durch das sommerliche Köln zu jagen. Auf die entgeisterte Frage „Willst Du wirklich?“ konnte ich ein beherztes „Ja!“ entgegnen. Irgendwie bin ich sehr stolz darauf. Das Ergebnis – na, mal schauen was so läuft…

Ätzend!

Gestern Abend hatte ich eine erneute Wii-Session eingelegt und durfte diesmal gegen meine Freundin Katharina antreten. Obwohl ich auf der Konsole einen höheren Rang habe als sie, hat sie mich 4 oder 5 Mal hintereinander fertig gemacht, so dass ich gleich am Boden lag und komplett durchgeschwitzt neben mir stand. Liegt es vielleicht daran, dass ich gegen eine ehemalige Kickboxerin antreten muss? Und nein, damit eines klar ist – die Wii hat mir niemand gesponsort!

Heute Morgen genoss ich einen doppelten Espresso und einen ziemlich fruchtigen gesundheitsmäßig abgedrehten Shake. Der sollte bis zum Abend meinen Magen füllen… naja, Brötchen und Crossaints sind schon cooler.

Nintendo Wii Sportprogramm

Ich habe mich aufgrund der Kommentare spontan dazu entschlossen, dass ich alle 2 Tage eine Box-Session für 30 Minuten mit meiner Nintendo Wii nach der Arbeit einlegen werde. Ob es einen positiven Effekt nach sich zieht möchte ich nicht bezweifeln, aber da ich kein Boxprofi bin, erwarte ich schon jetzt, dass ich es nicht alles richtig machen werde.

Folgender Videobeitrag ist jedoch interessant für alle, die etwas zur Nintendo Wii und dem Wii Sports wissen wollen:


Link: sevenload.com

325,4 Kilogramm Blog

Es fiel mir im Prinzip eben erst auf als ich unsere Wiegedaten vom Wochenende nocheinmal betrachtete – zusammen hatten wir insgesamt 325,4 Kilogramm auf die Wage verfrachtet. Es wäre wirklich lustig gewesen, wenn wir dem „321 Blog“ alle Ehre gemacht hätten…

Heute Morgen hatte ich immer noch das Gewicht drauf – es muss mehr geschehen hier bei mir. Dafür konnte ich gestern mich ca. 30 Minuten mit der Nintendo Wii austoben und durchwegs Boxen. Absolut anstrengend und ein tolles Fitnessgerät, das starken Muskelkater hervorruft.

Das Fett kommt weg – spätestens ab Mai!

'Radtour' von SichelputzerBei dem Fett-Weg Blog hier mitzumachen habe ich aus Überzeugung getan. Zwar konnte ich erst vor wenigen Minuten mit meinem Loginaccount in das WordPress zum Schreiben rein, aber dafür konnte ich schon einen kleinen Erfolg verbuchen: Das neue Mountainbike ist bestellt! Mehr dazu wird es später geben… denn mein altes Cross-Bike von 1998 wird eingemottet!

Auch meine Ernährung verbessert sich von potentiell ungesunden Mahlzeiten auf wohl konditionierte, fettabbauende Nahrung. Ein Beispiel für gestern war das Sushi, was letztendlich ein sehr mageres Futter ist – Reis hat zwar sehr viel Power für den Körper, der Fisch jedoch mit Noriblättern und dem Wasabi zeigt deutlich, dass keine Speckrippe gefördert wird.

Heute Abend wird es Tomaten-Morzarella-Salat geben als einziges Essen des Tages – ich gehe das Thema mit einer radikalen Tendenz an, nachdem das BarCamp Frankfurt ja mit recht üppigen Mahlzeiten auffahren konnte.