Archiv des Autors: Stefan Waidele

Schon so spät?

Wow, Rehwald hat mich gerade ordentlich erschreckt!

Ein schlechtes Gewissen hatte ich ja schon lange…aber wenigstens habe ich noch alle Daten in der Withings-Datenbank. Ich wusste doch warum ich mir das Technik-Spielzeug leisten wollte :)

Also, ich habe meine Werte nachgetragen, und bin mit den 10kg Gewichtsverlust eigentlich ganz zufrieden. Rehwald hat mich sowohl bei den absoluten Werten, als auch bei der prozentualen Abnahme deutlich hinter sich gelassen. Aber damit kann ich leben. Schließlich habe ich in erster Linie für mich selbst abgespeckt – und es geht ja noch weiter. (Aufgrund meiner „Disziplin“ beim Bloggen aber wohl ohne Duell).

Gratulation an den Gewinner!

(Was hatten wir eigentlich als Preis abgemacht? Der Amazon-Gutschein oder wegen des Geocaching-Duells den Geocoin?)

Der Wassertest

So, kaum ist ein Mittwochsduell angesagt…bin ich auch schon zu spät dran. Aber da es noch ein paar „Nachmeldungen“ gegeben hat, tröpfeln die Anfangsartikel hier so wie so noch nach und nach ein.

Also: Gestern morgen wog ich 148,9kg – Das ist mehr, als bei meinem ersten Duell – aber was soll’s: Runter müssen die Pfunde!

Aber zum eigentlichen Thema: Der Große Wassertest

Da das Abnehmen dieses Mal kein „Geheimprojekt“ ist, sondern eine „Familienaktivität“, sind wir bei uns zu Hause beim Standartgetränk umgestiegen – und zwar von Apfelschorle auf Wasser. Aber es gibt ja auch Unterschiede zwichen Wasser und Wasser. Speziell, wenn man solche Tips wie „vor dem Essen ein großes Glas Wasser trinken“ befolgen will, dann muss es schmecken.

Also, sind wir zum Getränkemarkt, und haben von jeder verfügbaren Sorte stillem Wasser eine Flasche gekauft. Das sah dann in etwa so aus:

Flaschenparade

Die Marken der diversen Discounter kamen wegen des Flugverbots nicht rechtzeitig zum Fototermin :)

Und dann haben wir von jeder Flasche im gemeinsam probiert (immer ganze Gläser, nicht nur einen Schluck). Es wurden Tabellen erstellt und ausgewertet, und am Schluss gab es tatsächlich ein Wasser, dass allen am besten schmeckte. Welches das ist, verrate ich nicht. Schließlich sollt ihr ja selbst ausprobieren ;)

Ich bin dann mal schlank…

…oder zumindest werde ich das!

Beim Late-Night Zapping bin ich vor zwei oder drei Wochen hängengeblieben als Pierre M. Krause den Ernährungscoach Patric Heizmann interviewte, und dieser mit einigen populären Ernährungsirrtümern aufräumte. Klar, Herr Heizmann geht neue Wege und bietet seine Ernährungsberatung im Format der Comedy-Show an. Aber es gibt auch ein ganz normales Buch, dass man gemütlich am Café-Tisch mit einer Latte-Macchiato und einem Stück Sahnetorte lesen kann… :)

Nun gut, ganz normal ist das Buch nicht. Denn die üblichen „Fachbegriffe“ wie Fett, Kohlenhydrate, Eiweiß und Balaststoffe werden so gut wie möglich umgangen, und das für eine ausgewogene Ernährung wichtige Wissen wird konsequent im Bild der Stadt bzw. mit Brennstoffen erklärt („So lange Papier da ist, brauchen keine Briquetts verbrannt werden…“). Das kommt einem manchmal zwar so vor als wäre man im Kindergarten, aber man kann sich die Sachverhalte eben dadurch auch richtig gut einprägen.

Durch die ersten Kapitel bin ich schon durch, und das gelernte hat auch schon erste Auswirkungen auf meine Mahlzeiten.

Dann werden wir doch mal sehen, ob wir noch eine Chance im Jahresduell haben!

Ich nehme ab – ohne Diät!

