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So soll es sein, so kann es bleiben/weitergehen …

89,2 kg heute auf der Waage, neuer Rekord in 2015. Ok, ich habe dafür auch den inneren Schweinehund links liegen/schlafen gelassen und habe mich um 6:30 Uhr auf meine 10 km Laufstrecke begeben. In akzeptablen 56 Minuten sind dann noch mal für die Gewichtskontrolle einige Gramm in den Asphalt gedrückt worden.

Ich überlege immer noch, ob die Vermeidung von Zucker (sofern man es im Lebensmittel erkennen kann) oder die vermehrten Laufaktivitäten ausschlaggebend waren und sind. Im Endeffekt total egal. Mir geht es echt gut damit, meine Umgebung nimmt es auch positiv auf und die Komplimente sind das i-Tüpfelchen des Wohlbefindens.

Nächsten Mittwoch wird letztmalig gewogen in diesem Contest. Irgendwie schade, denn diese Challenge hat mich besonders motiviert. Ich muss/sollte mir daher ein neue Herausforderung suchen … irgendwie brauche ich ‚Wettkampf‘ :-)

Alles auf Anfang?

Gewicht: 112 kg – plus 2,7 seit letzter Woche und so viel wie zum Start des Duells. Hä?

Ich habe weder großartig geschlemmt noch „gesündigt“. Das zeigt mir: sofern es nicht deutlich und nachvollziehbar abwärts geht, sind die gemessenen Werte alle nur eine Kombination von Wasserverlust sowie Schwankungen der Waage (mittags zeigte sie nur noch 111,3 kg – aber ich wiege mich immer zur gleichen Zeit mittwochs nach dem Aufstehen) und Erdstrahlen.

Und es zeigt noch etwas: allein durch Umstellung der Ernährung kann ich meinen Körper nicht dazu bringen, an die Reserven zu gehen. Außer ich würde deutlich weniger essen, wobei er wahrscheinlich noch mehr auf Sparflamme schaltet und bei einer größeren Nahrungsaufnahme Papa Yoyo zuschlägt (wie ja jetzt auch). Also muss ich mich mit der Bewegung beschäftigen.

Umsonst war es dennoch nicht, denn noch nie habe ich mich über einen längeren Zeitraum so bewusst mit dem, was ich esse und wie ich mich bewege, beschäftigt. Dazu trägt sicher auch die Apple Watch bei. Doch das ist eine andere Geschichte, die nächstes Mal erzählt wird.

Erfolg wider Erwarten

So, dann habe mich durchgerungen, hier mitzumachen. Erstens, weil ich immer noch meiner einstigen Bestmarke um rund 10 Kilo hinterherhinke, zweitens, weil ich bis zu meiner Wandertour im Mai in Griechenland noch was runter muss. Sonst komme ich nicht so gut in die tiefste Schlucht der Welt runter und wieder hoch. Immerhin konnte 2012 runde 6 Kilo abnehmen und seit meinem Ausscheiden aus der Politik 10.

Also hatte ich mich für vergangene Woche allerhand überlegt: Zwei Mal die Woche wieder in die Fitness-Bude, abends Salätchen, Bierchen weniger, die üblichen Sachen eben.
Gekommen ist es dann natürlich ganz anders. Ein paar Abendtermine mit allerlei Köstlichkeiten, die Grüne Woche in Berlin, alte Freunde kamen zu Besuch. Also nix mit Sport und Salätchen. Dann die Überraschung heute morgen: 700 Gramm weniger. Hm. Okay, Samstag/Sonntag waren low-level. Vielleicht hat mir meine Digitale Waage aber auch wieder ein Schnippchen geschlagen. Je nachdem, auf welchem Fleck des badezimmerlichen Fußboden diese steht, variiert das Gewicht ein wenig. Da ich mir den Erfolg aber nicht wegnehmen wollte, beließ ich sie dort. Ja, nennt es déformation professionelle, herübergerettet aus dem alten Job, von mir aus. Aber mit einem Erfolg zu starten ist prima. Und da es diese Woche natürlich gaaanz anders wird, auch kein Artefakt bleiben.

