Das alte Spiel: ich muss lernen auf Reisen nicht so zu furttrern, Do-So unterwegs und zack.. wobei bei meinem Gewicht ein Kilo hin oder her an sich auch gar nicht so signifikant ist, weil das allein durch den Wasserhaushalt kommen soll.
Also: Kein Grund zur Panik oder Depression. Dafür hab ich heut vor dem Kundentermin einen kleinen Spaziergang am Bodensee eingelegt, weil ich zu früh da war. Das ist auch bei (leichtem) Nebel schön.
Meine alte Waage mochte mich nicht mehr. Ich war ihr zu schwer. Zum “Glück” ist die jetzt kaputtgegangen (nicht so spektakulär wie bei Detri, aber die von den Kindern am Badezimmer regelmäßig vorgenommenen Überflutungen werden ihren Beitrag geleistet haben), und ich konnte eine neue kaufen. Es wurde eine Withings-Waage mit WLAN (und mit einem Wiegebereich bis 180kg). Die sieht schick aus und überträgt alle Messwerte an eine Datenbank. Dort kann man sie sich dann ansprechend aufbereitet ansehen (und noch ein paar andere Sachen, die ich demnächst ausprobieren werde).
Und eine iOS-Anwendung gibt’s auch, die erzeugt hübsche Grafiken:
(damit Oliver nicht wieder über meine “hässlichen Gnuplot-Grafiken” schimpft ;-) )
Beim Karfreitagsduell hat ja Herr Rehwald den „Jungspunden“ im Abnehmgeschäft gezeigt, wo der Frosch die Locken hat. Chapeau, Herr Rehwald! Dem Sieg meinerseits waren leider ein Morgen-, ein Abendbuffet sowie viele viele Cocktails im Weg… Nachdem mich mein Urlaub kurzfristig über die magische 100 katapultierte, pendelte mein Gewicht in den folgenden Wochen um die ersehnten 99 Kilo – Ziel erreicht, alles gut.
Es begab sich jedoch eines verschlafenen Morgens, dass ich mit meinem Zeh volle Lotte gegen meine Waage dengelte, worauf sie, nicht faul, ihrerseits gegen den Unterschrank dengelte und die Glasplatte krachend in tausend Scherben zerbrach.
*seufz* da ist sie hin, meine schöne, über drei Monate andauernde Messreihe. Immerhin war es Sicherheitsglas, so blieben die Füße ganz. Inzwischen habe ich die Gelegenheit ergriffen und bei Lidl ein sprechendes (!) Wäägchen für nur 14.95 Euronen erworben. Auf ein Neues…
Ich hätte es wissen müssen. Ein Mallorca-Urlaub in der Schlussphase des Abnehmduells – das kann nicht gutgehen. Am Tagesprogramm liegt es nicht. Vorgestern fünf Stunden durch einen Canyon (http://coord.info/GCPD5E), gestern eine Höhle und einem Gipfel und heute noch “flugs” einen 1.000er (http://coord.info/GCWE63) – soweit, so sportiv.
Doch was nutzt das allres, wenn im Hotel morgens undabends ein leckeres Buffet wartet? (Und heute abend war der Koch wieder in Hochform…)
Da in unserer Absteige alles in das Buffet und nichts in die Einrichtung gesteckt wurde, gibt es im ganzen Haus keine Waage. Für das Freitagswiegen habe ich eine öffentliche Waage (“Spaß” ein Euro) aufgetan. Soweit ich dieses spanische Präzisionsinstrument ablesen konnte (Spanier sind kleine Leute) wiege ich wieder 101 abzüglich Latschen. Hoffentlich ist das Teil so präzise wie es aussieht…
Am kommenden Freitag gibt es die Endabrechnung, dann wieder auf der gewohnten Waage aus Berlin.
So haben heute bei mir die Alarmglocken geläutet… bzw. der Alarmlautsprecher oder wie auch immer.
