Archiv des Autors: Truhe

Über Truhe

Jahrgang 1977 und Senior System Integrator aus Berlin. Mag Star Trek, die vier Star Wars-Filme, Doctor Who, Jessica Jones und Biere, die Karamellmalz mit tropisch-duftenden Hopfenarten kombinieren. Ansonsten wohnhaft auf taptoplay.de, auf seinem Fahrrad oder in schummrigen Berliner Trinkhallen.

107,7

Ich verkünde hiermit meine Niederlage ;). Mit 107,7 bin ich eine Woche vor Ende des Rennens vor meinem Startgewicht angekommen. Die Ursache ist simpel: Zu viel Essen am Abend. Und mit „zu viel“ meine ich tatsächlich Dinge wie ZWEI Nudelpfannen vom Asiaten oder ZWEI Pizzen vom Italiener. Damit handle ich mir gerade ein waschechtes Problem ein: Mein Fahrrad schluckt 140Kg, was also bedeutet, dass ich nur noch 12Kg aufladen darf. Für Kleidung, Trinken, Essen, Schlafzimmer. Bis Juni muss ich also dringend wenigstens wieder bei 102Kg ankommen, damit meine Reisepläne funktionieren. Und den Top 3 gratuliere ich! Super Leistung :).

104,4

Ok, große Überraschung: Täglich Rad fahren und auf die Kalorien achten bewirkt einen Sprung nach unten. Sagte Captain Obvious. Und meine Waage stimmt dem zu ;).

Ach, und dieses Lifesum auch (am Tag davor):

106,6

Ich kurve weiter knapp unterhalb meines Startgewichts hin und her. Aber es geht langsam voran: Täglich Fahrrad und das Kalorienlimit wird auch wieder weniger häufig gerissen. Ansonsten gibt es nicht viel mehr zu verkünden ;).

105,7

Wenig Neues von mir: Das Pendel schwingt erneut leicht in die andere Richtung und ich bin wieder unter dem Startgewicht. Lifesum stellt für März bislang eine durchschnittliche tägliche Kalorienaufnahme von 2561 fest, was also 561 über dem liegt, was mein selbst gewähltes Limit wäre.

107,2

Drei Tage Hamburg und dann am Samstag wiegen: Glatt wieder ein kleines bisschen mehr auf der Waage. Ist mir aber egal, denn ich nähere mich so langsam wieder dem korrekten Denken an: Kalorienlimit einhalten. Dafür habe ich außerdem die App gewechselt: Von MyFitnesspal zu Lifesum. Die können dasselbe, Lifesum ist aber niedlicher. Das Auge bedient ja auch mit. Außerdem sind die Eingabemasken für „neue“ Lebensmittel nicht so verwirrend wie bei MyFitnesspal, dafür fehlt allerdings eine parallele Website. Irgendwas ist also immer.

Lifesum ist übrigens der Meinung, ich wäre schlecht gelaunt :D.

Aufwärts!

Nachtrag zum letzten Freitag:

Wochenlang verschleppte Erkältung. Kein Fahrrad. Jetzt eine Woche krank. Gewicht geht weiter nach oben. Jetzt wieder Fahrrad fahren.

Nach der ersten Tour erst einmal eine größere Hose gekauft. Denn: Atmen wäre hilfreich.

😶

In dieser Woche drei Tage beim Kunden. Mal schauen, wie sich das auswirkt. Mein Wochengewicht werde ich morgen messen ;).

105,3

Während meine Mitstreiter motiviert und erfolgreich in die zweite Woche gingen war das bei mir anders. Ich bin aber nicht unzufrieden: Mit 105,3 Kilo blieb das Gewicht konstant. Ich war nämlich vom Sonntag bis Mittwoch beruflich in Dortmund (2x Zugsnacks, 3x Abends Essen gehen, 3x Mittags Kantinenessen und Montag und Dienstag auch noch etliche Biere in Dortmunds Craft Beer-Läden trinken) und darauf folgte gleich in Berlin ein Firmenevent mit Essen und Cocktails. Und danach noch einmal Cocktails in einem weiteren Laden, weil die im ersten so miserabel waren.

