Schlagwort-Archive: Montagsduell

Neues Duell – Neue Mitstreiter

Nachdem das letzte Duell dann doch eher etwas mies endete, soll es im nächsten Jahr weiter gehen. Und zwar nicht nur mit dem nächsten Montagsduell, sondern noch dazu mit einem Jahresduell. Zu beiden Duellen könnten wir übrigens noch Mitstreiter gebrauchen. Gerade das Jahresduell halte ich für sehr sinnvoll. Zunächsteinmal ist das Gesamtjahr mit 3-4 % im Minus bei mir ja durchaus nicht so schlecht. Allerdings wäre es doch noch schöner, wenn ich die Konzentration aus dem 2ten Duell gleich noch weiter nach vorne mitgenommen hätte (Zwischenstand ca 10% unter dem Höchstgewicht). Dieses möchte ich für mich zumindestens nun erreichen.

Für alle die Interesse haben, nach der Weihnachtsvöllerei ein wenig was zu tun, und das auch nachhaltig, hier nochmal kurz die Spielregeln:

Montagsduell (oder auch anderer Tag, wenn sich genug Leute finden)

12 Wochen Laufzeit
mindestens 10 Blogbeiträge

Wer am meisten (in %) abgenommen hat, gewinnt.
Einsatz: 10 € in Form eines Amazon Gutscheines, den der Gewinner erhält.

Jahresduell: (Regeln aktuell nur als Vorschlag im Umlauf).

6 Beiträge pro Quartal, wobei die Blogeinträge aus den anderen Duellen
natürlich mitzählen.

Gewogen wird immer am ersten und dritten Montag im Monat. (Damit die
Teilnehmer der Montagsgruppe das gleich übernehmen können).

5 € pro Quartal in die Kasse, für denjenigen der nicht Quartalssieger
wird. (am meisten abgenommen in % in dem entsprechenden Quartal + 6 Beiträge
geschrieben).

Gewinner erhält einen Amazongutschein in der Höhe der Kasse.
Gewonnen hat derjenige, der am meisten in einem Jahr abgenommen hat
und 24+ Beiträge in dem Jahr geschrieben hat.

Mahlzeit!

Da hat man noch leise meine Freude vom Montag im Hinterkopf und dann das:

Gestern und heute jeweils ein „Geschäftsessen“.

Leider wird bei dieser Tätigkeit nicht, wie der etwas irreführende Begriff vielleicht annehmen läßt, ein „Geschäft“ serviert und verspiesen.  Das wäre allerdings auch nicht schön, aber bestimmt weniger gehaltvoll. Vielmehr gab es jeweils hervorragende Speisen serviert, die leider auch nicht unbedingt die Kalorienärmsten sind.

Volker hat unser Essen nur von heute Abend sogar auf ca. 1300 Kalorien eingestuft. Sicher werden wir das später bei Tweat what you eat nachlesen können. Da er aber nun auch mit dabei war, werde wir uns sicher gegenseitig anspornen können, die „Zusatzleistung“ wieder abzuarbeiten.

Immerhin: Ab nächste Woche geht es dann ja los, mit dem regelmäßigem Schwimmen.

Ich hoffe wenigstens nächste Woche mein Gewicht – trotz der Party am Samstag von Volker – noch halten zu können. Dafür nehme ich mir auch schonmal fest vor auch am Wochenende wieder Sport zu machen. Vielleicht sogar mehr als Hausarbeit :-)

Hurra! Endlich auch UHU

Vor dem Wiegen heute war ich zugegeben etwas nervös. Da ich ja nun täglich auf die Plattform der Wahrheit steige, ahnte ich gestern bereits, dass ich heute den Durchbruch erlangen könnte. Und tatsächlich: Endlich ein Ergebnis unter hundert kg!

Nachdem Volker das in einem der vorherigen Duelle bereits geschafft hatte, war mir klar, dass auch ich das schaffen sollte. Trotz der Freude bedeutet UHU aber eigentlich nur, dass ich zwar abgenommen habe, aber immer noch eine ganz schöne Plautze vor mir her trage deutlich zuviel wiege.

