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So soll es sein, so kann es bleiben/weitergehen …

89,2 kg heute auf der Waage, neuer Rekord in 2015. Ok, ich habe dafür auch den inneren Schweinehund links liegen/schlafen gelassen und habe mich um 6:30 Uhr auf meine 10 km Laufstrecke begeben. In akzeptablen 56 Minuten sind dann noch mal für die Gewichtskontrolle einige Gramm in den Asphalt gedrückt worden.

Ich überlege immer noch, ob die Vermeidung von Zucker (sofern man es im Lebensmittel erkennen kann) oder die vermehrten Laufaktivitäten ausschlaggebend waren und sind. Im Endeffekt total egal. Mir geht es echt gut damit, meine Umgebung nimmt es auch positiv auf und die Komplimente sind das i-Tüpfelchen des Wohlbefindens.

Nächsten Mittwoch wird letztmalig gewogen in diesem Contest. Irgendwie schade, denn diese Challenge hat mich besonders motiviert. Ich muss/sollte mir daher ein neue Herausforderung suchen … irgendwie brauche ich ‚Wettkampf‘ :-)

Woche 7: Der Gewicht bewegt sich wieder… #hach

Die letzten Wochen hat sich mein Gewicht überhaupt nicht bewegt, dafür jedoch der Bauchumfang. Das hat sich jetzt Gott sei Dank geändert, denn das Gewicht bewegt sich wieder nach unten. Allerdings muss ich jetzt noch etwas an der Ernährung drehen. Zwar esse ich bei weitem weniger aber was ich esse ist oftmals eher kontraproduktiv, wenn man an einem Abnehmduell teilnimmt.

Also werde ich in Zukunft von den Burgern etwas mehr absehen, denn sechs Stück in sieben Tagen sind definitiv übertrieben und haben absolut nichts mit normaler Ernährung zu tun. Aber manchmal muss man einfach seinen Gelüsten nachgehen. Immer diese Ausreden. Weiterlesen

Woche 6: Das Gewicht hängt, aber…

Seit ich aus Berlin zurück bin hängt das Gewicht fest, man könnte sagen es variiert von Woche zu Woche um 100 Gramm und das wars. Zugegebener Maßen komme ich nicht so zum Sport, wie ich es gerne möchte, aber dafür gehe ich viel öfter zu Fuß. Leider vergesse ich meinen Fitbit One immer noch viel zu oft, aber damit habe ich mich inzwischen abgefunden.

Heute ist mir positiv aufgefallen, dass ich lange nicht mehr so viel essen kann, wie noch vor drei Wochen. Mein heutiges Mittagessen, ein paniertes Schnitzel mit Kartoffel- und Beilagensalat, war definitiv zu groß, denn ich konnte es nicht komplett aufessen. Skandalös, denn es war lecker. Früher wäre mir das nicht passiert. Heißt für mich erst einmal, dass ich zukünftig nur noch kleine Portionen bestellen werde. Es hilft also doch, einfach weniger zu essen. Weiterlesen

Woche 5: Langsam aber sicher?

Letzte Woche hat sich gewichtstechnisch nicht viel getan, eigentlich gar nicht. Zwar war ich zwei Mal im Fitnessstudio und bin auch mehr zu Fuß gegangen, aber irgendwie war das wohl zu wenig. Ok, ich hab auch nicht wirklich darauf geachtet, was ich esse. Allerdings esse ich bedeutend weniger, als während des Berlintrips und das ist ja schon mal von Vorteil.

Das hat sich auch am Bauchumfang bemerkbar gemacht, denn seit das Maßband letzte Woche das letzte Mal zum Einsatz kam, habe ich einen weiteren halben Zentimeter Bauchumfang verloren. Es läuft also. Langsam.

Woche 4: Ernüchterung nach acht Tagen Gaumenschmaus in Berlin?

Wie bereits im letzten Artikel angekündigt war ich für acht Tage in Berlin. Und ja, ich habe den Aufenthalt genutzt. Genutzt für jede Menge Leckereien, wie z. B. elf Currywürste, mehrere Burger, Schnitzel und jede Menge fleischlastiges Trallala. Ganz abgesehen von Bier, Süßigkeiten beim Sweetup und Whisky bei den Tasteup-Sessions. Kann man übrigens alles in meinem Flickr-Album ansehen, das in Kürze mit weiteren Bildern befüllt wird.

