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Und Aus.

Das Duell ist also vorbei. Das große Schlemmen kann wieder beginnen (naja, nicht wirklich). Nach der langen Hängepartie habe ich letzt Woche meine Ernährung komplett auf den Kopf gestellt und weitestgehend auf Kohlenhydrate verzichtet. gelegentlich noch zum Frühstück mit den Kindern ein Brot und vor dem Sport einen Müsliriegel zum Speicher auffüllen. Ansonsten nur Obst, Gemüse und ein wenig Fleisch (ganz wenig) und den ein oder anderen Joghurt oder Quark. Und was soll ich sagen: das hat bestens funktioniert. Ich glaube das werde ich noch ein wenig so weitertreiben bis ich mein Zielgewicht erreicht habe. Bis dahin werde ich also weiterhin versuchen mit Kohlenhydraten vorsichtig zu sein und diese nur gezielt einzusetzen (z.B. vor dem Training oder morgens zum Frühstück um die Speicher in den Muskeln aufzufüllen). Das Ergebnis des Duells kann sich dank dieses Sprints zum Schluss wirklich sehen lassen. Nicht so viel wie “damals” im ersten Duell, aber immerhin eine stolze Menge.

Zur Verdeutlichung noch ein mal die aktuelle Grafik:

PS: zum Zeitpunkt des Artikelschreibens war der Gewinner noch nicht zu ermitteln, da noch 2 Kandidaten mit ihren Abschlusswerten fehlten.

Endspurt

Das zieht sich. Die 5.Woche in Folge ohne ein echtes Ergebnis. Und das so kurz vor Ende des Duells. Dieses mal werde ich wohl letzter werden. Die Schmach sitzt tief und nagt hartnäckig an mir. Alle Versuche mit dem Anteil an Nahrung zu experimentieren schlugen fehl. Viel, wenig, besonders hoher Anteil an Gemüse, nichts führte zu einer Veränderung. Meist pendelte das Gewicht um gerade mal 100-200g.

Pünktlich zum Endspurt aber noch ein Experiment: Kohlenhydrate weitgehend vom Speiseplan verbannen. Und die ersten Erfolge sind bereits zu verzeichnen. Die 90er-Hürde scheint (endlich) geknackt zu sein. Und auch, wenn ich dieses Duell nicht mehr gewinnen kann, heißt es nun auf zu neuen Ufern*!

* das Ziel ist nach wie vor ein BMI von 25, alles darunter wird aber zu stark zu Lasten von Muskulatur gehen, daher werde ich in naher Zukunft eher auf den Körperfettanteil achten, als auf das absolute Gewicht.

Schwellenangst

irgendwie hakelt es derzeit gewaltig. Ein ständiges Pendeln kurz vor 90. Wenig essen: keine Änderung. Viel trinken: egal. Gar nix essen: Magengrummeln, sonst nix. Ganz viel essen: Gewicht stürzt auf 90,2 aber nicht weiter… Irgendwie laufen alle Versuche die 9 ganz vorne beim Gewicht loszuwerden ins Leere. So wird das nix mit der Bikini-Figur.

Und dann meinte mein Trainer auch noch letzte Woche beim Trainergespräch beim Messen und Wiegen auch noch, dass da nicht mehr so viel weniger werden sollte, schließlich soll ja noch Fitness und auch Muskelmasse aufgebaut werden.  Zumindest eine erfreuliche Nachricht  war zu vermerken: der KfA ist mittlerweile bei 20.5% angelangt (gestartet war ich mal vor langer Zeit bei > 40%).

Vielleicht sollte ich mir mal eine Sportart suchen, bei der man sich auch Ziele stecken kann (und damit innerlichen Druck aufbauen). Dann müsste ich nicht immer nur zum Gerätetraining. Laufen wäre schön, fällt aber wohl flach, so oft wie ich alleine im letzten Jahr Entzündungen in Sprunggelenken oder der Knochenhaut hatte. Am besten wäre aber etwas für Einzelkämpfer, ohne viel Ausrüstung oder an bestimmte örtliche Gegebenheiten gebunden zu sein und wo man mal ne Stunde zwischendurch trainieren kann. Alternativ kann mir ja vielleicht ein mitlesender Sportarzt mal erklären warum ich so häufig Entzündungen haben könnte und vor allem was man dagegen machen kann (dann kann ich meine Laufschuhe wieder auspacken). Packt die Tipps einfach in die Kommentare…

