Archiv des Autors: Stefan Sommer

Über Stefan Sommer

Jahrgang 1971. Webworker. Wohnt in Nürnberg, arbeitet in Fürth. Kommt aber aus Württemberg. Bloggt ausser hier auch Hinten beim Bier.

Unverändert

Gerade scheine ich nicht viel abzunehmen. Gut, es war wieder ein sehr verführungsreiches Wochenende mit einer Einladung zum Mittagessen und „Kaffeetrinken“ (also Kuchenessen). Außerdem merke ich, wie das nasskalte Wetter der letzten Tage – und die plötzlich früher eintretende Dunkelheit nach der Zeitumstellung (ich bin kein Fan davon) – bei mir für einen gesteigerten Appetit sorgen.  Und zwar vor allem auf herzhaftes – kennt Ihr das auch?

Was zur Hölle war denn da los?

Da ging mein Gewicht aber ganz schön hoch in der letzten Woche. Was soll ich sagen – das Essen war schuld.

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Am Feiertag hatten wir Familienbesuch, der allerlei Leckereien mitbrachte, aber auch die fränkische Küche konnten wir unserem Gast nicht ganz vorenthalten – so kam eins zum anderen, ein, zwei Bierchen und ein, zwei Gläser Wein taten ihr übriges. Zu einem kräftigen Kalorienüberschuss kam also sicher auch noch einiges an kurzfristiger Wassereinlagerung, wovon schon wieder über ein Kilo weg ist. Bin gespannt, wo ich nächste Woche liege.

Immer diese Wochenenden…

Am Wochenende waren wir auf einer Geburtstagsfeier, dort wurde natürlich lecker gegessen und auch was getrunken. Drumrum, wir hatten eine längere Anreise und sind bei meinen Eltern untergekommen, kamen Essen und Trinken auch nicht gerade zu kurz. Ich merke gerade schon deutlich, wie solche Wochenenden die größten Hindernisse beim Abnehmen sind. Am Sonntag ging es immerhin mal wieder in den Wald zum Laufen. Ergebnis auf der Waage, immerhin nicht mehr als in der Vorwoche, sondern sogar leicht darunter.

Unter der Woche ist das Einhalten eines Kaloriendefizits für mich eigentlich kein großes Problem, und mir wurde neulich bewusst, dass das Radfahren zur Arbeit neben der Bewegung auch noch einen anderen Riesenvorteil mit sich bringt. Als ich früher mit der Bahn zur Arbeit gefahren bin, führte mein Weg an so mancher kulinarischer Versuchung vorbei (eigentlich eher aus der Junk-Food-Kategorie, wie man es aus Bahnhöfen ja so kennt) und dort wurde ich vor allem am Abend gerne einmal schwach. Wenn dann noch eine längere Wartezeit auf einen Anschlusszug dazu kam, war der hochkalorische Zusatzsnack eigentlich fast schon vorprogrammiert.

Natürlich könnte man auch Methoden entwickeln, um so etwas zu vermeiden, aber bei mir funktioniert es deutlich besser, wenn solche Versuchungen erst gar nicht entstehen. Deshalb bin ich sehr dankbar für die derzeitige Situation.

Endlich UHu!

Auf der Waage habe ich die 99,x ja in den Vorwochen schon einige male gesehen, aber beim Abschlusswiegen des letzten Duells wollte sich einfach keine Zweistelligkeit einstellen, selbst bis zum Einstieg in das neue Duell hat es nicht gereicht, aber heute morgen endlich: eine halbwegs stabile 99,6! So darf es gerne weitergehen. Schließlich möchte ich bis zum Wanderurlaub Ende November noch ein paar Kilo Übergewicht zu Hause lassen, damit ich diese nicht die Berge von La Gomera hinaufschleppen muss.

Mein letztes Duell vor dem Normalgewicht?

