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Radfahren klappt …

Mit meiner Einschränkung kann ich derzeit nicht Joggen, was mich wegen Zeit dafür im Urlaub schon sehr ärgert. Aber dafür klappt das Radfahren. Daher sind ein paar Gramm trotzdem noch runter gefallen.

Heute oder morgen wird aber wieder leicht getrabt, zumindest versucht. Denn wenn ich in die Tabelle schaue … die Ausreißerin muss gestellt werden :)

Gewicht stabil

114,7 155,3 – Banane, das betrachte ich mal als stabil.
Immerhin schaffe ich es jetzt an manchen Tagen 2* 20-30 Miuten hintereinander (mit ause) aufs Trimmrad zu gehen. Cooler wäre, das Ganze abends zu wiederholen.
Und ein paar ‚Unsitten‘ kalorientechnischer Art müssen noch weg.
Alles scheibchenweise…

Aus vollem Lauf in die Grätsche

Moinsen!

Ich bin der Sebastian und neu hier 😅 – aufmerksam geworden bin ich auf das Blog durch truhe, der in der Vergangenheit immer mal wieder Blog-Beiträge auf Twitter verlinkt hatte. Dem eigentlichen „Duell“ stand ich dabei immer etwas skeptisch gegenüber, hatten doch leider recht viele Blog-Beiträge kaum Erfolgsmeldungen und viele Wehwehchen. Alles inkonsequent konnte man da denken. Das könnte ich besser, ich müsste ja nur wollen.

Ja. Haha. Guter Witz.

Schauen wir uns doch mal meine Wiege-Historie meiner Withings Wagge an

„großartig“

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Auf ein Neues!

Nachdem ich „meine Jungs“ ja schon kenne, habe ich mir vor dem Duell auch noch einen feinen Tag gegönnt ;-) mit dem Floß ging es die Isar runter und es gab viel gutes Essen.

Seit Montag werden also wieder Kalorien gezählt. Mittlerweile habe ich durch harten Entzug auch von der Cola light abgelassen, und weiterhin bin ich bemüht, täglich mindestens 10k Schritte zu gehen. Mal sehen. Das erste Kilo ist schon mal weg.

Es geht abwärts

Also: Im guten Sinne. OK, der Sommer hilft etwas. aktuell schwimme ich zusätzlich ne Runde, bin morgens meist auf dem Trimmrad und fast täglich brummt die 7500+ Schritte-Belohnungspiepser.
Ein halbes Kilo ist auch schon weg und ich hab grad einen Plan, wie ich bestimmte schlechte Habits wegkriege, mal sehen ob es geht – ich verrat es dann ;)

Start mit 98,7 kg und Muskelfaserriss

Das Startgewicht war eingetragen, 2-mal wöchentlich laufen mit Sohnemann auch getestet und geklärt … und dann verweigert mein Oberschenkel bei einem Juxfußballspiel den Dienst.

Wollte doch nur den Jungs beweisen, dass ein alter Sack noch fein den Ball ins obere Eck donnern kann. Der Muskel hat dies für nicht gut befunden und dem alten Mann seine Grenzen aufgezeigt.

Mit Schmerzen im rechten Oberschenkel lässt sich das geplante Sportprogramm nicht absolvieren. Und nur so würde ich das Gewicht reduzieren können. Mal schauen, was ich alternativ machen kann und werde, denn aufgeben gilt nicht!

Ich wünsche gleichwohl allen TeilnehmerInnen viel Erfolg und gute Ergebnisse.

