Archiv des Autors: Oliver Gassner

Endlich unter 109

Der Rückschläge waren viele auf deisem weg aber heute zeigte die Waage 108.9 Kilo. 114.5 waren es schon mal.
Ich bin zufrieden.

Bewegung hatte ich jetzt im ‘geplanten Maß’, leder hab ich noch etwas zu oft gesündigt – der Stress, der Stress.

Vielleicht kann ich doch noch etwas mehr auf Trockenobst setzen zum ‘sündigen’ ;)

Deutsches Ärzteblatt: Nachrichten “Body-Mass-Index nutzlos bei gesundheitlicher Risikovorhersage”

Drei bis acht Jahre lang beobachteten die Wissenschaftler daraufhin die gesundheitliche Entwicklung der Probanden. Das Ergebnis zeigt, dass das Risiko für einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall sich am besten mit dem WHtR darstellen lässt.

„Je höher der WHtR, desto größer das Risiko“, erklärte Schneider. Die beiden anderen getesteten Maße waren weitaus weniger (WHR) oder gar nicht (BMI) aussagekräftig.

viaDeutsches Ärzteblatt: Nachrichten “Body-Mass-Index nutzlos bei gesundheitlicher Risikovorhersage”.

Der WHtR (wait to Height Ratio) ist offenbar einen Maßzahl von Taillenumfang zu Größe. Fällt also bei muskulösen menscen nicht so negativ ins Gewicht wie der BMI.

An anderer Stelle:

Das Taille zu Höhe Verhältnis (WHtR) ist berechnet durch die Division des Werts der Taillemessung zur Körperlänge.

Den WHtR-Wert erhalten Sie, wenn Sie den Taillenumfang in Zentimetern durch die Körpergröße in Zentimetern teilen (gemessen wird der Taillenumfang in Bauchnabelhöhe!).

Als kritischen Wert für den WHtR geben die Forscher für unter 40jährige 0,5 an, für 40-50jährige 0,5-0,6 und für über 60jährige 0,6. Die Relevanz dieser Grenzwerte soll nun in weiteren Studien untersucht werden.

Fastenzeit

Mehrmaliges Dinnerskippig und etwas Bewegung (mit durchaus punktuellem parallelen Sündigen) hat die Dalle nach Oben von Nürnberg und einem Aufenthalt bei Frau Mutter ausgeglichen: ich hab 100 Gramm weniger als vor 2 Wochen.

Back on track.

Aber jetzt hab ich Hunger.

Gratis Ebook mit ‘Diät ohne Diät’-Tipps

Bei http://abnehmen.fm gibt es ein übersichtöliches eBook mit schönen Tipps. Manceh davon hatte ich mir schon zusammengesucht (so würze ich fast jedes Essen mit meiner Chili-Pfeffermühle). Hier gibt es sie alle auf einem Haufen.

Manches ist in der ersten Ausgabe noch etwas rudimentär, aber ich vermute, dass die Nachfolgeausgaben detaillierter werden.

(Und das geschäftsmodell kenn ich auch nicht, ab wann da was etwas kostet ;) )

Mistiger Rückschlag

2 Tage bei Muttern und das Lebkuchen-Barcamp-Nürnberg haben mich über die 110er Grenze zurückkatapultiert. Erste Fortschritte durch 2* Dinner-Skipping (nur Obst oder Nix, weil am Nachmittag was gegessen wurde (gestern 2 Brezeln und 2 Mini-Snickers)) zeichnen sich allerdings bereits ab.

Ob Zeit zum bewegen ist (oder besser: Motivation) wird sich zeigen. Grad ist ****viel zu tun.

Auf dem Weg nach ‘uhun’

Ich war ja schon bei 109 Kilo, der nächsten Magischen Marke nach ‘uhuz’.
Immerhin bewegt sich das Gewicht jetzt wieder kontinuierlich auf den Punkt zu:

Langsam komme ich auch wiewder in den Rhythmus des Bewegungsprogramms, das auf “3* die Woche 30-45 min” reduziert wurde – das ist deutlich realistischer und führt auch bei Nachholaktionen nicht zu Musukelkater oder Lendenlahmheit (die dann wieder den Sport sabotiert).

Was ich aktuell nicht mehr schaffe ist, Ernährungstagebuch zu führen. Das ist im Alltag doch etwas nervig. Aber die 3-4 Wochen, wo ich das gemacht habe, haben mir ein ganz gutes Gefühl dafür gegeben was pro Mahlzeit und am Tag so ‘drin’ ist und in welchem Mix.

Für das neue Nexus One war ich zwar auf der Suche nach passenden Programmen, aber etwas ausreichend simplex gibt es nicht. Nur endlose Kalorienverwaltungsdinger, die null auf Balance abzielen.

Schade. Oder hat da jemand Tipps?

