Archiv des Autors: Stefan Sommer

Über Stefan Sommer

Jahrgang 1971. Webworker. Wohnt in Nürnberg, arbeitet in Fürth. Kommt aber aus Württemberg. Bloggt ausser hier auch Hinten beim Bier.

Wandern auf La Gomera

lagomera

Wir haben Urlaub gebucht. Trekking & Relaxen auf La Gomera, das habe ich schon in einem früheren Post erwähnt. Wie man auf dem Satellitenbild deutlich erkennen kann, ist La Gomera eine sehr gebirgige Insel. Da wäre es doch von Vorteil, wenn man von Haus aus weniger Gewicht den Berg hochtragen müsste, und die Knie danken einem das auch beim wieder runter tragen.

Mein Ziel ist es, bis zu diesem Urlaub noch ein paar Kilo Fett zuhause zu lassen. Weiterhin mit dem Plan „Calories In < Calories Out“. Um einerseits das Gebirgswandern zu trainieren, aber natürlich auch, um ein paar Kalorien mehr zu verbrennen, waren wir vor ein paar Wochen mal wieder in der Fränkischen Schweiz unterwegs, denn auch dort gibt es einen „Gebirgsweg“ und vor allen Schöne Aussichten. Die nächste Trainingstour ist für Mitte Oktober geplant, da wollen wir in den bayrischen Wald, eine „Zwölftausender-Tour“ – beziehungsweise „zwölf-Tausender-Tour“ zu machen: die Kaitersberg-Arber-Hochtour ist eine Tour über 12 Tausender-Gipfel. Die Tour soll recht anstengend sein, aber hey, darum geht es doch letztendlich. Vom auf-dem-Sofa-sitzen nimmt man nicht ab.

Und außerdem? Radfahren, Rudern und Gehen. Neben meinen abendlichen „Flughafenrunden“ habe ich einige Radtouren mit meinem Chef und Freunden gemacht.

Und diese Woche bin ich – um es einmal zu testen – die knapp acht Kilometer von der Arbeit nach Hause auch einmal zu Fuß gegangen. Das hat auch ganz gut funktioniert – und das tägliche Schrittziel erreicht man so locker.  Und obwohl ich die Strecke ja schon auswendig kenne, hat es Spaß gemacht und war nicht mal irgendwie langweilig, es ist ja immer was los an den Pegnitz-Wiesen. Dennoch denke ich nächstes  mal hoffentlich an den Kopfhörer um mal einen Podcast oder Hörbuch zu lauschen.

Grrrr…. ein Plateau, doch wieseau?

Einhundert Gramm mehr als letzten Mittwoch. Trotz eines Kaloriendefizits von 8500 kcal letzte Woche. Sicher, das Kalorien zählen hat immer eine gewisse Unschärfe, vor allem, was die verbrauchten Kalorien aus Bewegung betrifft. Die verschiedenen Plattformen (zum Beispiel FDDB vs. Garmin Connect) weichen hier teilweise ganz schön voneinander ab. Aber bei so einem Defizit sollte sich eine gewisse Unschärfe eigentlich ausgleichen. Dennoch wog ich geringfügig mehr als letzte Woche. Was könnten die Ursachen sein?

Nun, zum einen sorgen bei mir die heißen Tage gerne für Wassereinlagerungen, zum anderen mache ich in letzter Zeit auch ein wenig Muskeltraining, in Form von Liegestützen und dem Bestreben, endlich mal einen Klimmzug (und dann auch mal mehrere) hinzubekommen. Wenn ich mir mein Ernährungstagebuch aber so anschaue, komme ich einigermaßen auf die von Sportmedizinern empfohlenen 1,6 – 2 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht, hier kann ich also nicht viel nachjustieren. Vielleicht sind es dann einfach die wachsenden Muskeln, die mich schwer halten.