Nullnummer

Der Versuch mit hochgelegten Füßen auf der Couch abzunehmen kann als gescheitert angesehen werden. Die Rahmenbedingungen dafür sind entweder unangenehm oder nicht zielführend. Mit 40° Fieber klappt das ganz gut. Da ist der Appetit am Boden und alles was kann, verlässt das fiebernde Schiff auf dem kürzesten Weg (darf sich jeder selbst ausmalen wie das gemeint ist). Die Pfunde purzeln zwar nur so dahin, man kann es aber irgendwie nicht so richtig genießen. Die zweite Versuchsanordnung war zumindest etwas angenehmer. Die schmerzhafte Entzündung im Sprunggelenk ließ sich einigermaßen auf der Couch liegend und fernsehguckend aushalten. Allerdings fördert dieses faulenzen eine Diskrepanz zwischen Energiezufuhr (man hat ja Zeit zum futtern) und dem Energieverbrauch (aber der Doktor hat gesagt ich soll faul sein). Die Folge davon ist nun, dass die letzte Woche mit 0,0 Verlust beendet wurde. Da wird der ein oder andere sagen “hey, zumindest nicht zugenommen”, aber leider gibt es zwischen Aktion und Reaktion einen kleinen Zeitversatz, so dass ich beim zwischenwiegen doch schon wieder im positiven Bereich angelangt bin. Das hat mich dann so geschockt, dass ich gestern, nach vier Wochen Abstinenz, endlich wieder mal beim Sport war. Noch nicht wieder voll belastbar, aber zumindest besser als auf der Couch…

Alles Doof…

Ich hatte hier ja schon erzählt, dass eine gewaltige Grippe mich in diesem Wettbewerb nach Vorne bringen sollte. Hat ja auch mehr oder weniger geklappt. Zumindest in der ersten Woche. Doch die Grippe hielt sich rund 2 1/2 Wochen und irgendwann ist einfach Ende mit Reserven aufzehren. Sport war in dieser Zeit natürlich Tabu. Es ging also nur noch langsam voran. Aber nun ist die Grippe endlich weg und ich kann wieder voller Energie in mein Sportprogramm einsteigen. Dachte ich zumindest.

Am Freitag letzter Woche wollte ich möglichst elegant und stilvoll die Treppe von meinem Büro ins Wochenende nehmen. Ging auch ganz toll und sah bestimmt super aus. Vor allem der eine Teil, bei dem ich die Stufe nicht ganz so erwischt habe wie geplant. Ich bin ein kleines bisschen zu schief aufgekommen, hab dabei einen leicht stechenden Schmerz im Mittelfuß bemerkt, der sich auch noch eine kurze Weile hielt. Im Großen und Ganzen nicht all zu schmerzhaft, aber eben unelegant und zum Glück von den Kollegen unbeobachtet. So stakste ich also zum Parkplatz und hatte die Episode schon wieder nach den ersten 10km auf dem Rad vergessen. Doch gestern morgen wachte ich mit einem hässlichen Dauerschmerz im Mittelfuß auf, der mir jeden schritt zu Qual werden ließ. Interessanterweise kann ich den Fuß problemlos belasten, nur bewegen darf ich ihn nicht.

Dieser Schmerz hält nun schon eine Weile an und  morgen werde ich wohl nun erst einmal nen Arzt aufsuchen müssen (wenn es nicht besser wird). Schlimmer ist aber, dass ich so wohl nicht wieder mit dem Rad zur Arbeit fahren kann. zumindest nicht in nächster Zeit.

Update:

So, war heute morgen beim Arzt. Zumindest habe ich es versucht. Bei 3 Allgemeinmedizinern bin ich heute abgeblitzt. Mehr als ne schnelle Notbehandlung (nach vorausgesagten 2-3 Stunden Bandscheibenquälerei auf den unbequemen und in der Anzahl viel zu wenigen, mit ausschließlich steinalten Omis belegten, Stühlen im zugigen Wartezimmer) mit ner Zinksalbe und dem Verweis an den Hausarzt (den ich nicht habe) wollte keiner machen. Keine Nachbehandlung, keine Kontrolluntersuchung mehr im Anschluss. Ich solle mich an den (Zitat:) “für mich zuständigen Arzt” bei mir auf dem Dorf wenden. Das ist ja schlimmer als zu tiefsten “Ost-Zeiten”. Freie Arztwahl – My A… Den niedergelassenen Ärzten geht es allen noch viel zu gut.