ps. Eben meldete sich die Chefin. Heute Abend muss ich mit zu einem Dinner……

Es hätte so gut klappen können

Mein Programm für diese Woche war eigentlich recht klar:
3 mal ins Studio gehen und auch Spinning machen, oder auch noch mehr wenns zeitlich hinhaut.
Denn ab Samstag gehts eine Woche in den Urlaub, da wollte ich schonmal vorarbeiten damit der Waagenschock danach kleiner ausfällt.
Aber da wurde mir ein Strich durch die Rechnung gemacht.
Am Sonntag hab ich eine Radtour zum Felsenmeer gemacht.
War antrengend, grade bei der Hitze, aber man muss sich auchmal quälen können :).
Das blöde war, auf der Rückfahrt, ca. 25km von der Heimat entfernt, hats mich zerlegt.
Ich bin irgendwie mit dem Vorderrad an einem Randstein langgeschreddert und dann bin ich wohl geflogen, genau wie weiss ich nicht.
Es hat mich sogar aus den Klickpedalen gehauen.
Tja, Knie und Ellenbogen aufgeschürft, das waren die kleineren Probleme.
Aber der rechte Daumen ist irgendwie geprellt, und der linke Handballen auch.
Also nix Studio, kann ja nix richtig anpacken.
Und weil das nicht genug ist kam dann Dienstag noch eine schöne Erkältung dazu, die bis heute noch anhält.

Also statt geplanter Sportwoche wars eher eine unfreiwillige Couchpotatoe Woche.

Aber es gibt auch einen Lichtblick: in dem Hotel wo wir hinfahren gibt es (Gerüchten zufolge) einen Fitnessraum mit Blick auf die Kinderbetreuung bzw. den Spielraum :)

Aller Wiederanfang ist schwer & die Waage…

… hat ne leere Batterie.

Tja und die Batterie ist so ne komische Knopfzelle; ich bin gespannt ob ich so was hier im Kaff kriege.

Ein paar Leute meinten, mein Gesicht sehe schmaler aus (die beste Ehefrau von allen formulierte das charmant wie sie ist so, dass man jetzt meinen Hals sehe ;) – die Gürtelspannung fühlt sich unverändert an) – da wollte ich mal nachwiegen, ob ich eventuell versehentlich die ‚uhuz‘ erreicht (unter 110) habe. aber: Nix war’s mit wiegen. Muss also morgen mal nach einer Batterie sehen.

Gestern war ich 10 Bahnen schwimmen (was viel ist ‚en passant‘ bei einem Familienausflug ins Bad) und heute morgen so ne knappe Stunde walken. Ich hab nen neuen Weg ausprobiert, der doof war und nicht dahin führte wo ich dachte. Konsequenz: Morgens um halb acht nasse Füße in kurz gemähter Wiese geholt.

Ich hab beschlossen, meinen Bürozeiten im August etwas zu kappen (so 10-13 und 15-18 oder so) und dadurch trotz Ausschlafens (keine Schule -> kein Wecker) etwas mehr Luft für Sport zu schaffen. Mal sehen ob das klappt.

Immerhin hab ich immer mal wieder ein paar Situps dazwischengeschmuggelt.

Wunsch und Wahrheit

Am Wochenende war es endlich soweit: Mein Blutdruckmessgerät und meine neue Analysewaage fanden den Weg per Post zu mir. Den Blutdruckmesser habe ich gekauft, weil mein Blutdruck momentan (vermutlich nicht zuletzt aufgrund meines Gewichts) grenzwertig hoch ist – und auch ab und zu schon mal den einen oder anderen Ausreißer nach oben gezeigt hat. Zuletzt beim „Einmessen“ im Fitness-Studio: 160 zu 95 – das ist tatsächlich schon als Hypertonie anzusehen. Allerdings zeigten die letzten Messungen immer Werte zwischen 130 zu 80 und 140 zu 90 – also noch kein Grund zur Panik. Soweit ich gelesen habe sind situationsbedingte Schwankungen von bis zu 20mmHG wohl durchaus noch im Rahmen. Außerdem lässt sich der Blutdruck durch Gewichtsabnahme und regelmäßige sportliche Betätigung (= Training des Herz-Kreislauf-Systems) meist noch deutlich senken. Das Gerät ist übrigens von Braun, klinisch auf Messwertgenauigkeit getestet und mit brauchbaren Referenzen in verschiedenen „Meinungsplattformen“.

