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Raclette des Todes an Silvester für zwei....

Magenproblemen sei Dank

Gesten ereilte mich die Erinnerungsmail zum Wiegen mit dem Hinweis, es sei der letzte Tag des Abnehmduells. Da antwortete ich noch, ich werde erst Donnerstag das Wiegen nachholen können, da nicht Zuhause, aber die Waage hat die Silvestervöllerei

Raclette des Todes an Silvester für zwei....

Raclette des Todes an Silvester für zwei….

in bösem Ausmaß sichtbar gemacht (am nächsten Tag gab es für uns beide ein Backblech voll fett belegter Pizza, wohl wissentlich, dass es Reste geben wird vom Raclette), so dass das auch vollkommen egal sei.

Heute? Stand ich doch auf der Waage – nach massiven Magenproblemen gestern. Und siehe da, zumindest für den einen Tag ist das Gewicht nun doch 100 g unter der Vorwoche *gggg*. Wir wissen aber alle, das sind Momentaufnahmen und wenn heute wieder ausreichende Wasserzufuhr einsetzt, dann war es das wohl auch damit. Zumal wir heute Abend die Kasse der Ironblogger Stuttgart verfuttern. Es geht zum Griechen, dort sieht das dann so aus bei mir heute Abend wieder:

Lecker #bifteki heute Abend vor dem Festival. Nochmaliges Testessen vor dem #iblog0711 Treffen hier.

Ein von Hubert Mayer (@huberttestet) gepostetes Foto am

Nicht wundern, das ist mein „Fressaccount“ bei Instagram, die Reisen und „Nicht-Essens“ Bilder vom Reiseblog gibt es hier.

Das Einzige, was mir nicht klar ist – endet das Duell nun wirklich heute? Denn die Tabelle, in die wir (die einen mehr, die anderen weniger) fleissig unser Gewicht notieren, geht noch bis in zwei Wochen?!

Ansonsten ist der Vorsatz für da Jahr 2017, den ich gemeinsam mit meinem Schatz gefasst habe: Nochmal abnehmen. Bei ihr ist es allerdings nicht der Rede wert, ca. 1/5 von dem, was ich abnehmen will. Jahresendziel: Unter 80 kg. Kennt ihr schon, gell? ;)

Nach dem Duell ist vor dem Duell – oder nun wird es zeit was zu tun

So,

ich gebe zu ich habe mich ein wenig ausgeruht, und auch bewußt nicht so viel gemacht.
Trotzdem ist es am Ende noch stärker aus dem Ruder gelaufen als ich (naiv) gedacht habe. Mit über hundert und knapp 2% mehr gehe ich aus dem Duell und bin damit schon 5 Kilo über meinen bestem Ergebniss dieses Jahr und sogar 4 Kilo über den Stand vor einem Monat.

Natürlich habe ich das selbst durch bequemlichkeit verursacht. Ich wußte ja, das wir bis gestern intensiv an einem Projekt arbeiten werden, welches nochmal einiges an Streß mit sich bringt. Daher habe ich die Arbeitszeit erhöht aber auch gleichzeitig, unnötigerweise meinen RedBull Konsum. Zusätzlich habe ich in den letzten Wochen auch wieder vermehrt 2 (warme) Mahlzeiten am Tag zu mir genommen, von denen eine schon nicht umbedingt optimal gewesen wäre. Es ist bequem, einfach mal schnell abends noch einen Burger mit Pommes zu essen, eine Currywurst abends im Bahnhof auf dem weg mitzunehmen oder einfach nochmal schnell den Döner auf die Hand zu holen.

Nun ist diese Woche noch immer hektisch (ein Relaunch geht live, ein größeres Update, eine Analyse muß fertig werden) und es kommen noch 2 Weihnachtsfeiern dazu. Trotzdem habe ich heute morgen, nachdem ich gestern abend (man hatte ja geburtstag) doch noch „kurz“ mit meiner Freundin extrem lecker türkisch essen war, ein so nerviges völle Gefühl gehabt, dass nun schluss sein muss. Daher besteht mein Frühstück (später) aus einem Apfel, einer Birne und ein paar Mandarinen und ich werde auf jedenfall nur eine Mahlzeit zu mir nehmen.

