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Urlaub – nötig wars!

3 Wochen Schweden – herrlich. Und die ganze Zeit habe ich keinen einzigen Gedanken verschwendet an Dinge wie Abnehmen, Kalorien, Waage, gesunde Ernährung oder regelmässigen Sport. Statt dessen gab es Grön Tårta, Räksmörgås, Mjukglass mit Strössel, warmgerächerten Lachs, Blaubeerpfannkuchen, Filmjölk mit Walderdbeeren, Sillmacka, gegrillten Lachs und und und.

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Krabbenbrot und grüne Torte

OK, ein bisschen habe ich mich auch bewegt… aber bei weitem nicht so viel, wie ich es eigentlich gerne wollte. Mit Kids ist das allerdings schwer – mit Ideen wie „lasst uns doch mal einen Tag wandern gehen“ oder „wie wäre es mit einer 50 km Radtour“ kann man die leider nicht locken *g.

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Lachse

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Softice

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Filmjölk

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Ergebnis: Ein toller Urlaub, Entspannung und gut 2,5 Kilo mehr auf der Waage. Puah – warum hatte ich mich noch mal bei dieser Abnehm-Challenge angemeldet? Jetzt bin ich gut ein kg über meinem Startgewicht – hihi.

Nach der Pressereise einen Tag gehungert für den Wettbewerb. Oder so.

Hungern ist beileibe die blödeste Art abzunehmen und würde mir eigentlich nicht im Traum einfallen. Doch nach einer mehrtägigen Pressereise setzte ich gestern ab 10.40 Uhr in Pörtschach in den EC – den ich dann erst wieder um 17.50 Uhr in Esslingen verlassen sollte. Irgendwie war ich auch durchgängig zu faul, mehrere Wagons bis zum Speisewagen durchzulaufen, so dass ich tatsächlich tagsüber nichts mehr gegessen hatte. Was aber auch nicht so wild war, denn nach den täglichen fantastischen Menüs in den Werzer’s Hotels in Pörtschach und Velden und den dabei ebenfalls konsumierten Weinen und Bieren hatte ich eigentlich ausreichend Puffer. Und ist ja nicht so, als wäre ich ohne Frühstück los ;)

Zuhause angekommen kommt aber der wahre Grund, dass ich gestern gehungert habe. Der Blick in den Kühlschrank:

Jetzt bin ich mal gespannt, wie sich diese Woche auswirken wird, Samstag ist wieder ein schönes Event im Radisson Blu in Frankfurt. Es bleibt also spannend…

Knabbereien zum Wochenende

Zugegeben, es gibt Dinge, die kann ich mir nicht abgewöhnen. Naschen und Knabbern so zwischendurch gehört irgendwie dazu. Jedenfalls dann, wenn ich etwas zur Ruhe komme. Was am Wochenende meistens der Fall ist., zumindest in den Abendstunden. Allerdings ergab sich gerade ein Problem, der Blick in das entsprechende Regal zeigte gähnende Leere!

Alarmstufe rot, das geht ja gar nicht. Panikartig ergriff ich aber die Flucht nach vorn zu meinem Leib- und Magendiscounter und fünf Minuten später stand ich an der Kasse mit leckeren Knabbereien: Gurke, Paprika, Karotten Tomaten. Mein Einstieg in den Umstieg meiner Ernährung.

Herausforderung Urlaub: Wie ernähren?

Zur Zeit befinde ich mich gerade eine Woche im Urlaub. Während meine Online-Aktivitäten da nahezu normal sind (natürlich), gilt das nicht für das Essen. Schließlich bieten die Hotels morgens ein sehr leckeres Frühstücksbuffet und tagsüber kehren wir immer wieder mal ein – schon alleine um uns bei diesen Temperaturen aufzuwärmen.

Die Frage ist also, wie ich es trotzdem schaffe, nicht mit etlichen Kilo mehr an Gewicht Anfang kommender Woche auf der Waage zu stehen. Dazu habe ich mir vorgenommen:

  • Möglichst viele der touristischen Wege zu Fuß zurückzulegen. (Das waren gestern immerhin 6 km durch Dresden auch unter Auslassung der vielen kleinen Wege zwischendurch.)
  • Beim Buffet morgens im Hotel gut satt essen und dafür Mittags wirklich nur eine Kleinigkeit essen. (Das hast gestern bei dem ungenießbaren Frühstück leider nicht geklappt. Also wirklich ungenießbar. Abgelaufene Lebensmittel und so…)
  • Beim Essen gehen lieber mal zu einem Salat als zum vollen Gericht greifen. (Gestern zwei Salate und eine kleine Pizza.)
  • Verzicht auf Nachtisch. Die Schokolade liegt sowieso im Rucksack bzw. Hotelzimmer und sorgt laut meinem japanischen Ernährungsprogramm für’s Abnehmen. (Gestern gar keinen Nachtisch, aber lecker Schokolade.)

Am Samstag ist dann in Berlin Blog-trifft-Gastro. Da werden die Regeln natürlich für einen Tag alle außer Kraft gesetzt und ich werde Futtern was der Bauch hält. :-)

Was am Ende bei rauskommt, erfahrt ihr dann Montag in einer Woche. (Und ich auch, leider haben die Hotelzimmer keien Waage für Zwischenmessungen.)

110.9 Kilo und 2+%: Bisher läuft es gut


Wie man sieht läuft es bisher gut. Selbst am Wochenden hatte ich durch einige Fußwege (manche davon ungewollt) ordentlich Bewegung und gestern Abend hab es Früchte in Joghurt mit minimal Haferflocken drüber. Und immer mal dazwischen schaffe ich auch mal ne kohlehydratreduzierte Mahlzeit.
Ich führe die Abnahme allerdings vor allem auf die Bewegung zurück. Also: Weiter im Takt.
Abnehmduell VI 2009 Juni-September 321blog.de – Montagsduell

Hmpf

Hallo Körper, gehts noch?
Nach der Stunde Spinning vorhin hab ich mir, als ich zuhause ankam, einen Thunfischsalat gemacht.
Zwiebeln, Mais, Thunfisch, etwas Öl, Salz und Pfeffer.
Eigentlich eine grosse Schüssel.
Aber danach fühlte sich mein Bauch leerer an als vorhin.
Also gabs noch ein Brötchen hinterher mit Schinken und einer kleinen Scheibe Käse.
Brötchen bzw Brot will ich abends vermeiden wegen den Kohlehydraten, aber da ich noch ne Weile wach bin, hatte ich natürlich auch keine Lust mit einem gefühlten Loch im Bauch herumzusitzen.

Deshalb mein Aufruf: ich suche etwas was man auch nach dem Abendessen noch beruhigt knabbern kann, und was wenig Kohlenhydrate und Fett enthält.
Obst und Gemüse bitte mal unbeachtet lassen :)

Avocado im Salat

Heute gibt es einen Salat aus Avocado und Zucchini. Mal sehen wie das wird. Avocados haben ja neben dem Öl auch recht viel Eiweiss und wenig Kohlenhydrate. Zucchini bestehen großteils aus Wasser und ein bisschen drum rum. Die letzten Bilder vom Mittag- und Abendessen gibts im Augenblick hier. Wenn ihr hier noch mehr Bilder sehen wollte, dann sagt es ruhig, dann überred ich Oliver da noch was einzurichten.

Hunger hat sich schon eingestellt

Bin ich doch heut morgen tatsächlich mit Hunger aufgewacht, obwohl es als Betthupferl noch einen Joghurt, blank, ohne alles, nur mit Joghurt, gegeben hat. Das kann ja nur heißen, dass tatsächlich die Wirkung einsetzt.

Gestern gab es ja noch Lachs, den wir extra filetiert haben und der dann gebraten worden ist.

Lachs

Und zum Schluß dann mit ein wenig Meersalz, Pfeffer und viel, viel Zitrone gegessen worden ist.

Lachs auf dem Teller

Den Hunger von heut morgen hab ich übrigens wieder mit dem Eiweiss-Shake bekämpft. Dafür gibt es heut mittag dann Salat aus Kohlrabi, Möhren, Wallnüssen und natürlich wieder mit Zitrone, sowie Kräutern. Da freu ich mich jetzt schon drauf.

Was rund um die Welt gegessen wird

Das im Jahr 2005 erschienene Buch „Hungry Planet“ stellt viele Familien rund um den Globus anhand einer Bilderserie vor, die zeigt, was die Familien innerhalb einer Woche so alles verspeisen.

Die TIME hat nun diese schönen Fotos ins Netz gestellt:

What the World Eats, Part I (15 Familien)
What the World Eats, Part II (11 Familien)

Interessant sind dabei auch die Angaben, wieviel Geld die Familien jeweils ausgeben, da sind ziemliche Unterschiede zu erkennen.

Ich bin ja dafür, dass die Casales aus Mexiko doch bitte etwas Obst und Gemüse an die Revis aus North Carolina/USA abgeben ;)

Auch ich bin einmal dick geworden…

Naja, eigentlich mehrmals. Dabei fing alles so gut an:

Ich war ein ziemlich dünnes Kind. Ich hatte sogar Untergewicht. Bei meiner Gerburt war ich so leicht, dass meine Mutter mich gerade so aus dem Krankenhaus mitnehmen durfte. Und bis ich ca. sechs Jahre alt war wurde ich von Oma, die mich zum Großteil aufzog, während Mama arbeiten war, intensiv gefüttert. „Eichen und Breichen“ :-) Nichts desto Trotz war ich sogar während der ersten Schuljahre noch auffallend dünn. In der ersten Klasse meinte unsere Lehrerin zu meiner Mutter, ich sei das dünnste Kind, dass Sie jemals in dem Alter gesehen hätte. Dabei war es – entgegen den gängigen Klischees – durchaus nicht so, dass wir „im Osten“ ja nichts zu essen hatten. Weiterlesen

Hoch, und wieder runter

Die letzten 2 Wochen waren grausam.
Ich hatte diverse Geburtstage und einen Polterabend (nein, nicht mein eigener) zu bewältigen, und war auch sonst ziemlich…von der Leine gelassen, essenstechnisch.
D.h. spät essen, viel essen, auch das ein oder andere Bierchen getrunken, was erzähl ich, kennt ihr ja sicher.
Dadurch kam auch der Sport viel zu kurz.
In den 2 Wochen hab ichs nur ein mal ins Studio geschafft (sonst 3 mal in der Woche).
Das rächte sich natürlich.
In den 2 Wochen habe ich gut 3,5 Kilo zugelegt.
Böse oder?
Aber es hat wieder klick gemacht, und ich bin wieder auf der alten Schiene, was sich dadurch bemerkbar macht das ich von den 3,5 Kilo schon wieder 2 Kilo unten hab.

Und weiter gehts….

Open Source Food

Heute bei den „Notizen für Genießer“ gefunden: Open Source Food – Eine internationale Rezeptsammlung auf englisch. Unter den Rubriken East, West, Fusion, Meat, Vegetable, Seafood, Sweet, Quick und Slow sind eine Menge bebilderter Rezepte zu finden.

Screenshot: Open Source Food

Ob alles für mitteleuropäische Gaumen geeignet ist, mag bezweifelt werden. Auch ob das immer mit unserem Anliegen, unser Gewicht zu reduzieren, kompatibel ist bezweifle ich auch.

Aber da wir bei der Ernährungsumstellung ja nicht leiden wollen, ist es gut, sich auch einmal neue Anregungen (und dadurch Abwechlung auf den Tisch) zu holen. Es muss ja nicht gleich das „Nutella-Speck-Sandwich“ sein.

PS für Blogger, Social Networker und AJAX-Junkies:

Das ganze ist „sehr Web 2.0“ – wer Rezepte veröffentlicht, der bekommt ein „Blog-Widget“, das die eigenen zehn aktuellsten Rezepte im Sidebar einblendet. Bie Bilder und Ausformulierungen der Kochanweisungen sind unter Creative Commons Lizenz (viele unter „Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 License“, andere unter der nicht-komerziellen – Achtung: Manche auch „all rights reserved“). Also: Kein Freifahrschein, aber immerhin eine Möglichkeit, Essensbilder legal zu bekommen.

Meine 14 Regeln zur Ernährungsumstellung

Hallo allerseits,

Ich habe jetzt 8 Wochen lang einen Kurs „Ernährung und Bewegung “ in einer hiesigen Reha-Klinik absolviert.Der Kurs setzte sich aus einer Stunde Ernährungsberatung und einer Stunde Bewegung(meist Kardiotraining) zusammen.

In der Ernährungsberatung ging es um Zusammensetzung der Lebensmittel und eine ausgewogene gesunde Ernährung.

Als Fazit dieses Kurses habe ich mir folgende Regeln auferlegt ( nein, das ist keine Selbstkasteiung), die mir helfen sollen, ein wenig Maß zu halten mit meinem Gewicht. Weiterlesen

Ernährung, Diät und meine Meinung

Des öfteren kam hier schon das Thema „Diät“ auf. Das erscheint ja auch naheliegend – schließlich ist das hier ein Abnehm-Blog. Was aber auch schon klar gestellt wurde: Diäten funktionieren nicht. Und das aus zwei Gründen: Erstens merkt der Körper oftmals „Hu – hier gibt’s ja jetzt deutlich weniger zu essen!“ Und sagt sich: „Dann werd ich mal deutlich mehr sparen!“. Das wirkt sich dann nach der Diät, bei der Rückkehr zum „normalem“ Essverhalten, fatal aus (Stichwort: Jojo-Effekt). Und zweitens halten die meisten Leute eine Diät nicht lange durch. Weil man nämlich plötzlich Essgewohnheiten annehmen soll, die man überhaupt nicht mag. Das Zauberwort (bzw. die Zauberworte) um tatsächlich langfristig abzunehmen lauten daher: Generelle Ernährungsumstellung und mehr Sport/Bewegung.

Aber auch „Ernährungsumstellung“ hat irgendwie noch so einen schalen Beigeschmack. Das klingt nämlich ein bisschen wie Diät – nur noch schlimmer. Diät suggeriert ja, dass ich mit dem miesen Essen nach der Zeit X wieder aufhören kann. Ernährungsumstellung klingt nach Abschied von liebgewonnenen Freu(n)den – für immer. In der Praxis – und damit meine ich jetzt meine persönliche – hat sich das Ganze aber als gar nicht so schlimm erwiesen. Weiterlesen

Mahlzeit

Ich habe irgendwann mal nach Rezepten gesucht, speziell nach fettarmen.
Dabei bin ich über lowfatfun.de gestolpert.
Dort gibt es (fettarme) Rezepte und Tipps.
Nicht nur zu Hauptgerichten, auch zu Nachtischen, Kuchen etc pp.
Lohnt sich öfters mal vorbeizuschauen, oder in seinem RSS Reader zu abonnieren.

PS: Nein, das soll keine Werbung sein
PPS: Immer noch auf der Jagd nach uhuz :(