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Von nun an gings bergab

Seit Mitte letzten Jahres habe ich insgesamt 15 kg abnehmen können, davon 10 im letzten halben Jahr – heute hatte ich zum ersten Mal 100,0 kg auf der Waage stehen.

Wie habe ich das geschafft? Die älteren Leser dieses Blogs werden sich vielleicht erinnern, aber hier nochmal in Kurzform: es waren zwei Methoden, die ich konsequent durchgezogen habe.

  • 3plus1: Ich esse jeden vierten Tag nichts, sondern trinke nur kalorienarme Getränke (Wasser, Cola Zero, Kaffee). In der Fachwelt heißt das „Intervallfasten“. Ich selbst benutze das F-Wort nicht.
  • Don’t break the chain: ich bewege mich jeden Tag so viel, dass alle drei Kreise auf der AppleWatch gefüllt werden. Dafür muss man mindestens eine halbe Stunde stramm spazieren gehen.

Diese beiden Methoden werde ich beibehalten, wobei ich vom wechselnden „Plus-1“-Tag auf zwei feste pro Woche gehe (Dienstag und Samstag). Mal sehen, wie sich das entwickelt, denn andere hier auf dem Blog hatten auch ihre Methoden und waren sogar erfolgreicher im Wettbewerb.

Mich interessieren nicht die Tausende von Artikeln und Büchern, ob das gesund ist. Für mich persönlich gilt: ich fühle mich sauwohl und leistungsfähiger. Und es ist für mich ein guter Ansporn, weiter zu machen und die nächste Hürde zu nehmen – Sieger im Sommerduell!

Weihnachten soweit gut überstanden ;)

Weihnachten ist ja häufig die Zeit, wo das Gewicht nach oben schießt. Viel Essen mit Familie(n), Plätzchen, viel Zeit auf der Couch und wenig Bewegung.

Das hielt sich dieses Jahr in Grenzen bei mir – trotz „feiern“ bei zwei Familienteilen, also bei meinen Eltern an Heilig Abend (Fleischkäs ;)) und am 1. Weihnachtstag (Wildschwein mit Knödeln und Rotkraut *Yummie*) und bei den Eltern der Freundin am 2. Weinachtsfeiertag mit Gans, Kartoffeln und Rotkraut (und wieder Yummie!).

Doch am 2. Weihnachtstag sind wir immerhin eine Stunde hingelaufen in den Nachbarort, Plätzchen hab ich weitgehend sowieso ausfallen lassen, nur der leckere Stollen, da konnte ich nicht „nein“ sagen.

Klar, das Gewicht ging jetzt nicht steil bergab, Gott bewahre, und tatsächlich habe ich gestern eigentlich auch fast gar nichts gegessen, was natürlich beim heutigen Gewicht hilft, aber ist ja egal. Es ging abwärts. Wenig, aber abwärts. Und diese Woche ist auch nicht mehr groß auswärts Essen gehen angesagt, nur am Donnerstag das Glühweinfest bei unserem Lieblingswinzer – wo wir Geburtstag feiern (nicht meinen…)

In dem Sinne: Haut rein, aber nehmt nicht zu ;)

Zum Abschluss noch eine Impression aus Tirschenreuth, wo meine Eltern leben, neue Follower und Likes auf Instagram sind natürlich auch gerne gesehen:

Der #Fischhof in #tirschenreuth bei einem kleinen Sonntagsspaziergang in der #Oberpfalz bei meinen Eltern

Ein von Travellerblog (@hubertmayer) gepostetes Foto am

Die CeBIT und das Essen…

Stand: 110,8 kg – minus 1,6 kg, und das trotz der CeBIT, bei der die Nahrungsaufnahme keinen festen Regeln folgt, vor allem das „abends keine Kohlenhydrate“ war schwierig…

Dafür bin ich auf dieser Messe so viel gelaufen wie noch nie zuvor (gestern knapp 12.000 Schritte). Das lag auch daran, dass die Presse-Shuttles nur sehr unregelmäßig fuhren, war mir aber nicht unrecht, denn das Wetter war ok (erster und zweiter Tag sonnig, dritter bedeckt, aber kein Regen).