Andererseits habe ich es auch schon öfter beobachtet, dass sich die Veränderung auf der Waage sprunghaft abzeichnet, also nicht jeden Tag ein paar Gramm verschwinden, sondern dass erst lange nix passiert und dann von einem Tag auf den anderen ein, zwei Kilo Unterschied auftauchen. Das muss natürlich nicht am Wiegetag des Abnehmduells erfolgen. Also heisst es Geduld haben und abwarten :-)

Die „Anstrengungen“ lohnen sich

Letzte Woche habe ich es geschafft jeden Tag durchschnittlich mindestens 800 kcal weniger zu essen als ich verbraucht habe. Da waren dann zwar auch Tage mit Restaurantbesuchen und ein riesiger Dönerteller (allerdings ohne Pommes) mit dabei. Auf der anderen Seite aber zum normalen Bewegungspensum auch eine schöne Radtour am Abend und ein langer Spaziergang am Sonntag.

Auf der Waage hat sich das dann zum Glück auch mal wieder bemerkbar gemacht und selbst hier im Duell habe ich für diese Woche die Führung übernommen, wie es sich gerade abzeichnet – noch haben nicht alle Teilnehmer ihre Ergebnisse eingetragen.

Warum ich die „Anstrengungen“ im Titel dieses Blogs in Anführungszeichen gesetzt habe? Nun, das anstrengendste ist ja in der Tat das konsequente Protokollieren der aufgenommenen Nahrungsmittel. Der „Verzicht“ auf Bier, Chips und Pommes ist da ja eigentlich eine Kleinigkeit dagegen. Und das Protokoll führen wird immer einfacher, je mehr Routine sich dabei einstellt.

Wenn es gut läuft sollte ich in zwei oder drei Wochen endlich mal wieder ein „UHu“ sein! Und im November wollen wir neun Tage wandern auf La Gomera – bis dahin sollte theoretisch das Wunschgewicht (ganz knapp) erreichbar sein. Und beim Wandern macht sich ja jedes Kilo bemerkbar, wie auch beim Radfahren, da merke ich das ja schon seit langem.

Immer diese Wochenenden…

An den Wochenenden fällt es mir derzeit sehr schwer, nicht in alte Genuss- und Überfluss-Gewohnheiten zu verfallen. Während ich unter der Woche eigentlich immer ein recht hohes kalorisches Defizit fahren kann, kommt es Samstags und Sonntags gerne mal zu Ausrutschern nach oben. Dieses Wochenende hatten wir Besuch und haben ausgiebig gefrühstückt, sind abends essen gegangen – natürlich in Verbindung mit Alkohol – und zwischendurch gab es noch das eine oder andere leckere Eis.

Nach dem ausgiebigen Restaurantbesuch am Samstag abend entschied ich mich spontan, noch eine kleine Nachtwanderung zu machen und bin einmal um die trubelige Nürnberger Altstadt gelaufen:

Am Sonntag, nach einem kleinen Segelausflug an den Brombachsee gingen wir in ein griechisches Restaurant, das uns vor allem für seine großen Portionen bekannt war. Zum leckeren „Maria-Teller mit Pommes“ trank ich zwei „saure Radler“, was ich im Sommer ganz erfrischend finde und was mit dem nicht zu herben aber geschmackvollen frönkischen Bier eigentlich ganz gut funktioniert. Und auch nach diesem Restaurantbesuch entschlossen wir uns, die drei Kilometer nach Hause zu laufen. Dennoch zeigte die Waage am Montag morgen ganze drei Kilo mehr als am Freitag. 😱

Gestern Abend konnten wir endlich die Laufrollen am WaterRower auswechseln und heute morgen ruderte ich erst mal entspant eine halbe Stunde. Für heute Abend plane ich wieder einmal eine ausgedehnte Feierabend-Runde mit dem Rad. Aber ich habe dennoch das Gefühl, das Ergebnis beim Wiegen morgen wird nicht an letzte Woche herankommen.

Neues Spielzeug – neue Motivation

Mein Wunschgewicht liegt gefühlt noch in weiter Ferne, und auch die „magische“ 100-Kilo-Marke will und will nicht fallen. Aber jetzt habe ich mir ein neues Spielzeug angeschafft: zum Abschied von meinen Kollegen in Stuttgart bekam ich letztes Jahr einen Gutschein für einen Outdoor-Ausrüster geschenkt. Diesen habe ich nun zum Anlass genommen, bei einem München-Besuch die dortige „Erlebnisfiliale“ am Isartor zu besuchen.