Karfreitags-Geocacher-Abnehmduell: Halbzeit

Wie auch immer unser Duell nun wirklich heißen mag; das Freitagsduell hat nun Halbzeit. 6 Wochen sind rum, 6 Wochen stehen noch aus. Die Kandidaten haben alle fleißig ihre Meßergebnisse eingetragen und es wurde auch fleißig geblogt (auch wenn es da noch den ein oder anderen Kandidaten mit Rückstand gibt). Was ich jedoch sagen muss, dass ein Duell gegen Abnehmanfänger hart ist. Sogar sehr hart. Wer einfach seine Ernährung von jetzt auf gleich umstellt, nimmt eben viel schneller und umfänglicher ab, als jemand der das schon fast ein ganzes Jahr macht. Auch ist, im Vergleich mit dem Duell aus dem letzten Jahr, das Feld viel dichter beieinander.

 

Die Parole heißt also: Durchhalten! Die leise Hoffnung, dass die Konkurrenz anfängt zu schwächeln hilft ungemein…

Schlank durch Krank*

Scheint wohl der neue Trend in dieser Saison zu werden: “Abnehmen durch virale Infekte”. Nach dem multanfix mit seiner Noro-Diät ganze 5kg abgenommen hat und Micha, einer meiner direkten Duellanten versucht hat es ihm nachzumachen, geh auch ich nun gezwungenermaßen diesen Weg. Abnehmen durch Faul auf der Couch rum liegen, Kekse und Salzstangen futtern und ab und an ein bisschen Suppe, dazu viel Tee und es kann los gehen mit dem Funde purzeln lassen. Das Problem ist, dass die Viren irgendwann wieder weg sind (bei mir meist schon nach knapp 3 Tagen) und dann das körpereigene Programm auf “Wiederauffüllen” gestellt ist. Das gilt es auszutricksen um die Verluste von der Couch nicht wieder kaputt zu machen. Also mal schauen, wie viel ich da bis Freitag noch halten kann. Bis dahin also erst mal abwarten und (Erkältungs-)Tee trinken.

*(jaja ich weiß: Reim dir oder ick fress dir :-) )

Chinesische Faltenhunde – oder die Folgen erfolgreicher Gewichtsreduktion

Abnehmen, Gewicht reduzieren, Fitness aufbauen, Schlank werden… all das ist Ziel dieses Blogs (und vor allem seiner Teilnehmer). Aber einige werden mit Sicherheit auch weitere, eher optische Ziele im Auge haben. Und sei es der Auftritt in Bikini oder Badehose am Baggersee oder Ostseestrand im August.

Faltenwurf

Faltenwurf (CC-BY jremsikjr)

Doch wenn man von einem sehr gut gepolsterten Startplatz diese Ziele anzusteuern versucht, wird man neben den vielen Erfolgserlebnissen auch das ein oder andere neue Problem dazu bekommen.

Ein Problem, dass mich derzeit etwas quält, ist dass ich nicht nur aus meinen Klamotten heraus gewachsen bin (immerhin zwei Xe weniger), sondern anscheinend auch aus meiner eigenen Haut. FrüherTM war nicht nur alles besser, sondern auch gut “unterfüttert”. Falten waren da eigentlich nie ein Problem. Doch jetzt, wo der Dämmstoff (ja, ich habe nun auch ganz schnell kalte Finger und Füße und friere überhaupt viel schneller) fehlt, zeigen sich die Alterungserscheinungen langsam aber sicher an allen möglichen (und unmöglichen) Körperstellen. Besonders schlimm  ist es jedoch am Bauch und Oberkörper (Oberarme und Oberschenkel gehen grad noch so…).

Der Faltenwurf ist aus meiner Sicht nicht nur unschöner als der vorher vor mir her geschobene Bauch (und der war schon… Naja…), sondern sie werfen auch mittlerweile Probleme auf, denen auch mit viel Pflege (Cremen, trocken halten,…) langsam aber sicher nicht mehr beizukommen sind. Spätestens nach dem Training sind sämtliche Pflegemaßnahmen wieder hinfällig und es fängt an unerträglich zu werden (wer sich vom Begriff “sich einen Wolf laufen” eine Vorstellung machen kann, kennt das). Die Konsequenz das Training sein zu lassen will ich aber nicht ziehen.

Ehrlich gesagt, hätte ich bei Beginn dieses “Totalumbaus” meiner Selbst, nie geglaubt, dass mich so etwas dann doch so quälen könnte. Ich dürfte mit diesem Problem aber mit Sicherheit nicht alleine sein. Also sagt doch bitte: wie geht ihr mit diesem (Luxus-)”Problem” um?