Die neue Waage war fällig, da mein altes Exemplar den Geist aufgegeben hatte. Es handelte sich dabei um eine Körperfettanalyse-Waage Bj. 2001, die ich vor etwa einem Jahr auf dem Flohmarkt für zehn Euro bekam. Aber vor etwas über einer Woche war dann Sense mit Werte anzeigen. Somit schaute ich mich ein bisschen um und landete bei einer Waage von Breuer. Die bietet, abgesehen von der profanen Gewichtsermittlung, Messung von Körperfett-, Wasser und Muskelanteil sowie der Knochenmasse. Ziemlich umfangreich, finde ich, wobei ich mir natürlich nicht ganz sicher bin, wie zuverlässig diese Werte sind.

Beide Geräte kosteten übrigens (inkl. Versand) jeweils um die EUR 28,-.

Apropos zuverlässig: Die neue Waage zeigt ein um etwa 3kg höheres Gewicht an als die alte. 120kg zu 117kg. Das bedeutet: Entweder habe ich in einer Woche 3kg zugelegt – oder die alte Waage hat schlichtweg zu wenig angezeigt. Deprimiert hat mich das erstmal nicht weiter – schließlich waren wir letzte Woche vorbildlich zwei mal im Fitness-Studio zu leichtem Krafttraining gefolgt von 45min Ausdauertraining und der Trainer „warnte“ uns davor, dass wir anfänglich durch die ungewohnte Belastung durchaus auch noch ein par Kilo zulegen könnten. Heute geht es wieder hin, allerdings nur für eine Ausdauerrunde; das komplette Programm gibts dann am Mittwoch wieder.

Die Werte, welche die Waage detailiert ausspuckte, waren:

Gewicht: 120kg
Fettanteil: 33% (min. 9% zu viel)
Wasser: 50% (OK, gerade noch)
Muskeln: 37% (min. 3% zu wenig)
Bauchumfang ohne Einziehen: 126cm (den hat allerdings nicht die Waage ermittelt)

Das Nahziel, welches ich mir nun gesteckt habe:

Innerhalb der nächsten ca. 8 Wochen (dann steht nämlich für mich ein extrem wichtiger Tag ins Haus) will ich entweder 4kg abnehmen oder besser – da reine Gewichtsabnahme ja nicht wirklich aussagekräftig ist – 3% Körperfett abwerfen. Und schauen, wie dabei der Bauchumfang zurück geht – was mir eigentlich am wichtigsten ist :-) Die Methode dabei: Regelmäßige Bewegung im Ausdauerbereich, evtl. auch etwas Intervaltraining, gepaart mit leichtem Muskelaufbautraining zwecks Erhöhung des Grundumsatzes sowie eine bewusstere Ernährung (Stichpunkte: Fett und Süßigkeiten).

Und gleich noch ein Update hinterher: Habe heute einen Blick auf die Waage riskiert – obwohl wir uns eigentlich nur wöchentlich wiegen wollen ;-) Ergebnis:

118,4kg

Also -1,6kg.

Aber was noch viel wichtiger ist:

Fettanteil: 32,6% (-0,4%)
Muskelanteil: 37,1% (+0,1%)

Das lässt hoffen – und zum Abendbrot nach dem Training gab’s Hähnchenbrustfilet und Salat.

Mein persönliches „Fitt statt Fett“

Bin inzwischen auf 152,9kg. Also -2.1kg in einer Woche. Vielleicht sollte ich mich bei „Brigitte“ oder „Für Sie“ als Schlankheits-Guru melden :)

Also, wie habe ich das gemacht?

