Archiv des Autors: ReneMT

Noch dabei – und noch nicht aufgegeben

Huhu – ich bin auch noch da :-) Der regelmäßige Gang ins Fitness-Studio ist inzwischen so gut wie Alltag. 2x pro Woche geben wir uns Mühe. Und es macht immer noch Spaß.

Gwichtsmäßig tut sich allerdings nicht so viel im Augenblick. Im dümple so zwischen knapp unter 110kg (109,8 zeigte die Waage letztens einmal an) und knapp über 111kg vor mich hin. Allerdings steigt meine Muskelkraft – und Muskelpölsterchen werden, vor allem an den Oberarmen und den Beinen, inzwischen auch sichtbar. D.h.: Ich nehme wenigstens nicht zu. Wobei die gefährliche Weihnachtszeit ja nun vor der Tür steht. Plätzchen haben wir auch schon gebacken, aber im Gegensatz zu den letzten Jahren hält das halbe Kilo diesmal deutlich länger als eine Woche. Außerdem gilt es immer noch das eine oder andere neu gekaufte Möbelstück aufzubauen – was, dem Muskelkater am nächsten Tag nach zu urteilen, ebenfalls als sportliche Betätigung anzusehen sein dürfte.

Für’s nächste Jahr haben wir auch schon einen guten Vorsatz gefasst: Wir wollen wieder möglichst 3x die Woche ins Studio. 2x Kraft- und Ausdauertraining und 1x nur Ausdauer.

Mal schauen, ob ich damit bis zum Sommer meine Bikinifigur erreiche ;)

Fortschritte – in mehrerlei Hinsicht

Inzwischen ist unser eigentlicher Umzug über die Bühne gegangen: Am letzten Wochenende waren insgesamt elf Leute damit beschäftigt, unsere Habseeligkeiten aus der alten in die neue Wohnung zu schaffen – und gleichzeitig die mit einer Woche Verspätung gelieferte Küche aufzubauen.. Letzteres steht, dank einiger Unwägbarkeiten, bis jetzt zur Hälfte, zum Glück samt aller notwendigen Geräte (Herd, Kühlschrank, Geschirrspüler, Waschmaschine, Spüle). Den Rest schaffen wir hoffentlich am kommenden Wochenende. Trotzdem gibt es jeden Abend nach der Arbeit noch genug „Kleinigkeiten“ zu tun: Ob nun in der Küche, Lampen aufhängen oder noch restliche Kisten auspacken.
Konsequenz: Für etwa anderthalb Wochen kein Fitness-Studio mehr, erst ab nächsten Montag werden wir wieder regelmäßig, 2-3 Mal die Woche, gehen. Haben wir uns vorgenommen. Trotzdem wiege ich inzwischen nur noch 111kg und mein Muskelanteil ist auf 38% gestiegen, während der Fettanteil bei etwa 30,5% liegt. Das ist zwar noch weit von Idealmaßen entfernt, alelrdings bin ich etwas erstaunt, denn so richtig „ernährungsbewusst“ gegessen habe ich in den letzten zwei Wochen auch nicht. Im Gegenteil: Als Anti-Stress-Mittel haben wir uns etliche Schokoriegel & Co. eingepfiffen, auf die ich ja sonst quasi vollständig verzichte. Seltsamer Weise scheinen die Auswirkungen bis dato nicht so negativ zu sein, wie ich befürchtet hatte – und alle ist der Süßkram nun zum Glück auch :-) Und allmählich zeigen sich anscheinend auch körperliche Symptome der Gewichtsabnahme: Viele meiner Hosen rutschen und ich kann meine Gürtel enger schnallen.
Ergo hoffe ich, wenn wir ab nächste Woche wieder regelmäßig trainieren, die 110kg-Grenze binnen zwei bis drei Wochen nach unten zu durchbrechen. Damit würde ich dann so wenig wiegen wie seit etwa drei Jahren nicht mehr. Mein temporäres Minimum lag kurz davor, etwa 2002 (also vor fünf Jahren) bei 95kg. Wenn ich da auch noch hinkomme (zumindest fettmäßig, gegen mehr Muskeln als damals hab ich nix), das wäre ein Fest…
Ich drück mir die Daumen!

