Ha! Duelltiefstgewicht – also meins…, ABER….

Tja, 125,6 ist schon mal prima. Allerdings bin ich dahin nicht gekommen, wie ich dachte. Bewegung und Eiweißquote. Sondern Obst, Grillen und Brot.
Ich backe ja wochenends am Sonntagmorgen immer Seelen, meist 4 und entweder essen die Kids die anderen zwei oder wir frieren sie ein – oder essen sie am Sonntag zum Grillen. So auch die letzten beiden Wochenenenden. Montags gabs für mich dann ‘Seele mit was drauf_’ä und das ist idR schon eine relevante Kohlehydratportion, so 250 Gramm. Und das macht ordentlich satt, sodass man sonst nix ‘einwirft’.

Zudem mache ich jetzt massiv mehr Obst und Trockenfrüchte ins Müsli – macht auch satt udn die als so essentiell gesehen Haferflocken machen nur noch nen Bruchteil des Volumens aus.
Na, mal sehen, Do/Fr bun ich auf einer Tagung… das könnte mich eeetwas zurückwerfen, je nach dem, wie ich das, was auf dem Teller landet, beeinflussen kann…

Runter ging es, rauf ging es, es ist ok.

Aktuell bin ich ganz zufrieden. Trotz großen Schlemmens gestern mit einem großen Schnitzel, Pommes und einigen Bieren stand die Waage heute unter der Vorwache. Gut, es ist möglich, dass das wieder erst mit einem Tag Verzögerung durchschlägt, wäre auch nichts Neues bei mir.

Geholfen hat natürlich, dass ich letzte Woche Freitag einen ganz miserablen Tag hatte und lediglich eine Scheibe trockenen Brotes zu mir genommen habe und am Samstagabend dann auch nur Bratkartoffeln nach einer Scheibe Brot am Mittag. Mein Magen fand Nahrungsaufnahme nicht so toll und beschloss Donnerstagnacht, diese einfach mal umzukehren. Ihr wisst, was ich meine..

Morgen geht es aber wieder in die Oberpfalz, es winken als ein leckeres Cordon bleu respektive ein Münchner Schnitzel und ein weiteres Essen mit meiner amerikanischen Verwandtschaft. Das wird wohl weniger hilfreich sein..

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/15/Le_Mythe_de_Sisyphe.png

München ist schlimmer als Ostern…?

Es kam wie es kommen musste (?). Verwandschaftsbesuch in München – Pizzaabend mit Bier und Whisk(e)y, Schrebergartentag mit Biergartenbesuch, Schnitzel und Bier (wobei ich da sogar einen Teil meines Essens noch abgab, weil ich vom Frühstück noch pappsatt war). Drei Mahlzeiten pro Tag – alleine das gibt es zuhause normalerweise nicht bei uns, auf Verwandschaftsbesuchen scheint es Pflicht zu sein, und wenn mir jemand gute Weißwürste vorsetzt, kann ich nur schwer nein sagen.
Das Gewicht am Montag: gut drei Kilo mehr als in der Vorwoche, heute immerhin wieder auf „nur“ etwa +1,5 über dem niedrigsten Gewicht von vor drei Wochen.
Etwas, was ich wohl nicht nur für dieses Duell in den Griff bekommen sollte: bei „solchen“ Anlässen nicht zu versuchen, möglichst so viel wie möglich von allem (Essen, Trinken) mitzunehmen. Die Tatsachen, dass erst am Schluss abgerechnet wird, und dass die Gewichtszunahme durch solche Wochenenden größtenteils auf Wassereinlagerungen und nicht auf tatsächliche Fettzunahme beruhen dürfte bietet einfach keinen Trost, sondern lässt Sisyphosgefühle aufkommen.

Beitragsbild:  Le Mythe de Sisyphe – by:Youre breathtaking, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

Ich wiederhole mich

Es geht langsam wieder nach unten nach Ostern.
Meine Abneigung gegen Hunger und mein Stress tun ihr Übriges. Immerhin nehm ich nicht zu, sondern weiter laaaaangsam ab.

