Barcamps killen Wettebwerb. Naja, eigentlich nicht. Aber meine Gewinnchancen hier

Und es ist kein Ende in Sicht. Auch kommendes Wochenende steht ein Barcamp (Rhein-Man) vor der Türe, dazu noch Freitag ein “gemütliches Beisammensein” in Köln. Was wohl in vielen Kölsch enden wird.

Das vergangene Barcamp Karlsruhe brachte wieder 1,1 kg im Vergleich zu Freitag mehr auf die Waage. Kein Wunder, bei der Menge an Sandwiches, die da rum standen und die abendlichen Bierchen mit Bekannten.

Und trotzdem – wenn ich so in die Tabelle bei uns rein schaue, sieht es ja ganz gut aus (bis auf eure Inkonsequenz, regelmäßig euer Gewicht upzudaten, nur Thomas, Oli und manchmal auch Michael sind da konsequent).

Mit dem Michael scheint das auch noch eine Challenge zu werden, doch der muss ja nicht so oft weg wie ich… und nach dem Barcamp Rhein Main folgt ja auch noch eine mehrtägige Pressereise und die Woche drauf ein Radisson Blu Event – wohl wieder mit vorzüglichen Essen…

Die Varianzfalle

Wenn man plötzlich fast 2 Kilo schwerer ist, fragt man sich schon: WAS HAB ICH GETAN? (Oder nicht getan…). Man muss sich nur klar machen, dass 2 Kilo bei 114 Kilo einfach diejenige Varianz sind, die man aufgrund von Trinkverhalten oder “Verdauungstraktfüllungsgrad” einfach hat. Also folge ich mal der Hypothese: es wird alles wieder gut und irgendwann schaff ich den Spung unter die 113-Kilo-Grenze, auch wenn es jetzt grad über 114 sind..

Leben als Selftracker

Selftracking ist ja ne Sache, die man so und so betreiben kann. ich werd jedenfalls oft auf meinen Polar Loop angesprochen. “Oh.. das Armband sieht ja gut aus.”

was ich gut finde: das Ding macht eine wochenbilanz, wenn ich als mal 20 oder gar 30000 Schritte hinkriege (30000: 1 mal passiert) hab ich einen oder zwei Tage ‘Pause’. die brauch ich dan auch manchmal. aber auch ein paar Tage mit 12000 relaxen etwas.
Was ich allerdings kaum mache ist, abends noch mal los zu gehen weil noch 3000 Schritte fehlen. Eher tagsüber sag ich mir: Ich brauch ja eh noch Schritte, also mach ich das und das zu Fuß.

Das ist ja auch schon mal OK.
Montagsgewicht: 113,0. also an der 112er Schallmauer. Vielleicht motiviert das ja extra, im Novembernebel rumzulatschen.

Aber die Gesamtentwicklung gefällt mir ganz gut.
Vielleicht geht bei viel Wasserzufuhr ja auch mal Dinnerskipping?

Schlamperei beim Bloggen, Erfolg beim Wiegen

So,

ich bin erst am Donnerstag oder so zum wiegen gekommen und erst jetzt zum bloggen. Dafür hab ich gewogen. 113,4 am Donnerstag, 113,0 jetzt. An sich sollte der ‘drohende’ 2er vor dem Komma eine Motivation sein. Nur: jetzt ist wieder Stressphase, heute Workshop, morgen Workshop. Beide mit Lunch. Ok, bein ‘den ganzen Tag reden’ kann man sich eh nicht so zuhauen: Es reicht ja, wenn die Zuhöenden im Suppenkoma sind. Aber die Zuckerversuchung bleibt. Das Gehirn will Futter.

Was die letzen Wochen als mal funktioniert hat: Später Lunch und am früheren Abend einen Obstteller. Aktuell werden auch abends mal die Biervorräte einer Sommerparty leicht dezimiert (1 Weizen als ‘Russ’.) Das scheint alles nicht so reinzuhauen.