Oliver und ich habe weiterhin schon gerade die nächste Runde besprochen. Am 4ten Januar geht es weiter und dann muß ich aber wieder angreifen. Nicht um zu gewinnen sondern einfach weil über hundert nicht akzeptabel sind. Wenn ich nebenbei endlich mal wieder gewinne, um so besser.

Mein Bauch gehört mir…

…oder meiner Frau? Danach entscheidet sich, für wen ich abnehme.

In Großbritanien mischt sich hier jetzt aber immer mehr „die Öffentlichkeit“ ein – mit Argumenten, die wir von der Klima-Discussion und Raucherdebatte kennen: Folgekosten, Fettmachende-Umwelt, Aufklärung & Erziehung, Eigenverantwortung.

Telepolis: „Nieder mit der Fettsucht!

Die „nationale Gesundheit“ wird als ökonomisches und soziales Anliegen aller definiert, […]

In den USA hingegen haben sich die Dicken organisiert: Die „National Association to Advance Fat Acceptance“ (also: Die Nationale Vereinigung zur Förderung der Fett-Akzeptanz) kämpft gegen Diskriminierung bei der Jobsuche, Bildung und anderen Lebensbereichen.

So, jetzt können wir uns aussuchen, wohin wir auswandern wollen :)

Fortschritte

Allmählich kann ich mich dem uHuz – Ziel hier im Blog anschließen :-) Nachdem ich die wöchentlichen Fortschritte eine Weile nicht mehr gepostet hatte ergab das gestrige Wiegen:

Gewicht: 111,6kg (zum 22.07.: -1,9kg, gesamt: -8,4kg)
Fettanteil: 30,7% (zum 22.07.: -0,8%, gesamt: -2,3%)
Muskelanteil: 37,9% (zum 22.07.: +0,2%, gesamt: +0,9%)

Beachtlich – ich weiß gar nicht mehr mit Sicherheit, ob ich in den letzten fünf Jahren mal unter 115kg war. Und wenn man es prozentual ausdrückt habe ich inzwischen 7% Körpergewicht verloren. OHNE Diät.

Ansonsten sind nun auch die ersten drei Monate im Fitness-Studio um. Ich habe echt Gefallen dran gefunden. Gut, mental kostet einen die Ausdauereinheit zwar immer noch Überwindung, gerade nach stressigen Bürotagen, wenn man lieber auf die Couch als aufs Laufband will. Aber ich finde, es schult Disziplin und Durchhaltewillen ganz schön. Und es macht auch Spaß, die Fortschritte hierbei zu beobachten, mal ganz abgesehen davon, dass ich mich nach dem Training einfach super fühle.

Das Krafttraining ist dagegen eigentlich die reine Freude. Unser Trainingsplan wurde nach den drei Monaten und ansehnlichen Fortschritten geändert. Zum Vergleich hier mal die alten und die neuen Übungen:

Alt

  • Beinpresse
  • Abdominaltrainer
  • Rückenstrecker
  • Brustpresse
  • Latissimuszug

Neu

  • Beinbeuger
  • Beinstrecker
  • Abdominaltrainer
  • Rückenstrecker
  • Pec Fly (Brustmuskeln)
  • Seitheben mit Hanteln
  • Mid Row (Hintere Schultermuskulatur)
  • Armbeuger
  • Armstrecker

Wobei mir deutlich auffällt, dass die neuen Übungen selbst mit relativ wenig Gewicht ziemlich anstrengend sind – zumindest im Vergleich zu den „alten“ nach drei Monaten Training :-)

Wie Oliver rund wurde

Wie der eine oder andere hier war ich als Kind eher dünn. ich bekam sogar zeitweise Malzbier (wie meine Mutter bei der etwas früher endenden Schwangerschaft) damit ich ‚zu Kräften komme‘.

