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Wege zum Ziel

Aktueller Wert: 110,7 – minus 1,2 kg. Also auf der langen Strecke (seit Jahreswechsel) schon ein gutes Stück voran, und auf der kurzen (hier) auch. Aber abgerechnet wird zum Schluss.

Wie erreiche ich mein Ziel? Dazu habe ich zwei Strategien: weniger essen und mehr bewegen (quel surprise!).

Weniger Essen heißt für mich: keine Süßigkeiten, Kekse, Kuchen. Das fällt mir weniger schwer als ich dachte, ich hab mich vom Zucker fast „abgewöhnt“. Aber nur fast… Abends essen wir möglichst keine Kohlehydrate – das hat sich schon im letzten Jahr bewährt, und wir sind inzwischen daran gewöhnt, abends kein „Abendbrot“ zu essen, sondern einen Salat (über Details informiere ich da noch, sonst hab ich ja in den folgenden Wochen nix mehr zum Bloggen).

Mehr Bewegen heißt: Bisher einmal pro Woche zu McFit. Da bin ich schon seit einigen Jahren Mitglied, und das Programm, welches ich abspule, ist auch das gleiche und hat sich auch bewährt: 10 Minuten Warmup auf dem Rudergerät, 9 Geräte für verschiedene Muskeln, 20 Minuten Ausdauer, zurzeit noch auf dem Rad. Auch hier folgen noch nähere Erläuterungen.

Meine Apple Watch begleitet mich dabei und sie sagt an dem Tag, wenn ich sportle: Alle Ziele erreicht. Was will ich mehr? (dumme Frage: den Pfingstsieg!). Wenn das Wetter wieder wärmer wird (ich denke ab April), ergänze ich das ganze mit Walking an weiteren Tagen und mit Schwimmen.

Welcome back, JoJo? Jetzt mal zuckerfrei für 31 Tage!

Tja, nach einem guten Abnehmprozess über 5 Wochen stieg das Gewicht um 1,5 kg. Ok, ein Familienwochenende mit Pommer und Pizza sowie NULL Sport mag ausschlaggebend gewesen sein. Hoffentlich lässt mich JoJo in Ruhe und ich kann bis Ende Juli noch mal etliche Gramm Richtung U90 machen. Schauen wir mal.

Seit heute nehme ich an einer Anti-Zucker-Challenge teil. Dabei kann man sich in 3 Level eingruppieren:

Regeln für Level 1:
Verzichte auf Süßigkeiten! Das heißt, Schokolade, Schokoriegel, Kekse, Bonbons, Gummitiere, Eiscreme und alles, was du selbst als Süßigkeit bezeichnen würdest.

Regeln für Level 2:
Verzichte auf Süßigkeiten und zuckerhaltige Getränke. Das heißt, keine Limonaden, Energy Drinks, Frappuccinos, Eistees und Säfte. Auch in deinen Tee oder Kaffee schüttest du keinen Zucker. Im Übrigen empfehlen wir dringend, nicht auf Diätprodukte umzusteigen. Sie machen dich nur hungriger. Trinke stattdessen Wasser. Eine mögliche Ausnahme können selbst gemachte Smoothies aus frischem Gemüse und Früchten sein.

Regeln für Level 3:
Verzichte auf Süßigkeiten, zuckerhaltige Getränke sowie anderen Süßkram, der sich in unseren Alltag einschleicht: Kuchen, Desserts, Marmelade, Honig, Schokoaufstrich, Müsliriegel, gezuckertes Müsli, Cornflakes, Fruchtjoghurts, Ketchup etc.

Zum Glück wird der Verzicht auf Lichtprodukte nur empfohlen, somit kann ich Cola-Licht/Zero noch zu mir nehmen. Auch das zuckerfreie Kaugummi, gefüllt mit sicherlich dem Besten an Zuckerersatzstoffen, habe ich eingeworfen. Schokoaufstrich, Marmelade usw. muss dann halt mal einen Monat lang ad acta gelegt werden. Auch die Süßigkeiten der ganzen GeburtstagskollegInnen werden von mir verschmäht … leider. Aber die Aussagen derer, die sich (fast) zuckerfrei ernähren zeigen mir, dass es wohl eine gute Ernährungsweise ist. Daher teste ich mal wie weit ich komme zw. wie lange ich es aushalte. Ich werde berichten …

Alles auf Anfang?

Gewicht: 112 kg – plus 2,7 seit letzter Woche und so viel wie zum Start des Duells. Hä?

Ich habe weder großartig geschlemmt noch „gesündigt“. Das zeigt mir: sofern es nicht deutlich und nachvollziehbar abwärts geht, sind die gemessenen Werte alle nur eine Kombination von Wasserverlust sowie Schwankungen der Waage (mittags zeigte sie nur noch 111,3 kg – aber ich wiege mich immer zur gleichen Zeit mittwochs nach dem Aufstehen) und Erdstrahlen.

Und es zeigt noch etwas: allein durch Umstellung der Ernährung kann ich meinen Körper nicht dazu bringen, an die Reserven zu gehen. Außer ich würde deutlich weniger essen, wobei er wahrscheinlich noch mehr auf Sparflamme schaltet und bei einer größeren Nahrungsaufnahme Papa Yoyo zuschlägt (wie ja jetzt auch). Also muss ich mich mit der Bewegung beschäftigen.

Umsonst war es dennoch nicht, denn noch nie habe ich mich über einen längeren Zeitraum so bewusst mit dem, was ich esse und wie ich mich bewege, beschäftigt. Dazu trägt sicher auch die Apple Watch bei. Doch das ist eine andere Geschichte, die nächstes Mal erzählt wird.

Woche 7: Der Gewicht bewegt sich wieder… #hach

Die letzten Wochen hat sich mein Gewicht überhaupt nicht bewegt, dafür jedoch der Bauchumfang. Das hat sich jetzt Gott sei Dank geändert, denn das Gewicht bewegt sich wieder nach unten. Allerdings muss ich jetzt noch etwas an der Ernährung drehen. Zwar esse ich bei weitem weniger aber was ich esse ist oftmals eher kontraproduktiv, wenn man an einem Abnehmduell teilnimmt.

Also werde ich in Zukunft von den Burgern etwas mehr absehen, denn sechs Stück in sieben Tagen sind definitiv übertrieben und haben absolut nichts mit normaler Ernährung zu tun. Aber manchmal muss man einfach seinen Gelüsten nachgehen. Immer diese Ausreden. Weiterlesen

Woche 6: Das Gewicht hängt, aber…

Seit ich aus Berlin zurück bin hängt das Gewicht fest, man könnte sagen es variiert von Woche zu Woche um 100 Gramm und das wars. Zugegebener Maßen komme ich nicht so zum Sport, wie ich es gerne möchte, aber dafür gehe ich viel öfter zu Fuß. Leider vergesse ich meinen Fitbit One immer noch viel zu oft, aber damit habe ich mich inzwischen abgefunden.

Heute ist mir positiv aufgefallen, dass ich lange nicht mehr so viel essen kann, wie noch vor drei Wochen. Mein heutiges Mittagessen, ein paniertes Schnitzel mit Kartoffel- und Beilagensalat, war definitiv zu groß, denn ich konnte es nicht komplett aufessen. Skandalös, denn es war lecker. Früher wäre mir das nicht passiert. Heißt für mich erst einmal, dass ich zukünftig nur noch kleine Portionen bestellen werde. Es hilft also doch, einfach weniger zu essen. Weiterlesen

Woche 4: Ernüchterung nach acht Tagen Gaumenschmaus in Berlin?

Wie bereits im letzten Artikel angekündigt war ich für acht Tage in Berlin. Und ja, ich habe den Aufenthalt genutzt. Genutzt für jede Menge Leckereien, wie z. B. elf Currywürste, mehrere Burger, Schnitzel und jede Menge fleischlastiges Trallala. Ganz abgesehen von Bier, Süßigkeiten beim Sweetup und Whisky bei den Tasteup-Sessions. Kann man übrigens alles in meinem Flickr-Album ansehen, das in Kürze mit weiteren Bildern befüllt wird.

Aber ich war auch nicht faul, denn wie angekündigt habe ich mich in Berlin dem Sport hingegeben. Jeden Morgen 45 Minuten Fettabbauprogramm auf dem Crosstrainer. Beweisfotos findet man ebenfalls im angesprochenen Album. Ach ja, das Frühstück hab ich weg gelassen, Weiterlesen

Woche 1: Mein Fitbit nervt.

Leider erreichte ich letzte Woche gefühlt nicht annährend die geplanten täglichen 10.000 Schritte, allerdings bin ich überzeugt, dass ich diese an wenigstens zwei Tagen absolviert habe. Dumm nur, dass ich zur Zeit meinen Fitbit One immer an irgendeiner anderen Hose oder sonstwo vergesse. Das geht mir wirklich ziemlich auf den Senkel. Und da es die Herrschaften von Fitbit nicht für nötig halten (aus welchen Gründen auch immer, die mich aber auch nicht interessieren), Apple Health zu unterstützen, bin ich doppelt genervt. Es wird definitiv Zeit, dass das lange Armband für mein Xiaomi Mi Band aus Shenzhen eintrifft. Weiterlesen

Es ist wieder soweit, die Badehose verlangt ein Abnehmduell

Es ist mal wieder an der Zeit, die Nahrungsaufnahme zurückzudrehen, denn das Hemd spannt. Zwar könnte man einfach ein größeres kaufen, doch mein Körpergefühl sag mir wieder einmal, dass ich mich besser mehr bewegen und weniger essen soll.

Für mich läuft das Abnehmduell inoffiziell schon seit letztem Donnerstag und das klappt auch schon mal ganz gut. Trotz zwei Tage Slow Food Messe, Foodbloggerbrunch und Burgermania habe ich bis zum heutigen Einwiegen 1,35 kg verloren und das finde gut und es motiviert. Weiterlesen

Erkenntnis nach vier Wochen: Mangelt es an Ernsthaftigkeit?