Auf ein Neues

Das mit dem Fasten haut nicht mehr so hin – der Stress war zu groß. Nachdem sich jetzt einige Dinge (eigentlich nahezu nichts Spezifisches, einfach … argh …) einrenken ist wohl wieder mehr Luft für Sport und wenig genug Stress für etwas vernünftigeres Essen.
Manchmal ist es aber auch seltsam: man tut nix Böses und ist auf 117, dann isst man ordentlich und es sind 144, nochwas.
Will sagen: alles außer langfristigen Trends ist sowieso Mist.
Ob ich ‚echte‘ 600 kCal-Tage hinkrige: Scwher zu sagen, eher nicht,a bers elbst wenn es 1000 sind oder Tage, an denen ich so viel verbrenne, dass nur noch „Grundumsatz minus x“ übrig bliebt, ist ja auch nicht übel.
Auch meine ‚Toolkombination‘ hat sich geändert.
Ich benutze die Free-Version von Fitnesspal und einen „Garmin Vivosmart HR“-Tracker. Ggf berichte ich da dann noch mal separat.
Startgewicht 115.3 – immerhin 1.5 Kilo unter Maximalgewicht.

Final answer

Schade – und ein wenig verwunderlich: seit der Vorwoche konnte ich auf der Waage trotz aller Bemühungen kein Gramm mehr gutmachen. Spitzenreiter Micha konnte dagegen seinen Vorsprung weiter ausbauen. Und da werden wohl auch keine anderen Überraschungen von den anderen Plätzen kommen. Sein Start-Ziel-Sieg scheint wohl ungefährdet.

Insofern bleibt mir nur, Micha zu diesem tollen Ergebnis – und dem UHu! – ganz herzlich zu gratulieren; es war bis zur letzten Minute ein spannender Wettkampf!

Aber trotz des leichten Wehmuts über den erneuten zweiten Platz (zum wievielten mal eigentlich?) bin ich mit meinem Abnehmerfolg während dieses Duells eigentlich ganz zufrieden. Solide zweistellig vor dem Komma, das sieht schonmal ganz gut aus – auch im Spiegel übrigens ;-). Und auch wenn bis zum Idealgewicht noch immer ein paar Fettpolster verschwinden müssen, wird dies für mich vorerst, idealerweise aber dauerhaft, das letzte Duell gewesen sein. Die Rolle des ewigen Verfolgers darf dann jemand mit mehr Abnehnpotential übernehmen. Viel Erfolg – es lohnt sich!

Das wird spannend

Heute morgen wog ich mein niedrigstes Gewicht seit mindestens 12 Jahren. Interessanterweise hat sich wieder der „Whoosh“-Effekt eingestellt, den ich in meiner „Abnehm-Karriere“ seit Juni 2015 schon mehrmals beobachten konnte. Nachdem in den letzten Tagen und Wochen trotz erheblichem errechneten Kaloriendefizits die Abnahme eher schleppend von statten ging, war die Veränderung auf der Waage heute sozusagen schlagartig. Und wie immer schwingt der Eindruck mit, dass dafür neben den altbekannten Wassereinlagerungen auch ganz menschliche Dinge wie zum Beispiel die feierliche Verabschiedung des Darminhalts eine Rolle spielen.

Das Kop-an-Kopf-an-Kopf-Rennen bleibt also bis zum Finale spannend. Ob ich meine kurzfristig eingenommene Spitzenposition behaupten kann, ist noch ungewiss, die Konkurrenten haben ihre Werte für diese Woche bei Veröffentlichung dieses Beitrags noch nicht eingetragen. Ich werde mich in der letzten Woche vor Karfreitag jedenfalls nochmal richtig ins Zeug legen und hoffen, dass dieser Trend noch ein paar Tage anhält.

Sichtbare Erfolge

Zurzeit gibt es ein Kopf-an-Kopf-Rennen an der Spitze dieser Challenge, doch davon will ich hier gar nicht schreiben. Tatsache ist, seit einem Jahr habe ich über zehn Kilogramm abgenommen, und das bleibt auch optisch nicht unbemerkt.

Seien wir doch ehrlich: mehr als eine schnöde Zahl schmeichelt uns doch, wenn jemand aus unserer Umgebung sagt: „Hast du abgenommen?“ oder „Das sieht gut aus!“, was mir in letzter Zeit häufiger vorkam.