Mein Gewicht war eigentlich nie ein Problem, is ich in die USA ging: am College gab es drei mal am Tag essen, zu bestimmten Ziezten und soviel man wollte. abends dann nach einer Runde GURPS oder RISK eventuell nochmal Pizza. Anderes Junkfood eher selten, erst als ich dann 4 Wochen auf Kreuz- und Quer-Flug war.

Dann brach die Katastrophe herein: ich war 7 Wochen Betreuer und Lehrer in einem Sommercamp, in einem DEUTSCH-Sommercamp, wo das gekocht wurde, was als ‚deutsches Essen‘ durchging. an sich waren wir den ganzen Tag im Freien an der frischen Luft, auch der Unterricht war meist da. Und ich saß an einem Tisch mit x Kids zwischen 12 und 17. Da musste man gucken, dass man was abbekam. Und Hunger hatte ich ja wegen der frischen Luft auch.

Jedenfalls kam ich 10 Kilo schwerer aus den USA wieder. Das waren dann 90 Kilo.

Der nächste Spung kam dann, als ich als Lehrer arbeitete: Unterrichten, hundemüde noch was essen (Lieblingsessen: Fleischkäse, das geht so schön schnell), Mittagsschlaf. 95 Kilo.

Als ich bei 99 war, hab ich zwischendurch mal 10 Kilo abgenommen. aber das hat nicht lange gehalten. Jede Weihnachten kam wieder was drauf was nicht mehr wegging und das Diäten hat mich nur frustriert, weil ich immer rausfinden sollte, wie viele ‚Fettaugen‘ Jetzt wurst XY wieder hat.

In Schwangerschaften, heißt es, nehmen Männer soviel zu wie ihre Frau, ohne es bei der Geburt wieder abzunehmen. Wenn die Frau abends um 10 wegen Heißhungers Spaghetti kocht ist es auch schwer zu sagen: Iss mal allein. Naja, ich habe zwei Schwangerschaften „durchgestanden“ Und ar dann irgednwann bei 109 und bis hoch auf 112.

Als dann auch noch der Orthopäde, als ich über Rückenschmerzen klagte, auf mein Gewicht hinwies, dachte ich: OK, das hat keinen sinn mehr, jetzt muss was runter. Und weder im spiegel noch auf Fotos oder gar Bewegtfilm sieht meine Wampe auch nur irgendwie harmonisch aus. (Da lobe ich mir die apfelförmigen Rundbäuche, da ist wenigstens optisch was geboten ;) )

Also mein Rat: Vermeidet Freiluftjobs in den USA, wenn dort „deutsch“ gekocht wird und ihr mit Teens um die Wette essen müsst und legt euch schon mal ins Bett, wenn eure schwangere Frau nachts Spaghetti futtert ;).

Ach ja, mit Walken habe ich angefangen, als in einem (amerikanischen ;) ) ‚Schwagerschaftsbuch für Väter‘ stand, man habe jetzt Verantwortung und solle auf seinen Gesundheit achten ;-).

Wiege-Tag und Afterglow

Unsere Hochzeit ist Geschichte, der größte Stress vorbei, etwas Ruhe kehrt inzwischen ein. Aufgrund der Feierlichkeiten waren wir in letzter Zeit auch nicht so regelmäßig wie davor im Fitness-Studio, schlicht, weil das zu anstrengend und zeitlich zu aufwändig geworden wäre. Mittlerweile normalisiert sich die Situation aber wieder :-)

Um so mehr erfreut war ich dagegen über meine Wiegedaten von gestern, fast zwei Wochen nach der letzten Veröffentlichung:

Gewicht: 113,5kg (zum 10.07.: -0,9kg, gesamt: -6,5kg)
Fettanteil: 31,5% (zum 10.07.: -0,1%, gesamt: -1,5%)
Muskelanteil: 37,7% (zum 10.07.: +0,1%, gesamt: +0,7%)

Wirklich erstaunlich! Ich habe in den letzten Tagen nun nicht wirklich bewusst auf meine Ernährung geachtet, bei Feiern das eine oder andere Bierchen / den einen oder anderen Longdrink getrunken und auch (gezwungener Maßen) mal Kuchen und Torte gegessen. Nichts desto Trotz gehen die Fortschritte anscheinend weiter. Ob das evtl. auch an der neu aufgebauten Muskelmasse liegt, erhöhter Grundumsatz und so?