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen…

Langsam, aber stetig gehen die Zahlen auf der Waage wieder etwas nach unten. Der langanhaltende Stillstand scheint damit gebrochen. Obwohl, man soll den Tag nicht vor dem Abend das Ergebnis nicht vor dem Abschluss werten. Zwei Wochen in Folge kleinere Zahlen auf dem Display sind noch nicht wirklich ein dauerhafter Trend. Zumal bei (unregistrierten) Zwischenwertungen auch leicht höhere Werte angezeigt wurden und das heutige Wiegen nur durch einen kleinen Sprint am Ende der Woche zu diesem Ergebnis geführt werden konnte.

Aktueller Stand der Duellanten

Meine Mitbewerber haben es da anscheinend etwas einfacher. Dort purzeln die Kilos nur so. Aber das führe ich auf “Anfängerglück” zurück. Als ich anfing mit dem Abspecken ging es bei mir mit den Kilos  ja ähnlich steil bergab. Allerdings gilt es ja den Trend über die ganzen 12 Wochen zu halten. Da hoffe ich dann mit meiner Erfahrung punkten zu können :-) .

Neustart

Nachdem die letzten Artikel der letzten Woche beim Server-Umzug verloren gegangen sind, ich aber zu faul bin die beiden wieder herzustellen, hier also die Erklärung warum ich jetzt hier eigentlich (schon wieder) bei einem Abnehmduell mitmache.

Nun, ich habe beim letzten Duell, gestartet Ende April des letzten Jahres, mit einem ordentlichen, ausgewachsenen Schnitzelfriedhof (BMI 37.8!) das damalige Geocacher-Duell begonnen und, mit entsprechend großem Versatz nach unten, erfolgreich abschließen können. Ausschließlich ein wenig weniger und nix mehr zwischendurch Naschen, sowie etwas mehr Bewegung an der frischen Luft waren die sehr erfolgreichen Mittel der Wahl. Den Verlust zum Ende des Duells konnte ich, abseits aller Wettbewerbe, sogar noch einmal fast verdoppeln und mich selbst wieder in den Bereich unterhalb von 2 Zentnern und damit auch dem des Übergewichtes einordnen. Doch trotz dieses Erfolges, kann ich mich immer noch nicht wirklich als Leichtgewicht bezeichnen.

Außerdem war die “Abwärtspirale” auch irgendwann vorbei. Nach und nach wurden die Verluste von Woche zu Woche immer geringer, bis sich das Gewicht auf dem derzeitigen Niveau einpendelte und seit einiger Zeit recht stabil dort hält. Ich habe begonnen wirklich aktiv und geplant Sport zu treiben und auch in der Küche wurde einiges umgestellt, statt wie bisher alles nur nach “Bauchgefühl” zu machen. Trotzdem tat sich nichts mehr. Ich denke, dass einfach der Anreiz fehlte um dauerhafte Effekte zu provozieren, so dass ich mich dann doch immer mal wieder zu einem Nachschlag oder dem ein oder anderem Stückchen Schokolade aus den Vorräten der Kinder habe hinreißen lassen (die übliche “ach, das eine Stückchen…”-Ausrede). Nach dem Sport wurde gerne auch mal über die Stränge geschlagen (“hab ja ganz viel Sport gemacht und mich angestrengt…”). Damit muss, um auf das Wunschgewicht zu kommen, nun aber mal Schluss sein, sonst wird das nie etwas mit dem Ziel eines BMI kleiner 25 oder gar der 7 ganz vorne auf der Anzeige der Waage (was sogar einem BMI von 23.9 entspräche).

Nun aber genug der Zahlenspielereien, jetzt müssen Taten folgen. Die Waffen der Wahl: viel Sport, ein darauf abgestimmter Speisezettel sowie ein eiserner Wille, was Nachschläge und Naschereien zwischendurch anbelangt. Ob das so funktioniert oder ob ich wieder zu meinem “Bauchgefühl” als Maßeinheit zurückkehren werde, wird sich dann sicher schon bald durch handfeste Messergebnisse herausstellen.

Allen anderen Duellanten: viel Glück und einen starken (Durchhalte-)Willen!

Auf in ein neues Duell – Ziel: Karfreitag

Neues Jahr, neues Glück. Das letzte Jahr war für mich persönlich  ein ziemlich erfolgreiches was das Thema Downsizing (wie es der Marketingfuzzi nennen würde). Noch nicht ganz am Ende der Fahnenstange angelangt, würde ich gerne zu einem neuen Duell aufrufen. Die Regeln sind die gleichen wie beim Montagsduell. Davon abweichend ist nur der Zeitpunkt der Messung, sowie Erst- und Abschlußwiegen.