Ich habe gemerkt, dass sich das Abnehmen irgendwie nicht so 100% mit meinem Job vereinbaren läßt. Montag mal wieder in England gewesen und Abends lecker Pint Bier (Eines… wirklich) und Dinner mit den Kollegen. Dann Mittwoch Donnerstag mit Kunden in Süddeutschland unterwegs. Abends im Restaurant Salat gegessen aber am Ende des Tages wirklich in dieser Woche 4 Tage nur auf dem dicken Hintern gesessen.
Die Waage hat es heute bewiesen. Es rächt sich!
Meine Gedanken sind jetzt die: Wenn ich mich jetzt sehr zurückhalten muß um das Gewicht zu HALTEN (!) und meine normalen Lebensumstände so ändern muß nur um zu halten, habe ich in der nächsten Zeit aber nicht nur ein Duell hier im Blog, sondern auch mit mir selber….!
Meine Frau bei der das Gewicht im Moment ja auch ziemlich purzelt versucht mir gerade einzureden, dass ein Stillstand nicht zu schlecht wäre als ein rapides Abnehmen und dann nachher auf den berühmten JOJO Express aufzuspringen.
Ich lasse mich überraschen, ob ich im Juli die Kilos die ich jetzt verloren haben immer noch los bin.
Habt ihr euch mal gefragt, wie sich eure Gedanken auf das Abnehmen auswirken?
Vielleicht habt ihr schon mal von Dr. Emoto gehört, der in Japan Wasser verschiedenen nicht-physikalischen Einflüssen ausgesetzt hat. Dabei hat er Wasser beispielsweise in Flaschen abgefüllt, die mit “Danke” und “Liebe” beschriftet waren und dieses anschließend gefroren und Fotos von den Aufnahmen gemacht. Diese zeigen, dass sich das Wasser dabei verändert hat – auf welchem Weg auch immer. Hier ein Ausschnitt aus dem Film Bleep – Down the Rabbit Hole zu diesem Thema:
Wenn man nun wie im Ausschnitt gesagt bedenkt, dass unser menschlicher Körper zu einem großen Teil aus Wasser besteht, können wir uns leicht vorstellen, wie stark unsere Gedanken auf unseren Körper wirken. Und selbst all jene, die derartigen Ansichten ablehnen, werden kaum bestreiten, dass ein durch unsere Gedanken programmiertes Unterbewusstsein, sehr viele Funktionen in unserem Körper steuert.
Eine rundliche Dame steht täglich vor einem Spiegel und betrachtet ihren Körper, den sie viel zu dick findet, und sagt dabei: “Oh, ich sollte jetzt unbedingt abnehmen.”
Was wird wohl geschehen? Wird sie abnehmen? Mit Sicherheit nicht.
[...] Dann kommt das unwohle Gefühl, dick zu sein. Was sich erst als Gedanke und dann [indirekt] in Worte ausdrückt, was einer gesetzten Ursache und einem Samen gleicht.[...]
Anders ausgedrückt: Die Aussage “ich muss abnehmen” ist gleichbedeutend mit “ich bin dick” – sonst müsste ich ja nicht abnehmen. Mit diesem Gedanken “programmiert” man sich quasi auf “ich bin dick” und wird damit dem Abnehmen eigentlich im Weg stehen. So zumindest mal ein Ansatz, das zu deuten.
Im Gegenzug dazu kann man sich auch schlank “programmieren”, in dem man sich sagt, dass man seinen schlanken und schönen Körper mag. Man stellt sich das Ziel so vor, als hätte man es schon erreicht.
Also jetzt alle zusammen im Chor: “Ich liebe meinen schlanken Körper! Ich mag meinen eleganten Körper! …” Denk dich schlank. Probiert es einfach aus – schaden kann es nicht! ;-)
Die Folge waren knapp 2 Kilo nach oben gegenüber der Zwischenwiegung vor den m-days.
Diese Woche habe ich mich dann wieder ein wenig zusammengerissen. Zwar war ich nur einmal beim Sport, aber auch das soll diese Woche wieder mehr werden. Immerhin bin ich nun wieder bei unter 107 und damit habe ich die letzte Woche wieder beseitigt. Nun muss ich diese Woche aber einigermaßen vorarbeiten. Nächste Woche geht es nach Barcelona zum MWC und da schwarnt mir böses. Ich stehe auf Tapas und auch die Abendveranstaltungen werden nicht helfen abzunehmen.