Langsam geht es wieder abwärts

Ein Lauf in der Woche reicht eigentlich nicht, aber besser wie gar kein Sport. Meine sonstigen Ideen bzgl. Abnahme fruchten grad nicht, daher bleibt es bei dem 1 x mal wöchentlich und wenn möglich doch noch einen weiteren Lauf oder auf den Crosstrainer mit einem guten Hörbuch auf den Ohren.

Jetzt zur anstehenden Weihnachtsmarktzeit wird es schon schwer genug, mal abwarten wie es uns da mit geht.

Weniger ohne Sport …

Kurios und noch nicht nachvollziehbar. Da jogge ich 26 km und nehme zu … und diese Woche komme ich zu NULL Sport und nehme 1 Kilo ab. Trotz 2 x Pizza, unregelmäßigem, ungesundem Essen am Wochenende wegen 3-Tage-Präsenz im KH mit meinem Sohn reduziert sich das Gewicht. Kann mir nur vorstellen, dass der 26-km-Gewaltmarsch irgendwie dem Körper signalisiert hat: Spar etwas für die Zukunft, der Typ braucht Reserven für eine ähnliche (bescheuerte) Aktionen … oder so. Jedenfalls bin ich froh, dass es in die richtige Richtung geht.

Motivation fehlt grad Sport zu machen und mich gesund/bewusst zu ernähren. Selbst meine Black Vidonn X6 animiert mich (noch) nicht. Mal gucken, ob es bald anders wird, sonst bekomme ich ein JoJo-Problem.

Ich war einkaufen …

Als Sieger des Sommerduells 2015 konnte ich bei Amazon mehrere Gutscheine einlösen. Da ich mir Dinge geleistet habe, die einem weiteren Duell-Erfolg ‚eigentlich‘ zuträglich sein sollten hier die Einkaufsliste:

– Universal-Clip-Licht für Baseball-Caps, mit 5 weißen LEDs (meine Stirnlampe gibt so langsam den Geist auf und ich möchte mich auch abends/nachts mal draußen bewegen)

– Windfeste und stark wasserabweisende gelbe reflektierende Joggingjacke mit Tasche links, Tasche rechts, Tasche am Rücken und kleiner Tasche oben links für Schlüssel, Taschentuch oder Münzen. Da ich ungern Musik höre beim Laufsport reicht mir diese Ausführung vollkommen aus

– 3 gelber Sicherheitsblinklichtbänder (40×2,5cm), können binnen oder dauerhaft rot leuchten

– Black Vidonn X6 IP65 0.88″ Bluetooth V4.0 Smart Watch

Wie man sieht, es lohnt sich als Sieger da Duell zu verlassen!!!

Die Smart Watch und das Clip-Licht sind noch unterwegs, die Jacke hat ihren Test bestanden und die Blinklichter hatte ich bereits in anderer Ausführung positiv genutzt. Ich danke den edlen Spendern Mistreitern und hoffe trotz meines Fehlstarts auf ein spannendes Kopf-an-Kopf-rennen mit … (schaun wa mal)

Auf ein Neues

Wirklich erfolgreich war für mich das Sommerduell nicht – und im Herbst steige ich mit 113,3 kg ein, mehr als beim letzten Mal. Als Ziel setze ich mir 105 kg, und als unterstützende Maßnahme gibt es mehr Bewegung (mehr Details im nächsten Posting). Immerhin vermeldete gestern die Apple Watch zum ersten Mal, dass ich alle drei Ziele (jeden Tag 600 Kalorien verbrauchen, eine halbe Stunde trainieren und 12 x aufstehen) erreicht habe. Es könnte also klappen!

Ich wünsche uns allen, dass es abwärts geht oder dass wir uns am Ende besser fühlen. Denn darauf kommt es schließlich an.

Neuer Monat, neues Glück und Ansporn zugleich

Tag zusammen, mein U90 Ziel für Juli habe ich leider nicht geschafft. Woran lag es? Einfach zu faul gewesen und nicht die Zeit genutzt. Habe seit 1 Woche urlaub und hätte … hätte … hätte jeden Tag Sport machen können. Aber es blieb beim WOLLEN und nicht beim TUN. Ergo ist, wie Oliver es ja unter Am bisherigen Tiefpunkt, yay. schon andeutete, mein Wert wieder gestiegen bzw. mein Abnehmer hat sich reduziert.

