1 kg zunehmen durch 1 kg abnehmen

In der letzten Woche bin ich an jedem Werktag fleißig spazieren gegangen.

MontagDienstag

MittwochDonnerstag

Dabei habe ich langsam und stetig abgenommen, so dass ich gestern ungefähr 1 kg mehr gewogen habe als am Freitag davor. Huh? Wie ging das denn? Tja, das Problem sind die Wochenenden (keine ganz neue Erkenntnis). Wie an der Kurve links in meiner Messung leicht zu sehen ist, ging das Gewicht am Wochenende mehr rauf als in der anschließenden Woche wieder runter.

160,9 kg

Daran muss ich was machen.

Hin und her

Es schwankt einfach um 114. Mein trimmrad st immer noch kaputt, meine Knochen tun eh immer mal weh, es ist w##ärmer aber nicht so einladend zu walken und dei ersten versuche mit Bodywaittraining machen be dem Gewicht auch nicht so Laune.

ich lass euch also mit meinem Gejammer in Ruhe ;)

Stillstand

Das war wohl nix. Kein Fasten, da krank. Und deswegen auch kein Sport. Zumindest keine Erhöhung zur Vorwoche, ist ja auch etwas. Am Wochenende werde ich hoffentlich wieder in die Laufschuhe steigen können. Dann schaue ich weiter.

Zeitverzögert

600 Gramm. Weniger. Das ist in Ordnung. Aber nicht unbedingt das, was ich mir so vorgestellt hatte. Bin natürlich selbst schuld. Das Wochenende lief nicht so richtig rund. Aber lecker war es natürlich. Freitagabend ein Croque Doppel-Schinken. Am Samstag als Ausgleich dann quasi den ganzen Tag bei klirrender Kälte spazieren gegangen. So ein Hobby-Ding. Doch bringt natürlich nur wenig, wenn man abends das Vakuum im Magen mit lecker Manta-Platte Schranke auffüllt. Und die Kokosmakronen am Sonntag waren selbstredend total kalorienreduziert. Damit stand dann am Montag neben mir ein Plus von fast einem Kilo auf der Waage.

Habe dabei übrigens festgestellt, dass sich Sünden bei mir erst zwei Tage später auf das Gewicht auswirken. Da bedeutet, ich kann schon Gründonnerstag ohne Auswirkungen auf das Abschlusswiegen endlich wieder richtig reinhauen ;-).

WOW – es geht echt abwärts mit mir

Also eigentlich mit dem Gewicht – und das ist gut so. Endlich wieder eine magische Marke erreicht, 85,x. Trotz des Tourismuscamps am vergangenen Wochenende, wo wir kulinarisch echt verwöhnt wurden und ich auch dem einen oder anderen Bier nicht abgeneigt war..

Doch diese Woche war ich sehr, sehr konsequent mit #lowcarb. Und das dankt dann doch die Waage. Jetzt müsste ich nur konsequent bleiben…

Erfolge und Rückschläge

Immerhin vierter bin ich gerade, das Gewicht purzelt (je nach dem, wann man gewogen hat…). aber dafür hat mein Ergometer die Grätsche gemacht und scheinbar muss man den EINSCHICKEN, damit der repariert wird. es ist was, was wohl schon mal war uns sich von selbst gab, ich harre gerade der Mail vom Hersteller, was da zu tun ist.

Wieder unter 160

Workouts Pro WocheAm Freitag war ich endlich wieder mal unter 160 kg. Ich würde es ja gern auf die fleißige Steigerung der „Workouts“ (die in Wirklichkeit Mittagsspaziergänge sind) schieben und als Trendwende feiern, aber dafür ist der Gewichtsverlust einfach noch zu gering. Das liegt locker noch im Bereich der üblichen Schwankungen.

Trotzdem eine bessere Zahl als letzte Woche:

159,8 kg

Mühsam

Leider schlägt sich auf der Waage nicht nieder, wie gut ich mich derzeit fühle. Aber noch sind die Messen nicht gelesen.

Mühsam …

… verliert das Eichhörnchen seine Pfunde. Und ich auch. Aber ich hab auch nichts dafür getan. Somit sind nur 200g weniger auch nachvollziehbar.

Ich merke, ich muss mich disziplinieren. Zucker wird wieder eingeworfen, Nutella schmeckte auch wieder gut und die Chipstüten sind auch wieder leer.

Also dann halt die Hardcorenummer: Heilfasten nach Lützner!

Geplant vom 31.01. bis einschl. 07.02.! Hat schon öfter was gebracht, diesmal bitte mit dem Effekt, dass ich danach weniger (oder besser gar keinen) Hunger auf Süßes und Fettiges mehr/oft habe. Soll als Startschuss dienen, damit ich bis Ostern wieder Richtung meinem Abnehmziel zum 31.12.2017 komme: 74 kg!