Bin noch da ;-)

Nur, falls sich einer wundern sollte, ob ich noch lebe:
Ja.
Wir waren im September 2 Wochen im Urlaub (Hochzeitsreise) und ziehen im Oktober (also jetzt gerade) um, mit all den „Annehmlichkeiten“ wie Renovierung, Möbel kaufen etc. Daher ist meine momentan Online-Präsenz ziemlich eingeschränkt, sowohl hier als auch auf meinen anderen Blogs.
Aber die Abnehmvorsätze und das 321Blog sind natürlich nicht passé, für 1-2x pro Woche Fitnessstudio reicht die Zeit gerade noch.
Ab November sieht’s dann hoffentlich wieder besser aus.

Fortschritte

Allmählich kann ich mich dem uHuz – Ziel hier im Blog anschließen :-) Nachdem ich die wöchentlichen Fortschritte eine Weile nicht mehr gepostet hatte ergab das gestrige Wiegen:

Gewicht: 111,6kg (zum 22.07.: -1,9kg, gesamt: -8,4kg)
Fettanteil: 30,7% (zum 22.07.: -0,8%, gesamt: -2,3%)
Muskelanteil: 37,9% (zum 22.07.: +0,2%, gesamt: +0,9%)

Beachtlich – ich weiß gar nicht mehr mit Sicherheit, ob ich in den letzten fünf Jahren mal unter 115kg war. Und wenn man es prozentual ausdrückt habe ich inzwischen 7% Körpergewicht verloren. OHNE Diät.

Ansonsten sind nun auch die ersten drei Monate im Fitness-Studio um. Ich habe echt Gefallen dran gefunden. Gut, mental kostet einen die Ausdauereinheit zwar immer noch Überwindung, gerade nach stressigen Bürotagen, wenn man lieber auf die Couch als aufs Laufband will. Aber ich finde, es schult Disziplin und Durchhaltewillen ganz schön. Und es macht auch Spaß, die Fortschritte hierbei zu beobachten, mal ganz abgesehen davon, dass ich mich nach dem Training einfach super fühle.

Das Krafttraining ist dagegen eigentlich die reine Freude. Unser Trainingsplan wurde nach den drei Monaten und ansehnlichen Fortschritten geändert. Zum Vergleich hier mal die alten und die neuen Übungen:

Alt

  • Beinpresse
  • Abdominaltrainer
  • Rückenstrecker
  • Brustpresse
  • Latissimuszug

Neu

  • Beinbeuger
  • Beinstrecker
  • Abdominaltrainer
  • Rückenstrecker
  • Pec Fly (Brustmuskeln)
  • Seitheben mit Hanteln
  • Mid Row (Hintere Schultermuskulatur)
  • Armbeuger
  • Armstrecker

Wobei mir deutlich auffällt, dass die neuen Übungen selbst mit relativ wenig Gewicht ziemlich anstrengend sind – zumindest im Vergleich zu den „alten“ nach drei Monaten Training :-)

Gute Zeiten, schlechte Zeiten

Kann es sein, dass so ein Training, bzw. die dafür notwendige, gefühlte „Anstrengung“, stark tagesformabhängig ist? Gestern zum Beispiel war die Ausdauer-/Kraftkombination, die sich eigentlich durch nichts von anderen Tagen unterschied, wirklich extrem anstrengend. Besonders der Ausdauerteil. Gut, wir hatten draußen 29°C (und im Studio bestimmt gute 26°C) – aber ich war auch schon bei knapp über 30°C trainieren und das fühlte sich nicht so krass an. Mein Puls war nicht einmal höher als sonst, aber rein gefühlsmäßig musste ich mich echt zwingen, durchzuhalten. An anderen Tagen flutscht es dagegen „wie geschnitten Brot“, da könnte ich nach den üblichen 45min auch noch länger problemlos laufen.

