Almased und die Folgen

Inzwischen bin ich dazu gekommen, mir die Könnes-kämpft-Sendung anzusehen. Interessante Infos, aber dieses Spiegel-TV-Getue (wir kommen an den Almased-Cheffe nicht ran, also fragen wir die Nachbarn) ging mir auf die Nerven. Interessanterweise gewann trotzdem der Mensch mit der Almased-Kur den internen Vergleich. Und das Fazit ganz zum Schluss (&tldnr; Macht doch was ihr wollt) war ja wohl kontraproduktiv zur ganzen Sendung. Denn den einen hat seine Zuckerkrankheit erwischt und auch dem Tüpen, der außer der Reihe mitmachte, tat sein geringeres Gewicht offensichtlich ganz gut.

Meine Almased-Ernährung (abends nehme ich einen Almased-Drink zu mir) geht jetzt in die fünfte Woche. Inzwischen lasse ich das Öl weg und es bekommt mir besser – da ich morgens und mittags normal esse, glaube ich nicht, dass ich dadurch auf Dauer an Mangelerscheinungen leiden werde. Nach einigen Plateauphasen ging es inzwischen auch wieder abwärts (110,3 kg). Aber das ist zurzeit noch nichts besonderes – been there, done that – interessant wird es für mich erst unterhalb der 110-kg-Marke, die ich in den ganzen Jahren, die ich hier schon mitmache, nur einmal unterschritt.

Die TV-Sendung und eigene Erfahrungen beweisen eines: egal, welche Form des Abnehmens man wählt, das wichtigste ist das eigene Durchhaltevermögen.

Besser als befürchtet

Am Wochenende war ich ja in München und bin über zahlreiche Weihnachtsmärkte getingelt. Und überall den Glühwein bzw. Glühbier probiert. Auch Burger durften natürlich nicht fehlen, ebenso wie sonstige Speisen. Und clever wie ich bin, habe ich dann auch noch jedes mal die Kohlehydrat- und die Fellblocker vergessen. Echt Clever…

Dafür ist es mit nur 200 g plus gar ned mal so schlecht geworden, doch kommendes Wochenende steht ein Trip nach Bochum an, das heißt also auch wieder Currywurst… ob das was wird mit dem Abnehmen?

 

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Ich könnte mich ja jetzt rausreden mit einer Geburtstagsfeier, dem Wet Hop Festival, Essen gehen mit Freunden usw. Aber letztlich schluckt der Körper solche Ausnahmen ja bereitwillig, wenn das nicht täglich passiert. Was dagegen täglich passiert sind total perfekte und gesunde Frühstücke und Mittagessen und ein völlig übertriebenes und überflüssiges „Abendmahl“. Sprich: Ich habe mir da eine sehr schlechte abendliche Gewohnheit antrainiert, die ich jetzt mit viel Willenskraft wieder abtrainieren muss.

Saludos de La Gomera

dsc_2171Viele Grüße aus Agulo  der Perle von La Gomera. Heute haben wir nach fünf Wandertagen einen Ruhetag an der Nordküste eingelegt, bevor es am Samstag und Sonntag mit Übernachtung in einer Bergfinca zu unserem „Relax“-Ziel Valle Gran Rey weitergeht. Das Essen ist gut und reichlich, aber wir verbrennen dank vieler Aufstiege auch einiges an Kalorien. Eine Waage habe ich noch nicht entdeckt, es bleibt diesbezüglich also nich eine weitere Woche spannend.

Yeah – es geht abwärts

ich hatte schon einen angefressenen Kuchen als Symbolbild gemacht um zu zeigen, warum sich mein Gewicht nicht geändert hat. Doch siehe da – der gestrige Weinkonsum hat dann auf der Waage doch deutlichen Erfolg gezeigt, mal sehen, wie lange das anhält.

Derzeit nutze ich Kohlenhydrate und Fette Blocker, ib die auch tatsächlich dazu beitragen, weiss ich aber nicht. Wochenende wird eher schwierig werden, da auswärts in München und dann auf vielen Weihnachtsmärkten..

 

Aber schauen wir mal..

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Mein zweithöchstes Gewicht in diesem Duell und das nach einem Tag mit 65 Kilometer Fahrrad fahren. Wie konnte ich es dazu kommen? Um 20:45 nach Hause kommen und drei Brötchen (anstelle eines Apfels) essen, sowie 1,5 Liter trinken sind sicherlich eine Erklärung für diesen Tages-Peak. Und jetzt werde ich mich mal eine Woche lang strikt an mein Limit halten!

Es geht weiter … runter …

Letzte Woche einmal wieder einen kleinen Lauf getestet; die Wade hält. Die Reduzierung ergibt sich wohl aus Vermeidung von Zucker (keine Süßigkeiten!) und seit gestern auch ganz viel Wasser trinken. Reduziert abends das Hungergefühl nach 21 Uhr. Laut meiner Trink!Wasser-App muss ich 3,33 Liter am Tag zu mir nehmen. Andere sagen, es reichen 30ml Wasser pro kg, wären dann bei mir aktuell 2,84 Liter. Egal, besser mehr statt weniger! Ich rechne aber da den Tee und Kaffe mit rein. Habe mir außerdem für unseren Wasser-Sprudel einen Cola/Orange-Sirup gegönnt (ohne Zucker!), damit verfeinere ich mir manchmal das Wasser.

