Archiv der Kategorie: Abnehmduell

Post, die das Abnehmduell betreffen

102,2

Damit ist das Abnehmduell beendet: Hatte ich beim Letzten versagt hat das mit dem Durchziehen hier gut geklappt:

10,40 Kilo weniger (9,24%).

Damit dürfte ich in 2-3 Wochen unter 100 Kilo sein!

103,5 :(

Das war eine doofe Woche. Krank. Somit gar kein Sport diese Woche. Und eine Weihnachtsfeier. Und ein Ausflug auf den Weihnachtsrummel nach Rostock. Die Abnahme sagt dazu: Meh. 103,5 und damit leicht mehr als letzte Woche. Und jetzt kommt der Endspurt: Die letzte Woche im Duell!

103,3

Ebenfalls wieder eine durchwachsene Woche: Täglich Fahrrad, am Dienstag ein Konzert und am Freitag mittag kam dann die Männergrippe durch. Herzlichen Dank an meinen Kollegen, der drei Tage mit Bronchitis zur Arbeit kam, weil er seine Krankzeiten unten halten möchte. In den folgenden Tagen gab es also Netflix statt Sport und auch kein Kalorienzählen, aber durchaus ein Achtgeben: Obst, Gemüse und keine Futterberge. Früher habe ich bei Krankheiten immer einfach alles gegessen, auf das ich Lust hatte – “um den Körper zu unterstützen” – jetzt mache ich solchen Quark nicht mehr.

Der Dienstag sagt:

103,3

Damit ist die achte Woche des Duells vorbei. 9,3 Kilo Verlust, alias 8,26%. Das sind durchschnittlich 1,16 Kilo pro Woche. Bislang kommt mein Körper damit klar, aber nach dem Duell werde ich die Geschwindigkeit etwas verringern müssen. Ich möchte ja keine Hautlappen an mir hängen haben 😉.

Btw: Eine neue Hose war fällig. Und die kürzlich gekaufte Winterjacke ist mir zu groß geworden 😂. Vor dem Spiegel ist mein Bauch keine Kugel mehr. Vielleicht schaffe ich 2016 ja tatsächlich nach vielen vielen Jahre mein 92-Kilo-Ziel!

Aber ich habe in dieser Woche ein anderes Ziel gerissen: Trotz sommerlicher Verletzungen wie z.B. das geprellte Sprunggelenk habe ich durch das Radfahren am Ende des Jahres meine Kilometerzahlen der letzten Jahre übertreffen können! Klar, 1.000 Kilometer sind für geneigte Sportradler nicht viel, aber als städtischer Sommerradler kann ich damit gut leben.

1-2-sports | Mein Training 2015-12-07 11-46-07

Langsam, aber sicher

Ich freue mich, dass ich die unsägliche 84 hier so übersprungen habe – das war ja jahrelang meine Demarkationslinie, darunter ging es “nie”. Und jetzt doch, ich freue mich total, gerade  habe ich eine Jeans an, die jahrelang kniff und ein Oberteil, dass ich  mir mal online gekauft hatte und das nie passte, immer waren die Ärmel zu eng und das Oberteil zu spack und so. Und die Winterjacke, die ich mal zufällig ersteigerte und die mir definitiv zu eng war, darüber. Ich könnte im Kreis grinsen. Dabei sind es ja nicht mal vier Kilo, aber es ist so eine entscheidende Linie. Am liebsten würde ich jetzt auch noch die 8 vorn reißen.

Sport klappt leider jetzt gerade nicht so, das Wetter ist abscheulich und ich bin ein Weichei. Ich habe statt dessen wieder Zumba gemacht und mit den Kindern eine große Runde “Just Dance!” gespielt. Ich hoffe noch auf einen großen Erfolg.

Gratulation an Truhe, das läuft ja wie geschmiert bei Dir :-)

Engage!