Frage an die Experten: Woran liegt das? Ich höre immer „Kreislauf“ – OK, und das heißt jetzt was genau?

Auch ich bin einmal dick geworden…

Naja, eigentlich mehrmals. Dabei fing alles so gut an:

Ich war ein ziemlich dünnes Kind. Ich hatte sogar Untergewicht. Bei meiner Gerburt war ich so leicht, dass meine Mutter mich gerade so aus dem Krankenhaus mitnehmen durfte. Und bis ich ca. sechs Jahre alt war wurde ich von Oma, die mich zum Großteil aufzog, während Mama arbeiten war, intensiv gefüttert. „Eichen und Breichen“ :-) Nichts desto Trotz war ich sogar während der ersten Schuljahre noch auffallend dünn. In der ersten Klasse meinte unsere Lehrerin zu meiner Mutter, ich sei das dünnste Kind, dass Sie jemals in dem Alter gesehen hätte. Dabei war es – entgegen den gängigen Klischees – durchaus nicht so, dass wir „im Osten“ ja nichts zu essen hatten. Weiterlesen

Light – Leid

Das „Metabolische Syndrom“ ist nach heutiger Ansicht der Hauptrisikofaktor für die sogenannten „Koronaren Herzerkrankungen„, also die Verkalkung/Erkrankung der Herzkranzgefäße bzw. der beste Freund des Herzinfarkts. Das metabolische Syndrom beschreibt die Kombination aus Übergewicht, Diabetes, Fettstoffwechselstörung und Bluthochdruck. Alles Sachen, die man nicht gern bekommen möchte.

Probates Mittel dagegen: Wenig Zucker. Deshalb greifen viele Menschen statt zu Cola und Co. zu kalorienenarmen Softdrinks wie Cola Light etc. Die meisten natürlich nicht, um koronaren Herzerkrankungen vorzubeugen, sondern um Kalorien zu sparen (=schlank zu werden oder zu bleiben).

Eine aktuelle Studie bringt nun ans Licht: Kalorienarme Brause hilft überaupt nicht gegen das metabolische Syndrom. Im Gegenteil: Light-Getränke-Freunde haben gemäß dieser Studie sogar ein höheres Erkrankungsrisiko, als Liebhaber des vollen Genusses. Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich.

Eine mögliche Erklärung für dieses Phänomen sehen die Experten in dem Umstand begründet, dass jemand, der gern süße Softdrinks trinkt, auch sonst gern viel Süßes (mit „richtigem“ Zucker) zu sich nimmt. Das soll aber in Folgestudien noch genauer untersucht werden.

Die „kritische Menge“ soll übrigens bei mehr als einem Glas von dem süßen Blubberwasser pro Tag liegen. Da bin ich also außer Gefahr: Bei mir gibt’s hauptsächlich Wasser :-)

Wiege-Tag und Afterglow

Unsere Hochzeit ist Geschichte, der größte Stress vorbei, etwas Ruhe kehrt inzwischen ein. Aufgrund der Feierlichkeiten waren wir in letzter Zeit auch nicht so regelmäßig wie davor im Fitness-Studio, schlicht, weil das zu anstrengend und zeitlich zu aufwändig geworden wäre. Mittlerweile normalisiert sich die Situation aber wieder :-)

Um so mehr erfreut war ich dagegen über meine Wiegedaten von gestern, fast zwei Wochen nach der letzten Veröffentlichung:

Gewicht: 113,5kg (zum 10.07.: -0,9kg, gesamt: -6,5kg)
Fettanteil: 31,5% (zum 10.07.: -0,1%, gesamt: -1,5%)
Muskelanteil: 37,7% (zum 10.07.: +0,1%, gesamt: +0,7%)

Wirklich erstaunlich! Ich habe in den letzten Tagen nun nicht wirklich bewusst auf meine Ernährung geachtet, bei Feiern das eine oder andere Bierchen / den einen oder anderen Longdrink getrunken und auch (gezwungener Maßen) mal Kuchen und Torte gegessen. Nichts desto Trotz gehen die Fortschritte anscheinend weiter. Ob das evtl. auch an der neu aufgebauten Muskelmasse liegt, erhöhter Grundumsatz und so?

