Archiv der Kategorie: Offtopic

Barcamps können auch beim Abnehmen helfen…

iconWer unser Blog in den letzten Tagen verfolgt hat, könnte den Eindruck bekommen, dass Barcamps schädlich für die Gesundheit – oder zumindest für das Abnehmen – sind. Dem muss aber nicht der Fall sein…

Denn es gibt mit dem BleibGesundCamp auch ein Barcamp, dass sich explizit mit dem Thema Gesundheit beschäftigt. Dabei war in den letzten beiden Jahren auch jeweils das Thema „Gesunde Ernährung“ eines von vielen Sessionthemen. Hier könntet ihr euch also auch Anregungen zum Abnehmen holen. Zielgruppe des BleibGesundCamps an der Volkshochschule in Esslingen, sind übrigens „privat Interessierte“ wie Fachleute gleichermaßen. Alle begegnen sich dabei Barcamp-typisch auf Augenhöhe und teilen ihr Wissen und ihre Frage miteinander. Weiterlesen

Von Masse und Gewicht

Jedes mal, wenn jemand ein Gewicht in Kilogramm angibt, dann sträuben sich irgendwo einem Physiker die Nackenhaare. Kilogramm ist die Einheit für Masse, Gewicht ist nur die Kraft, mit der diese Masse aufgrund der Gravitation zu einer anderen Masse hingezogen wird (bis auf den nächstgelegenen Planeten kann man dabei meist alle Gegenstände vernachlässigen).

Interessanterweise messen die meisten handelsüblichen Waagen eigentlich auch die Gewichtskraft — entweder über die Dehnung einer Feder oder die elektrische Widerstandsänderung eines Kristalls unter Druck (Druck wiederum ist die Kraft auf eine Fläche, die Fläche ist dem Konstrukteur bekannt und kann rausgerechnet werden) oder etwas, das irgendwie eine Kombination daraus ist. Nur die Balkenwaage vergleicht direkt zwei Massen miteinander, käme also auf jedem Planeten zum selben Wiegeergebnis.

Aber auch wenn man auf unserem Planeten bleibt, dann ist die Erdanziehungskraft nicht überall gleich. Randall Munroe hat das vor kurzem in seinem xkcd-Comic thematisiert:

Ein halbes Prozent ist gar nicht so wenig. Hier bei uns in der mehr-als-100kg-Klasse kann das schon mal 500g ausmachen. So krass wie bei Jans Hotelwaage solte der Unterschied aber nicht ausfallen…

So, Schluss mit der Philosophie, weiter mit Sport.

Das Internet ist ein Produkt des Kapitalismus

Hätte ich heute morgen direkt nach dem Aufstehen geahnt, was da so auf mich zukommt, dann hätte ich mir locker die Sit-Ups und das Springseilspringen sparen können.

Die @weltonline war heute morgen so frei der twitterwelt einen Hinweis auf ihren Artikel „Jauch und Schirrmacher scheitern am Internet“ zu geben. Der Autor, Jens Steffenhagen, bringt hier nochmal gut auf den Punkt, was wir gestern so zu sehen bekommen haben. Immerhin – die Einschaltquoten bei Beckmann sollten dank twitter wohl in die Höhe gegangen sein. Man konnte die Sendung auch gut in der timeline verfolgen.

Doch zurück zum Artikel. Und was hat das ganze nun mit Kapitalismus zu tun? Das erfahren wir direkt im ersten Leserkommentar:

24.11.2009, 08:02 Uhr „PolitikBasis sagt:
Das Internet ist ein Produkt des Kapitalismus, und der ist ja bekanntlich unangreifbar und so werden wir uns damit arrangieren müssen, denn dort ist Geld zu verdienen, Arbeitsplätze zu schaffen, und Wachstum zu generieren. Den Markt in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.“

erster Kommentar zu "Jauch und Schirrmacher scheitern am Internet"

erster Kommentar zu "Jauch und Schirrmacher scheitern am Internet"

Als mein Augenmerk nun heute morgen auf diesen Kommentar unter dem Artikel fiel mußte ich spontan so laut und viel lachen, dass ich – zumindest  kalorienmäßig – mir das Training hätte sicher sparen können.

Vielen Dank, @weltonline und natürlich an „PolitikBasis“, für den hervorragend unterhaltsamen Tagesauftakt!

Grössenwahn

Bis vor ein paar Monaten war es eigentlich immer das Gleiche wenn ich Klamotten kaufen wollte: gross sollten sie sein.
Grade bei T-Shirts ging nix unter XXL, da konnte ich sicher sein das die auch passten.
Eigentlich…
Irgendwann hatte ich mir mal von einer Modemarke mit 4 Buchstaben ein T-Shirt bestellt, in XXL.
In der Beschreibung stand nix von Slim Fit oder ähnlichem.
Aber als ich das Teil zuhause anprobierte fühlte ich mich aber als ob ich in einer Wursthaut steckte.
Zurückgeschickt und gut wars.
Aber da mir die Kleidung doch recht gut gefiel bestellte ich noch ein paar mal Sachen mit ähnlichem Ergebnis.
Seitdem grübele ich wieso es eigentlich keine richtige Normung bei Kleidergrössen gibt.