Dafür versuche ich es dann diese Woche mal mit nur 2 Mahlzeiten am Tag und dazu Obst. Mal schauen wie es wird und ob ich vielleicht am nächsten Montag mal wieder die 105 auf die Waage bringe.
Nachdem ich ja schon ein paar Duelle mitgemacht habe, wollte ich ja eigentlich kein Montagsduell mehr machen.
Grund: Montags ist der für mich schlechteste Tag zum wiegen.
Das Wochenende ist mit leckerem Essen, ein-drei Bier und ähnlichen Dingen meist nicht sehr abnehm geeignet.
Daher habe ich nun beschlossen, wöchentliche Zwischenwiegungen am Donnerstag zu machen, um zu prüfen ob
ich mir das nur einbilde oder ob das Wochenende mich wirklich immer wieder nach oben bringt.
Damit ich nicht mit diesen kleinen Beiträgen das Blog zu Mülle, werde ich die Ergebnisse alle in diesen Eintrag schreiben.
KW 2: 109,6 — Sehr erfreulich, 2 Kilo weniger als Montag, mal schauen was ich übers Wochenende retten kann.
KW 3: 106,0 — Sehr erfreulich, Gewicht von Montag gehalten. Sicherlich bei dem Absturz ein Erfolg.
KW 4: 107,0 — Sehr erfreulich, Gewicht von Montag gehalten, aber nun reisen.
KW 5: 106,9 — Juhuu, 1,6 kg weniger als Montag.
So, nun ist es wieder soweit. 2 Jahre nach meinem ersten Abnehmduell geht es nun weiter.
Hier, aber vor allem auch für mich. Nachdem ich Anfang Dezember bei 112kg war, habe ich für mich beschlossen bis zum 01.12.2011 auf unter 100 zu kommen.
Dieses Ziel verfolge ich primär. Natürlich währe es auch nicht so schlecht, wenn ich hier auch gewinnen würde. Das ist aber zweitrangig.
Gut, was mache ich den nun um überhaupt abzunehmen.
Primär Sport. So gehe ich nun regelmäßig ins Alsterpool um ein paar Kilo runter zu kriegen.
Weiterhin versuche ich ab und an auch mal was gesundes zu essen, und damit meine Kalorienzufuhr ein wenig runterzuschrauben.
Mal schauen wie es sich entwickelt. Ich starte erstmal mit 111,5 kg und habe 106 als Endziel für dieses Duell.
Nach meinem Gewicht könnte man wohl Waagen eichen, letzes Jahr nach den Feiertagen hatte ich fast aufs Gramm genau das selbe Gewicht: 109,6 Kilo.
Die Leistung von 2010 war, dass es nicht so ARG nach oben auswich.
2011 ist deutliche abnahme angesagt. An sich hab ich das Gewicht vom Maximum ja schon rund 4 Kilo ‘gedückt’. D.h. wen 100 das neue Maximum wären und ich auf 105 oder gar 100 käme, das wär schon ein Superziel für 2011.
Mit aktuell 31 liegt der BMI nominell im Bereich ‘zu therapieren’. Bei 100 Kilo wäre er bei 28.6, also nur im ‘gelben Bereich’. Bei 85 Kilo wär er ‘grün’.
Maßnahmen:
- 3* die woche Kolhehydratfreies abendessen
- 1* die Woche 1.75h Volleyball (mit Fußweg hin und zurück)
- x*die Woche Trimmrad oder ein “Walking-Spaziergang” auf die Homburg oder ans ‘Brünnele’. (Das dürfte immer so 1-2 h sein, ggf. kann man da an den Zeiten einen ganz guten Fitnessmaßstab entwickeln. Beide Strecken haben auch ordentlich Steigung dazwisxcen und flachere Stellen. Die eine Strecke geht eher durch wald (schattig), die andere eher übers freie Feld.
Nun ja, ich hab mich heute erst mit Klamotten gewogen aber Der steigende Stress hinterlässt seine Spuren, Offenbar sind es jetzt eher wieder 109+ Kilo aber immerhin noch unter 100.