105,3

Während meine Mitstreiter motiviert und erfolgreich in die zweite Woche gingen war das bei mir anders. Ich bin aber nicht unzufrieden: Mit 105,3 Kilo blieb das Gewicht konstant. Ich war nämlich vom Sonntag bis Mittwoch beruflich in Dortmund (2x Zugsnacks, 3x Abends Essen gehen, 3x Mittags Kantinenessen und Montag und Dienstag auch noch etliche Biere in Dortmunds Craft Beer-Läden trinken) und darauf folgte gleich in Berlin ein Firmenevent mit Essen und Cocktails. Und danach noch einmal Cocktails in einem weiteren Laden, weil die im ersten so miserabel waren.

Vermutlich hat mich hier meine vegetarische Ernährung gerettet: Im Kantinenessen blieb es bei Gemüsehaufen mit Salat, in Restaurants bei Tomaten-Pfannengerichten und die Brezel als Zugsnack haut gewichtstechnisch auch nicht gleich so krass rein.

Es geht allerdings gleich weiter mit Essen gehen und einer Geburtstagsfeier, sodass ich erst ab Sonntag wieder komplett in die Spur kommen werden.

Nicht nur was, sondern auch wieviel

Die Woche lief echt prima. Trotz Cuba Libre am Samstag, etwas Philadelphia-Torte und später dann Bier, Kartoffelsalat und Würstchen am Sonntag, Gyros mit Pommes gestern Abend kann ich auf ein stolzes Ergebnis von fast zwei Kilo weniger zurückblicken. Liegt halt auch   daran, was man sonst tagsüber isst und trinkt. Und wenn das dann wirklich nicht viel ist, … voilà. So kann es doch gerne weiter gehen!

Mit Anlauf klappt es

Ok, der Rückschlag der ersten Duellwoche war motivierend genug, die Sache jetzt wieder etwas ernster angehen zu lassen. Diese Woche habe ich wieder das Kalorienzählen angefangen und versucht, ein tägliches Defizit von 500 – 1000 kcal zu „fahren“. Auf Alkohol verzichte ich werktags, am Wochenende muss es natürlich auch nicht unbedingt sein. Gestern habe ich mir bei travel & trek ein paar warme Klamotten fürs Radfahren gekauft. Das soll nämlich am Montag wieder los gehen, nachdem ich dieses Jahr, wie bereits erwähnt, bisher nur mit der U-Bahn zur Arbeit nach Fürth gefahren bin. Immerhin konnte ich so jeden Tag zumeist mein Schritt- als auch mein Stockwerkziel (nach den Vorgaben von Garmin) erreichen, weil ich meist eine U-Bahn-Haltestelle früher ausgestiegen und durch die Stadt gelaufen bin.

Noch motivierender als das schlechte Ergebnis der letzten Woche war jedenfalls das Wiegeergebnis heute morgen: fast zwei Kilo weniger als letzte Woche (da hatte ich allerdings am Vorabend tatsächlich zwei Bier getrunken, das scheint echt zuverlässig und rekonstruierbar zu Wassereinlagerungen zu führen) – und immerhin über ein Kilo unter dem Startgewicht. Ich bin wieder im Rennen!

Also ich weiss ja auch nicht…

Die Woche sah gut aus. Bis Mittwoch. Morgens noch echt top, 85,9 kg  angekratzt.. Doch dann hat mich wohl der Abend mit lecker Essen und diversen Long Island Ice Tea böse erwischt. Happy Hour mit netten Menschen ist einfach böse. BÖSE!

Und auch gestern konnte ich das irgendwie nicht ausgleichen und so bin ich fast wieder auf Anfang. Und ob heute 7 Stunden im Zug und das Tourismuscamp am Wochenende (ja, das heißt dauernd Essen gehen) dann dem Gewicht zuträglich sein werden? Mit Jever als Getränkesponsor?

Reden wir besser nich darüber…

In Wellen abwärts

Die 3+1-Methode läuft, auch wenn es schwer fällt, sich jeden vierten Tag jegliche Form fester Nahrung zu enthalten. Im Augenblick ist es keine reine Wasser-Diät, da schleicht sich hier und da noch Cola Zero ein. Insgesamt fällt mir das aber leichter, als zum Schluss vorher abends immer die gleiche Nahrung zu mir nehmen zu müssen. Und wenn gar nichts hilft, dann der Gedanke: „Morgen darfst du wieder!“

Die Gewichtsabnahme erfolgt nicht stetig, sondern wellenförmig: Nach einem „+1-Tag“ (gestern, Mittwoch) ist es meist niedriger (107 kg, heute früh gewogen) als am „+1-Tag“ davor (Samstag, Sonntagsgewicht 108,1kg – inoffizielle Werte, in die Tabelle kommt das frühestens nächste Woche, da ist nämlich der Donnerstag dran). Nach den drei Tagen dazwischen geht es morgens jeweils leicht aufwärts (zuletzt bis 110 kg). Eine echte Abnahme ist das also nicht, denn drei Kilo können nur Flüssigkeit sein.

Es ist trotzdem keine gute Idee, an den anderen Tagen maßlos zu schlemmen, sondern man sollte auch hier auf die grundsätzliche Linie einlassen: keine Süßigkeiten, abends möglichst wenig Kohlenhydrate etc.