Na mal schauen – es wird ja jetzt wie gesagt etwas ruhiger, ich werde also auch wieder Zeit haben, auch den einen oder anderen Artikel abseits meiner eigenen Fortschritte veröffentlichen. Und beim nächsten Wiegen mal meinen Bauchumfang messen – vielleicht hat sich hier ja auch schon was getan…

Ernährung, Diät und meine Meinung

Des öfteren kam hier schon das Thema „Diät“ auf. Das erscheint ja auch naheliegend – schließlich ist das hier ein Abnehm-Blog. Was aber auch schon klar gestellt wurde: Diäten funktionieren nicht. Und das aus zwei Gründen: Erstens merkt der Körper oftmals „Hu – hier gibt’s ja jetzt deutlich weniger zu essen!“ Und sagt sich: „Dann werd ich mal deutlich mehr sparen!“. Das wirkt sich dann nach der Diät, bei der Rückkehr zum „normalem“ Essverhalten, fatal aus (Stichwort: Jojo-Effekt). Und zweitens halten die meisten Leute eine Diät nicht lange durch. Weil man nämlich plötzlich Essgewohnheiten annehmen soll, die man überhaupt nicht mag. Das Zauberwort (bzw. die Zauberworte) um tatsächlich langfristig abzunehmen lauten daher: Generelle Ernährungsumstellung und mehr Sport/Bewegung.

Aber auch „Ernährungsumstellung“ hat irgendwie noch so einen schalen Beigeschmack. Das klingt nämlich ein bisschen wie Diät – nur noch schlimmer. Diät suggeriert ja, dass ich mit dem miesen Essen nach der Zeit X wieder aufhören kann. Ernährungsumstellung klingt nach Abschied von liebgewonnenen Freu(n)den – für immer. In der Praxis – und damit meine ich jetzt meine persönliche – hat sich das Ganze aber als gar nicht so schlimm erwiesen. Weiterlesen

Wiege-Tag und Stress, Stress, Stress…

Momentan gebe ich hier auf dem 321Blog reichlich wenig zum Besten. Man möge es mir verzeihen: Am Wochenende, genauer gesagt am 14.07., ist unsere Hochzeit – und wir stecken mitten in den letzen Vorbereitungen. Dann liegt seit letzter Woche auch noch mein Schwiegervater im Krankenhaus und hat heute einen Herzschrittmacher bekommen, wir hoffen aber, dass er am Samstag wenigstens zur Feier kommen darf. Und so weiter *stöhn*…

Aber immerhin bleiben meine Frau und ich unserem Sportprogramm treu. Daher hier nochmal schnell die Wiege-Daten vom Wochenende:

Gewicht: 114,4kg (zur Vorwoche: -1,2kg, gesamt: -5,6kg)
Fettanteil: 31,6% (zur Vorwoche: -0,1%, gesamt: -1,4%)
Muskelanteil: 37,6% (zur Vorwoche: 0,1%, gesamt: +0,6%)

Wiege-Tag nach dem sündigen Wochenende

Am Wochenende wurde mein Junggesellen-Abschied gefeiert. Und zwar mit drei meiner besten Freunde in Amsterdam. Insgesamt ging der Trend hier nun nicht unbedingt zu gesunder Ernärung. Abgesehen von jeder Menge Heineken gab es am Samstag Abend einen 600g-Burger mit Pommes. Der war saulecker und dürfte ungefähr 200% meines täglichen Kalorienbedarfs gedeckt haben.

Nichts desto Trotz wurde heute wieder die Waage befragt um festzustellen, ob ein Zusatz-Training fällig wird. Die Ergebnisse:

Gewicht: 115,6kg (zur Vorwoche: -0,2kg, gesamt: -4,4kg)
Fettanteil: 31,7% (zur Vorwoche: -0,2%, gesamt: -1,3%)
Muskelanteil: 37,5% (zur Vorwoche: 0%, gesamt: +0,5%)

Das ist irgendwie überraschend gut! Könnte natürlich auch an dem Laufpensum vor Ort ligen: Wir waren in den zwei Tagen bestimmt mehr als 20km zu Fuß unterwegs.