Aber das Bewegungsprogramm sollte endlich anlaufen. Die Temperaturen begünstigen das ja, dass ich ggf. auch direkt nach oder gar vor dem Frühstück schon ne Runde drehe.

Drückt mir den Daumen.

Intrinsische Motivation

Ich war unaufmerksam und habe mein Gepäck letztens irgendwo vergessen. Weder die Bahn, noch der Supermarkt, konnten es bislang finden. Es ist also weg und damit weite Teile meiner Kleidung. Das erzeugt ein recht interessantes Problem: Alle meine Lieblingsshirts sind weg und nicht nachkaufbar (da limitiertes Merch). Sie waren allerdings mittlerweile auch fast zu groß geworden. Bei meinen anderen Merch-T-Shirts befinde ich mich zwischen zwei Größen: Etwas zu groß (und jetzt weg) und ein klein wenig zu klein, um bequem zu sein. Diese kann ich aber nicht so einfach nachbestellen, weil sie 1,5 Monate Lieferzeit haben und bis zur Ankunft definitiv zu groß wären. Die Folge ist also: Ich muss stringenter abnehmen, um 4-6cm zu verlieren, damit die Größe L, die ich bereits hier rumliegen habe, mir perfekt passt, idealerweise bis Ende April, auch ok wäre 18.05. Tja.

Herzlich willkommen, liebe intrinsische Motivation.

Ansonsten läuft alles ok. Heute gab es als erste Ausnahme von Plan ein paar Walnüsse, ansonsten ziehe ich den Essensplan durch: Brot mit Tempeh, Kräutern und Zwiebeln und Ajvar, Jogurt mit Körnern und Flocken, abends Gemüse und Fake-Fleisch oder Tofu und über den Tag verteilt Äpfel und Beeren und etwas Snack-Gemüse wie Tomaten, Möhren oder Kohlrabi.

Ostern war nicht das Problem

Es ist und bleibt schwierig. Nachdem es zuletzt ja gut aussah mit dem Gewicht, kam erst Ostern, doch das dürfte ich recht gut überstanden haben. Ich war da aber nicht zu Hause, also keine Waage.

Dann ging es aber wieder am Sonntagabend in die Oberpfalz zu meinem Sorgenkind, dort quartierte ich mich in der Nähe des Krankenhauses in ein Hotel ein. Mit einem schönen Frühstücksbuffet.

Rührei mit Speck und Käse

Rührei mit Speck und Käse

Rührei mit Speck und Käse, Weißwürste und Wurst an dem Tag, an dem es kein Buffet gab

Rührei mit Speck und Käse, Weißwürste und Wurst an dem Tag, an dem es kein Buffet gab

Und es gibt in der Nähe ein Brauhaus mit verdammt gutem Essen, aber noch viel schlimmer, gutem (Bock- und anderes) Bier. Und das habe ich zur Ablenkung zwei Tage übel ausgenutzt.

Biergulasch mit Kartoffelknödel im BräuWirt

Biergulasch mit Kartoffelknödel im BräuWirt

Fleischpflanzerl unter Spiegelei mit Kartoffelsalat

Fleischpflanzerl unter Spiegelei mit Kartoffelsalat

Das Ergebnis zeigte mir heute Morgen dann die Waage, es ging wieder ein gutes Kilo hoch, obwohl ich gestern außer einem gar nicht mal so großem Frühstück (Rührei mit Käse und Speck) und zwei Pancakes mit Ahornsirup ansonsten nur eine Bratwurstsemmel gegessen habe.

Pancakes

Pancakes

Das lief also suboptimal. Und momentan ist mir auch ziemlich nach in mich reinhauen.

HA! Abgenommen über Ostern!