Diese Woche war durchwachsen: Die Woche über zur Arbeit und zurück mit dem Rad, Freitags die Critical Mass mit insgesamt 52 Kilometern Fahrrad, Sa Brunch bei Freunden, So den am Sa gekauften leckeren Käse vom Markt futtern – nebst viel Ofengemüse – und am Mo noch einmal Rad fahren. Bei strömendem Regen, was somit mein erster richtiger Test für meine Regenkleidung war. Und ich bin vollkommen trocken geblieben. Fantastisch :D.

Den Aktivitäten entsprechend gingen die Tageskalorien rauf und runter:

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“Runter” bedeutet sogar unter 105 Kilo, was zum ersten Mal in einer meiner Gewichtsapps mein Gewicht vom roten in den etwas freundlicheren gelben BMI-Bereich rutschen lässt. Hier zählt aber nur der Dienstag. Und der sagt:

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\o/

Erstaunlicherweise unverändert ;)

Juhhuuuu, nach 2 Wochen alles unverändert. Und das ist gut so. Nach meinem Aufenthalt in Wien hatte ich das schlimmste befürchtet, denn dort habe ich endlich das bekannte Schnitzel bei Figlmüller gegessen. Und das ist durchaus eine heftige Portion.

Traditionsschnitzel beim Figlmüller Wien

Traditionsschnitzel beim Figlmüller Wien

Ich muss auch zugeben, dass ich lowcarb alles andere als konsequent durchziehe, jeden Abend gibt es gerade 2 Gläser Wein.

Und Bewegung? Naja, die fehlt mir auch wieder.

Konstante Talfahrt

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Als ich mich am letzten Wochenende auf meinen Tomahawk-Spinner setzte und zu einer Folge der eher schlechten Serie Extant fuhr merkte ich: Das macht keinen Spaß mehr. Ich möchte raus, Entfernung zurücklegen, frische – wenn auch kalte – Luft atmen und keine stehende Zimmerluft! Also am letzten Montag spontan bei Globetrotter eine Regenjacke und Regenhose gekauft und am Dienstag bei leichtem Regen zur Arbeit gefahren. Zum ersten Mal in meinem Leben mit Fahrradhelm, weil die Kapuze mir ansonsten bis über die Nasenspitze reichen würde, was beim Radfahren eher nicht zu empfehlen ist.

So ging es auch Mittwoch und Donnerstag weiter, am Samstag zum Markt und anschließend zum Kochkurs der Volkshochschule. Beim Sturm zur Arbeit. Bei Schnee zum Kumpel.

ich bin noch nie bei solchen Temperaturen Rad gefahren und es macht einen riesigen Spaß, auch wenn noch einige Optimierungen fällig sind. Die eingefrorenen Bremsen sind z.B. suboptimal. Falls ich weiter fahre brauche ich andere Bremsklötze und Reifen mit Spikes. Und bessere Handschuhe, bei denen mir nicht nach 20 Minuten die Finger abfrieren.

Das Ergebnis diese Woche: Unter 105,8 Kilo! Damit habe ich diese Woche zwei Ziele gerissen:

  • Ich bin unter meinem August-Gewicht, was das niedrigste Gewicht in diesem Jahr war!
  • Ich bin unter 105,8 Kilo und habe damit seit meinem Höchstgewicht von 125,8 Kilo Anfang 2013 mehr als 20 Kilo abgenommen!

Irritierend ist, dass es sich nicht so anfühlt. Ich bin ja immer noch dick. Aber ich brauche neue Hosen. T-Shirts wirken zu groß und kleinere Shirts passen wieder. Es wird eine Weile dauern, bis das Selbstempfinden nachzieht. Und das große Ziel sind 92 Kilo – mein Gewicht von 2002.

Was ich anders mache als beim letzten Duell: An das Kalorienlimit halten. Nicht täglich, sondern im Wochenschnitt. myfitnesspal zeigt das an. Keine Ausnahmen zulassen. Möglichst keine Cheat-Days. Und wenn es ein Tag mit vielen Kalorien wird, dann muss der halt ausgeglichen werden. Das klappt bislang gut.

