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Woche 7: Der Gewicht bewegt sich wieder… #hach

Die letzten Wochen hat sich mein Gewicht überhaupt nicht bewegt, dafür jedoch der Bauchumfang. Das hat sich jetzt Gott sei Dank geändert, denn das Gewicht bewegt sich wieder nach unten. Allerdings muss ich jetzt noch etwas an der Ernährung drehen. Zwar esse ich bei weitem weniger aber was ich esse ist oftmals eher kontraproduktiv, wenn man an einem Abnehmduell teilnimmt.

Also werde ich in Zukunft von den Burgern etwas mehr absehen, denn sechs Stück in sieben Tagen sind definitiv übertrieben und haben absolut nichts mit normaler Ernährung zu tun. Aber manchmal muss man einfach seinen Gelüsten nachgehen. Immer diese Ausreden. Weiterlesen

Woche 4: Ernüchterung nach acht Tagen Gaumenschmaus in Berlin?

Wie bereits im letzten Artikel angekündigt war ich für acht Tage in Berlin. Und ja, ich habe den Aufenthalt genutzt. Genutzt für jede Menge Leckereien, wie z. B. elf Currywürste, mehrere Burger, Schnitzel und jede Menge fleischlastiges Trallala. Ganz abgesehen von Bier, Süßigkeiten beim Sweetup und Whisky bei den Tasteup-Sessions. Kann man übrigens alles in meinem Flickr-Album ansehen, das in Kürze mit weiteren Bildern befüllt wird.

Aber ich war auch nicht faul, denn wie angekündigt habe ich mich in Berlin dem Sport hingegeben. Jeden Morgen 45 Minuten Fettabbauprogramm auf dem Crosstrainer. Beweisfotos findet man ebenfalls im angesprochenen Album. Ach ja, das Frühstück hab ich weg gelassen, Weiterlesen

Woche 2: Es läuft, aber ich bin und bleibe ein Schön-Wetter-Sportler

Beobachtet man meinen Instagram-Kanal, könnte man meinen, ich hätte einige Aussetzer. Wenn ich ehrlich bin, hatte ich die auch. Whisky, Burger, Wurstsalat, Schnitzel usw. sind ja angeblich nicht ganz so hilfreich bei einem Abnehmduell. Was ich aber nicht fotografiert habe, das waren die anderen Mahlzeiten und wenn ich ehrlich bin waren das gar nicht mal so viele. Bis auf eine Ausnahme waren es maximal zwei Mahlzeiten am Tag. Hungrig war ich eigentlich nie, nur die Lust auf Süßes war oft vorhanden. Weiterlesen

Es geht wieder los. Willkommen beim zweiten Abnehmduell in diesem Jahr.

Das letzte halbe Jahr war doch sehr verfressen und ich gestehe: ich habe die servierten Leckereien ausgiebig genutzt, um mein verlorenes Gewicht wieder an den Mann zu bringen. Mission erfolgreich? Mitnichten, denn seit gestern regiert wieder einmal der Sparhans Küchenmeister.

Sehr erfreut war ich dann, als mich der Tweet von Thomas erreichte und die üblichen Verdächtigen zum Weihnachts-Abnehmduell aufforderte. Manchmal passt eben alles zusammen und meine Teilnahme war klar wie Kloßbrühe. Somit dürft ihr euch die nächsten 13 Wochen darüber amüsieren, wie ich wieder einmal versuche werde, mein Gewicht nach unten zu korrigieren, während mein Geist nach den leckersten Gaumenschmäusen dieser Welt sehnt…

Der Jo-Jo, der muss weg!