Also ich hab mich nicht im Wald versteckt und von Beeren und Pilzen gelebt – nein. Aber ich hab z.B. außer dem montäglichen OsterBrunch und Kuchen an dem Tag einfach sonst nix gegessen (außer ein paar Nüssen zum Wein am Abend). Am Sonntag gab es Zwiebelrostbraten mit Bratkartoffeln und da war das auch außer dem kleinen Frühstück das Einzige.
Es gibt zwar Gerüchte über Eierlikör und Vanilleeis in nicht vernachlässigbarer Menge, aber wenn man sonst viel weglässt: Passt.
Ich bin immerhin bei meinem Zweitniedrigsten Gewicht im Duell.
An Sebastian mit seinen 6,6% Verlust komm ich nicht ran. Aber mal sehen, das letzte Duell hab ich mit Bloggen gewonnen ;)

PS: Oh, es ist Halbzeit.

Der Oster-Fail

Es war absehbar: Feiertage mit Familienbesuch und üppigem Essen sowie auch dem einen oder anderen Glas alkoholischem Getränk machen mir immer zu schaffen. Natürlich bestimmt man immer noch selbst, was man sich in den Mund schiebt, aber gerade bei solchen Anlässen scheint es gesellschaftlich akzeptiert zu sein, über die Stränge zu schlagen. Man könnte sogar von einer gesellschaftlich akzeptierten Form der Essstörung sprechen – vor allem wenn man selbst anfällig für solche Tendenzen ist. Ich wehre mich wohl einfach zu wenig und asse es mir dann gerne „gut gehen“. Jedenfalls zeigte die Waage bei mir am Ostermontag etwa vier Kilo mehr als vor den Feiertagen, wovon jedoch bis heute morgen bereits wieder drei Kilo verschwunden waren. Es ist immer wieder überraschend, wie viel Wasser so ein Körper durch salz- und kohlenhydratreiche Ernährung und Alkoholkonsum aufnehmen und aber auch einen Teil wieder ganz schnell abgeben kann. Um so tragischer, dass wir zwar im Fettgewebe gespeichertes Fett abbauen können, jedoch nicht bereits angefuttertes zusätzliches Fettgewebe. Denn hier scheint der Körper besonders gerne Wasser zwischenzulagern.

Nun ja. Das folgende Wochenende wird diesbezüglich auch nicht weniger herausfordernd, es geht zu einer Familienfeier in die „Stadt weltberühmter Biere“.

Urlaubseindrücke

Letzte Woche hatte ich “Resturlaub” und den verbrachte ich zur Hälfte in Berlin, zur anderen Hälfte in Hamburg. Wenn ich nicht arbeiten muss, dann ist Bewegung kein Problem: 12.000 Schritte durch den Britzer Garten in Berlin, ein Tag im Hansapark, gefolgt mit 40Km Critical Mass-Radeln in Hamburg und insgesamt 22.000 Schritten, eine Nacht getanzt auf der Taylor & Harry Night usw.

Essenstechnisch habe ich mein übliches Hotel mit veganem Frühstück verwendet, dies dann aber zügig durch eigenes Frühstück ersetzt, denn das Zimmer hatte sowohl Kühlschrank als auch Kapsel-Kaffeemaschine. So konnte ich besser kontrollieren, was ich esse. Die diversen mitgebrachten Snacks wie Knabber-Kichererbsen (Rossman) oder Nexus-Riegel (Amazon) blieben weitgehend unangetastet, weil ich mich gut mit Obst, Sojajogurt, der Edeka-Salattheke und Brot/Brotaufstrich vom dm versorgen konnte.

Selbst auf die sehr guten Pommes im Hansapark habe ich verzichtet und stattdessen dort ein Gemüsecurry mit Soja-Geschnetzeltem gekauft.

Das Ergebnis nach zehn Tagen ohne Kalorien zählen: Weniger Gewicht 😬.

Bin weg

Hallo zusammen,

Wie man wohl gemerkt hat bin ich nicht richtig durchgestartet. Melde mich ab … und versuche selbst ab dem 1. April (kein Scherz) ein eigenes Programm zu starten. Hab den Kopf grad nicht frei für Wettbewerb mit ANDEREN … sorry. Ein anderes Mal hoffentlich nicht (denn dann hat es geklappt), andernfalls melde ich mich!

Wünsche Euch viel Erfolg bei der Abnahme … wer noch dabei ist!

LG Squashmaster

Wahrscheinlich…

… habe ich eh zu wenig gebloggt, aber ich hatte echt ordentlich mit meinem Fuß zu kämpfen. Nach Schonen, MRT und Röntgen habe ich nun Gewissheit: es ist wohl ein heftiger Arthritisschub, vermutlich getriggert durch die zweite Corona-Infektion im Dezember (kein Schwurbel, das ist schon ganz gut wissenschaftlich belegt). Seit einer guten Woche belaste ich den Fuß also wieder.

Letztes Wochenende war ich am Bodensee und habe dort eine Runde gedreht, das ging schon gut.

Blick auf den Bodensee von Dettingen aus

Und jetzt war ich drei Tage in Tirol und bin für meine Verhältnisse echt krass gewandert. Im Schnee und in für mich herausfordernden Hängen. Der Fuß hat mitgemacht, also kann ich wieder loslegen. Yippieh!

Zwangsweises hungern hilft – aber ist auch keine Lösung

Tiefstgewicht heute, wird auch gestern gut gewesen sein.

Denn ich musste spontan am Dienstag wegfahren, ohne Mittagessen und auch abends habe ich lediglich schnell einen LKW gegessen. Und eine kleine Wurst. Das war das gesamte Tagwerk, abgesehen von vier Bier am Abend.

Mittwoch? Wunderbar gefrühstückt, dann nur noch eine kleine Wurst. Denn die Rückfahrt stand an und kaum zurück, musste ich noch einmal los, ein Auto zu einem Händler/Werkstatt zurückbringen und das andere dort holen. Dann war es auch Nacht.

Heute: Wieder eine kleine Wurst, dafür abends beim Spaziergang einen Yufka-Döner. Musste einfach sein. (Ja, natürlich nicht musste. Aber doch irgendwie. Aus Gründen…)

Die Waage freute sich. Aber klar ist auch, weder mittel- noch langfristig ist das eine Lösung. Aber immerhin schaffe ich derzeit täglich meine 6.000 Schritte, die ich mir als Minimum auferlegt habe, ohne dass das Knie zickt. Darf gerne so bleiben.

Ab Sonntag bin ich wieder unterwegs, werde daher wohl auch frühestens am Donnerstag wieder wiegen können. Mal abwarten, wie sich das entwickelt…

Druck hilft

Vermutlich fliege ich einfach irgendwann raus, weil ich den Blog-Post trotz Kalendereintrag vergesse 😆. Die letzten Wochen liefen besser. Meine Ernährungsberatung hat sich mein Debakel angeschaut und die Zügel etwas straffer angezogen. Ich sende nun wieder Essensfotos hin. Das führt dazu, dass ich weniger esse und es klappt selbst im Urlaub gut: -1,5 Kg.

Läuft… Trotz Barcamp Ruhr

Trotz des Barcamp Ruhr ging es weiter bergab. Obwohl es am Freitag reichlich Bier und Essen gab – dafür habe ich vor Ort außer des jeweils sehr üppigen Frühstücks (zwei Teller Rührei, bestimmt 10 Würstchen sowie jeweils Baked Beans) relativ wenig gegessen.

Natürlich ist es noch nicht viel, was runter ist. Und es wäre mehr, wenn das Wetter mir Lust machen würde, mehr rauszugehen. Und ich nicht so viel anderes an der Backe hätte.

Du siehst, um Ausreden bin ich nicht verlegen.

Trotzdem bin ich guten Mutes, dass das Ganze irgendwann besser wird. Und hey, gewinnen hatte ich eh nicht angenommen. Hauptsache, am Ende stehen 2-3 Kilo weniger auf der Waage, dann bin ich schon happy.

Und ich sehe, einige sind eigentlich schon raus, es wird nicht mehr gewogen :/