Sport :-)

Ich freue mich, dass ich die Abnahme festigen kann. Und ich freue mich noch mehr, dass ich nun wieder Zeit und auch ganz viel Lust auf Bewegung habe. Neben dem wöchentlichen Zumba bin ich die letzten Wochen jeweils eine große Runde um den Standort meines Arbeitgebers gewalked, habe eine Radtour unternommen und war eine Waldrunde laufen. Dieses Wochenende soll sich ja das Wetter ändern, aber ich hoffe, so plus minus werde ich das weiter hinbekommen können. Wenn auch die Waage nicht so viel zeigt, an meiner Kleidung merke ich eine deutliche Veränderung. Der im Sommer “viel zu eng” gekaufte Pulli von desigual, der mir so gut gefiel, passt jetzt auf einmal und sitzt nicht mal spack. Und die Jeans, die ich vor einigen Jahren schon als “geht echt nicht mehr, zu eng” in den Schrank verbannen musste, passen jetzt wieder richtig gut. Bei aller Traurigkeit hinterlässt das wirklich einen Lichtfleck an Freude in meinem Leben. Der Arztbesuch war auch sehr gut, ich habe einen guten Weg aufgezeigt bekommen, wie ich weiter vorgehen kann, die ersten zwei Wochen konnte ich das schon sehr gut umsetzen. Mehr Selbstvertrauen ist mein Ziel. Und ich bin froh, dass ich mich hier damals mit hab anmelden lassen, das gibt eine gute Portion Motivation dazu.

Von wegen

Nichts ist mit Trendwende. Der Barcampfluch trifft mich wieder voll, auch wenn unsere Konferenz nicht der reinen Lehre entspricht und sich deshalb auch nicht (mehr) Barcamp nennt, löst das nicht das Problem, ein Wochenende mit viel zu viel gutem Essen und gleichzeitig Hektik und Leuten zum Quatschen auf engstem Raum verbracht zu haben. Die Quittung folgt sofort:

150,7 kg

Naja, irgendjemand muss die Duellgewinne ja auch bezahlen.

(es folgt: Sport)

Noch nicht gewogen, aber gut sieht es nicht aus

Heute Morgen war ich nicht zuhause. Von daher gibt es von mir keine aktuelle Messung in der Tabelle, frühestens am Donnerstag wieder. Doch schon jetzt ist klar, dass das Wochenende in Hamburg zum #bchh15 dem Abnehmen alles andere als zuträglich war.

 

Unterwegs im Zug und nachts ne Menge Bier, Burger am Samstagabend. ..

Aber so ist das eben manchmal im Leben. Bin seit einer Woche wieder jeden Abend unterwegs, heute geht es auch direkt nach der Arbeit nach Köln, da dort morgen ein Kongress stattfindet. Das heißt auch heute Abend opulent essen, morgen großes Frühstück im Hotel…

Aber ich werde wieder aufholen. Irgendwann.

Eisern

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Das war eine holprige Woche: Zwei Tage in Hamburg mit Konzert und Essen gehen und gleich danach mit Freunden ebenfalls Essen gehen und eine Cocktailtour machen. Da ich eigentlich nicht mit Cheat-Days arbeiten möchte ergeben sich “harte Tage” danach, in denen ich einspare, was einzusparen geht. Dann besteht das Frühstück aus zwei Scheiben Brot und Abends gibt es nur Gemüse. Glücklicherweise mag ich Gemüse und so konnte ich mein durchschnittliches “Hard Limit” von 2.100 Kalorien fast einhalten:

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Dank der Reisen und des Regens fiel der Sportanteil diese Woche sehr gering aus. Ich bin zwar Zuhause etwas auf dem Spinner gefahren, aber es treibt mich dann doch eher raus, zumal mein altes Mountain Bike nach den letzten Umbauten auch endlich regenfähig ist. Nur leider ich nicht. Und Regenkleidung für Radfahrer ist, wie alles für Radfahrer, unfassbar teuer…

Neuer Ansporn ?!