Eine Voraussetzung, um an einem Abnehmduell mit den „Schwergewichten der Blogosphäre“ teilzunehmen ist es ja, dass man auch tatsächlich übergewichtig ist (zumindest wurde diese bei einem der früheren Duelle einmal festgelegt). Das jetzt beginnende Duell sol bis Anfang nächsten Jahres gehen, mit einem Abschlusswiegen am 4. Januar 2017 – also in zwölf Wochen. In dieser Zeit etwa 10 Kilo abzunehmen ist theoretisch möglich, wenn auch ehrgeizig, vor allem in der Rückschau auf meine letzten Teilnahmen hier. Dabei bewegte sich meine Abnahme eher im „niedrigen einstelligen Bereich“.

Zehn Kilo würden bedeuten, dass ich nach dem Duell nicht mehr übergewichtig wäre (also ein BMI unterhalb des Prä-Adipositas-Bereichs von 25). Eine Teilnahme beim nächsten Duell wäre dann also nicht mehr drin. Wenn das mal nicht ein gutes Ziel ist, oder?

Schon wieder Platz zwei (oder schlechter?)

Zuerst einmal: Glückwunsch an Hubert! Ich lehne mich mal mutig aus dem Fenster und behaupte, dass ihm keiner mehr den Sieg im aktuellen Abnehmduell, welches Ende Juli begann und heute mit dem letzten Wiegetag seinen Abschluss findet, nehmen kann. Gut gemacht, Hubert!

Mein persönliches Ergebnis blieb leider ein wenig hinter meinen Erwartungen zurück. Die 100-kg-Marke konnte ich am Wiegetermin nun doch nicht mehr knacken, auch wenn ich sie letzte Woche schon einmal auf der Waage gesehen habe (99,9 kg, um genau zu sein). Woran es lag lässt sich nicht eindeutig sagen, da war zum einen das lange Wochenende mit Ausgeh-Terminen, Alkohol und Besuchen der Kirchweih in Fürth, welche in den nächsten beiden Wochen sowas wie ein Kantinenersatz für mich darstellt. Zum Anderen begleitet mich bis heute noch ein leichter Muskelkater von zwei Lauftrainings, die ich an diesem Wochenende gemacht habe, so dass es sich bei dem Kilo mehr im Vergleich zur Vorwoche wohl eher um die altbekannten Wassereinlagerungen als um Fettaufbau handeln dürfte.

Unterm Strich gehe ich etwa 2 kg leichter aus diesem Duell. Insgesamt also eine positive Bilanz, auch wenn sich derzeit immer wieder zeigt, dass die letzten Kilo deutlich schwieriger loszuwerden sind als die ersten dreißig. Ob es immerhin wieder zu Platz zwei reicht, wird sich  zeigen, noch sind nicht alle Ergebnisse eingetragen.

Trotz Münchenbesuch weiter auf Erfolgskurs

OK, die 100 kg-Marke will einfach nicht rechtzeitig zum wöchentlichen Wiegetermin fallen. Ich sehe es ein. Ist aber auch kein Wunder, denn auch wenn ich in den letzten Tagen wieder ein ordentliches Kaloriendefizit erreichen konnte, hat wohl das vergangene Wochenende seine Spuren hinterlassen. Am Samstag hatten wir nach einer Segway-Tour um den Rothsee alle unglaublichen Appetit auf eine Curry-Wurst (mit Pommes), und am Abend ging es noch auf einen Abstecher zum Griechen, wo ich mir als Dessert auch noch eine Portion Galaktoboureko mit meiner Frau teilte.
Sonntags stand dann ein Verwandtschaftsbesuch in München an Das war auch nicht gerade ein kalorienarmer Ausflug, zwar ohne Abstecher zur allgegenwärtigen Wiesn, aber mit ausgiebigem Frühstück, Eisdielen-Besuch und leckerer Lasagne zum Abendessen. Und für die Rückfahrt im ICE haben wir uns noch eine Flasche Augustiner Edelstoff gegönnt.
Nächste Woche also steht das letzte Wiegen dieses Duells an. Heute habe ich mit 100,1 kg ganz knapp an der „magischen“ Hunderter-Marke gekratzt. Ein persönlicher Erfolg wäre es also, das Duell als „UHU“ zu beenden, auch wenn der Gesamtsieg noch in Reichweite scheint…

