Archiv des Autors: Truhe

Über Truhe

Jahrgang 1977 und Senior System Integrator aus Berlin. Mag Star Trek, die vier Star Wars-Filme, Doctor Who, Jessica Jones und Biere, die Karamellmalz mit tropisch-duftenden Hopfenarten kombinieren. Ansonsten wohnhaft auf taptoplay.de, auf seinem Fahrrad oder in schummrigen Berliner Trinkhallen.

-1400g

Diese Woche: 107,1-109,9, somit im niedrigsten Gewicht 1,4Kg weniger als letzte Woche! Was mich überrascht. Die 109,9 gab es nämlich gleich am Montag nach einem Ausflug nach Lüneburg. Und die 107,1 nach der Feuerwerkersinfonie, die zwar viele viele Kalorien in Form von Notenergieriegeln und Pizza und Bier bedeutete, aber auch 70Km Fahrrad bis weit nach Mitternacht (inkl. Nachtfahrt auf Grobschotter durch den Wald mit Wildschweintreffen). Anders gesagt: Ich verlor viel Flüssigkeit ;).

+300g

Diese Woche: 107,9-108,5, somit auch im niedrigsten Gewicht 300 Gramm mehr. Meine Versuche, mich an die 1.800 Kalorien zu halten, scheitern weiterhin zu häufig am meist überflüssigen Abendessen, aber immerhin nicht mehr so krass wie in den letzten Monaten. Rad fahren war ich außerdem zu selten – dank mehrerer Kinoabende in der letzten Woche.

Bislang liegen sechs Leute im Duell vor mir, wobei vor allem Sebastian einen ziemlich konstanten Weg nach unten verfolgt. Ich bin beeindruckt :).

-500g

So langsam komme ich ins Rollen, im positiven Sinn: Ich reiße zwar immer noch die 1800 Kalorien häufig und lande bei 2200 Kalorien, das passiert aber meist durch Eiweissnacks und auch mit 2200 Kalorien nehme ich ab.

Die Ergebnisse dieser Woche: 107,6 – 109,6. Im Vergleich zum Mindestgewicht der letzten Woche sind das 500 Gramm weniger!

-400g

Die ersten zwei Wochen waren etwas holprig, aber langsam verringere ich mein übertriebenes Abendmahl. Muss ich ja: Mit 108-109Kg bewege ich mich in den Bereichen, in denen mein Fahrrad sein Gewichtslimit hat. Ich darf also nicht mehr werden, sondern muss so schnell wie möglich wieder unter 105 sein!

Ergebnis:

  • 03.-09.: 108,1-109Kg
  • 10.-14.: 108,1-108,6

Die Idee mit dem „wenn ich nicht radle, dann schwimme ist“ scheint allerdings auf infrastrukturelle Probleme zu stoßen: Mein Stammschwimmbad ist bis Ende des Monats geschlossen, die beiden Sommerbäder haben nur bis 19:00 auf, die alternative Schwimmhalle hat täglich von 14:00-22:30 Schul/Vereinsbetrieb (und am Wochenende geschlossen) und mein Fitnessstudio, bei dem ich gewillt gewesen wäre, für einen Preis jenseits der 100 Geld einen Einzelmonat zu kaufen, hat in diesem Monat Pool-Wartung.

Startwoche verpennt :D

Das fängt gut an: Ich habe die Startwoche verpennt. Und damit ich heute einen guten (also hohen) Startwert habe habe ich gestern noch einmal extra viel gegessen, was mir jetzt nichts bringt :D. Also starte ich mit 108,5 Kg aus der letzten Woche und dem Ziel, deutlich unter die 105 zu kommen, am liebsten unter die 102. We will see!

Eine besondere Methodik habe ich dabei nicht. Rad fahren, etwas schwimmen und Kalorien zählen (Lifesum nehme ich dafür) haben auch früher gereicht, sofern ich nicht nur Kalorien zähle, sondern mich auch an das selbst gewählte Limit von 1.800 Kalorien halte.

Allerdings gibt es eine neue Regel: Wenn ich nicht Rad fahre, dann gehe ich schwimmen. Das bedeutet, dass jeder Tag ohne Fahrrad extra Zeit kostet und extra teuer wird (12€ für ÖPNV und Schwimmen).

107,7

Ich verkünde hiermit meine Niederlage ;). Mit 107,7 bin ich eine Woche vor Ende des Rennens vor meinem Startgewicht angekommen. Die Ursache ist simpel: Zu viel Essen am Abend. Und mit „zu viel“ meine ich tatsächlich Dinge wie ZWEI Nudelpfannen vom Asiaten oder ZWEI Pizzen vom Italiener. Damit handle ich mir gerade ein waschechtes Problem ein: Mein Fahrrad schluckt 140Kg, was also bedeutet, dass ich nur noch 12Kg aufladen darf. Für Kleidung, Trinken, Essen, Schlafzimmer. Bis Juni muss ich also dringend wenigstens wieder bei 102Kg ankommen, damit meine Reisepläne funktionieren. Und den Top 3 gratuliere ich! Super Leistung :).

104,4

Ok, große Überraschung: Täglich Rad fahren und auf die Kalorien achten bewirkt einen Sprung nach unten. Sagte Captain Obvious. Und meine Waage stimmt dem zu ;).

Ach, und dieses Lifesum auch (am Tag davor):

106,6

Ich kurve weiter knapp unterhalb meines Startgewichts hin und her. Aber es geht langsam voran: Täglich Fahrrad und das Kalorienlimit wird auch wieder weniger häufig gerissen. Ansonsten gibt es nicht viel mehr zu verkünden ;).