Im ‘Mittwochsbeitrag’ schreib ich dann mal was zum Bewegungstracker.

Auch das Barcamp Hamburg brachte Ungutes – auf meine Waage

Mein erstes Barcamp Hamburg – und es war toll. Leider auch die Verpflegung, eigentlich stand durchgängig was da. Ewig lang Frühstück, Mittagessen, Kuchen… Und das Essen war verdammt lecker, warum ich keine Bilder gemacht habe, verstehe ich gerade auch nicht so ganz.

Dazu kam eine sehr nette Abendgestaltung, die ihr euch in Hamburg gut vorstellen könnt – Burger, Currywurst und Bier. Hamburg und Berlin geben sich da ja nicht so viel, wenn man mit Freunden und Bekannten unterwegs ist ;)

Abendessen #Dinner

Ein von Travellerblog (@hubertmayer) gepostetes Foto on


Dulf’s Burger BBQ #foodkoma #instafood #foodporn #travel #Dinner #weloveburger #welovetolive

Ein von Travellerblog (@hubertmayer) gepostetes Foto on

Ergebnis vom Lied: Meine Führung hier musste ich wieder abgeben. Heftiger Gewichtsprung. Und das böse: Nach dem Barcamp Hamburg ist vor dem Barcamp Karlsruhe ist vor dem Barcamp Rhein-Main (Frankfurt) ist vor der Presssereise Wörthersee ist vor dem Radisson Tru Blu Event Frankfurt. Sieht also nicht gut aus für diesen Wettbewerb hier für mich…

Mein Geburtstagsgeschenk ist da

Das hat doch einige Zeit gedauert. Nachdem ich nämlich mein neues Trimmrad bestellt hatte, kam umgehend eine Mail:

Sehr geehrter Herr Renger,

vielen Dank für Ihre Bestellung und Ihr Interesse an unseren Produkten.

Der von Ihnen bestellte Artikel

– Kettler Heimtrainer Golf P ECO

ist leider kurzfristig ausverkauft und voraussichtlich erst in KW 41/42 wieder lieferbar.

Wir setzen alles daran, die bestellte Ware schnellstmöglich zu liefern und
bitten für die unerwartete Lieferverzögerung um Verständnis.

Und dann am Ende des angekündigten Zeitraums eine weitere Mail:

Sehr geehrter Herr Renger,

leider verzögert sich die Lieferung des Kettler Heimtrainer Golf P ECO voraussichtlich bis KW 44.

Wir bitten Sie um Verständnis und um etwas Geduld.

Wir werden Ihnen die Ware schnellstmöglich zusenden, sobald diese wieder liefebar ist.

Und dann nochmal:

Sehr geehrter Herr Renger,

vielen Dank für Ihre Bestellung und Ihr Interesse an unseren Produkten.

Der von Ihnen bestellte Artikel
– Kettler Heimtrainer Golf P ECO
ist leider weiterhin ausverkauft und erst ende nächster Woche wieder lieferbar.

Wir setzen alles daran, die bestellte Ware schnellstmöglich zu liefern und
bitten für die unerwartete Lieferverzögerung um Verständnis.

Dann aber letzte Woche:

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

vielen Dank für Ihren Einkauf.

Folgende Artikel sind soeben für Sie fertig gepackt worden:

1x 7663-660 Kettler Heimtrainer Golf P ECO

Die Sendung wird per Spedition versendet.
Der Spediteur setzt sich, sofern nicht anders vereinbart, vor der Lieferung telefonisch mit Ihnen in Verbindung, um einen genauen Lieferzeitpunkt zu vereinbaren.
Die Sendung besteht aus 2 Pakete(n).