Wandern auf La Gomera

lagomera

Wir haben Urlaub gebucht. Trekking & Relaxen auf La Gomera, das habe ich schon in einem früheren Post erwähnt. Wie man auf dem Satellitenbild deutlich erkennen kann, ist La Gomera eine sehr gebirgige Insel. Da wäre es doch von Vorteil, wenn man von Haus aus weniger Gewicht den Berg hochtragen müsste, und die Knie danken einem das auch beim wieder runter tragen.

Mein Ziel ist es, bis zu diesem Urlaub noch ein paar Kilo Fett zuhause zu lassen. Weiterhin mit dem Plan „Calories In < Calories Out“. Um einerseits das Gebirgswandern zu trainieren, aber natürlich auch, um ein paar Kalorien mehr zu verbrennen, waren wir vor ein paar Wochen mal wieder in der Fränkischen Schweiz unterwegs, denn auch dort gibt es einen „Gebirgsweg“ und vor allen Schöne Aussichten. Die nächste Trainingstour ist für Mitte Oktober geplant, da wollen wir in den bayrischen Wald, eine „Zwölftausender-Tour“ – beziehungsweise „zwölf-Tausender-Tour“ zu machen: die Kaitersberg-Arber-Hochtour ist eine Tour über 12 Tausender-Gipfel. Die Tour soll recht anstengend sein, aber hey, darum geht es doch letztendlich. Vom auf-dem-Sofa-sitzen nimmt man nicht ab.

Und außerdem? Radfahren, Rudern und Gehen. Neben meinen abendlichen „Flughafenrunden“ habe ich einige Radtouren mit meinem Chef und Freunden gemacht.

Und diese Woche bin ich – um es einmal zu testen – die knapp acht Kilometer von der Arbeit nach Hause auch einmal zu Fuß gegangen. Das hat auch ganz gut funktioniert – und das tägliche Schrittziel erreicht man so locker.  Und obwohl ich die Strecke ja schon auswendig kenne, hat es Spaß gemacht und war nicht mal irgendwie langweilig, es ist ja immer was los an den Pegnitz-Wiesen. Dennoch denke ich nächstes  mal hoffentlich an den Kopfhörer um mal einen Podcast oder Hörbuch zu lauschen.

Grrrr…. ein Plateau, doch wieseau?

Einhundert Gramm mehr als letzten Mittwoch. Trotz eines Kaloriendefizits von 8500 kcal letzte Woche. Sicher, das Kalorien zählen hat immer eine gewisse Unschärfe, vor allem, was die verbrauchten Kalorien aus Bewegung betrifft. Die verschiedenen Plattformen (zum Beispiel FDDB vs. Garmin Connect) weichen hier teilweise ganz schön voneinander ab. Aber bei so einem Defizit sollte sich eine gewisse Unschärfe eigentlich ausgleichen. Dennoch wog ich geringfügig mehr als letzte Woche. Was könnten die Ursachen sein?

Nun, zum einen sorgen bei mir die heißen Tage gerne für Wassereinlagerungen, zum anderen mache ich in letzter Zeit auch ein wenig Muskeltraining, in Form von Liegestützen und dem Bestreben, endlich mal einen Klimmzug (und dann auch mal mehrere) hinzubekommen. Wenn ich mir mein Ernährungstagebuch aber so anschaue, komme ich einigermaßen auf die von Sportmedizinern empfohlenen 1,6 – 2 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht, hier kann ich also nicht viel nachjustieren. Vielleicht sind es dann einfach die wachsenden Muskeln, die mich schwer halten.