Aber Oliver hat auch einen neuen bei mir Ansporn verursacht: Da er sich noch Siegchancen ausrechnet will ich den verbliebenen Teilnehmern zeigen, wo die Harke hängt. Morgen geht es an die Ostsee für 1 Woche und die Sportsachen sind eingepackt. Plan ist jeden Tag die Brötchen beim Bäcker joggend zu holen und wenn möglich noch ne Runde dran zu hängen. Damit U90 bis Ende des Ostseeurlaubes und ggfs. U85 bis zum Ende der Challenge erreicht wird. Wünscht mir Glück :-)

1,9 kg in einer Woche; hoffentlich nicht nur Wasser …

Seit letzter Woche habe ich die Variante „bäh“ erfolgreich angewendet. Mit einem Diätdrink der Firma mit dem R vorweg versuche ich 3 mal täglich statt Essen mir die Dinge zu geben, die ich brauche. Laut Internetrecherche ist das für den Beginn und für kurze Zeit (max. 2-3 Wochen) auch geeignet, wenn man dann halt bei der Umstellung nicht wieder Pommer-Mayo Currywurst en masse vertilgt. Das ähnliche Produkt mit dem A vorweg war mir im Verhältnis dafür zu teuer, hat aber einen höheren Eiweißanteil. Ich hoffe, es geht auch damit. Zusätzlich nehme ich pro Tag noch eine Kapsel pflanzliches Omega-3 (1.000 mg).

Und ja, ich sündige auch zwischendurch, aber keine Schokolade oder so: Mal eine Scheibe Käse, um einen anderen Geschmack im Mund zu haben gönne ich mir oder die Scheibe Schinkenwurst. Zwei alkoholfreie Radler sind dann auch noch mal genommen worden, aber bislang waren diese ‚Aussetzer‘ überschaubar.

Am Wochenende stehen aber 2 Events an, die mich sicherlich etwas zurückwerfen werden: Eine Silberhochzeit mit bestem Essen und Alkohol, tags darauf Brunch mit den Nachbarn. Aber dem werde ich versuchen mit einer anschließenden Sportsession am Abend entgegenzuwirken. Denn … ich bin auch wieder angefangen zu joggen:

25.05.2015; 7.25 km; 48m:58s ( 8.9 km/h, 6:45 Min/km, Pulsmesser vergessen)
31.05.2015; 6.00 km; 35m:59s (10.0 km/h, 6:00 Min/km, 158 Durchschnittspuls)
07.06.2015; 10.00 km; 64m:22s ( 9.3 km/h, 6:26 Min/km, 163 Durchschnittspuls)

Heute Abend steht auch wieder ein denke mal 10 km Lauf an, mal schauen wie es mit weniger Kilos auf den Rippen geht.

Ich merke am Bauch die ersten Veränderungen, die Hose sitzt auch schon etwas lockerer.

Ich nutze auch bei der Arbeit einen Steh-Schreibtisch und arbeite dort den ganzen Tag im stehen. Selbst Besprechungen mit Kollegen und/oder Kunden werden (auf Nachfrage) gerne stehend erledigt. Verkürzt die Zeit und man reduziert sich auf das wesentliche Thema. Mir gefällt es. Brauche nur mal andere Schuhe, denn die ‚Lackschuhe‘ werden doch nach 8 Stunden stehend etwas unangenehm am Fuß.

Ab sofort mit Schrittzähler unterwegs beim #Abnehmduell

Ab jetzt geht’s euch an den Kragen, denn ich bin mit einem Schrittzähler unterwegs.

Naja, das mit dem Kragen ist wohl ein Wunschtraum, aber das mit dem Schrittzähler stimmt. Den gab es von der Firma für einen „gemeinsamen Weg bis nach Locarno. Das soll mit täglich 10.000 Schritten erreichbar sein bis zum Endpunkt dieses „Wettbewerbs“.