Was ich suche ist ein programm, das mir hilft, die ‘ernährungspyramide’ zu checken, also wo ich einfach abhaken kann:

3 Portionen wasser 2 Portionen Brot/Kohlehydrate, 1 Portion tierisches Eiweiß… so etwa.

Wenn es noch ‘eingesparte Süßigkeiten’ auf einem Konto verwalte könnte wäre es super. (Wenn jemand sowas bauen will, soll er mit mir reden, ich helfe gern ;) )

Uhuz stabilisiert sich

Ich muss mich mal loben, von gelegentlichen Maxima, die bei 114.5 lagen hab ich trotz aktueller privater und geschäfltlicher Stresslagen mein Gewicht seit Wochen unter 110 gehalten.

Ehrlich gesagt empfinde ich dieses Duell schon als Erfolg, wenn das Gewicht unter 110 bleibt.

Mit dem Bewegungsprogramm hab ich auch wieder angefangen und es gibt ja eine schmale Hoffnung auf Winterende, die das Rausgehen erst recht wieder attraktiver gestalten ließe.
Wenn ich jetzt nur noch einen Trick fände, wie ich lerne mein Trimmrad zu lieben ;)

Die Ernährungsberatung – wo ich gestren wie der war – pausieren wir mal, da ich eher an der Stressecke angreifen muss, denn an der Ess-Know-How & Ess-Tricks-Ecke.

Ich hoffe aber dass ich es mal schaffe, euch n bisschen von den dingen zu erzählen,d ei mir die Ernährungseratung so gebracht hat.

Platz 3, dank naja…

Ich hatte ja erwähnt, dass sich die Verdauung viral verrenkt hatte. Das dürfte u.a. dafür verantwortlich sein, dass ich it 109 Kilo ein Tiefstgewicht der letzen langen Zeit erreicht habe.
gewogen hatte ich mich am Montag morgen, gleich danach ging es zur DLD, ich bin also definitiv auf das nächste Montagsgewicht gespannt.
Unterwegs vernünftig zu essen ist ja schon schwieriger, aber wenn schöne junge Menschen einem ständig das leckerste essen vor die nase halten (und mit Alkoholika das selbe Spiel machen abends), dann braucht es schon die Selbstdisziplin eines geübten Asketen um lächelnd den Kopf zu schütteln.
Immerhin hab ich drauf geachtet lieber mageren Schinken als fette Salami zu nehmen und habe bis auf wenige Ausnahmen die Brot- und Beilagenkohlehydrate (wenn auch nicht die in Red Bull oder Carpe Diem-Getränken) gemieden. Jedenfalls war ich heute zum Frühstück immer noch gefühlt satt von 2 Tagen DLD-Catering.
Immerhin hab es be der DD auch für alle ein sportgerät, zumindest sehr indirekt das Android-Spiel “Zombie Run” nämlich, das ich nur allerheißestens empfehlen kann, ist so ziemlich die amüsanteste Art Spazieren zu gehen, zu walken oder zu Joggen (je nach Schwierigkeitsgrad und Geschwindigkeit, auf die man die Zombies einstellt. Ich denke dass ich das Ding spätestens morgen früh, wenn ich ohnehin was für den Sohn zur Schule schleppe, mal wieder anwerfen werde.
Es ist eine Art ‘Capture the Flag’ die man gegen KI-gesteuerte virtuelle Zombies via GPS auf einer Google Map spielt. also: Man rennt von a nach B durch die Stadt und guckt, dass man weder von virtuellen Zombies gefressen noch von realen Autos überfahren wird.

Stagnation & viel trinken

Das Gewicht stagniert aktuell, da canceln sich offenbar der ausfug nach Dresden mit viel arbeit und ebenso leckerem essen mit der aktuellen Virsusdings aus, das mir auf den Magen geschlagen hat.
***
1,5 Liter Trinken, sagt mein Ernährungscoach, soll ich. An sich kein Problem: je 2 Gläser a 0,3 zu jeder Mahlzeit und eine Karaffe Wasser am Schreibtisch lassen ich das locker schaffen. einer der einfachsten teile der ‘neuen Ernährung’.

Stabil & schön viel trinken

Offenbar halten sich die aktuelle Virusinfektion, die mir auf den Magen schlägt, und die Exkursion nach Desden (superleckerer Inder, Dürüm-Haus und Junkfood auf der Reise) die Waage.

ZUr ‘essenspyramide’ ein einfache s Kapitel:
Trinken.
1,5 Liter sollen es am Tag sein, was nicht besonders schwieig ist: je zwei Gläser Wasser zu jeder Mahlzeit (0,3), dann hat man es schon fast. Kaffee, Bier und so, aber auch Fruchtsäfte zählen da übrigens NICHT.

Und dank einer schönen Wasserkaraffe, die ich zu Weihnachten gekriegt habe, hab ich jetzt auch öfters Wasser am Schreibtisch.