Doch eigentlich wusste ich schon, was ich mir dort kaufen wollte: vor einigen Wochen fiel mir die GPS-Smartwatch Garmin quatix 3 ins Auge. Diese ist bei dem Outdoor-Ausrüster allerdings nicht erhältlich. Das dort verfügbare Modell fenix 3 unterscheidet sich allerdings nur softwareseitig und ein wenig im Aussehen davon. Und weil ich mir eigentlich sonst selten Spielzeug dieser Art gönne, habe ich gleich richtig hingelangt und mir das Modell mit integriertem Herzfrequenz-Sensor gekauft.

feierabendtourNach zwei Tagen im Dauereinsatz kann ich meine Begeisterung nicht verhehlen. Das Gerät erfüllt meine Erwartungen vollständig, wobei ich sicher erst an der Oberfläche der vielfältigen Möglichkeiten gekratzt habe. Beim Rad fahren hat es sich jedenfalls schon sehr bewährt, wie man an meiner Feierabendrunde von gestern abend in der Abbildung schön sehen kann. Auch ein Preset für „Indoor Rowing“ ist vorhanden. Das werde ich testen, sobald die neuen Rollen für den WaterRower eintreffen (eine Rolle hatte sich letzte Woche verabschiedet, der Hersteller meinte, es gab da eine minderwertige Charge und versprach, vier neue Rollen zu liefern).

Ein kleines Manko habe ich in der Konnektivität zu anderen Anwendungen entdeckt: während ich zum Tracken meiner gegessenen Kalorien ja die Datenbank von FDDB in Verbindung mit der App „FDDB Extender“verwende, arbeitet Garmin hier von Haus aus wohl nur mit dem in den USA recht verbreiteten „myfitnesspal“ zusammen. Eine Möglichkeit, gegessene Kalorien zum Beispiel direkt als Dummy in Garmin Connect zu übertragen, wie es bei der fitbit Anwendung möglich ist, habe ich noch nicht entdeckt.

In diesem Zusammenhang habe ich übrigens bereits im Vorfeld einkalkuliert, meinen bisherigen Aktivitäts-Tracker fitbit Charge HR zu verkaufen. Das Gerät inklusive komplettem Zubehör und Garantie (gekauft habe ich es Anfang April) würde ich an einen Duell-Teilnehmer für 50 Euro verkaufen. Ansonsten versuche ich es über die anderen bekannten Kanäle.

Weiter gehts – bloggen nicht vergessen

Am Mittwoch letzter Woche startete also wieder ein neues Abnehmduell und ich habe mich entschlossen, wieder mit zu machen. Zum Wunschgewicht ist es noch ein weiter Weg und die sommerlichen Feste und Grill-Veranstaltungen machen es nicht gerade leichter. Andererseits motiviert das Wetter immerhin, nach draußen zu gehen und sich zu bewegen.
Ansonsten heißt es für mich weiterhin: Kalorien tracken und ein ordentliches Defizit einhalten. Also alles wie gehabt.

Immer noch Urlaub – keine Waage

Ich sende Euch schöne Grüße von der kroatischen Insel Korcula! Wir liegen mit unserem gecharteren Segelboot in der dortigen Marina. Habe mich seit eineinhalb Wochen nicht mehr gewogen, aber lecker gegessen und Bier und Wein getrunken. Insofern bin ich gespannt, wo ich nächste Woche Lande…

Urlaub – auch vom Duell?

DSC_1134-EFFECTS-1Die Konferenz letzte Woche hat mich trotz des leckeren Essens nicht zurück geworfen. Doch wie sieht es mit Urlaub in Kroatien aus? Wir sind mit dem Auto unterwegs, haben die atemberaubenden Plitvicer Seen besucht und am Samstag geht es für mich eine Woche auf’s Segelboot.