In erster Linie durch Verzicht: Keine Schokolade, keine Cola, kleinere Portionen, viel mehr Salat & Gemüse, viel weniger Pommes dafür mehr Reis, kein Vanilleshake bei jedem McDonnalds an dem ich vorbeifahre…

Meine Dienstzeiten im Hotel/Restaurant waren nicht besonders hilfreich: Fast die ganze Woche Dauerdienst mit regelmäßiger Restaurant- und Küchendurchquerung. Überall liegt etwas leckeres rum: Die Schokoladentäfelchen für die Gäste zum Kaffee, die zuviel gemachten Pommes frites in der Küche, die schnelle Scheibe Wurst in der Metzgerei, die Bonbons für die Gästekinder,…

Die Sache war also gar nicht so leicht. Deshalb bin ich auch froh, dass die Waage mir Recht gibt und ich „Mikrofortschritte“ messen kann.

Etwas mehr Bewegung habe ich mir auch verordnet. Hier kommt mir die Tatsache zur Hilfe, dass die Arbeitshemden von der Wäscherei in das 2. UG der Metzgerei geliefert werden. Anstatt den Lift zu benutzen, nehme ich seit einer Woche nach dem Umziehen konsequent die Treppen. Und im Erdgeschoss ist dann noch nicht Schluss: Mindestens einmal am Tag erklimme ich auch noch die Treppen nach oben in den Tagungsraum (3. OG). Bin gespannt wann ich ohne aus der Puste zu sein oben ankomme.

Aber warum erzähl ich Euch das eigentlich? Ich hab doch ein Trainingsvideo aufgenommen:

:)

Waagen sind wie Metronome

Nein, nicht in der Hinsicht, dass der Zeiger regelmäßig hin und her schwingt. Ich habe das ganz anders gemeint!

Lange ist es her, als ich als aktiver Schlagzeuger jeden erdenklichen Drummer-Tip aufnahm, stets in der Hoffnung meine Trommelkünste zu perf… erträglich zu machen. Einer dieser Tips war: Immer mit Metronom übern.

Das Metronom! Der einzig natürliche Feind des Drummers. Schlagzeuger halten sich nicht ans Tempo – Schlagzeuger SIND das Tempo! Einen Schlagzeugeran das Gängelband eines viel zu leisen, knackenden Stückes Holz zu legen…Blasphemie!

Oder doch nicht? Selbst wenn der kleine Trommlerjunge (Ta-ramm-tamm-tamm-tam) das Tempo halten könnte wie eine Schweizer Uhr: Nur mit dem Metronom können kleinste Übungsfortschritte sichtbar gemacht werden. Der Rhythmus, der heute bei 90 BPM fehlerfrei gespielt werden kann, klappt vielleicht morgen mit 92 BPM. Das hört man nicht. Aber mit dem Metronom ist der Fortschritt nachzuweisen. Ungeahnte Motivationsschübe überkommen das aufstrebende Talent, und die Karriere als Drummer wird immer wahrscheinlicher…

Und was haben Waagen damit zu tun?

Ganz einfach: Das Hemd spannt immer noch, nach dem Erklimmen von 5 Stockwerken zu Fuß bin ich immer noch ausser Atem und den Schokladenheißhunger habe ich nur knapp besiegen können. Also alles wie gehabt?

Die Waage bringt es ans Tageslicht: -1,3kg in 3 Tagen!

„Mikrofortschritte“ sind eben nur mit dem technischen Gängelband zu messen…

Ab ins Grüne

Eigentlich hatte der Wetterbericht heute schöneres Wetter vorhergesagt, aber egal, man ist ja nicht aus Zucker.
Heute bin ich mal eine andere als die normale Wochenendstrecke gefahren.
Da die ganzen Orte den meisten eh nichts sagen mach ichs ganz grob:
Es ging um den Frankfurter Flughafen herum und dann noch etwa in der Umgebung.
Am Ende standen 54km auf dem Tacho mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 24km/h.