Vermutlich hat mich hier meine vegetarische Ernährung gerettet: Im Kantinenessen blieb es bei Gemüsehaufen mit Salat, in Restaurants bei Tomaten-Pfannengerichten und die Brezel als Zugsnack haut gewichtstechnisch auch nicht gleich so krass rein.

Es geht allerdings gleich weiter mit Essen gehen und einer Geburtstagsfeier, sodass ich erst ab Sonntag wieder komplett in die Spur kommen werden.

105,3

Grob 2 Kilo weniger als letzte Woche. Ein guter Start in das Duell. Viel wichtiger ist mir allerdings das Einhalten das Kalorienlimits:

Ich bin an drei Tagen drüber. Samstag war eingeplant (Bierfestival), der Donnerstag auch (Konzert), aber was war am Mittwoch los? Da habe ich Abends ein klein wenig zu viel gegessen. Und dann macht mein Kopf kurz den Fehler, den er in den letzten Monaten immer gemacht hat: Na dann ist es auch egal (alles essen, was noch da ist).

Das passierte in den letzten Monaten täglich. In dieser einen Woche fühlte es sich dagegen richtig an. Es hat wieder Klick gemacht und es gab nur einen „Spontanausfall“.

Weniger richtig fühlte sich allerdings mein Eisrillenunfall an. Jetzt bin ich leicht geprellt und meine Knie „pieksen“ noch etwas. Ich hoffe, letzteres geht bis nächste Woche vorbei und es wird helfen, dass ich erst am Donnerstag wieder Fahrrad fahren werde, da ich bis dahin auf Schulungen bin. Was die Essensplanbarkeit vor eine Herausforderung stellt :).

107,4

Ein Start mit 107,4. Ein Start mit einer Katastrophe. Die letzten Monate ging es konstant aufwärts. Im letzten Monat sogar um satte fünf Kilo! Schuld habe natürlich ich, indem ich mir konstant ein sinnloses Abendessen gegönnt habe und damit täglich mein Kalorienziel drastisch überschritten habe. Jetzt muss wieder etwas Disziplin ins Spiel kommen. Jeden Abend habe ich 300-400 Kalorien übrig (mehr, wenn ich noch etwas Radfahren einberechne). 300-400. Nicht 2.000 ;). Und mit 300-400 lässt sich durchaus einiges anstellen.

Das Duell beginnt nun allerdings mit einem Cheese Tasting. Also Käse, Wein und Brot. Das ist aber weniger schlimm als man vermuten könnte: 860 Kalorien veranschlage ich dafür. Der Samstag wird allerdings schwieriger: Es gibt ein Bierfestival, dann ein Konzert und dann noch ein Kurzfilmfestival ;). Alles Dinge, die ich einberechnen und später wieder ausgleichen muss.

In diesem Duell gibt es für mich drei Ziele:

  1. Wieder unter den Wert vom Duell Ende 2015 kommen (102,irgendwas Kg)
  2. Unter 100 Kg kommen
  3. Unter 97Kg kommen – diese Zahl stand einmalig im August 2016 auf der Waage.

Osterduell 2017

Morgen startet unser Osterduell! Wiegetag ist diesmal der Freitag. Der Gewinner – die Person mit der prozentual höchsten Gewichtsabnahme – wird am Karfreitag ermittelt. Wer mitspielen möchte darf sich hier unten in den Kommentaren melden. Bislang sind wir um die zehn Leute, die in den nächsten Wochen hier munter bloggen und hoffentlich an Gewicht verlieren werden.