In etwa zwei Wochen ist dann mein erstes, selbst gestecktes Ziel erreicht: Bis zur Hochzeit wollte ich ja entweder 4kg anGewicht oder 3% an Körperfett verlieren. Als Zwischenergebnis kann man also im Prinzip festhalten: Geschafft! Was natürlich nicht heißt, dass ich jetzt nachlassen werde. Vielleicht komme ich den den verbleibenden zwei Wochen sogar noch auf -5kg…

Wiege-Tag und Fortschritte

Am Samstag war es wieder so weit: Nach der Fitness-Studio-Einheit aber VOR einer großen Familien-Geburtstagslage wurde gewogen. Ergebnis:

Gewicht: 115,8kg (zur Vorwoche: +0,3kg, gesamt: -4,2kg)
Fettanteil: 31,9% (zur Vorwoche: 0%, gesamt: -1,1%)
Muskelanteil: 37,5% (zur Vorwoche: 0%, gesamt: +0,5%)

Trotz gleich bleibenden Essgewohnheiten und gleichem Trainingspensum also etwas „schlechtere“ Werte. Allerdings kein Grund zu Panik :-) Außerdem sind im Gewicht auch wieder 0,5l Protein-Shake enthalten…

Weiterhin habe ich mir mal ein paar Zahlen zu den Fortschritten im Krafttraining bis jetzt notiert:

  • Beinpresse (quasi Kniebeugen im Sitzen)
    von 91kg auf 182kg = +100%
  • Abdominaltrainer (Bauchbeuger):
    von 40,5kg auf 71kg = +75%
  • Rückenstrecker:
    von 36kg auf 66,3kg = +84%
  • Brustpresse (Brust und Trizeps):
    von 36kg auf 50kg = +39%
  • Latissimuszug (Schultern und Bizeps):
    von 36kg auf 57kg = +58%

Ein Gespräch mit einem unserer Trainer ergab, dass relativ große Trainingsfortschritte gerade am Anfang allerdings die Regel sind. Trotzdem finde ich: Für knapp 6 Wochen schon ganz OK. Die Werte dürften echte „Kraftsportler“ zwar eher müde lächeln lassen – ich persönlich, der vorher noch nie auf Kraft (oder überhaupt) trainiert hat, bin allerdings ganz zufrieden. Weiterhin meinte der Trainer: „Echte“ Erfolge kann man sowieso erst nach etwa 6 Monaten regelmäßigen Trainings feststellen. So lange bräuchte der Körper nämlich ungefähr, um sich an die neuen Belastungen anzupassen, den Stoffwechseln umzustellen und Beispielsweise auch richtig an den Fettreserven zu knabbern. Weiterhin erwartet uns nach 3-6 Monaten die Phase, in welcher es den „inneren Schweinehund“ vermehrt zu bekämpfen gilt. Geringere sichtbare Fortschritte und der dann verschwundene Reiz des Neuen verleiten einen öfter mal, den Trainingsplan hinten an zu stellen. Aber ich hoffe das Beste!

Wiege-Tag und Trainingsbeobachtungen

Gewicht: 115,5kg (zur Vorwoche: 1,0kg, gesamt: -4,5kg)
Fettanteil: 31,9% (zur Vorwoche: -0,1%, gesamt: -1,1%)
Muskelanteil: 37,5% (zur Vorwoche: +0,2%, gesamt: +0,5%)

Wie man sieht scheint das Training tatsächlich was zu bringen. Langsam aber stetig. Andererseit: Soooo langsam ist das glaub ich doch gar nicht. Wenn ich das richtig überblicke habe ich innerhalb eines Monats gute 4kg an Gewicht verloren und dabei etwa 1% Körperfett verbrannt (wobei die Zahlen der „Amateur-Waage“ natürlich mit Vorsicht zu genießen sind). Was mir aber schon mal positiv aufgefallen ist: An meinen Oberarmen und an meinem Rücken beginnen sich so Muskeln abzuzeichnen, wo vorher alles eher gleichmäßig glatt aussah. Ist ganz gut für’s Ego :-)

Außerdem mache ich bezüglich meiner Trainingsherzfrequenz auf dem Laufband auch messbare Fortschritte: Um während der 45min zwischen 140 und 160 Schlägen pro Minute zu bleiben muss ich mich inzwischen doch schon etwas anstrengen. Anfänglich reichte da mittelzügiges Gehen aus, 5,3km/h bei 0% Steigung, inzwischen sind es immerhin schon 5,6km/h bei 8% Steigung oder 6,5km/h bei 5% Steigung. Letztens hatte ich auch mal den Versuch unternommen, auf dem Band zu laufen (also zu joggen) – der endete allerdings damit, dass ich fast ‚runtergeflogen bin: Gerade noch eben den Sicherheitsmagneten herausreißend konnte ich meine Füße mit einem gewagten Sprung links und rechts des Bandes auf das Gerät retten. Sah bestimmt lustig aus :-) Auf jeden Fall fühlt sich das Laufen deutlich anders an als in der „wirklichen“ Welt, wo einem der Boden i.d.R. nicht die ganze Zeit unter den Füßen weggleitet (außer man ist sturzbetrunken).

Wochenend und Wiege-Tag

Am Wochenende waren wir bei meinen Eltern. Wichtige organisatorische Termine bezüglich der in etwa vier Wochen anstehenden Hochzeit wahrnehmen, außerdem den Garten etwas auf Vordermann bringen. Und – wie das so ist, bei Mutti – Essen. Schön Frühstücken, gut Mittag, lecker Kaffee und Kuchen und abends Grillen. Ins Fitness-Studio ging’s deshalb diesmal am Sonntag. Nach dem Training gönnte ich mir probehalber noch einen Proteinshake. 0,5l bzw. kg „Erdbeer – Panacotta“. Schmeckt gar nicht so übel, evtl. könnte man mal über die Anschaffung eines Vorrats-Packs nachdenken. Zumal der Trainer meinte, bei meinem Trainingspensum sei es mit 1g Eiweiß pro kg Körpergewicht und Tag nicht mehr getan :-)

Gewogen wurde am Sonntag auch wieder. Nach dem Training. Aber die Waage hatte wohl keinen besonders guten Tag:

Gewicht: 117,2kg (zur Vorwoche: -0,2kg [nur!], gesamt: -2,8kg)
Fettanteil: 32,5% (zur Vorwoche: +0,2% [unmöglich!], gesamt: -0,5%)
Muskelanteil: 37,3% (zur Vorwoche: +0,1%, gesamt: +0,3%)

Aufgrund des eher durchschnittlichen Ergebnisses gepaart mit einem hohen Ehrgeiz-Faktor gab es heute gleich noch ein eitles Nachwiegen – mit besseren Ergebnissen:

Gewicht: 116,5kg (zur Vorwoche: -0,9kg, gesamt: -3,5kg)
Fettanteil: 32,0% (zur Vorwoche: -0,3%, gesamt: -1,0%)
Muskelanteil: 37,3% (zur Vorwoche: +0,1%, gesamt: +0,3%)

Waagen haben ja bekanntlich gute und schlechte Tage – ich für meinen Teil orientiere mich dann mal am letzten Ergebnis :-)

Fettes neues Layout

Für alle, die das 321Blog nur per RSS-Reader lesen, dürfte das hier neu sein. Alle anderen haben es sicherlich schon gemerkt:

Wir haben ein neues Layout.

Und zwar eins, dass tatsächlich unser Themengebiet reflektiert. Hiermit dürfte der Abschied vom „alten“ 321Blog nun endgültig geschafft sein, die alten Beiträge bleiben aber natürlich erhalten. Ich hoffe, der neue Stil finden Anklang bei der geneigten Leserschaft :-)