Screenshot_2016-04-28-10-06-11 Kalorien zählen und Wiegen fallen gerade flach, aber die Bewegung kommt nicht zu kurz: die Wanderwege im Nationalpark Plitvice haben uns gefallen, aber in der Hauptsaison kommt man dort vermutlich nicht mehr ganz so schnell vorwärts wie jetzt, Ende April. Mal schauen, wie das nächste Woche auf dem Boot weiter geht. Bewegungsmäßig ist man da ja eher etwas eingeschränkt.

Ein wenig schade finde ich es ja schon, dass ich beim spannenden Finale dieses Duells vorerst nur zuschauen kann, denn auch wenn Truhe ja wieder wahnsinnig vorlegt, sollte doch zumindest das Abo auf den zweiten Platz zu halten sein ;-)

Wenn das Barcamp-Shirt von 2008 endlich passt

Wir haben den Kleiderschrank und diverse Kisten ausgemistet (long story short…) und dabei ist mir das T-Shirt von meinem ersten Barcamp wieder in die Hände gefallen. Eigentlich hat es mir nie richtig gepasst, auch wenn ich nicht genau weiß, wieviel ich 2008 gewogen habe. Alleine schon die Länge des Shirts hat nicht so ganz gereicht, um meinen Bauch ganz zu bedecken. Doch was soll ich sagen: ohne Bauch – oder zumindest mit deutlich flacherem solchen – kann man auch etwas zu kurze T-Shirts ganz gut tragen. Und so muss ich von diesem erneuten „Non-Scale-Victory“ einmal ein unrasiertes Selfie posten :-)

Im Duell robben Truhe und ich uns gerade an Platz Eins heran, wobei von aktuell führenden Oliver noch das neue Ergebnis fehlt. Bei mir kommt jetzt eine Konferenz und danach zwei Wochen Urlaub, was das Kalorienzählen nicht wirklich leichter macht.

Es läuft, wenn auch etwas zäh

Wie es Oliver in seinem Vlog schon beschrieben hat, nähern ihm sich die Verfolger – und ich gehöre derzeit noch dazu. Das Abnehmen klappt auch ganz gut, auch wenn manche Rechenspielchen ein wenig frustrierend sind: wenn ich zum Beispiel mit dem Gewicht aus der zweiten Woche in dieses Rennen gegangen wäre, läge ich derzeit komfortabel in Führung. Nunja, für das nächste Duell merke ich mir das jedenfalls mal… ;-)

Ansonsten läuft der alte Plan (Calories In < Calories Out), das Essen protokolliere ich weiter fleißig, versuche in etwa im 1000 kcal im Defizit zu bleiben, was sich je nach Sportprogramm durchaus zu komfortablen 2000 kcal pro Tag oder mehr läppern kann. Das ist keine wirkliche Einschränkung. Um ein wenig Spannung in die letzten Wochen zu bringen wird nächsten Dienstag wohl mein letztes Wiegen vor dem Abschlusswiegen am 10. Mai sein, da ich mich in den beiden Wochen dazwischen im Urlaub befinde. Und zu alle dem macht Urlaub an sich das Abnehmen ja auch nicht wirklich einfacher...

So darf es weitergehen: wieder im Rennen!

Endlich purzeln die Pfunde wieder, um mal einen gern genommenen Anachronismus zu gebrauchen – denn schließlich geben wir unser Gewicht ja längt in metrischen Gramm (beziehungsweise Kilogramm) an – und nicht in Pfund oder gar Stone, wie die Briten (wink wink, nudge nudge).

Heute haben sich meine Abnehmbemühungen jedenfalls endlich wieder einmal positiv auf der Waage abgebildet, und zwar mit rekordverdächtigen 103,3 kg, was das niedrigste Gewicht seit mehr als acht Jahren sein dürfte. Und das wirkt sich auch beim Duell aus: von den hinteren Rängen und einem dauerhaften Geschlängele um die Null-Prozent-Linie konnte ich mich sprunghaft in die Top Drei hineinarbeiten.