Andererseits habe ich es auch schon öfter beobachtet, dass sich die Veränderung auf der Waage sprunghaft abzeichnet, also nicht jeden Tag ein paar Gramm verschwinden, sondern dass erst lange nix passiert und dann von einem Tag auf den anderen ein, zwei Kilo Unterschied auftauchen. Das muss natürlich nicht am Wiegetag des Abnehmduells erfolgen. Also heisst es Geduld haben und abwarten :-)

Die „Anstrengungen“ lohnen sich

Letzte Woche habe ich es geschafft jeden Tag durchschnittlich mindestens 800 kcal weniger zu essen als ich verbraucht habe. Da waren dann zwar auch Tage mit Restaurantbesuchen und ein riesiger Dönerteller (allerdings ohne Pommes) mit dabei. Auf der anderen Seite aber zum normalen Bewegungspensum auch eine schöne Radtour am Abend und ein langer Spaziergang am Sonntag.

Auf der Waage hat sich das dann zum Glück auch mal wieder bemerkbar gemacht und selbst hier im Duell habe ich für diese Woche die Führung übernommen, wie es sich gerade abzeichnet – noch haben nicht alle Teilnehmer ihre Ergebnisse eingetragen.

Warum ich die „Anstrengungen“ im Titel dieses Blogs in Anführungszeichen gesetzt habe? Nun, das anstrengendste ist ja in der Tat das konsequente Protokollieren der aufgenommenen Nahrungsmittel. Der „Verzicht“ auf Bier, Chips und Pommes ist da ja eigentlich eine Kleinigkeit dagegen. Und das Protokoll führen wird immer einfacher, je mehr Routine sich dabei einstellt.

Wenn es gut läuft sollte ich in zwei oder drei Wochen endlich mal wieder ein „UHu“ sein! Und im November wollen wir neun Tage wandern auf La Gomera – bis dahin sollte theoretisch das Wunschgewicht (ganz knapp) erreichbar sein. Und beim Wandern macht sich ja jedes Kilo bemerkbar, wie auch beim Radfahren, da merke ich das ja schon seit langem.

Immer diese Wochenenden…

An den Wochenenden fällt es mir derzeit sehr schwer, nicht in alte Genuss- und Überfluss-Gewohnheiten zu verfallen. Während ich unter der Woche eigentlich immer ein recht hohes kalorisches Defizit fahren kann, kommt es Samstags und Sonntags gerne mal zu Ausrutschern nach oben. Dieses Wochenende hatten wir Besuch und haben ausgiebig gefrühstückt, sind abends essen gegangen – natürlich in Verbindung mit Alkohol – und zwischendurch gab es noch das eine oder andere leckere Eis.

Nach dem ausgiebigen Restaurantbesuch am Samstag abend entschied ich mich spontan, noch eine kleine Nachtwanderung zu machen und bin einmal um die trubelige Nürnberger Altstadt gelaufen:

Am Sonntag, nach einem kleinen Segelausflug an den Brombachsee gingen wir in ein griechisches Restaurant, das uns vor allem für seine großen Portionen bekannt war. Zum leckeren „Maria-Teller mit Pommes“ trank ich zwei „saure Radler“, was ich im Sommer ganz erfrischend finde und was mit dem nicht zu herben aber geschmackvollen frönkischen Bier eigentlich ganz gut funktioniert. Und auch nach diesem Restaurantbesuch entschlossen wir uns, die drei Kilometer nach Hause zu laufen. Dennoch zeigte die Waage am Montag morgen ganze drei Kilo mehr als am Freitag. 😱

Gestern Abend konnten wir endlich die Laufrollen am WaterRower auswechseln und heute morgen ruderte ich erst mal entspant eine halbe Stunde. Für heute Abend plane ich wieder einmal eine ausgedehnte Feierabend-Runde mit dem Rad. Aber ich habe dennoch das Gefühl, das Ergebnis beim Wiegen morgen wird nicht an letzte Woche herankommen.