Na mal schauen – es wird ja jetzt wie gesagt etwas ruhiger, ich werde also auch wieder Zeit haben, auch den einen oder anderen Artikel abseits meiner eigenen Fortschritte veröffentlichen. Und beim nächsten Wiegen mal meinen Bauchumfang messen – vielleicht hat sich hier ja auch schon was getan…

Meine 14 Regeln zur Ernährungsumstellung

Hallo allerseits,

Ich habe jetzt 8 Wochen lang einen Kurs „Ernährung und Bewegung “ in einer hiesigen Reha-Klinik absolviert.Der Kurs setzte sich aus einer Stunde Ernährungsberatung und einer Stunde Bewegung(meist Kardiotraining) zusammen.

In der Ernährungsberatung ging es um Zusammensetzung der Lebensmittel und eine ausgewogene gesunde Ernährung.

Als Fazit dieses Kurses habe ich mir folgende Regeln auferlegt ( nein, das ist keine Selbstkasteiung), die mir helfen sollen, ein wenig Maß zu halten mit meinem Gewicht. Weiterlesen

Wiege-Tag und Stress, Stress, Stress…

Momentan gebe ich hier auf dem 321Blog reichlich wenig zum Besten. Man möge es mir verzeihen: Am Wochenende, genauer gesagt am 14.07., ist unsere Hochzeit – und wir stecken mitten in den letzen Vorbereitungen. Dann liegt seit letzter Woche auch noch mein Schwiegervater im Krankenhaus und hat heute einen Herzschrittmacher bekommen, wir hoffen aber, dass er am Samstag wenigstens zur Feier kommen darf. Und so weiter *stöhn*…

Aber immerhin bleiben meine Frau und ich unserem Sportprogramm treu. Daher hier nochmal schnell die Wiege-Daten vom Wochenende:

Gewicht: 114,4kg (zur Vorwoche: -1,2kg, gesamt: -5,6kg)
Fettanteil: 31,6% (zur Vorwoche: -0,1%, gesamt: -1,4%)
Muskelanteil: 37,6% (zur Vorwoche: 0,1%, gesamt: +0,6%)

Wiege-Tag nach dem sündigen Wochenende

Am Wochenende wurde mein Junggesellen-Abschied gefeiert. Und zwar mit drei meiner besten Freunde in Amsterdam. Insgesamt ging der Trend hier nun nicht unbedingt zu gesunder Ernärung. Abgesehen von jeder Menge Heineken gab es am Samstag Abend einen 600g-Burger mit Pommes. Der war saulecker und dürfte ungefähr 200% meines täglichen Kalorienbedarfs gedeckt haben.

Nichts desto Trotz wurde heute wieder die Waage befragt um festzustellen, ob ein Zusatz-Training fällig wird. Die Ergebnisse:

Gewicht: 115,6kg (zur Vorwoche: -0,2kg, gesamt: -4,4kg)
Fettanteil: 31,7% (zur Vorwoche: -0,2%, gesamt: -1,3%)
Muskelanteil: 37,5% (zur Vorwoche: 0%, gesamt: +0,5%)

Das ist irgendwie überraschend gut! Könnte natürlich auch an dem Laufpensum vor Ort ligen: Wir waren in den zwei Tagen bestimmt mehr als 20km zu Fuß unterwegs.