Aber ich war auch nicht faul, denn wie angekündigt habe ich mich in Berlin dem Sport hingegeben. Jeden Morgen 45 Minuten Fettabbauprogramm auf dem Crosstrainer. Beweisfotos findet man ebenfalls im angesprochenen Album. Ach ja, das Frühstück hab ich weg gelassen, Weiterlesen

Das Wiegen nach der #rp15: Ich bin auf Kurs

Vor diesem Wiegetermin hatte ich zu Beginn des Abnehmduells am meisten Sorge. Denn es war der Termin nach der re:publica in Berlin, dieser Wiegetag stellte für mich im Vorfeld den Scharfrichter dar. Denn 1 ganze Woche Berlin stand auf dem Programm. Inklusive Currywurst-Tour, Besuch diverser Restaurants und Burgerläden. Die Zunahme in Grenzen halten, das war für mich im Vorfeld die Devise gewesen. Würde ich das schaffen, könnte ich das mir selbst gesteckte Ziel erreichen.

Erstaunlicherweise fiel es mir nicht wirklich schwer, jeden Morgen (bis auf 1 Mal) Sport zu treiben. Unser Hotel hatte einen gut ausgestatteten Fitnessraum und einen Pool, was mir sehr entgegenkam. Zudem achtete ich sehr darauf, mein tägliches Pensum von 10.000 Schritten zu erreichen oder noch besser zu übertreffen.

Ausserdem hielt ich mich weitgehend von Beilagen (wie Pommes) fern und verzichtete auf Süßkram und Knabberzeug. Der Alkoholkonsum hielt sich ebenfalls in Maßen, so dass die Ernährung / Kalorienzufuhr gar nicht so aus dem Rahmen fiel wie ich befürchtet hatte. Mit diesem ganzen Sport- und Ernährungsprogramm hätte es aus meiner Sicht gereicht, um beim Wiegen nach der re:publica mit nicht mehr als 0,5 kg Gewichtszunahme den Urlaub abzuschließen, was für mich schon ein Erfolg gewesen wäre.

Manchmal kommt es jedoch anders. An sich hatte ich mit zwei Wochen ohne Abnehmerfolg oder sogar mit leichter Zunahme gerechnet. Da ich aber am Montag erkrankte und für drei Tage fast nur flüssige Nahrung zu mir nahm, kam es beim Wiegen dann ganz anders.

Fast 2 kg weniger – um genau zu sein 1,9 – als beim letzten Wiegen vor’m Urlaub! Das war immerhin ein schöner Nebeneffekt der Krankheit. Es ist für mich zwar alles andere als spaßig, kaum etwas zu essen. Aber wenn man im Abnehmduell steckt, hatte ich zumindest immer den Erfolg auf der Waage im Hinterkopf, was die Situation erträglicher machte.

Nun habe ich 2 kg Vorsprung auf meinen Plan. Die möchte ich natürlich nicht herschenken. Ob ich aber gleich mein Ziel anpasse oder mir vielleicht ein Auszeit beim Abnehmduell gönne, bei der ich von dem „erarbeiteten“ Vorsprung zehre, weiss ich noch nicht. Ihr werdet davon lesen…

Woche 2: Es läuft, aber ich bin und bleibe ein Schön-Wetter-Sportler

Beobachtet man meinen Instagram-Kanal, könnte man meinen, ich hätte einige Aussetzer. Wenn ich ehrlich bin, hatte ich die auch. Whisky, Burger, Wurstsalat, Schnitzel usw. sind ja angeblich nicht ganz so hilfreich bei einem Abnehmduell. Was ich aber nicht fotografiert habe, das waren die anderen Mahlzeiten und wenn ich ehrlich bin waren das gar nicht mal so viele. Bis auf eine Ausnahme waren es maximal zwei Mahlzeiten am Tag. Hungrig war ich eigentlich nie, nur die Lust auf Süßes war oft vorhanden. Weiterlesen

Woche 1: Mein Fitbit nervt.

Leider erreichte ich letzte Woche gefühlt nicht annährend die geplanten täglichen 10.000 Schritte, allerdings bin ich überzeugt, dass ich diese an wenigstens zwei Tagen absolviert habe. Dumm nur, dass ich zur Zeit meinen Fitbit One immer an irgendeiner anderen Hose oder sonstwo vergesse. Das geht mir wirklich ziemlich auf den Senkel. Und da es die Herrschaften von Fitbit nicht für nötig halten (aus welchen Gründen auch immer, die mich aber auch nicht interessieren), Apple Health zu unterstützen, bin ich doppelt genervt. Es wird definitiv Zeit, dass das lange Armband für mein Xiaomi Mi Band aus Shenzhen eintrifft. Weiterlesen

Erkenntnis nach vier Wochen: Mangelt es an Ernsthaftigkeit?