Könnes kämpfte – und ich auch…

In der letzten Woche lief auf WDR ein TV-Bericht über Diäten, den ich mir noch in der Mediathek ansehen werde. Hier ist eine Kritik von Fettlogik-Autorin „Erzählmirnix“.

Ich mache weiterhin meine Almased-Umstellung, und das ist nicht immer einfach. Das hat nichts mit dem Produkt zu tun, sondern mit meinen alten Gewohnheiten, die ich immerhin schon seit über fünfzig Jahren pflege.

Auf der anderen Seite stelle ich aber schon ab und zu Effekte fest, über die ich meist wenig lese: so hab ich mich fast vollständig von süßen Dingen entwöhnt – Kekse, Schokolade, Gummibärchen locken mich gar nicht mehr, ebensowenig wie sonstiges „Essen außer der Reihe“. Ernährung ist, da bin ich inzwischen von überzeugt, auf jeden Fall auch eine Kopfsache. Man entwickelt mit der Zeit eine „sensorische Intelligenz“, so hat Professor Strunz das mal genannt.

Und es lohnt sich: zurzeit liegt mein Gewicht bei 111,9 kg und blieb in den Tagen zuvor auch stabil. Dass es eher langsam abwärts geht, finde ich gar nicht schlimm. Es bleibt auf jeden Fall spannend, vor allem weil es jetzt in die nicht gerade reizarme Weihnachtszeit geht…

102,7

Bilder, die die letzte Wochen gut zusammen fassen:

  1. Cheese Berlin

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2. Trinken bei der Brewdog-Eröffnung

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3. Trinken bei Stone

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4. Winterreifen

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4. Schoki

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6. Viel Fahrrad

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7. Geiler Herbst

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8. Zu viel Abendessen, zu viel Süßkram, zu viele Kartons mit nicht passenden Schuhen, die sich auf Arbeit türmen, stark schmerzende Knie (erwähnte ich schon nicht passende Schuhe), Drecksnachbarn, die immer trampeln – bis nach Mitternacht, Schlafstörungen und generell Unzufriedenheit, obwohl ich über so viele Dinge froh und glücklich sein könnte. Bin ich aber nicht, bzw. nur kurz. So bin ich eigentlich sonst nicht drauf :(.

Und mein Gewicht? 102,7. Leichte Abnahme. Immerhin :D. Und Platz zwei damit.

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Was ich mache: Morgens Obst, Mittags Salat und Tofu, Abends… Tja… eigentlich wären da noch etwa 300 Kalorien übrig, aber es werden dann doch zu häufig 1-3 Brötchen mit Käse.

Minimal unter Einstiegsgewicht – Wanderurlaub kann kommen

Immerhin, die Grenze zum Einstiegsgewicht habe ich wieder einmal nach unten überquert, wenn auch nur minimal. Die nächsten beiden Wochen wird es von mir kein neues Gewicht geben, aber dafür danach die spannende Frage, wie sich zwei Wochen Trekking und Relaxen auf La Gomera auf das Gewicht auswirken. Ich hoffe, ich habe zwischendurch einmal WiFi, damit ich hier nicht wegen Nicht-Bloggens aus der Wertung fliege…

Kein Sport = Zunahme

Die linke Wade hat doch mehr abbekommen wie vermutet. Daher ‚läuft‘ es grad nicht wie gewollt. Trotzdem nur 600g mehr wie in der Vorwoche. Das hebt dann doch etwas die Stimmung. Ich hoffe am Wochenende wieder auf die Bahn zu kommen. Sonst muss ich doch zum Doc :-(

Heute leider erneut ein Gewicht für euch

Spontan ging es gestern zur Freundin, daher ist die Waage fern. Und heutw/morgen gerade nochmal.

Aber nehmt euch in Acht – zumindest am Samstag Morgen sah es prima aus auf der Waage. Sonntag waren wir dann allerdings Essen. Montag war ich auch Essen… Hmm. Heute geht es in die Besenwirtschaft Ulmers in Zuffenhausen – vielleicht ist es also ganz gut, keine Waage zur Hand zu haben.

Aber der Kohlenhydrateblocker, den ich gefunden habe , scheint zu funktionieren. Ich muss nur öfter dran denken, das Pulver auch zu schlucken 😂

102,8

Mein nachträgliches Posting zum Wiegetag vor sechs Tagen: 102,8. Das ist immerhin besser als die Tage zuvor. Es bleibt aber dabei: Ich fühle mich momentan schlecht. Etliche externe Sachen klappen nicht. Zuletzt so etwas simples wie ein Schuhkauf. Jetzt stehe ich vor 150€ teuren Winterschuhen, die nicht zu meinen Pedalen passen, wodurch mit meine Knöchel und Knie weg tun. Meine ganzen anderen privaten Todos liegen auch brach und insgesamt komme ich mir gerade ziemlich freudlos vor. Rad fahren wird auch immer schwerer, da die Temperaturen fallen und ich mit Radbekleidung ähnlich viel Glück habe wie mit Schuhen.