Also, mit dem regelmäßigen Wiegen klappt das noch nicht ganz. Meistens denke ich erst nach dem Frühstück dran, und dann ist es ja zu spät.
Aber mit dem Abnehmen angefangen habe ich schon. Oder so…

Letzte Woche war ich „in der Großstadt“ – also in Stuttgart auf der CMT. Die Anonymität des Bahnhofskiosks habe ich dann zum Kauf der „Men’s Health“ genutzt. Von dort werden mir zwei Dinge Versprochen: Erstens: 20kg Abnehmen ohne Diät und zweitens: Im Bett das bekommen, was ich mir wünsche (Meinen die damit, etwa einen frischen Kaffee, die Tageszeitung und ein leckeres Frühstück? :)

Sagen wir das mal so: Wenn die beiden Tutorials in etwa gleich gut sind, dann kann ich gleich im Kloster einchecken.

Ich habe nochmal nachgeschaut: Da steht tatsächlich „ohne Diät“ auf dem Titelblatt – und drinnen im Heft wird auf 10 Doppelseiten die komplette Ernährung umgestellt und ein Fitnessprogramm zum Muskelaufbau verordnet.

Na dann, ich bin dann mal abnehmen…ohne Diät…

Ring frei zur vorletzten Runde…

Oh oh…Da hat Oliver wohl die Nase wieder vorne.

Zu Begin der offiziellen Fastenzeit und zwei Wochen vor dem Ende des ersten Abnehmduells hier auf 321 habe ich einen weiteren Rückschlag zu vermelden:

Mit dem Sport klappte es wohl besser. Sowohl Laufen (also: Gassi-Gehen) als auch Skifahren standen des öfteren auf dem Programm. Das große Problem ist jedoch nur, dass es nach dem körperlichen Ertüchtigung gar nicht leicht ist, die Essensmenge in vernünftigen Maßen zu halten.

Oder ich schiebe es nun wirklich auf die „erhöhte Muskelmasse“… :)

Spocht…

Gestern 2 Stunden Laufen (Also: Spazieren gehen) und heute 4 Stunden Skifahren!

Ich befürchte, dass ich am Dienstag wegen der erhöhten Muskelmasse zugelegt haben werde :)

This is why you are fat!

Diese Woche habe ich meine Daten ganz still und leise in das Diagram eingepflegt – denn obwohl es mit dem Gewicht abwärts geht, weiß ich nicht warum.

Egal. Falls es jedoch „aufwärts“ geht, dann gibt es mit dem Blog „This is why you are fat!“ die passende Erklärung. Dass die Sprache Englisch ist, spielt da keine Rolle – die Bildsprache versteht jeder :)

(via Twitter – aber fragt mich nicht, von wem!)

Dienstagswiegen am Mittwoch – 143kg

Oliver hat nach einer „kalorienreichen Woche“ einen schier unglaublichen Gewichtsverlust vorgelegt! Warscheinlich hat er sich einen Arm amputieren lassen oder so…

Ich habe auch eine Woche mit Familienkaffeetrinken und Kindergeburtstag hinter mir bin inzwischen wieder auf 143kg – also 3,5kg Abnahme gegenüber dem Startgewicht und somit 2,4% Abnahme.

Wie gesagt: Ich muss wohl die Schlagzahl ein wenig erhöhen. Mal schauen wie das auf der CMT am Freitag und beim Tourismuscamp am Wochenende gelingen wird.

PS: Das schicke Chart kommt, sobald ich wieder in das Google-Spreadsheet schreiben darf…

Skiiiiiiiiii-foan (dts. Skifahren, Verb)

Das kommt davon: Da haben alle vier Kinder zu Weihnachten einen Skikurs bekommen, und wer steht nun gestern das erste Mal seit 20 Jahren (keine Übertreibung) auf den Brettern?

Ich.

Aber es hat erstaunlich gut geklappt. Wobei mir aber wohl die inzwischen deutlich kürzeren Ski und deren „Tailierung“ zu Gute kamen. Es ging ohne Sturz auf der Piste von statten. Lediglich ein Mal, als ich meiner Tochter einen Gefallen tun wollte, und den Liftbügel auf ihre Höhe absenkte, zog es mir die Beine unter dem Wettkampfgewicht weg.

So, das war mein „Sport am Sonntag“: 3 Stunden Alpinski. Und heute tun mir Muskeln weh, von denen ich gestern noch nicht einmal wusste, dass ich sie habe…