Irgendwie hat es letztes Jahr nicht so wirklich toll geklappt. Nach einem sehr erfolgreichen ersten Halbjahr beim Abnehmduell und meiner cellRESET-Kur, hat bei mir der Jo-Jo-Effekt zugeschlagen. Zu gut und zu reichhaltig war die Auswahl an herrlichstem Essen und ich konnte nicht Maß halten. Als ich am Freitag beim Startwiegen auf der Waage stand, habe ich mich so geärgert, dass ich erst einmal ein kleines Stück Schokolade zum Morgenkaffee schlecken musste, um wieder einen normalen Ruhepuls zu bekommen. Anschließend sagte ich mir vor dem Spiegel folgenden Satz ins Gesicht: Zukünftig etwas mehr Disziplin junger Mann! Weiterlesen

Abnehmen bis Karfreitag: das Abnehmduell

Maßnehmen fürs Abnehmduell

Wie ich heute Morgen beim Einwiegen zum Abnehmduell feststellen musste, hat mich dieses vermaledeite Weihnachten mit seiner permanenten Verführung zur Völlerei in meinem Gewichtsreduzierungsplan ganz schön zurückgeworfen. Natürlich bin ich selbst Schuld und habe schon geahnt, dass es so kommen wird. Schließlich ist man bei diesem Thema Weltmeister im Schönreden.

So habe ich seit dem Wintereinbruch mein Ernährungstagebuch, sowie das wöchentliche Wiegen und Messen extrem vernachlässigt und bin auch sehr regelmäßig zu den alten Essgewohnheiten zurückgekehrt. Zudem hat sich der Schludrian bei meinen täglichen Spaziergängen und Nordic Walks eingeschlichen, schließlich ist man ja bekennender Schönwettersportler. Und das alles unter dem Schutzmantel der Weihnachtsvöllerei und der Ausrede, dass man das alles im neuen Jahr wieder wettmacht. Wen wundert da der eintretende Jo-Jo-Effekt. Weiterlesen

Feiertage und FDH – Der freie Tag

Da hat man sich zu einem strengen „Friss die Hälfte“ durchgerungen und doch läßt es sich nicht vermeiden: Das Wochenende mit Einladung zur Grillparty kommt. Unweigerlich. Was tun?

Tip 1: Der freie Tag

Auch der strengste Diätplan sollte eine Möglichkeit beinhalten hin und wieder über die Stränge zu schlagen (zumindes die selbstverordneten, von denen wir hier im Blog schreiben). Dies kann in Form eines freien Tages (oder einer freien Mahlzeit) pro Woche geplant werden. Das bedeutet nicht, dass man hemmungslos alles verputzen sollte, was einigermaßen essbar ist. Aber trotzdem kann man hier Ausnahmen machen, ohne gleich ein schlechtes Gewissen zu haben.

Ich habe in den letzten Wochen selbst erlebt, dass die „Lust auf Süßes“ sich über Tage aufbaut, und es immer schwerer wird, der Verlockung der Schokolade zu widerstehen. Wenn ich mir dann einen Riegel (das sind je nach Tafel also zwischen 17 und 25 Gramm) gegönnt habe, fällt der Verzicht dann wieder leichter. Und dann ist der Riegel auch eine gute Investition, durch die das Risko in einem unbeobachteten Moment eine ganze Tafel zu verschlingen erheblich verringert.

Genau so kann man auch den Diätfrust auf Parties gut verringern, in dem man sich am entsprechenden Tag „etwas außer der Reihe“ gönnt, und den „freien Tag“ auf den entsprechenden Termin legt.

(Die Artikel dieser Serie wurden von „5 tips to help manage your calorie choices at those 4th of July festivities“ inspiriert.)

Erstes Training

Heute hatte ich mein erstes Training im Fitnessstudio. Nachdem ich letzte Woche Samstag den gleichen  Fitness-Check wie Renemt gemacht habe,  wurden heute meine Werte analysiert und ein Trainingsplan festgelegt.Ich fühlte mich wider Erwarten recht wohl in dem Fitness-Studio, da hier keine „Pumper“ sowie keine sonnengebräunten „Schönheiten“ herumliefen, sondern ganz normale Leute mit ähnlichen Problemzonen wie Ich.
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Noch ein Neuer

Ich bin Michael und manche kennen mich vielleicht von meinem Blog Software Guide.

