Das Internet ist ein Produkt des Kapitalismus

Hätte ich heute morgen direkt nach dem Aufstehen geahnt, was da so auf mich zukommt, dann hätte ich mir locker die Sit-Ups und das Springseilspringen sparen können.

Die @weltonline war heute morgen so frei der twitterwelt einen Hinweis auf ihren Artikel “Jauch und Schirrmacher scheitern am Internet” zu geben. Der Autor, Jens Steffenhagen, bringt hier nochmal gut auf den Punkt, was wir gestern so zu sehen bekommen haben. Immerhin – die Einschaltquoten bei Beckmann sollten dank twitter wohl in die Höhe gegangen sein. Man konnte die Sendung auch gut in der timeline verfolgen.

Doch zurück zum Artikel. Und was hat das ganze nun mit Kapitalismus zu tun? Das erfahren wir direkt im ersten Leserkommentar:

24.11.2009, 08:02 Uhr “PolitikBasis sagt:
Das Internet ist ein Produkt des Kapitalismus, und der ist ja bekanntlich unangreifbar und so werden wir uns damit arrangieren müssen, denn dort ist Geld zu verdienen, Arbeitsplätze zu schaffen, und Wachstum zu generieren. Den Markt in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.”

erster Kommentar zu "Jauch und Schirrmacher scheitern am Internet"

erster Kommentar zu "Jauch und Schirrmacher scheitern am Internet"

Als mein Augenmerk nun heute morgen auf diesen Kommentar unter dem Artikel fiel mußte ich spontan so laut und viel lachen, dass ich – zumindest  kalorienmäßig – mir das Training hätte sicher sparen können.

Vielen Dank, @weltonline und natürlich an “PolitikBasis”, für den hervorragend unterhaltsamen Tagesauftakt!

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