Mehr als drei Kilo zugenommen

Es ist offensichtlich: Mit mehr als drei Kilo Zunahme war dieses Duell für mich ein Desaster. Obwohl es ganz gut begann. Danach gewöhnte ich mir ein üppiges Abendmahl an. Üppig und unnötig. Mein Desaster ist also vollkommen selbstverschuldet. Hinzu kommen noch die Peaks durch den Congress und Silvester – die bei entsprechender Disziplin in den Vorwochen nahezu egal gewesen wären.

Wie ich immer sage: Mein Kampf wird am Abend gewonnen. Jetzt stehe ich nicht nur vor der Herausforderung, dass ich mir ein dummes Abendessen antrainiert habe, sondern auch vor einer Gewöhnung des Magens an dessen Umfang: Ich habe mehr Hunger und esse mehr als sonst. Außerdem bin ich nahezu jeden Abend in die „dann ist es heute eben egal und morgen mache ich es wieder richtig“-Falle getappt, wozu es sicher ein eigenes Kapitel im Fettlogik-Buch gibt.

Gänzlich unabhängig vom nächsten Duell: Das muss ich fixen. Im ersten Schritt, indem ich mir ein Set aus Abendessen baue, die den Kalorien entsprechen, die ich Abends zur Verfügung habe und wieder zuverlässig protokolliere, was ich alles esse und trinke. Denn im Grunde ist es einfach: Kalorienlimit festlegen und daran halten.

103,9

103,9. Weniger als beim letzten Wiegetag. Weniger als beim Start. Mehr als beim Ende des Duells im letzten Jahr. Ich erspare euch das übliche Gemaule mit dem „zu großen“ Abendessen und ändere mein Ziel darauf, wenigstens unter dem Wert vom letzten Duell anzukommen :).

105

Ich könnte mich ja jetzt rausreden mit einer Geburtstagsfeier, dem Wet Hop Festival, Essen gehen mit Freunden usw. Aber letztlich schluckt der Körper solche Ausnahmen ja bereitwillig, wenn das nicht täglich passiert. Was dagegen täglich passiert sind total perfekte und gesunde Frühstücke und Mittagessen und ein völlig übertriebenes und überflüssiges „Abendmahl“. Sprich: Ich habe mir da eine sehr schlechte abendliche Gewohnheit antrainiert, die ich jetzt mit viel Willenskraft wieder abtrainieren muss.

103,6

Mein zweithöchstes Gewicht in diesem Duell und das nach einem Tag mit 65 Kilometer Fahrrad fahren. Wie konnte ich es dazu kommen? Um 20:45 nach Hause kommen und drei Brötchen (anstelle eines Apfels) essen, sowie 1,5 Liter trinken sind sicherlich eine Erklärung für diesen Tages-Peak. Und jetzt werde ich mich mal eine Woche lang strikt an mein Limit halten!

102,7

Bilder, die die letzte Wochen gut zusammen fassen:

  1. Cheese Berlin

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2. Trinken bei der Brewdog-Eröffnung

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3. Trinken bei Stone

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4. Winterreifen

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4. Schoki

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6. Viel Fahrrad

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7. Geiler Herbst

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8. Zu viel Abendessen, zu viel Süßkram, zu viele Kartons mit nicht passenden Schuhen, die sich auf Arbeit türmen, stark schmerzende Knie (erwähnte ich schon nicht passende Schuhe), Drecksnachbarn, die immer trampeln – bis nach Mitternacht, Schlafstörungen und generell Unzufriedenheit, obwohl ich über so viele Dinge froh und glücklich sein könnte. Bin ich aber nicht, bzw. nur kurz. So bin ich eigentlich sonst nicht drauf :(.

Und mein Gewicht? 102,7. Leichte Abnahme. Immerhin :D. Und Platz zwei damit.

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Was ich mache: Morgens Obst, Mittags Salat und Tofu, Abends… Tja… eigentlich wären da noch etwa 300 Kalorien übrig, aber es werden dann doch zu häufig 1-3 Brötchen mit Käse.