Vor ein paar Wochen hatte ich mit Fitlog.de ein Zweitblog eröffnet, weil ich dort Themen rund um Ausdauersport und alles was sonst noch für die körperliche Fitness und für den Fettabbau förderlich ist (Ernährung etc.). Allerdings finde ich nicht genug Zeit dafür, das Blog am Leben zu erhalten, denn dazu sollten wohl schon mehrere Beiträge/Woche erscheinen, damit es interessant bleibt bzw. wird. Daher werde ich nun stattdessen hier im 321Blog mitbloggen, und Fitlog.de auf 321Blog.de umleiten.
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Fortschritte

So – am Wochenende stand der wöchentliche Wiege-Tag ins Haus. Nach etwa zwei Wochen Fitness-Studio sagt die Waage:

Gewicht: 118,2kg (-1,8)
Fettanteil: 32,5% (-0,5%)
Muskelanteil: 37,1% (+0,1%)
Bauchumfang: 126cm (-0cm)

Ich bin ganz zufrieden soweit. Unser Trainingsplan sieht momentan so aus:

Montag: 45min Laufen
Mittwoch: Krafttraining (1 Satz, 8-12 Wiederholungen) + 45min Laufen
Samstag: Krafttraining (1 Satz, 8-12 Wiederholungen) + 45min Laufen

Bei mir kommt dann am Dienstag noch ein Stunde ChiKung (also quasi „Gymnastik“ und Entstpannung) dazu. Gegenüber meines bisherigen Bewegungsprofils ist das mal locker eine 1000-prozentige Steigerung :-)

Auf dem Laufband konnte ich heute auch eine interessante Feststellung machen: Zu Beginn des Trainings hatte ich eine Herzfrequenz von 140 (also in etwa 75% meiner Maximal-Herzfrequenz) bei 5,3km/h und 0% Steigung. Inzwischen erreiche ich die gleiche Frequenz bei 6,0km/h und 2% Steigung. 85% Maximalfrequenz (160 Schläge pro Minute) erreiche ich nun nach 5 Minuten bei 6,5km/h und 4,5% Steigung. Am Anfang reichten dafür 2 Minuten bei 6km/h und 3% Steigung.

Es scheint also, dass der Körper bereits nach dieser relativ kurzen Zeit auf die neue Belastung reagiert. Da bin ich ja echt mal gespannt, wie sich das zukünftig so weiter entwickeln wird…

Siehe auch:
Erster Leistungstest im Fitness-Studio
Anfangswerte Gewicht/Fett/Muskeln

Fit im Netz

Focus Online berichtet über einen Test von Coaching-Programmen aus dem Internet. Aus 250 Freiwilligen wurden hier drei Gruppen gebildet: Eine erhielt Zugang zu einer Internet-Seite, auf welcher für die Teilnehmer ein maßgeschneiderter Trainingsplan inkl. regelmäßigem Feedback erstellt wurde. Die zweite Gruppe erhielt den gleichen Plan samt Feedback – allerdings per Mail. Die dritte Gruppe schließlich durfte sich ein Fitness-Programm auf sechs bereits bestehenden, derartigen Seiten im Netz – ohne persönliche Betreuung –  zusammenklicken.

Ergebnis: Nach drei Monaten lagen die Trainingszeiten der Gruppen pro Person und Woche bei durchschnittlich 120min (Website + Feedback), 112,5min (E-Mail + Feedback) und 90min (Internet ohne Feedback), nach neun Monaten bei 90min, 90min und 80min, also nahezu auf gleichem Niveau. Zur Überraschung der Forscher waren dabei die Standard-Programme (die der dritten Gruppe) ebenso effektiv wie die der „maßgeschneiderten“ Gruppen – und sämtliche Ergebnisse lagen ebenfalls auf dem Niveau teurer Kurse, bei denen die Unterlagen per Post kamen.

Fazit: Fitness muss nicht teuer sein – wichtig ist viel mehr der persönliche Durchhalte-Wille.

Tach

Ich bin der neue und komm hier jetzt öfter vorbei, um darüber zu berichten wie auch ich meine Pfunde los werde(n will). Nennt mich einfach Majoran. Ich bin 29 Jahre, wohne in Wiesbaden und bin Koch.