Aus Spass an der Freude hab ich mich danach mal auf die Waage gestellt und hatte glatte 2 Kilo weniger, das macht Mut fürs grillen heute abend :) .

Nochmal ein Stefan…

sorry, Leute – jetzt haben wir ein kleines Problem: Der zweite Stefan, der abnehmen will…naja, irgendwie werden wir’s auseinanderhalten.

Mein Name ist also Stefan Waidele, ich bin 34 Jahre alt und verheiratet. Beruflich bin ich Wirt. Meiner Familie gehört seit 1896 die Krone in Neuenburg, wo ich hauptsächlich für das Hotel und das Restaurant zuständig bin. Meine Eltern und mein Bruder sind auch noch mit von der Partie, und das ist gut so, denn es ist ja auch noch eine Metzgerei mit dabei.

Das letzte Mal auf der Waage war ich, als ich noch ledig war. Und das ist nun auch schon elf Jahre her. Also heute rauf auf die Waage. (Muss ich das hier preisgeben?)

Ich bin auf die große Viehwage in der Metzgerei gegangen. Die ist (im Gegensatz zu normalen „Briefwaagen“) für „halbe Rindviecher“ ausgelegt, und sollte somit keine Probleme mit mir haben.

Die digitale Anzeige der Waage pendelt zwischen „Komma 8“, „Komma 9“ und „Komma Null“. Warum soll ich das hier öffentlich schreiben, wenn nicht einmal meine Frau mein Gewicht kennt?

Alles, was ich mir jetzt in die Tasche lüge, rächt sich beim nächsten Wiegen. Also… Fünf Komma Null….boah!

Aber es hilft alles nichts: Irgendwann muss es ja raus! Entweder ich schreibe es jetzt hier rein: Der Neuzugang im 321 Blog ist scheinbar der Schwerste: 155kg bei 1,98m.

Das Ziel, „einstellig“ zu werden scheidet somit auf mittlere Sicht für mich aus, das hat mich aber auch nicht Überrascht. Aber wenn so 20kg runterkämen, wäre das sicher schon ein prima Anfang.

Wie ich das machen will? Das erzähle ich Euch ein ander Mal. Für heute war das Wiegen anstrengend genug. Und außerdem hab‘ ich jetzt Hunger… :)

Harte Fakten

Von wegen, hier tut sich nix… Gestern bin ich insgesamt ca. 7500 Schritte gegangen (eigentlich habe ich nur meine normalen Wege, die gestern zugegebenermaßen länger als sonst waren, etwas künstlich ausgedehnt). Heute morgen hatte ich nur noch 113,5 kg auf der Waage. Nur nicht zu früh freuen, das tägliche Wiegen ist ja eigentlich sowieso Mumpitz. monatliche Durchschnittswerte wären weitaus aussagekräftiger. Was mich aber heute morgen wirklich umhaute: die Löcher in meinem Hosengürtel werden knapp, vor wenigen Wochen waren noch 4 „übrig“, jetzt bin ich auf dem letzten gelandet! Bevor ich mir das Teil zweimal um den Bauch binden muss, werde ich mir wohl nen neuen besorgen müssen.

Es tut sich nichts

Bei mir war es die letzte Woche so wie hier im Blog: Es tat sich nichts!
Wobei, nichts stimmt nicht so ganz. Heute beim Wiegetag waren es wieder 100 Gramm mehr :) .

Das ist einerseits etwas deprimierend, weil ich eigentlich genauso weitermache wie die Wochen davor.
Andererseits ist das nicht das erste mal dass das Gewicht steht.

Vielleicht hat sich mein Körper aber nun auch nur drauf eingestellt das ihm weniger Kalorien zugeführt werden, und er drosselt dadurch auch den Verbrauch, nur wie komm ich da wieder raus?

Aber vielleicht ist der schuldige jemand ganz anderes und ich muss mal eine alternative Waage ausprobieren :) .