Nur ob das meinen Appetit reduzieren wird? Die Tatsache, dass ich ab heute wieder täglich auswärts abends Essen gehe? Das wird wohl eher nicht hinhauen. Schade.

Das Wiegen nach der #rp15: Ich bin auf Kurs

Vor diesem Wiegetermin hatte ich zu Beginn des Abnehmduells am meisten Sorge. Denn es war der Termin nach der re:publica in Berlin, dieser Wiegetag stellte für mich im Vorfeld den Scharfrichter dar. Denn 1 ganze Woche Berlin stand auf dem Programm. Inklusive Currywurst-Tour, Besuch diverser Restaurants und Burgerläden. Die Zunahme in Grenzen halten, das war für mich im Vorfeld die Devise gewesen. Würde ich das schaffen, könnte ich das mir selbst gesteckte Ziel erreichen.

Erstaunlicherweise fiel es mir nicht wirklich schwer, jeden Morgen (bis auf 1 Mal) Sport zu treiben. Unser Hotel hatte einen gut ausgestatteten Fitnessraum und einen Pool, was mir sehr entgegenkam. Zudem achtete ich sehr darauf, mein tägliches Pensum von 10.000 Schritten zu erreichen oder noch besser zu übertreffen.

Ausserdem hielt ich mich weitgehend von Beilagen (wie Pommes) fern und verzichtete auf Süßkram und Knabberzeug. Der Alkoholkonsum hielt sich ebenfalls in Maßen, so dass die Ernährung / Kalorienzufuhr gar nicht so aus dem Rahmen fiel wie ich befürchtet hatte. Mit diesem ganzen Sport- und Ernährungsprogramm hätte es aus meiner Sicht gereicht, um beim Wiegen nach der re:publica mit nicht mehr als 0,5 kg Gewichtszunahme den Urlaub abzuschließen, was für mich schon ein Erfolg gewesen wäre.

Manchmal kommt es jedoch anders. An sich hatte ich mit zwei Wochen ohne Abnehmerfolg oder sogar mit leichter Zunahme gerechnet. Da ich aber am Montag erkrankte und für drei Tage fast nur flüssige Nahrung zu mir nahm, kam es beim Wiegen dann ganz anders.

Fast 2 kg weniger – um genau zu sein 1,9 – als beim letzten Wiegen vor’m Urlaub! Das war immerhin ein schöner Nebeneffekt der Krankheit. Es ist für mich zwar alles andere als spaßig, kaum etwas zu essen. Aber wenn man im Abnehmduell steckt, hatte ich zumindest immer den Erfolg auf der Waage im Hinterkopf, was die Situation erträglicher machte.

Nun habe ich 2 kg Vorsprung auf meinen Plan. Die möchte ich natürlich nicht herschenken. Ob ich aber gleich mein Ziel anpasse oder mir vielleicht ein Auszeit beim Abnehmduell gönne, bei der ich von dem „erarbeiteten“ Vorsprung zehre, weiss ich noch nicht. Ihr werdet davon lesen…

Bewegung ist nicht alles…

… und dabei habe ich mich die Woche wirklich viel bewegt. Ich war am Mittwoch, am Freitag und am Montag im Gym, bin am Samstag 41 km auf dem Moselsteig gewandert und hab Freitag und Sonntag je eine kleine Runde mit dem Rad gedreht. Dafür zeigt mir mein Misfit Shine für die Woche insgesamt 115.622 Schritte an. Das nenne ich mal fleissig!!!

Naaa gut – bei soviel Bewegung braucht man (und frau auch) natürlich Energie. Und mit der Zufuhr dergleichen habe ich mich in der letzten Woche nicht zurück gehalten. Schön Essen gehen und dazu eine Flasche Kröver Nacktarsch, Energie-Riegel, Schmandkuchen, Schokolade und Spaghetti am Wandertag und ein auuusssgiebiges Käsefrühstück am Tag danach. Wieder zu Hause keine Lust zu kochen und ab zum Thailänder… ach, ihr kennt das!