Diesen Montag schließlich rief die Spedition an, um ein Zeitfenster zu vereinbaren. Mittwoch zwischen 10:00 und 14:00 sollte die Lieferung ankommen, der Fahrer würde sich eine halbe Stunde vorher melden. Das klappte natürlich nicht, und er rief erst am, als er fast vor der Tür stand. Obwohl ich 20 Minuten später vor der Tür stand, hatte er dann schon abgeladen und war wieder weg. Susanne hatte die Lieferung angenommen, und der Fahrer war wenigstens so freundlich gewesen, sie noch in den Hausflur zu stellen statt draußen im Regen stehen zu lassen, denn eigentlich liefert die Spedition nur “bis zur Bordsteinkante”.

Nachdem die zwei Pakete (von denen eins wie erwartet ziemlich groß und 60 kg schwer war, das andere winzig und federleicht) in die Wohnung gebracht waren, machte ich mich an den Zusammenbau. Doch halt! Neben einem Schraubenzieher sah die Anleitung auch die Verwendung eines Drehmomentschlüssels vor. Nachdem ich den noch besorgt hatte, ging der Rest relativ leicht von der Hand, und nach etwa einer weiteren Stunde war alles zusammengebaut.

Vorher-Nachher-Bilder:

Kettler Golf 2000 Kettler Golf P eco

Das neue Trimmrad ist etwas größer aber durch die dunkle Farbe gleichzeitig unauffälliger als das alte — und es sieht insgesamt schicker aus.

Jetzt bin ich auf den ersten Trainingseinsatz nachher gespannt.

Ach ja, im kleinen Paket waren übrigens keine Trimmradteile, auch nicht Rechnung oder Lieferschein sondern nur zwei Zalando-Gutscheine, ein Proteinriegel und ein T-Shirt des Sportgeschäfts in Größe S(!).

Zickzackkurs

Was in der Gesamtwertung wie ein leichter Anstieg aussieht, ist über die Woche betrachtet in Wirklichkeit eine Achterbahnfahrt.

runter und wieder rauf

Auch in Korrelation mit Schritten und Sportprogramm kann ich mir die Schwankung nicht so 100-prozentig erklären, aber die geschmorte Pute, die ich am Sonntag gekocht habe, hat sicher ihren Teil beigetragen.

Da ich das allen anderen Teilnehmern auch gönne ;-), schreibe ich Euch hier mal das Rezept auf. Probiert das alle mal aus, das sorgt für Chancengleichheit:

Algerische Pute mit Couscous
(Rezept nach meinem Kollegen und Freund Robert)

Zutaten für 4 hungrige:

  • 1kg Putenbrust
  • 2 große Zwiebeln
  • 1 – 2 Knoblauchzehen
  • 10 Datteln getrocknet
  • ½ Dose Trockenpflaumen
  • 3 Karotten
  • ½ Liter Brühe
  • 1 – 2 EL Tomatenmark
  • Mandelstifte
  • Gewürze (nach Belieben: Salz, Pfeffer, Paprika, Muskat, Ingwer, Chili)

Zubereitung:

Eine der Zwiebel und  den Knoblauch fein würfeln, die Putenbrust in größere Stücke schneiden und würzen. Beides in Olivenöl gut anbraten. Inzwischen eine Auflaufform mit der in Viertel geschnittenen zweiten Zwiebel auslegen, das angebratene Fleisch dazulegen. Den Fleischsaft in der Pfanne mit der Brühe aufgießen und mit dem Tomatenmark andicken. Diese Soße über das Fleisch gießen. Karotten in Stifte schneiden und zwischen das Fleisch stecken. Ebenso Pflaumen und Datteln. Zum Schluss noch Mandelstifte darüber streuen und das Ganze bei 200°C Ober-/Unterhitze ca. 20 min auf mittlerer Schiene schmoren.
Inzwischen ist genug Zeit, den Couscous zuzubereiten.

So, das habt Ihr nun davon.

Nach einer Woche Sendepause entspannt in Führung gehen

Letzte Woche habe ich meine Klappe hier gehalten. Kam nicht dazu – und hätte außer ein weiteres sündiges Wochenende auf dem CommunityCamp auch nicht viel zu berichten gehabt. Das, was ich unter der Woche abgebaut hatte, war dann auch montags wieder da. Es gab schließlich Burger in rauen Mengen und Bier.

Vergangene Woche habe ich mich dann am Riemen gerissen und war nur am Donnerstagabend mal mit 3 Bieren auf der Sündenseite – dafür habe ich es mir am Wochenende ganz verkneifen könne, war ich doch mal ein Wochenende Zuhause.

Auch unter der Woche war ich hochmotiviert – und bin 3x mal von Cannstatt aus nach der Arbeit nach Hause gelaufen. Samstag dann noch eine große Runde vom Killesberg komplett durch das grüne U, knapp 10 km sind das. Und die echt flott!

Gestern dann lange gegrübelt, ob ich meinen geplanten Entspannungstag verkürze und nochmal laufe, aber das habe ich dann sein und es dafür bei 7,5 h Thermalbad beruhen lassen.

Langes Gequatsche, kurzer Sinn: Zumindest bevor die anderen hier ihre Montagszahlen rein kritzeln in die Tabelle, bin  ich in Führung gegangen. Genau 82 kg brachte die Waage heute morgen, das sind -2,84 % des Startgewichtes. Wäre gestern Wiegetag gewesen, well, das wäre sehr nett gewesen, denn da waren 81,00 kg..

In diesem Sinne: Strengt euch an… (ach, keine Sorge, diese Woche steht einmal Maultaschenessen abends an mit der #SchnitzelS Truppe und ab Donnerstag, so mich die GDL lässt, Barcamp Hamburg, das werden wieder +2-3 kg werden….)

Stabil, und dann der Stress?

Ich bin grad schon happy dass das Gewicht stabil ist. 113,irgendwas. Die 4 vor dem Komma scheint Geschichte.
Aber was ist in der kommenden Wochen, wenn ein Termin den anderen jagt und ich durch die Republik jette?
Immerhin habe ich festgestellt, dass ich in der Reisezeit mich immerhin massiv bewege, aber eben auch dauernd esse. Ei einem event am Freitag hab ich es immerhin geschafft mich ziemlich zurückzuhalten. Mal sehen, ob ich das etablieren kann …

Erkenntnis nach vier Wochen: Mangelt es an Ernsthaftigkeit?

Ein Monat Abnehmduell ist vorbei und ich kann trotz gewaltiger Ausschweifungen einen Gewichtsverlust verzeichnen. Ja, ich gebe zu die Woche Athen war nicht sehr hilfreich, denn das Essen dort (z.B. die Mixed Gyros Platte im Quick Pitta, das griechische Dinner im Paradosiako Oinomageireio, oder gar das leckere Mittagessen im Tzitzikas kai Mermigas) war einfach zu lecker und natürlich auch immer zu viel des Guten. Ganz zu schweigen von dem Süßkram, den man an jeder Ecke essen konnte, wie zum Beispiel dieser verspätete griechische Nachmittagssnack im legendären Chatzis… Weiterlesen

Ein neuer Set-Point?

Set Point? Das ist sozusagen das ‘Pendelgewicht’ um das herum man sich eingestellt hat.

Das scheint bei mir jetzt leicht über 113 Kilo zu liegen, es lag eben schon eher am Ende der 114.

Ohne, dass ich arg diszipliniert bin, schwant es in dieser Zone. Und ich rede mir dummerweise ein, dass mein aktuelles Stresslevel mir nicht “erlaubt”, mehr Sport zu machen.

Dummerle, ich.

Es lebe der Sport! (von anderen)

Jaja, fest vorgenommen hatte ich es mir. “Mehr Sport machen!” stand auf der ToDo-Liste. War aber nüscht. Nach 12h Tagen im Büro ist die Luft so ziemlich raus. Da mag ich im Dustern auch nicht mehr lostappern. Da schreit die Couch einfach viel lauter als das schlechte Gewissen. Einziger Vorteil dabei: ich werde dann so faul, dass ich mir nicht mal mehr was zu knabbern holen mag.

