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Mein Bauch gehört mir…

…oder meiner Frau? Danach entscheidet sich, für wen ich abnehme.

In Großbritanien mischt sich hier jetzt aber immer mehr „die Öffentlichkeit“ ein – mit Argumenten, die wir von der Klima-Discussion und Raucherdebatte kennen: Folgekosten, Fettmachende-Umwelt, Aufklärung & Erziehung, Eigenverantwortung.

Telepolis: „Nieder mit der Fettsucht!

Die „nationale Gesundheit“ wird als ökonomisches und soziales Anliegen aller definiert, […]

In den USA hingegen haben sich die Dicken organisiert: Die „National Association to Advance Fat Acceptance“ (also: Die Nationale Vereinigung zur Förderung der Fett-Akzeptanz) kämpft gegen Diskriminierung bei der Jobsuche, Bildung und anderen Lebensbereichen.

So, jetzt können wir uns aussuchen, wohin wir auswandern wollen :)

Unterwasser-iPod

MP3Beim Bahnen ziehen im Schwimmbad kann es mitunter ziemlich langweilig werden; z.B. Läufer oder Walker haben es da einfacher, sie nehmen einfach einen MP3-Player mit und lassen sich von der Musik ablenken und schon vergeht die Ausdauereinheit fast wie im Flug.

Via electrobeans bin ich nun auf einen wasserdichten MP3-Player aufmerksam geworden: damit soll es möglich sein, während des Schwimmens Musik zu hören; der Schall soll dabei über die Wangenknochen übertragen werden. Der Player bietet wohl 256MB Speicher, 4 Stunden Akkulaufzeit und kostet knapp 200 US$ (Online-Shop, USA).

Die Idee klingt ja gut, allerdings darf wohl ein wenig Skepsis hinsichtlich Lautstärke und Musikqualität der Übertragung via Wangenknochen angebracht sein. Freiwillige vor, hat jemand Lust und Geld übrig, um das Teil zu testen? :)

Diäten funktionieren…. nicht

Sagen 31 Langzeitstudien an der Uni von Californien: What’s Next In Health – Study – Dieting does not work.
Man nehme anfangs 5-10% des Körpergewichts ab und dann wieder das selbe zu – oder mehr.
Und andere Leute auch ;)

Und noch ein Grund, warum wir hier keine Diäten machen ;)

health-at-every-size (HAES)

Eine amerikanische Wissenschaftler-Initative wenden sich gegen das „Kalorienhungern“ und propagiert stattdessen das Prinzip „health-at-every-size (HAES)“, was in etwa bedeutet, dass man durch sinnvolle Ernährung und Bewegung bei beliebigen Gewicht jeweils eine Verbesserung des Gesundheitszustandes bzw. der betreffenedn Stoffwechselwerte erreichen kann.

Erinnert mich bisschen an unser Konzept hier ;)

via ScienceDirect – Journal of Nutrition Education and Behavior : The National Weight Control Registry: A Critique, Danke an PeterB.