Geplant ist ein Duell mit dem Freitag als Wiegetag. Beginnen soll das Duell am 28. Januar und das letzte Wiegen soll am Karfreitag-Morgen statt finden. Auf die Art und Weise kann man sich dann ungestraft zu Ostern die Teller wieder vollladen. Bis dahin gilt allerdings verlängerte Fastenzeit. Statt der traditionell vorgesehenen 7 Wochen fasten, werden es hier exakt 12 Wochen sein.

Die Regeln für dieses Duell:

– Es läuft 12 Wochen ab dem 28. Januar
– max 4 Leute
– Gruppendruck ist ausdrücklich erwünscht
– Tabelleneinträge sind zeitnahe in der öffentlichen GoogleDocs-Tabelle einzutragen
– 10 Blogposts in 12 Wochen in max 15 Tagen Abstand (im 321blog)
– Kurzposts erlaubt (bitte nicht nur)
– Einsatz sind die üblichen 10 EUR (als Amazongutschrift oder auf Wunsch Spende an den FoeBud e.V.)
– duelliert wird auf % Gewichtsabnahme bezogen aufs Startgewicht am 28. Januar

Wer mitmachen möchte, kann sich einfach an mich (thomas@rehwald.eu, oder die bereits bekannten Kommunikationswege nutzen) wenden.

Update:

bisher sind dabei:

Dirk
Jan
nocava
Detri
ich
(jemanden vergessen?)

die Gruppe kann auch aufgespalten werden und die zweite Gruppe hat dann den Mittwoch als Wiegetag und darf damit schon am Gründonnerstag wieder kräftig zuschlagen.

Endlich Übergewichtig!

Auch wenn das Geocacher-Duell schon länger vorbei ist, habe ich weiter gemacht. Und was soll ich sagen: Endlich geschafft! Ich bin Übergewichtig!

Na gut, genaugenommen, zumindest rein rechnerisch, bin ich das jetzt schon eine kleine Weile, aber der innere, psychologische Schwellenwert war irgendwie nicht zu knacken. So pendelte ich immer zwischen einem BMI von 29,9 und 30,0 hin und her. Wochenlang. Doch heute, ja heute morgen war es die Waage, die mir meinen Tag rettete und mir endlich verkündete: 99,7kg! Und das obwohl ich gestern Abend nach dem Sport anlässlich des World-Pasta-Day noch eine doppelte Portion dieser Kalorienträger reingeschaufelt habe (nach 1,5h Zirkeltraining und 1h “reinschnuppern” in den Pump-Kurs brauchte ich das einfach).

Auf jeden Fall: ich bin uhu! Nach fast 15 Jahren wieder mit weniger Stellen bei der Gewichtsangabe aus zu kommen hat was…  :D

Nun geht es auf zu neuen Zielen. Normalgewicht soll ja auch ganz angenehm sein. Hab ich so gehört. Sind ja jetzt “nur noch” 16kg bis dahin. Das sollte zu schaffen sein (auch wenn ich spätestens dann gar nichts mehr zum anziehen habe).

Schluß, Ende, Aus die Maus…

So! Das Geocacher-Duell ist nun auch beendet. Meine Waage hat mir heute morgen den Endstand verraten und es scheint als wäre ich ganz gut bei weggekommen. Und das obwohl die letzte Woche mit Geburtstagstafeln und Grillabenden gespickt war. Dies ist auch der Grund, warum am Ende nicht der absolute Tiefststand auf der Waage abzulesen war, sondern ein knappes Kilo mehr als noch am letzten Freitag.

Schade im Übrigen, dass einige Mitstreiter nicht mehr ihre Zwischenstände eingetragen oder sich anscheinend sogar ganz aus dem Duell verabschiedet haben. Mich würde wirklich interessieren, was sie so für Erfolge oder Misserfolge zu verbuchen hatten.

Ob es ein Folge-Duell geben wird? Ich hätte da noch so das ein oder andere Pfund, was weg soll, denn das Fernziel Übergewicht ist (leider) noch nicht erreicht. Und wenn dieses erreicht ist, steht bereits Normalgewicht auf dem Wunschzettel. Dann allerdings mit etwas geringerem Tempo um die Gesundheit nicht komplett zu ruinieren.