Nach meinem Reset nun doch schneller wie gedacht ein Ansporn für die nächsten Wochen.

Das geplante Seminar in Berlin wurde abgesagt, Flüchtlingshilfe geht vor. Somit bleibt es bei der gewohnt guten und selbst bestimmbaren Verpflegung at home.

Außerdem hab ich grad die Einladung zum “Biathlon” bekommen. Kein Biathlon im herkömmlichen Sinne sondern eine Lauf- und Schießveranstaltung.

Zum Ablauf: Es werden 2 Runden von ca. 400 m gelaufen, dann müssen 5 Sterne (wie man sie von Schießbuden kennt) abgeschossen werden, dann wieder 2 Runden laufen, schießen, 2 Runden laufen, schießen und eine Abschlussrunde. Jeder Fehlschuss bedeutet eine Strafrunde, die zwar nicht sehr lang ist aber weh tut in der Gesamtabrechnung. Heißt auch: Der beste Läufer muss nicht automatisch der Sieger sein. Ein großer Spaß, der nun zum dritten Mal stattfinden soll. Und bedeutet für mich: So fit werden zum 20.12., dass ich läuferisch eine gute Leistung bringe und den anderen Mitstreitern ein Konkurrent sein.

Ob mich das jetzt aus meiner gefühlten Lethargie herausholt? Wir werden es sehen!

Das war zu erwarten

900 g mehr als in der Vorwoche – klar, wenn man wieder anfängt zu essen. Dennoch ist eine schöne Abnahme geblieben, und ich freue mich total, trotzdem. Die letzte Woche habe ich meine gesteckten Sportziele erreicht, und dank der Unterstützung einer lieben Freundin werde ich da auch dran bleiben. Heute habe ich den vielversprechenden Arzttermin, der mir hoffentlich einige Erleichterung bringt, da bin ich ganz gespannt. Ich schaue nach den Turbulenzen der letzten Wochen wieder etwas positiver in die Zukunft. Wird schon werden.

Endlich geht es abwärts

Ich hatte schon befürchtet, dass es nie mehr runter geht mit meinem Gewicht. Doch jetzt war ich halbwegs konsequent mit lowcarb letzte Woche (halbwegs, weil abends Wein getrunken. Aber keine festen Kohlenhydrate zu mir genommen) und bin sogar zweimal von der Arbeit nach Hause gelaufen.

Und tatsächlich. Fast ein ganzes Kilo verschwand – und das trotz sehr sündhaften Wochenende in Berlin.

Jetzt heißt es wohl dran bleiben. Das mit dem Heimlaufen wird schwieriger diese Woche, da ich jeden Tag abends direkt vom Büro aus wohin gehe. Aber mal sehen…

Mühsam, Eichhörnchen, und so

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Konstant ein Kilo pro Woche, ein Ergebnis, mit dem ich gut leben kann. Diese Woche gab es viel Fahrrad und die “eingenommenen” Kalorien habe ich wieder verfuttert. Das Ergebnis:

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Mein Gewicht protokolliere ich seit August 2008. Mittlerweile bin ich mit meinen aktuellen Messwerten wieder konstant in der Top 10 des geringsten Gewichts angekommen:

Health Mate 2015-11-10 07-27-16

1,7 Kilo trennen mich noch vom 03. August, an welchem ich so wenig gewogen habe wie noch nie seit 2008. Der nächste Schritt: Unter 105,8 zu kommen, denn dann habe ich in zwei Jahren 20 Kilo abgenommen! Das Fernziel: 92 Kilo. Das war mein Gewicht 2002.

Fahrradimpression: