Woche 3 – Endgegner Kuchen

81,9 kg – das sind schon wieder 2,6 kg mehr als letzte Woche und 1,5 kg mehr als Woche 2. Quasi Ausgangsgewicht. 

Das Wochenende war Besuch da, das heißt Essengehen, Kuchenbacken, ausgiebiges Frühstück servieren, den guten Wein aufmachen.  Außerdem bin ich beruflich fast schon wieder im Vor-Corona-Modus und auch wieder auf Dienstreisen. Und Menschen haben Geburtstag oder verlassen das Team. Das heißt, mein Endgegner „soziales Essen“ und „Kuchen“ ist zurück. 

Käse- und Schokokuchen

Wegen Unschätzbarkeit des auswärtigen Essens habe ich nicht gezählt, aber ich bin relativ sicher, dass ich in der letzten Woche nicht knapp 20.000 Kalorien zusätzlich zum Tagesbedarf zu mir genommen habe. Aber ein Defizit war es sicher auch nicht :-) 

Nun gut – es bleibt nichts anderes übrig, als wieder in den Tritt zu kommen und zu schauen, dass nicht jeder Tag essenstechnisch ein Feiertag ist. (Und das mit einem Hotelaufenthalt am Wochenende mit 3/4 Pension – hahahaha!)

Welche Tipps habt ihr, um die Situation „Bitte bedienen Sie sich am reichhaltigen Kuchenbüffet!“ zu meistern? Eine Notlüge wie „Glutenunverträglichkeit“ will ich mir nicht ans Bein binden und „Bei Kuchen kann ich mich nicht beherrschen und kann schlecht bei einem Stück bleiben.“ erscheint mir zu passiv-agressiv.

Ansonsten: Wegen einer ausgelassenen Laufeinheit in den letzten 7 Tagen 23 km gelaufen und dabei 1.686 Kalorien verbrannt. 

 

 

Ein Gedanke zu „Woche 3 – Endgegner Kuchen

  1. Truhe

    Insgesamt sind soziale Situationen immer ein Endgegner und häufiger Kandidat für „naja, HEUTE lasse ich das mal durchgehen“.

    Ich hatte vor einigen Jahren damit begonnen, zumindest im beruflichen Umfeld einfach nur mit einer Tasse Kaffee da zu stehen. Das wurde glücklicherweise auf Anhieb akzeptiert. Bei allen anderen Sachen hilft es, die Vegan-Schiene strikt durchzuziehen. Kuchen ist damit meist draußen und auch sehr vieles, was man in anderen sozialen Situationen in Restaurants angeboten bekommt, inkl. sehr vieler Dinge bei Frühstücksbuffets. Manchmal bleibt dann als Frühstück nur Brötchen mit Becel und Gurke übrig, weil viele kleine Hotels auf Tierleid optimiert sind. Manchmal wird man allerdings auch überrascht: Vom Sporthotel mit veganer Deklaration vieler Speisen oder einer kleinen Kaschemme, die extra für mich vegane Sachen einkaufte… 🙈

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