Wie ich dazu komme hier mitzumachen? Am Sonntag den 22.04. auf dem Weg zum Frankfurter Barcamp, sprach mich Oliver Gassner an und fragte ob ich nicht mitmachen will. Ich weiß den genauen Wortlaut nicht mehr, aber er sagte irgendwas in die Richtung das ich hier ja auch richtig wäre und mir ein paar Pfunde weniger besser stehen würden.

Noch vor ca. 12 Monaten, hätte mich sowas sehr geärgert, aber an diesem Tag dachte ich nur: Scheiße er hat recht und es wird wirklich Zeit das du etwas für dich und deinen Körper tust. Wenn ich ehrlich bin, fühl ich mich schon eine ganze Weile nicht mehr wohl mit meiner Wampe. Das ist übrigens ein guter Anfang wie ich finde. Die Ehrlichkeit zu einem selbst. Wenn ich mir selbst ständig einrede, so schlimm ist es doch gar nicht und du fühlst dich doch noch wohl, dann wird das auch nix.

Ich habe mir sogar schon öfter vorgenommen abzunehmen und mehr Sport zu treiben, aber ich war schlichtweg zu faul. Das ganze hier öffentlich und im Team zu machen, könnte der richtige Ansporn sein es auch wirklich durchzuhalten. Ich verstehe das aber natürlich nicht als Wettbewerb, was ja auch gefährlich wäre.

Wie will ich es schaffen abzunehmen? Als erstes werde ich meine Ernährung überdenken und umstellen. Ich will nicht nur auf Fette und Klaorien verzichten, ich will gesünder essen und leben.

Ab sofort gibt es nur noch Mineralwasser. Kein Kaffee, keine Limonaden, kein Tee und kein Alkohol. Ich werde mehr frisches Gemüse, Obst und Salat essen. Besonders zwischendurch, wenn man lust hat etwas zu naschen und ein klein wenig Hunger verspürt, werde ich zu Obst oder Gemüse greifen und nicht zu Knabberzeug und Süßkram. Auf Schokolade, Chps und ähnliches will ich ganz verzichten. Ich denke, das wird am Anfang schwer aber mit der Zeit immer leichter fallen.

Ganz werde ich wohl nicht auf Fleisch verzichten können, aber auch hier sollte einges geändert werden. Auf Schweinefleisch und besonders fettes Fleisch werde ich ganz verzichten. Stattdessen wird es Hähnchen, Putenfleisch(100g Putenfleisch enthält 1g Fett) oder auch mal ein mageres Rindersteak geben wenn mir danach ist Fleisch zu essen.

Ich will nicht mehr so spät essen und sowieso meine Essenszeiten regulieren. Bisher war es meistens so, dass ich bis 16 Uhr kaum was gegessen habe und dann während der Arbeit überall und ständig genascht habe. Da wären wir auch schon beim nächsten Punkt. Dieses ständige hier und da probieren muß aufhören. Das wird sicher auch nicht einfach, da ich als Koch ja sozusagen an der Quelle sitze. Aber auch hier sollte es möglich sein, zum Apfel oder zur Birne zu greifen statt zur Kuvertüre, Kuchen oder Pommes.

Der größte Feind ist wohl der innere Schweinehund. Man muß sich ständig darüber bewußt sein was man gerade in sich rein stopfen will und muß sich fragen ob das sein muß.

Bei mir bemerkte ich schon oft das ich gar nicht gegessen habe weil ich Hunger hatte, sondern oft aus langerweile oder weil ich nicht wiederstehen konnte.

Aber nur die Ernährung umstellen wird wohl kaum reichen, also muß man sich auch mehr bewegen. Hier kommt mir zugute das ich seit kurzem wieder Hundebesitzer bin und „Cookie“ mich ganz bestimmt auf Trab halten wird. Außerdem werde ich mich noch entscheiden ob ich wieder mit dem Joggen beginne oder regelmäßig schwimmen werde.

Mein momentanes Gewicht reiche ich noch nach. Außerdem werde ich wahrscheinlich einen Account auf einer Fotosharingseite anlegen und das Abnehmen der Wampe auch auf Fotos dokumentieren. Als extra Ansporn sozusagen.