105,7

Wenig Neues von mir: Das Pendel schwingt erneut leicht in die andere Richtung und ich bin wieder unter dem Startgewicht. Lifesum stellt für März bislang eine durchschnittliche tägliche Kalorienaufnahme von 2561 fest, was also 561 über dem liegt, was mein selbst gewähltes Limit wäre.

107,2

Drei Tage Hamburg und dann am Samstag wiegen: Glatt wieder ein kleines bisschen mehr auf der Waage. Ist mir aber egal, denn ich nähere mich so langsam wieder dem korrekten Denken an: Kalorienlimit einhalten. Dafür habe ich außerdem die App gewechselt: Von MyFitnesspal zu Lifesum. Die können dasselbe, Lifesum ist aber niedlicher. Das Auge bedient ja auch mit. Außerdem sind die Eingabemasken für „neue“ Lebensmittel nicht so verwirrend wie bei MyFitnesspal, dafür fehlt allerdings eine parallele Website. Irgendwas ist also immer.

Lifesum ist übrigens der Meinung, ich wäre schlecht gelaunt :D.

Aufwärts!

Nachtrag zum letzten Freitag:

Wochenlang verschleppte Erkältung. Kein Fahrrad. Jetzt eine Woche krank. Gewicht geht weiter nach oben. Jetzt wieder Fahrrad fahren.

Nach der ersten Tour erst einmal eine größere Hose gekauft. Denn: Atmen wäre hilfreich.

😶

In dieser Woche drei Tage beim Kunden. Mal schauen, wie sich das auswirkt. Mein Wochengewicht werde ich morgen messen ;).

105,3

Während meine Mitstreiter motiviert und erfolgreich in die zweite Woche gingen war das bei mir anders. Ich bin aber nicht unzufrieden: Mit 105,3 Kilo blieb das Gewicht konstant. Ich war nämlich vom Sonntag bis Mittwoch beruflich in Dortmund (2x Zugsnacks, 3x Abends Essen gehen, 3x Mittags Kantinenessen und Montag und Dienstag auch noch etliche Biere in Dortmunds Craft Beer-Läden trinken) und darauf folgte gleich in Berlin ein Firmenevent mit Essen und Cocktails. Und danach noch einmal Cocktails in einem weiteren Laden, weil die im ersten so miserabel waren.

Vermutlich hat mich hier meine vegetarische Ernährung gerettet: Im Kantinenessen blieb es bei Gemüsehaufen mit Salat, in Restaurants bei Tomaten-Pfannengerichten und die Brezel als Zugsnack haut gewichtstechnisch auch nicht gleich so krass rein.

Es geht allerdings gleich weiter mit Essen gehen und einer Geburtstagsfeier, sodass ich erst ab Sonntag wieder komplett in die Spur kommen werden.

105,3

Grob 2 Kilo weniger als letzte Woche. Ein guter Start in das Duell. Viel wichtiger ist mir allerdings das Einhalten das Kalorienlimits:

Ich bin an drei Tagen drüber. Samstag war eingeplant (Bierfestival), der Donnerstag auch (Konzert), aber was war am Mittwoch los? Da habe ich Abends ein klein wenig zu viel gegessen. Und dann macht mein Kopf kurz den Fehler, den er in den letzten Monaten immer gemacht hat: Na dann ist es auch egal (alles essen, was noch da ist).

Das passierte in den letzten Monaten täglich. In dieser einen Woche fühlte es sich dagegen richtig an. Es hat wieder Klick gemacht und es gab nur einen „Spontanausfall“.

Weniger richtig fühlte sich allerdings mein Eisrillenunfall an. Jetzt bin ich leicht geprellt und meine Knie „pieksen“ noch etwas. Ich hoffe, letzteres geht bis nächste Woche vorbei und es wird helfen, dass ich erst am Donnerstag wieder Fahrrad fahren werde, da ich bis dahin auf Schulungen bin. Was die Essensplanbarkeit vor eine Herausforderung stellt :).

107,4

Ein Start mit 107,4. Ein Start mit einer Katastrophe. Die letzten Monate ging es konstant aufwärts. Im letzten Monat sogar um satte fünf Kilo! Schuld habe natürlich ich, indem ich mir konstant ein sinnloses Abendessen gegönnt habe und damit täglich mein Kalorienziel drastisch überschritten habe. Jetzt muss wieder etwas Disziplin ins Spiel kommen. Jeden Abend habe ich 300-400 Kalorien übrig (mehr, wenn ich noch etwas Radfahren einberechne). 300-400. Nicht 2.000 ;). Und mit 300-400 lässt sich durchaus einiges anstellen.

Das Duell beginnt nun allerdings mit einem Cheese Tasting. Also Käse, Wein und Brot. Das ist aber weniger schlimm als man vermuten könnte: 860 Kalorien veranschlage ich dafür. Der Samstag wird allerdings schwieriger: Es gibt ein Bierfestival, dann ein Konzert und dann noch ein Kurzfilmfestival ;). Alles Dinge, die ich einberechnen und später wieder ausgleichen muss.

In diesem Duell gibt es für mich drei Ziele:

  1. Wieder unter den Wert vom Duell Ende 2015 kommen (102,irgendwas Kg)
  2. Unter 100 Kg kommen
  3. Unter 97Kg kommen – diese Zahl stand einmalig im August 2016 auf der Waage.

Osterduell 2017

Morgen startet unser Osterduell! Wiegetag ist diesmal der Freitag. Der Gewinner – die Person mit der prozentual höchsten Gewichtsabnahme – wird am Karfreitag ermittelt. Wer mitspielen möchte darf sich hier unten in den Kommentaren melden. Bislang sind wir um die zehn Leute, die in den nächsten Wochen hier munter bloggen und hoffentlich an Gewicht verlieren werden.