Ein Monat Abnehmduell ist vorbei und ich kann trotz gewaltiger Ausschweifungen einen Gewichtsverlust verzeichnen. Ja, ich gebe zu die Woche Athen war nicht sehr hilfreich, denn das Essen dort (z.B. die Mixed Gyros Platte im Quick Pitta, das griechische Dinner im Paradosiako Oinomageireio, oder gar das leckere Mittagessen im Tzitzikas kai Mermigas) war einfach zu lecker und natürlich auch immer zu viel des Guten. Ganz zu schweigen von dem Süßkram, den man an jeder Ecke essen konnte, wie zum Beispiel dieser verspätete griechische Nachmittagssnack im legendären Chatzis… Weiterlesen

Es geht wieder los. Willkommen beim zweiten Abnehmduell in diesem Jahr.

Das letzte halbe Jahr war doch sehr verfressen und ich gestehe: ich habe die servierten Leckereien ausgiebig genutzt, um mein verlorenes Gewicht wieder an den Mann zu bringen. Mission erfolgreich? Mitnichten, denn seit gestern regiert wieder einmal der Sparhans Küchenmeister.

Sehr erfreut war ich dann, als mich der Tweet von Thomas erreichte und die üblichen Verdächtigen zum Weihnachts-Abnehmduell aufforderte. Manchmal passt eben alles zusammen und meine Teilnahme war klar wie Kloßbrühe. Somit dürft ihr euch die nächsten 13 Wochen darüber amüsieren, wie ich wieder einmal versuche werde, mein Gewicht nach unten zu korrigieren, während mein Geist nach den leckersten Gaumenschmäusen dieser Welt sehnt…

Woche 11 bis 14: Das Abnehmduell 2014 ist beendet, die Abnehmversuche noch lange nicht.

Ich gebe es zu, meine ursprünglichen Ziele für das diesjährige Abnehmduell waren hoch, mein Wille dagegen zu schwach. Das lag wohl auch daran, dass ich keine große Lust zum Abnehmen hatte und die Verführungen zu groß waren. Das hört sich jetzt nach Ausrede an, soll aber keine sein. Mir war durchaus bewusst, dass ich mit meinen Verfehlungen nicht wirklich viel abnehmen würde, aber ich bereue kein einziges Essen, dass ich 2014 zu mir genommen habe. Trotzdem, ich bin zu schwer und mache weiter. Langsam aber stetig ein bisschen. Weiterlesen

Woche 10: Wieder auf Kurs…

Just in diesem Moment belohne ich mich mit einem Stückchen Schokolade, dass ich von der Kollegin spendiert bekommen habe. Denn, ich habe in der vergangenen Woche einiges wettgemacht und mich nach einem harten Kampf auf den vorläufig zweiten Platz des Abnehmduells gefastet. Ok, gefastet ist der falsche Ausdruck, denn etwas gegessen habe ich durchaus. Weiterlesen

Woche 6 bis 9: Alles zurück auf Neustart?

Vier Wochen Aussetzen beim Abnehmduell muss man sich schon mal leisten können. Das war zwar nicht geplant, kam aber so. Beim Foodbloggercamp in Reutlingen, dem fast einwöchigen Besuch in Berlin mit neun Currywurst-Verkostungen, mehrere Tweetups und einigen anderen Events, wanderten viele kulinarische Köstlichkeiten in mein Schleckgöschle. Und ja, es war herrlich und nein ich bereue nichts. Doch eines vielleicht, denn der Sport kam absolut zu kurz. Weiterlesen

Woche 5: Fastenbrechen galore

Wie bereits letzte Woche angekündigt, gehörte das Wochenende mit dem Bonner Foodcamp, einem spontanen #schnitzelBN mit anschließendem Whisky-Tasting und noch weiteren Fressattacken eher nicht in die Kategorie Maß halten. Da ich bereits vorab wusste, auf was ich mich da während dem Abnehmduell eingelassen habe, stand ich am Montagmorgen bewusst nicht auf die Waage und sah auch von einer Körpervermessung ab. Dafür legte ich zwei weiße Tage ein und begnügte mich während der gestrigen #pl0gbarKN mit einer veganen Currywurst. Ok, die drei Weißbiere möchte ich nicht verschweigen, aber ich blieb immer noch unter meiner selbstgesetzten Kaloriengrenze. Weiterlesen

Woche 4: Faul und gefräßig.

In der vierten Woche Abnehmduell  war ich faul, denn seit letztem Freitag, war ich nur zweimal beim Sport. Aber damit kann ich leben, denn wenigstens war ich sportlich aktiv. Gegessen hab ich auch wieder reichlich, was mich aber nicht davon abhielt, einen weiteren kleinen Erfolg zu verzeichnen.

Bei der Whiskyverkostung am Samstag gab es z.B. leckeren Wildschweinbraten mit Bratkartoffeln, sowie hausgemachte Apfelküchle mit Vanilleeis, am Mittwoch lecker Bratwürste mit Bratkartoffeln und gestern Abend gar Wurstsalat all you can eat. Und auch ansonsten habe ich mein Kalorienziel fast täglich überschritten. Zwar nicht viel, aber trotzdem. Allerdings blieb ich alle Tage unter meinem Grundbedarf und das ist ja wohl die Hauptsache. Weiterlesen