Samstag schrieb ich ja bereits, dass ich nun deutlich mehr Sport mache und es hat sich gelohnt. Ganz nebenbei habe ich an jenem Morgen mit Volker noch die spontane Idee entwickelt, auch gleich mal auf das Deutsche Sportabzeichen hin zu trainieren. Tatsächlich habe ich am Wochenende sogar schon die ersten Prüfungen erfolgreich abgelegt. Ob ich es schaffen werde? Auf jeden Fall werde ich es versuchen. Und ganz nebenbei auch wieder ein paar Kalorien verbrennen..

Ich hoffe, dass ich mich deutlich unter hundert kg festigen kann – zumindest im Rahmen des Duells. Als Ziel setze ich mir das absolute Gewicht von Volker und warte nun auf eure Angriffe, liebe Duellpartner :-)

Immer noch auf Kurs

Die Kurve ist zwar schon reichlich abgeflacht, aber noch immer nehme ich ein wenig ab. Leider ist das nur die halbe Wahrheit – tatsächlich schwankt nämlich mein Gewicht innerhalb der Woche ganz schön. Übrigens, die Idee mit einer Pulsuhr bewaffnet schwimmen zu gehen, ist nicht so gut, wie zuerst gedacht: Das Pulsmessdingens ist nämlich als Brustgurt gebaut, der bei jedem Sprung oder Abstossen bei der Wende von der Brust auf die Plautze abrutscht und weiter unten halt macht. Nach zwei Bahnen habe ich das dann auch aufgegeben. Interessant war allerdings auch eine Beobachtung im Becken nebenan: Dort waren etwa 20 Menschen mit so einer Art Heimtrainer bewaffnet im Becken und haben so eine Art „Spinning“ Kurs durchgeführt. Vielleicht werde ich mich da auch mal anmelden. Volker hat indess eine ganz andere Idee: Der Frühschwimmerclub ermöglicht das Schwimmen in der Woche ab 06:30. Vielleicht wäre das ein gute Start in den Tag, ohne zuviel vom selbigen mit Sport zu verschwenden :)

Ein wenig „anderen“ Sport habe ich gestern dann doch noch gemacht: Insgesamt ein Kubikmeter Schutt konnte ich aus dem ersten Stock in den Container im Hof bringen. Natürlich mit viel Treppensteigen, da ich immer nur kleine Eimer mit dem Schutt füllen konnte, die ich dann heraustragen musste. Vielleicht hat das ja auch zur „Verbrennung“ beigetragen.

Nachdem Volker also nun auch nachzieht, freue ich mich über die „Attacken“ der anderen Mitstreiter!

Wendepunkt erreicht?

Am Montag schreib ich ja, dass ich eigentlich später noch mehr zum aktuellen Ergebnis schreiben wollte. Nunja, manchmal ist dann später doch noch später als erwartet, aber dem versprochenen komme ich trotzdem gern noch nach. Das Ergebnis vom Wiegen am Montag war übrigens keine große Überraschung für mich. Nicht, weil ich  das Ergebnis erwartet hätte, sondern vielmehr weil ich mich seit dem  1.10. regelmäßig wiege und alle Ergebnisse penibel mit Datum und Uhrzeit erfasse. Dazu gehört für mich auch die Kontrolle des Wasserhaushaltes und des Muskelmasseanteils. Wäre ja blöd, wenn die gazen Kilos nur durch Muskelabbau zustande kämen und  das mit dem Wasser wollen wir uns mal lieber für das finale Wiegen aufsparen ;).