Neues Spielzeug – neue Motivation

Mein Wunschgewicht liegt gefühlt noch in weiter Ferne, und auch die „magische“ 100-Kilo-Marke will und will nicht fallen. Aber jetzt habe ich mir ein neues Spielzeug angeschafft: zum Abschied von meinen Kollegen in Stuttgart bekam ich letztes Jahr einen Gutschein für einen Outdoor-Ausrüster geschenkt. Diesen habe ich nun zum Anlass genommen, bei einem München-Besuch die dortige „Erlebnisfiliale“ am Isartor zu besuchen.

Doch eigentlich wusste ich schon, was ich mir dort kaufen wollte: vor einigen Wochen fiel mir die GPS-Smartwatch Garmin quatix 3 ins Auge. Diese ist bei dem Outdoor-Ausrüster allerdings nicht erhältlich. Das dort verfügbare Modell fenix 3 unterscheidet sich allerdings nur softwareseitig und ein wenig im Aussehen davon. Und weil ich mir eigentlich sonst selten Spielzeug dieser Art gönne, habe ich gleich richtig hingelangt und mir das Modell mit integriertem Herzfrequenz-Sensor gekauft.

feierabendtourNach zwei Tagen im Dauereinsatz kann ich meine Begeisterung nicht verhehlen. Das Gerät erfüllt meine Erwartungen vollständig, wobei ich sicher erst an der Oberfläche der vielfältigen Möglichkeiten gekratzt habe. Beim Rad fahren hat es sich jedenfalls schon sehr bewährt, wie man an meiner Feierabendrunde von gestern abend in der Abbildung schön sehen kann. Auch ein Preset für „Indoor Rowing“ ist vorhanden. Das werde ich testen, sobald die neuen Rollen für den WaterRower eintreffen (eine Rolle hatte sich letzte Woche verabschiedet, der Hersteller meinte, es gab da eine minderwertige Charge und versprach, vier neue Rollen zu liefern).

Ein kleines Manko habe ich in der Konnektivität zu anderen Anwendungen entdeckt: während ich zum Tracken meiner gegessenen Kalorien ja die Datenbank von FDDB in Verbindung mit der App „FDDB Extender“verwende, arbeitet Garmin hier von Haus aus wohl nur mit dem in den USA recht verbreiteten „myfitnesspal“ zusammen. Eine Möglichkeit, gegessene Kalorien zum Beispiel direkt als Dummy in Garmin Connect zu übertragen, wie es bei der fitbit Anwendung möglich ist, habe ich noch nicht entdeckt.

In diesem Zusammenhang habe ich übrigens bereits im Vorfeld einkalkuliert, meinen bisherigen Aktivitäts-Tracker fitbit Charge HR zu verkaufen. Das Gerät inklusive komplettem Zubehör und Garantie (gekauft habe ich es Anfang April) würde ich an einen Duell-Teilnehmer für 50 Euro verkaufen. Ansonsten versuche ich es über die anderen bekannten Kanäle.

Weiter gehts – bloggen nicht vergessen

Am Mittwoch letzter Woche startete also wieder ein neues Abnehmduell und ich habe mich entschlossen, wieder mit zu machen. Zum Wunschgewicht ist es noch ein weiter Weg und die sommerlichen Feste und Grill-Veranstaltungen machen es nicht gerade leichter. Andererseits motiviert das Wetter immerhin, nach draußen zu gehen und sich zu bewegen.
Ansonsten heißt es für mich weiterhin: Kalorien tracken und ein ordentliches Defizit einhalten. Also alles wie gehabt.

Immer noch Urlaub – keine Waage

Ich sende Euch schöne Grüße von der kroatischen Insel Korcula! Wir liegen mit unserem gecharteren Segelboot in der dortigen Marina. Habe mich seit eineinhalb Wochen nicht mehr gewogen, aber lecker gegessen und Bier und Wein getrunken. Insofern bin ich gespannt, wo ich nächste Woche Lande…