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Alles lecker, alles nicht bereut, aber die Waage zeigt trotz der ganzen Bewegung auch nur 300 g Abnahme in dieser Woche. Allerdings scheint sich auch etwas von meinem Speck in Muskelmasse umgewandelt zu haben… laut Withings Waage ist nämlich mein Körperfett-Anteil von 52,3 % (letzte Woche) auf 50,5 % gesunken.

Mein Plan für die nächste Woche: Wieder gezielt auf die Kalorien achten und regelmässige Bewegung beibehalten. Da ich im Moment arbeitstechnisch in ein Fulltime-Vorort-Projekt eingebunden bin, bleibt abzuwarten, wieviel Bewegung es wird :-).

Woche 1: Mein Fitbit nervt.

Leider erreichte ich letzte Woche gefühlt nicht annährend die geplanten täglichen 10.000 Schritte, allerdings bin ich überzeugt, dass ich diese an wenigstens zwei Tagen absolviert habe. Dumm nur, dass ich zur Zeit meinen Fitbit One immer an irgendeiner anderen Hose oder sonstwo vergesse. Das geht mir wirklich ziemlich auf den Senkel. Und da es die Herrschaften von Fitbit nicht für nötig halten (aus welchen Gründen auch immer, die mich aber auch nicht interessieren), Apple Health zu unterstützen, bin ich doppelt genervt. Es wird definitiv Zeit, dass das lange Armband für mein Xiaomi Mi Band aus Shenzhen eintrifft. Weiterlesen

Nach einer Woche Sendepause entspannt in Führung gehen

Letzte Woche habe ich meine Klappe hier gehalten. Kam nicht dazu – und hätte außer ein weiteres sündiges Wochenende auf dem CommunityCamp auch nicht viel zu berichten gehabt. Das, was ich unter der Woche abgebaut hatte, war dann auch montags wieder da. Es gab schließlich Burger in rauen Mengen und Bier.

Vergangene Woche habe ich mich dann am Riemen gerissen und war nur am Donnerstagabend mal mit 3 Bieren auf der Sündenseite – dafür habe ich es mir am Wochenende ganz verkneifen könne, war ich doch mal ein Wochenende Zuhause.

Auch unter der Woche war ich hochmotiviert – und bin 3x mal von Cannstatt aus nach der Arbeit nach Hause gelaufen. Samstag dann noch eine große Runde vom Killesberg komplett durch das grüne U, knapp 10 km sind das. Und die echt flott!

Gestern dann lange gegrübelt, ob ich meinen geplanten Entspannungstag verkürze und nochmal laufe, aber das habe ich dann sein und es dafür bei 7,5 h Thermalbad beruhen lassen.

Langes Gequatsche, kurzer Sinn: Zumindest bevor die anderen hier ihre Montagszahlen rein kritzeln in die Tabelle, bin  ich in Führung gegangen. Genau 82 kg brachte die Waage heute morgen, das sind -2,84 % des Startgewichtes. Wäre gestern Wiegetag gewesen, well, das wäre sehr nett gewesen, denn da waren 81,00 kg..

In diesem Sinne: Strengt euch an… (ach, keine Sorge, diese Woche steht einmal Maultaschenessen abends an mit der #SchnitzelS Truppe und ab Donnerstag, so mich die GDL lässt, Barcamp Hamburg, das werden wieder +2-3 kg werden….)

Erkenntnis nach vier Wochen: Mangelt es an Ernsthaftigkeit?

Ein Monat Abnehmduell ist vorbei und ich kann trotz gewaltiger Ausschweifungen einen Gewichtsverlust verzeichnen. Ja, ich gebe zu die Woche Athen war nicht sehr hilfreich, denn das Essen dort (z.B. die Mixed Gyros Platte im Quick Pitta, das griechische Dinner im Paradosiako Oinomageireio, oder gar das leckere Mittagessen im Tzitzikas kai Mermigas) war einfach zu lecker und natürlich auch immer zu viel des Guten. Ganz zu schweigen von dem Süßkram, den man an jeder Ecke essen konnte, wie zum Beispiel dieser verspätete griechische Nachmittagssnack im legendären Chatzis… Weiterlesen