In etwa zwei Wochen ist dann mein erstes, selbst gestecktes Ziel erreicht: Bis zur Hochzeit wollte ich ja entweder 4kg anGewicht oder 3% an Körperfett verlieren. Als Zwischenergebnis kann man also im Prinzip festhalten: Geschafft! Was natürlich nicht heißt, dass ich jetzt nachlassen werde. Vielleicht komme ich den den verbleibenden zwei Wochen sogar noch auf -5kg…

Wiege-Tag und Fortschritte

Am Samstag war es wieder so weit: Nach der Fitness-Studio-Einheit aber VOR einer großen Familien-Geburtstagslage wurde gewogen. Ergebnis:

Gewicht: 115,8kg (zur Vorwoche: +0,3kg, gesamt: -4,2kg)
Fettanteil: 31,9% (zur Vorwoche: 0%, gesamt: -1,1%)
Muskelanteil: 37,5% (zur Vorwoche: 0%, gesamt: +0,5%)

Trotz gleich bleibenden Essgewohnheiten und gleichem Trainingspensum also etwas „schlechtere“ Werte. Allerdings kein Grund zu Panik :-) Außerdem sind im Gewicht auch wieder 0,5l Protein-Shake enthalten…

Weiterhin habe ich mir mal ein paar Zahlen zu den Fortschritten im Krafttraining bis jetzt notiert:

  • Beinpresse (quasi Kniebeugen im Sitzen)
    von 91kg auf 182kg = +100%
  • Abdominaltrainer (Bauchbeuger):
    von 40,5kg auf 71kg = +75%
  • Rückenstrecker:
    von 36kg auf 66,3kg = +84%
  • Brustpresse (Brust und Trizeps):
    von 36kg auf 50kg = +39%
  • Latissimuszug (Schultern und Bizeps):
    von 36kg auf 57kg = +58%

Ein Gespräch mit einem unserer Trainer ergab, dass relativ große Trainingsfortschritte gerade am Anfang allerdings die Regel sind. Trotzdem finde ich: Für knapp 6 Wochen schon ganz OK. Die Werte dürften echte „Kraftsportler“ zwar eher müde lächeln lassen – ich persönlich, der vorher noch nie auf Kraft (oder überhaupt) trainiert hat, bin allerdings ganz zufrieden. Weiterhin meinte der Trainer: „Echte“ Erfolge kann man sowieso erst nach etwa 6 Monaten regelmäßigen Trainings feststellen. So lange bräuchte der Körper nämlich ungefähr, um sich an die neuen Belastungen anzupassen, den Stoffwechseln umzustellen und Beispielsweise auch richtig an den Fettreserven zu knabbern. Weiterhin erwartet uns nach 3-6 Monaten die Phase, in welcher es den „inneren Schweinehund“ vermehrt zu bekämpfen gilt. Geringere sichtbare Fortschritte und der dann verschwundene Reiz des Neuen verleiten einen öfter mal, den Trainingsplan hinten an zu stellen. Aber ich hoffe das Beste!

78k und die langfristige Motivation

Das zeigte heute morgen meine Waage an: 78,2kg. So wenig hatte ich wohl seit einigen Jahren nicht mehr. Hab damit also völliges Normalgewicht und kein Grund zum Jammern, ich will aber immer noch Körperfett abbauen.

Ich will mal ein wenig beschreiben, wie ich die letzten Monate ein paar Kilo verlor ohne zu hungern und ohne Qual:
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Erwünschte Nebenwirkungen: Statt Fett verdauen einfach Fett… ehm… ja.

OK, ich übersetz das mal: Dieses Diätmittel hilft Ihnen, weniger Fett zu essen, weil Sie sonst Öl furzen und sich granatenmäßig in die Hose scheißen. Das war unsere Absicht. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.
Jetzt wisst ihr, warum wir über solchen Karm nicht bloggen ;) Ehm, ja. Außer so wie jetzt ;)

via
Stationäre Aufnahme – Erwünschte Nebenwirkungen und zuerst Don/Rivva

Wiege-Tag und Trainingsbeobachtungen

Gewicht: 115,5kg (zur Vorwoche: 1,0kg, gesamt: -4,5kg)
Fettanteil: 31,9% (zur Vorwoche: -0,1%, gesamt: -1,1%)
Muskelanteil: 37,5% (zur Vorwoche: +0,2%, gesamt: +0,5%)