Segel-Optis auf dem Schweriner See

Sport am Wochenende

Mein sportlicher Ausgleich am Wochenende beschränkte sich dann auch noch fast aufs reine zuschauen. Na gut, und Ausrüstung schleppen, auf- und abtakeln etc. Vorrangig erschöpfte es sich aber im Bilder machen und Futtertonnen rausreichen. Da wollte ich lieber nix draus abhaben. Da die nur hochkalorische Sachen beinhalteten.

Eine überschaubare Anstrengung war es also, auch wenn ich abends fix und alle war und am nächsten Tag sogar einen leichten Muskelkater verspürte. Das Ende der Woche blieb aber noch mit einem leichten Minus von 0,4kg im grünen Bereich. Aber!: Das! Muss! Besser! Werden!

So ein Barcamp in Düsseldorf kann die Hölle sein – wenn man abnehmen will

Eigentlich muss ich nicht viel dazu sagen. Nach dem Wochenenden auf dem Barcamp Düsseldorf bin ich weit abgefallen – tatsächlich über mein Startgewicht hinaus. Dabei kann das Barcamp selbst gar nicht mal soooo viel dafür, wobei der Currywurstwagen natürlich wieder lecker fiese Currywurst beigetragen hat..

Aber mit der Currywurst ging es ja schon Freitagabend los,

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#Currywurst im #Curry Düsseldorf – wir hauen rein! // @Teilzeitreisen

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Nachts dann nochmal Hunger bekommen…

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Oaarrr

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Und es wurde nicht besser mit dem Frühstück auf dem Barcamp 

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Ich hab #Mett #barcampdus ;-)

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und dem Currywurstwagen

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Es gibt #Currywurst #yeah

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Jetzt #whisky Session von @carmenhillebrand und @mikeschnoor beim #barcampdus ;-)

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Oder der spätere Burger. Die Burger?

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Abendessen. #burger #weloveburger

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Vieler Bilder, wenig Sinn – aber genug um zu wissen, was da passiert war. Aber der Hauptgrund ist nicht zu sehen. Das Altbier…

Das kommende Wochenende geht es nach Berlin zum Communitycamp. Freitagabend Blog’n’Burger, Samstagmittag WindBurger, Abends wohl auch nen Burger… wisst ihr Bescheid…

Aber ich seh meine Mitstreiter hier schon frohlocken…

Mühsam – Raus aus dem Trott

Das Duell geht jetzt in die dritte Woche und irgendwie habe ich noch immer keinen richtigen Plan, wie ich eigentlich vorgehen möchte. Das ich heute morgen insgesamt wieder über meinen Startgewicht liege, beunruhigt mich dabei weniger. Wiegungen um 2 Uhr nachts, bei Pizza um 20 Uhr und einem 4 Gänge Menu am Tag vorher, wirken sich entsprechend aus. Insgesamt ist der weg dabei schon in die richtige Richtung. Aber irgendwie ist das ganze halbherzig. Ca eine Cola am Tag weniger und morgens als erste Mahlzeit Obst, ist sicher schon ein erster Anfang. Trotzdem ist der Anteil an (schöngeredet besonders tollem) Junkfood noch immer viel zu hoch.

Jetzt kann man sich das viele Dinge natürlich schönreden, und sagen das Barcamps und in meinem Fall eine TYPO3 Conference natürlich das abnehmen auch schwer machen, allerdings is(s)t man ja auch nicht 7 Tage der Woche auf einem Event. Die Kunst wird es also sein, einen grundsätzlichen Weg raus aus dem Trott zu finden, der genau solche Events gut verkraftet, denn nur dann können wir alle auch nachhaltiger Abnehmen. Oliver ist da schon weiter!

Diesen Weg für mich zu finden, wird also die Aufgabe der nächsten 1-3 Wochen werden, damit ich nach dem Websummit dann ohne anzugreifen einfach so im Duell nach unten wandere!