Ein Monat Abnehmduell ist vorbei und ich kann trotz gewaltiger Ausschweifungen einen Gewichtsverlust verzeichnen. Ja, ich gebe zu die Woche Athen war nicht sehr hilfreich, denn das Essen dort (z.B. die Mixed Gyros Platte im Quick Pitta, das griechische Dinner im Paradosiako Oinomageireio, oder gar das leckere Mittagessen im Tzitzikas kai Mermigas) war einfach zu lecker und natürlich auch immer zu viel des Guten. Ganz zu schweigen von dem Süßkram, den man an jeder Ecke essen konnte, wie zum Beispiel dieser verspätete griechische Nachmittagssnack im legendären Chatzis… Weiterlesen

Woche 11 bis 14: Das Abnehmduell 2014 ist beendet, die Abnehmversuche noch lange nicht.

Ich gebe es zu, meine ursprünglichen Ziele für das diesjährige Abnehmduell waren hoch, mein Wille dagegen zu schwach. Das lag wohl auch daran, dass ich keine große Lust zum Abnehmen hatte und die Verführungen zu groß waren. Das hört sich jetzt nach Ausrede an, soll aber keine sein. Mir war durchaus bewusst, dass ich mit meinen Verfehlungen nicht wirklich viel abnehmen würde, aber ich bereue kein einziges Essen, dass ich 2014 zu mir genommen habe. Trotzdem, ich bin zu schwer und mache weiter. Langsam aber stetig ein bisschen. Weiterlesen

Woche 10: Wieder auf Kurs…

Just in diesem Moment belohne ich mich mit einem Stückchen Schokolade, dass ich von der Kollegin spendiert bekommen habe. Denn, ich habe in der vergangenen Woche einiges wettgemacht und mich nach einem harten Kampf auf den vorläufig zweiten Platz des Abnehmduells gefastet. Ok, gefastet ist der falsche Ausdruck, denn etwas gegessen habe ich durchaus. Weiterlesen

Woche 6 bis 9: Alles zurück auf Neustart?

Vier Wochen Aussetzen beim Abnehmduell muss man sich schon mal leisten können. Das war zwar nicht geplant, kam aber so. Beim Foodbloggercamp in Reutlingen, dem fast einwöchigen Besuch in Berlin mit neun Currywurst-Verkostungen, mehrere Tweetups und einigen anderen Events, wanderten viele kulinarische Köstlichkeiten in mein Schleckgöschle. Und ja, es war herrlich und nein ich bereue nichts. Doch eines vielleicht, denn der Sport kam absolut zu kurz. Weiterlesen

Woche 5: Fastenbrechen galore

Wie bereits letzte Woche angekündigt, gehörte das Wochenende mit dem Bonner Foodcamp, einem spontanen #schnitzelBN mit anschließendem Whisky-Tasting und noch weiteren Fressattacken eher nicht in die Kategorie Maß halten. Da ich bereits vorab wusste, auf was ich mich da während dem Abnehmduell eingelassen habe, stand ich am Montagmorgen bewusst nicht auf die Waage und sah auch von einer Körpervermessung ab. Dafür legte ich zwei weiße Tage ein und begnügte mich während der gestrigen #pl0gbarKN mit einer veganen Currywurst. Ok, die drei Weißbiere möchte ich nicht verschweigen, aber ich blieb immer noch unter meiner selbstgesetzten Kaloriengrenze. Weiterlesen

Woche 4: Faul und gefräßig.

In der vierten Woche Abnehmduell  war ich faul, denn seit letztem Freitag, war ich nur zweimal beim Sport. Aber damit kann ich leben, denn wenigstens war ich sportlich aktiv. Gegessen hab ich auch wieder reichlich, was mich aber nicht davon abhielt, einen weiteren kleinen Erfolg zu verzeichnen.

Bei der Whiskyverkostung am Samstag gab es z.B. leckeren Wildschweinbraten mit Bratkartoffeln, sowie hausgemachte Apfelküchle mit Vanilleeis, am Mittwoch lecker Bratwürste mit Bratkartoffeln und gestern Abend gar Wurstsalat all you can eat. Und auch ansonsten habe ich mein Kalorienziel fast täglich überschritten. Zwar nicht viel, aber trotzdem. Allerdings blieb ich alle Tage unter meinem Grundbedarf und das ist ja wohl die Hauptsache. Weiterlesen

Woche 3: Stillstand beim Gewicht, aber…

Diese Woche hat sich mein Gewicht nicht geändert und wirklich verwundert war ich nach diesen verfressenen sieben Tagen nicht wirklich. Jetzt könnte ich aber auf die 0,3% reduzierten Körperfettanteil verweisen, den meine Waage heute Morgen ausgespuckt hat, mache ich aber nicht. Denn liest man diesen Beitrag und den Kommentar von Thomas, weiß jeder, dass man sich nicht wirklich auf die Körperfettmessung solch einer High-Tech-Waage verlassen sollte. Aber der Reihe nach. Weiterlesen