Wie auch immer, jetzt (9 Monate seit dem Beginn meiner Abnehmwelle) bin ich eigentlich soweit das ich XL tragen könnte, aber das Erlebnis mit dem XXL das keins war, verunsichert doch etwas bei der Kleidungswahl.
Umso überraschter war ich die Tage als ich bei einem T-Shirt Versand, wo man sich selber T-Shirts gestalten kann, beim Klick auf die Masstabelle die genauen Masse für die jeweiligen Grössen fand.

Wenn sowas nur mal jeder anbieten würde……

Mich gibt’s auch noch!

In der letzten Zeit hatte ich persönlich sehr viel zu tun und hatte mich im Projekt-Bloggen wie hier im 321blog etwas eingeschränkt. Aber mit dem guten Wetter, auf das wir uns sicherlich alle freuen, werde ich mit meiner persönlichen Trainerin Katharina wieder an die frische Luft gehen. Dann gibt es wieder neue Erlebnisse vom Mountainbiking und dem Vernichten Verbrennen der Kalorien. Big Sorry ganz besonders auch an Oliver, der mir hier auf dem BarCamp Hamburg direkt gegenübersitzt! ;)

kurzer Zwischenstand

Ich war etwas überrascht wie leicht es mir Samstag und Sonntag auf der Arbeit gefallen ist, nicht überall beizugehen und zu Naschen. Natürlich war ab und zu die Versuchung da irgendwo reinzugreifen, aber dann sagte ich zu mir nein und ging lieber ins Kühlhaus zum Obst um mir einen Apfel oder eine Birne zu nehmen. Was ich deutlich gemerkt habe war, dass ich wirklich nicht essen wollte weil ich Hunger hatte, sondern weil ich langeweile hatte und irgendwie Beschäftigung brauchte. Wenn gerade nicht so viel los ist im Hotel und man daher also nicht ständig Beschäftigung hat ist essen immer noch die einfachste Art die Langeweile zu bekämpfen.

Heute Morgen bin ich gleich zu Tchibo, da sie vor kurzen eine Analyse-Waage im Angebot hatten. Danke an Jörg für den Tipp. Im Laden gab es die aber nicht mehr, also blieb nur noch die Bestellung Online. Lieferzeit ca. 7 Tage. Sobald sie hier und in Betrieb genommen ist, gebe ich dann auch meine Daten hier bekannt. Verstecken brauch ich mich vor meinen Kollegen hier sicher nicht. Wir sollten in einer Liga spielen ;)

Im Kühlschrank ist außer Mineralwasser nichts zu finden und zu meinem Obst- und Gemüsehändler trau ich momentan nicht, da ich damit rechne und hoffe das mein neues Mobiltelefon heute geliefert wird. Ich bin mir sicher das genau in dem Moment in dem ich die Äpfel und den Salat bezahle, der Paketdienst an meiner Tür klingelt. Das Risiko will ich nicht eingehen. ;)

Aktiv-Wochenende

Ich verabschiede mich hiermit bis frühestens Dienstag in ein verlängertes Aktiv-Wochenende. Es geht nach Lychen, wo meine Schwiegereltern Dauercamper auf einem idyllischen Waldcampingplatz sind. Die Gegend da lädt geradezu zum Wandern ein: Jede Menge Wälder, Seen und Hügel. Da macht Bewegung Spaß, ohne, dass man sich dazu zwingen muss :-) Eigentlich wollten wir dort auch Grillen – dank Waldbrandwarnstufe IV wird aber wohl chinesisches Kochen im Wok daraus.

Kajak am Ufer im Lychen
Original uploaded to flickr by Torsten Manger, licensed under the Creative Commons License

Und hinterher bin ich dann schon mal auf die Waage gespannt…

325,4 Kilogramm Blog

Es fiel mir im Prinzip eben erst auf als ich unsere Wiegedaten vom Wochenende nocheinmal betrachtete – zusammen hatten wir insgesamt 325,4 Kilogramm auf die Wage verfrachtet. Es wäre wirklich lustig gewesen, wenn wir dem „321 Blog“ alle Ehre gemacht hätten…

Heute Morgen hatte ich immer noch das Gewicht drauf – es muss mehr geschehen hier bei mir. Dafür konnte ich gestern mich ca. 30 Minuten mit der Nintendo Wii austoben und durchwegs Boxen. Absolut anstrengend und ein tolles Fitnessgerät, das starken Muskelkater hervorruft.

Google macht nun Werbung fr AdSense

AdSenseWer sich unter „AdSense-Empfehlungen“ eines der fertigen Werbebanner schnappt und auf seiner Seite einbindet, der erhlt fr jeden geworbenen Kunden 100 USD, sobald dieser Kunden mind. 100 USD selbst mit AdSense eingenommen hat.

Google FAQ: Wenn ein Nutzer, den Sie auf AdSense verwiesen haben, 100 US$ an Einnahmen erzielt, schreiben wir Ihrem AdSense-Konto 100 US$ gut.

Es gibt verschiedene Banner, so wie zB das verkleinerte hier links. Keine Bange, da ist nur ein Bild ohne echten Link :-)

Bei eBay kenne ich das bereits ber „Kunden werben Kunden“-Programm (kA, wie das offiziell heisst). Interessant, warum Google zum ersten Mal auf diese Art auf Kundenfang geht. Manche sind der Meinung, da dies mit der uerst erfolgreichen, vergleichbaren Kampagne vom neuen US-Konkurrenten namens Chitika zu tun hat.