Das Kalorien-Sparen macht sich also endlich wieder einmal bemerkbar, und das tolle Wetter, in Verbindung mit einem neuen Gadget machen Lust auf mehr Bewegung an der frischen Luft. Ich habe mir nämlich am Samstag spontan ein Fitbit Charge HR gekauft. das am Wochenende gleich mal ein wenig Auslauf tracken durfte. Ein wenig zusätliche Motivation zu noch mehr Bewegung verspreche ich mir davon schon, bin aber noch nicht ganz mit der neuen Technik vertraut. Außerdem erkundete ich gestern endlich einmal eine gute Strecke, um meine tägliche Radstrecke zur Arbeit und wieder nach Hause auf über 20 km zu bekommen – die kürzeste Strecke beträgt einfach nur etwa 8 km, ich hänge also abends noch circa vier Kilometer dran. Ich nenne sie die Flughafenrunde, weil ich dabei den Nürnberger Flughafen streife. Die Runde bietet außerdem Potential, sich einfach um weitere Kilometer ergänzen zu lassen.

Ihr seht, ich bin motiviert :-)

Osterhügel

Auch bei mir blieb das Osterfest im Kreise der Familie und mit Kneipenabenden leider nicht ohne Folgen. Obwohl ich das Frühstück an den Feiertagen zumeinst ausfallen ließ und ich mit etwas Sport gegenzusteuern versuchte, machte sich das Kalorienplus am Ende doch bemerkbar. Wobei die täglichen Schwankungen doch erheblich sind: von neuen Tiefststand von 103,7 kg am Gründonnerstag bis zu 107,x kg am Ostermontag bis hin zu 105,5 kg heute reichte das Spektrum auf der Waage. Mal sehen, wo ich nächste Woche stehe – außer bei einem Restaurantbesuch am Wochenende sollte das Kaloriensparen diese Woche wieder einigermaßen problemlos möglich sein.

Ziele

Ich hatte ja in einem anderem persönlichen Abnehmduell das Ziel, bis Ostern unter die „magische“ 100-kg-Grenze zu kommen. Heute war der letzte Wiegetags dieses Duells – von den 100 kg bin ich leider noch deutlich entfernt (Gewicht heute morgen 104,5 kg). Der Blick auf die Verlaufskurve dieses Duells macht allerdings Hoffnung: Seit Ende Januar habe ich immerhin 3,8 kg verloren. Das entspricht etw 500g pro Woche. In dieses Duell hier im Blog bin ich ja bereits mit einem recht niedrigen Wert eingestiegen – war es vielleicht ein Wiegefehler, der meine Kurve jetzt verzerrt? Mit der bisherigen Abnhemgeschwindigkeit des Jahres wären im weiteren Verlauf dieses Duells noch ungefähr 3,5 Kilo drin. Wenn ich es wenigstens bis Pfingsten unter die 100-kg-Marke schaffen möchte, muss ich also noch einen Zahn zu- beziehungsweise auf den Teller etwas weniger drauflegen.

Waage defekt? Barcamp-Wochenende!

Heute morgen hatte ich ernsthafte Probleme mit dem solar betriebenen Messgerät. Obwohl es eigentlich Betriebsbereitschaft anzeigte, wollte es zuerst gar keinen Wert anzeigen. Später dann einen sehr hohen. Ich habe schon vermutet, dass es an der neuen Position lag, weil die Waage beim Putzen den Badezimmers wohl jemand umgestellt hat. Insofern bin ich mir hinsichtlich der Zuverlässigkeit des heutigen Ergebnisses nicht so sicher.

Andererseits war ich letztes Wochenende auf dem 8. Nürnberger Barcamp #bcnue8, und auf den meisten Barcamps sorgen sich die Veranstalter ja sehr um das „leibliche Wohl“, zumindest was Essen und Trinken betrifft. Hier ein paar Eindrücke.

Und da sind Knabbereien wie Chips oder die Getränkeauswahl noch gar nicht dabei… mit derlei Versuchungen tue ich mich immer noch schwer, wenn was da ist – und dann sogar noch offen rumsteht – komme ich eigentlich nicht daran vorbei. Hierfür muss ich mir wohl eine Strategie überlegen. Denn gerade die Kombination von Kohlenhydraten und Alkohol sorgt bei mir erfahrungsgemäß immer für einen schnellen (aber zum Glück auch nur temporären) Anstieg auf der Waage.