Wie man sieht scheint das Training tatsächlich was zu bringen. Langsam aber stetig. Andererseit: Soooo langsam ist das glaub ich doch gar nicht. Wenn ich das richtig überblicke habe ich innerhalb eines Monats gute 4kg an Gewicht verloren und dabei etwa 1% Körperfett verbrannt (wobei die Zahlen der „Amateur-Waage“ natürlich mit Vorsicht zu genießen sind). Was mir aber schon mal positiv aufgefallen ist: An meinen Oberarmen und an meinem Rücken beginnen sich so Muskeln abzuzeichnen, wo vorher alles eher gleichmäßig glatt aussah. Ist ganz gut für’s Ego :-)

Außerdem mache ich bezüglich meiner Trainingsherzfrequenz auf dem Laufband auch messbare Fortschritte: Um während der 45min zwischen 140 und 160 Schlägen pro Minute zu bleiben muss ich mich inzwischen doch schon etwas anstrengen. Anfänglich reichte da mittelzügiges Gehen aus, 5,3km/h bei 0% Steigung, inzwischen sind es immerhin schon 5,6km/h bei 8% Steigung oder 6,5km/h bei 5% Steigung. Letztens hatte ich auch mal den Versuch unternommen, auf dem Band zu laufen (also zu joggen) – der endete allerdings damit, dass ich fast ‚runtergeflogen bin: Gerade noch eben den Sicherheitsmagneten herausreißend konnte ich meine Füße mit einem gewagten Sprung links und rechts des Bandes auf das Gerät retten. Sah bestimmt lustig aus :-) Auf jeden Fall fühlt sich das Laufen deutlich anders an als in der „wirklichen“ Welt, wo einem der Boden i.d.R. nicht die ganze Zeit unter den Füßen weggleitet (außer man ist sturzbetrunken).

Wochenend und Wiege-Tag

Am Wochenende waren wir bei meinen Eltern. Wichtige organisatorische Termine bezüglich der in etwa vier Wochen anstehenden Hochzeit wahrnehmen, außerdem den Garten etwas auf Vordermann bringen. Und – wie das so ist, bei Mutti – Essen. Schön Frühstücken, gut Mittag, lecker Kaffee und Kuchen und abends Grillen. Ins Fitness-Studio ging’s deshalb diesmal am Sonntag. Nach dem Training gönnte ich mir probehalber noch einen Proteinshake. 0,5l bzw. kg „Erdbeer – Panacotta“. Schmeckt gar nicht so übel, evtl. könnte man mal über die Anschaffung eines Vorrats-Packs nachdenken. Zumal der Trainer meinte, bei meinem Trainingspensum sei es mit 1g Eiweiß pro kg Körpergewicht und Tag nicht mehr getan :-)

Gewogen wurde am Sonntag auch wieder. Nach dem Training. Aber die Waage hatte wohl keinen besonders guten Tag:

Gewicht: 117,2kg (zur Vorwoche: -0,2kg [nur!], gesamt: -2,8kg)
Fettanteil: 32,5% (zur Vorwoche: +0,2% [unmöglich!], gesamt: -0,5%)
Muskelanteil: 37,3% (zur Vorwoche: +0,1%, gesamt: +0,3%)

Aufgrund des eher durchschnittlichen Ergebnisses gepaart mit einem hohen Ehrgeiz-Faktor gab es heute gleich noch ein eitles Nachwiegen – mit besseren Ergebnissen:

Gewicht: 116,5kg (zur Vorwoche: -0,9kg, gesamt: -3,5kg)
Fettanteil: 32,0% (zur Vorwoche: -0,3%, gesamt: -1,0%)
Muskelanteil: 37,3% (zur Vorwoche: +0,1%, gesamt: +0,3%)

Waagen haben ja bekanntlich gute und schlechte Tage – ich für meinen Teil orientiere mich dann mal am letzten Ergebnis :-)