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Neuer Ansporn ?!

Nach meinem Reset nun doch schneller wie gedacht ein Ansporn für die nächsten Wochen.

Das geplante Seminar in Berlin wurde abgesagt, Flüchtlingshilfe geht vor. Somit bleibt es bei der gewohnt guten und selbst bestimmbaren Verpflegung at home.

Außerdem hab ich grad die Einladung zum „Biathlon“ bekommen. Kein Biathlon im herkömmlichen Sinne sondern eine Lauf- und Schießveranstaltung.

Zum Ablauf: Es werden 2 Runden von ca. 400 m gelaufen, dann müssen 5 Sterne (wie man sie von Schießbuden kennt) abgeschossen werden, dann wieder 2 Runden laufen, schießen, 2 Runden laufen, schießen und eine Abschlussrunde. Jeder Fehlschuss bedeutet eine Strafrunde, die zwar nicht sehr lang ist aber weh tut in der Gesamtabrechnung. Heißt auch: Der beste Läufer muss nicht automatisch der Sieger sein. Ein großer Spaß, der nun zum dritten Mal stattfinden soll. Und bedeutet für mich: So fit werden zum 20.12., dass ich läuferisch eine gute Leistung bringe und den anderen Mitstreitern ein Konkurrent sein.

Ob mich das jetzt aus meiner gefühlten Lethargie herausholt? Wir werden es sehen!

Auch ich bin einmal dick geworden…

Naja, eigentlich mehrmals. Dabei fing alles so gut an:

Ich war ein ziemlich dünnes Kind. Ich hatte sogar Untergewicht. Bei meiner Gerburt war ich so leicht, dass meine Mutter mich gerade so aus dem Krankenhaus mitnehmen durfte. Und bis ich ca. sechs Jahre alt war wurde ich von Oma, die mich zum Großteil aufzog, während Mama arbeiten war, intensiv gefüttert. „Eichen und Breichen“ :-) Nichts desto Trotz war ich sogar während der ersten Schuljahre noch auffallend dünn. In der ersten Klasse meinte unsere Lehrerin zu meiner Mutter, ich sei das dünnste Kind, dass Sie jemals in dem Alter gesehen hätte. Dabei war es – entgegen den gängigen Klischees – durchaus nicht so, dass wir „im Osten“ ja nichts zu essen hatten. Weiterlesen

Stagnation

Also erst das Schmerzliche: 111.8 Kilo, 31.2% Fett, 50.2% Wasser.

D.h. ich nehm aktuell nicht ab. OK: ich walke zu wenig (in der ersten Woche hab ich es übertrieben), war viel unterwegs, aber: der Hauptfaktor scheint mir zu sein, dass ich sage ‚ich mach ja was, dann will ich auch ‚genießen‘. — Und dann mehr esse als ich sollte.

Stellschrauben:
1: Wiegen.
Bisher wiege ich 1*/Woche und weniger und merke: wenn das Gewicht gleich bliebt oder steigt, motiviert das zum Sport oder zur Vernunft. also: Öfter wiegen -> mehr Motivation. (Ich hoffe: nicht mehr Frust.)

2: Essen.
– keine ‚Du hast ja Sport-gemacht‘-Extra-Belohnungen mehr. (Also nach dem Hockey eben kein Eis.)
– Wenn schon süß, dann fettarm (also Weingummi statt Schokolade – damit hatte ich mal guten Erfolg und gehe es gerade auch schon wieder an)
– Obst ‚vorweg‘ als Appetitbremse/gesunde Sättigung
– Trinken zwischen den Mahlzeiten (Wasser) und ein Glas vorher.
– öfter Saft-Müsli zum Frühstück (also O- oder A-Saft statt Milch, wobei die normal benutzte fettarme Milch an sich auch vernachlässigbar wäre)

3. Sport
– Was mich manchmal abhält ist die Idee, dass ich jetzt 1,5h ‚verblase‘. also lieber kürzer und dafür öfter Sport.
– Synergie-Sport mit nehmen, also: eher mal Treppe steigen.

Mal sehen, einige kleinere Vernderungen wie diese sollten doch etwas anschlagen.