Disziplin ist hier das richtige Stichwort. Nur so konnnte ich bis jetzt auch die Nahrungsaufnahme umstellen. Der Tag beginnt immer – zur großen Freude meiner Kleinen (Papageien) – mit einem gemeinsamen Frühstück, bei dem jeder von uns eine riesige Portion Obst verdrückt. Natürlich bekommen meine Kleinen nur Bio-Obst und das auch schon z.T. geschält und schnabelgerecht aufbereitet.. Dazu gibt es für mich immer ein bis zwei Tassen Cappuccino und gelegentlich noch ein gekochtes Ei.

Papagei zum Frühstück

Papagei zum Frühstück

Das Photo von Yako ist allerdings schon etwas älter – aber es passt so schön zum Thema Frühstück. Klar zu erkennen ist hier natürlich auch, dass mein Frühstüsck vor dem Duell auch etwas anders ausgesehen hat ;)

Abends essen wir dann wieder gemeinsam – ich dann nur noch einen Salat – gern mal mit Hähnchenbrustfilet, ein Brot oder einfach auch nur einen Apfel.

Klingt etwas sparsam? Ist es natürlich auch. Nachdem der Start ja nun so gut geglückt war, habe ich mir gedacht, dass eine Reduzierung der Zuführung von Kalorien auf den Grundumsatz (2000kcal?) schon ausreichen sollte um einiges an Fett zu verbrennen. Volker hat hierzu auch schon einige interessante Websites und Rechner angesprochen. Gerechnet habe ich allerdings noch nicht soviel – wichtig ist ja nur, dass eine negative Kalorienbilanz erreicht wird und trotzdem kein „Heißhunger“ aufkommt. Gegen diesen hilft es übrigens auch viel Wasser zu trinken. Ich habe mir dazu gleich eine Flasche Wasser an den Schreibtisch gestellt, da ich so besser sehe, ob ich wirklich auf die 3 Liter am Tag komme.

Tatsächlich ist es nun so, dass mein Gewicht seit Montag nicht mehr abnimmt, sondern vielmehr um den erreichten Wert „pendelt“. Der Wendepunkt könnte also erreicht sein. Entweder versuche ich nun das Gewicht zu halten, oder aber ich muss noch etwas mehr machen: Zum Beispiel Sport. Ein Glück, auf meinem Streifzug durch die Blogs penetriert der Svensonsan inzwischen auch schon einige Tage mit seinem Artikel über die Hamburger Ziegel bringt mich auf die Idee auch mal wieder handwerklich tätig zu werden – schließlich gibt es ja im Haus immer etwas zu machen. Und da ich ohnehin gerade radikal umbauen will, werde ich ab sofort jeden Tag ein paar Eimer Mauerreste aus dem 1. Stock nach in den Container vor der Tür tragen.

Vielleicht schaffe ich es so, den Wendepunkt dann doch noch etwas weiter nach hinten zu verschieben…

Hausarbeit mal anders

Gestern noch schrieb ich über Sport – heute, am gemütlichen Sonntag morgen, sehe ich mich aber eigentlich außer Stande mich irgendwie vor der Haustür zu bewegen. Zu wichtig ist da natürlich zum Beispiel das ausgiebige Frühstück mit meinen Kleinen (Papageien), aber auch zahlreiche andere Dinge.

Zu denen zählt dann letztlich auch der Hausputz. Dann und wann muss man einfach den Besen/Staubsauger schwingen, Müll rausbringen, Käfig ausmisten und vielleicht sogar mal Staub wischen. Hausarbeit allein ist allerdings nur für die wenigsten sehr reizvoll und motivierend. Es fängt also wieder einmal damit man, dass man sich selbst dazu antreiben darf – aus der Sicht eines Singles gesehen.

Aber mal Hand auf’s Herz: Wir machen doch auch den Sport nicht aus Leidenschaft, sondern zur Verbrennung der Kalorien. Zumindest jetzt während des Duells. So gesehen ist doch auch Hausarbeit eine „sportliche Aktivität“. Direkt vor Ort und unmittelbar durchführbar.

Also los geht es! Aber vorher noch schnell gebloggt und eine Tasse Cappuccino bei Begutachten des geschriebenen trinken. Man will ja auch nichts überstürzen..