Ich konnte es selbst kaum glauben, bis ich auf der CeBIT zufällig das gleiche Selfie von mir fotografiert habe wie im letzten Jahr, und ich denke hier sieht man es – weniger im unteren Bereich als vor allen Dingen am Gesicht.

Auch hier stagnierts

Ähnlich wie Micha erlebe ich gerade eine Stagnation meiner Gewichtsabnahme, und das, obwohl ich rechnerisch etwa 1,5 kg weniger wiegen müsste. Und ähnlich wie bei Micha letzte Woche steht bei mir in den kommenden Tagen eine Konferenz auf dem Plan. Zu kulinarischen Verlockungen kommt hierbei noch ein erschwertes Kalorienzählen. Habe mir allerdings vorgenommen, bis zum Ende des Duells – also auch während der Konferenz – auf Alkohol zu verzichten. Damit spare ich ja schon ein paar hundert „unnötige“ Kalorien ein.
Zum Wiegen werde ich diesen Freitag dadurch allerdings auch nicht kommen, Update frühestens am Sonntag morgen.

Immerhin konnte ich diese Woche das gute Wetter ausnutzen, habe mich ausnahmsweise mal über die Sommerzeit-Umstellung gefreut und abends meinen Heimweg mit dem Rennrad einige male deutlich verlängert:

Es gibt schlechtes Wetter…

Wenn man sich ein neues Rennrad kauft (mein erster Straßenrenner überhaupt) und es dann regnet und stürmt wie im Herbst, kann man den Spruch „es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“ nur ironisch aussprechen. Und so war meine erste kleine Ausfahrt vor mehr als einer Woche trotz hoher Ambitionen bisher auch meine letzte.  Aber auch wenn bis zum Ende des Osterduells nicht mehr viele Ausfahrten dazu kommen sollten, freue ich mich auf einen hoffentlich schönen Radelsommer.

Fuhrpark erweitert – heute erste kleine Ausfahrt

Ein Beitrag geteilt von Stefan Sommer (@senorverano) am

Normalgewicht? Nicht wirklich…

Laut meines Ernährungstagebuchs gelte ich mittlerweile schon als normalgewichtig:

Dabei liegt ja eigentlich der BMI-Bereich für Normalgewicht für Männer zwischen 20 und 25. Interessanterweise habe ich das „Normalgewicht“ bei FDDB mehr oder weniger unabhängig vom Körperfett-Abbau dadurch erreicht, dass ich älter wurde, denn FDDB und andere Quellen passen den Normalgewichtsbereich ans Alter an. Auf welcher Basis das geschieht, ist mir nicht ganz klar. Mir erscheint das eher wie Wohlfühl-Zahlendreherei, oder aber das Missverstehen von Statistiken. Es spricht nichts dafür, dass im Alter ein höherer BMI gesünder wäre,  eher sieht es so aus als ob da einfach die Durchschnittswerte der Bevölkerung abgebildet werden. Auch die WHO unterscheidet übrigens nicht nach Alter.  Und spricht außerdem bereits ab 25.0 von Übergewicht („pre-obesity“) – der Normalgewichtsbereich endet bei 24.9.

Zum Thema BMI-Anpassung nach oben hat die Autorin @erzaehlmirnix in ihrem Blog zum Buch „Fettlogik überwinden“ übrigens auch Studien untersucht und schon einiges geschrieben. Wenn sich die Sterblichkeit bei höheren BMI-Werten ändere, könne das etwa auch an Verbesserungen in der Medizin liegen (zum Beispiel ist die Chance, einen Herzinfarkt zu überleben gestiegen, was aber nicht bedeutet, dass man plötzlich trotz gleich bleibendem BMI ein niedrigeres Infarktrisiko hätte).

Naja, für unser Duell gilt noch immer der BMI-Wert von über 25 als Einstiegskriterium, und da müsste ich selbst unter Verwendung des „neuen BMI“ (Rechner hier) noch vier bis fünf Kilo abnehmen. Vielleicht schaffe ich das ja wenigstens vor dem nächsten Duell.