Vorsatz geschafft

Seit dem 1.1. versuche ich, seit einer Woche schaffe ich es, täglich 10k Schritte zu gehen. Das ist bei Bürojob und dann viel Haushalt gar nicht so leicht, ich kann leider nicht mal eben 2 Stunden täglich Sport treiben. Manchmal halt dann beim Zähneputzen oder telefonieren auf und ab laufen… ich freu mich auch sehr, dass das endlich wieder leidlich schmerzfrei geht. Heute war es toll draußen, und Zeit war auch für eine Runde. Das genieße ich sehr, ein Stück Lebensqualität.

Hausmannskost bei Mutti!

Die Woche über bin ich nun wirklich konsequent gewesen. Naja, bis auf ein oder zwei Ausrutscher. Aber das heißt ja nur, eine Schlacht verloren, aber nicht den Krieg!
😉😉😉
An diesem Wochenende bin ich in meiner Heimat, zu Besuch bei meinen Eltern. Den üblichen Besuch beim Haus- und Hofgriechen habe ich erfolgreich abgewehrt!👍👍… Aber meine Mutter kann halt SEHR lecker kochen, so dass ich leider zweimal deftige Hausmannkost essen „musste“… Das werte ich mal als ein Unentschieden!
Kommende Woche geht wieder alles von vorne los!

LG Bernd

Erstmal nach oben

OK, erstmal hab ich 500 Gramm nach oben zugelegt, was aber bei (jetzt) 114,2 Kilo Lebendgwicht ja fast im Varianzbereich liegt. Eine kleine Stressphase hat mir auch irgendwie dei beine verratzt, so dass ich nach meinem Seminartag kaum noch kriechen konnte. Gstrern war ich schon wieder auf dem Trimm-Rad, huete ’nur‘ ein ausführlicher Einkaufs-Vor-1.-Kaffee Spaziergang zu Metzger, Bäcker und Eierautomat. Dafür gab es aber auch gestern Abend Low Carb (was ein Rotweinchen nicht ausschließt, ist ja ein trockener *g*.

Warum?

Warum ist ein Interrogativadverb – auch Frageadverb genannt. Es ist eine Unterart der Wortart „Adverb“, die einen Fragesatz einleitet und nach solchen Typen von Information fragt, die durch Adverbien ausgedrückt werden können: Ursache, Art und Weise, Zweck. Sagt das allwissende Internet. Genauer: Wikipedia.

Aber warum nun (wieder einmal) also dieser ganze Aufwand, diese Quälerei mit dem Abnehmen. Okay, sieht nicht gut aus im Spiegel. Ist nicht in Mode. Junge Mädchen stehen nicht auf fette Typen. Klar. Aber (auch so ein besonderes Wort der deutschen Sprache): Spiegel man man ignorieren, Mode interessiert mich nicht und unterliegt sowieso einem steten Wandel, und die Zeiten mit den jungen Mädels sind eh lange vorbei.

Jaja, Gesundheit? Ich schleppe dieses Gewicht so oder so ähnlich seit zig Jahren mit mir herum, und bin in den letzten 10 Jahren dreimal drei Tage krank gewesen. Grippe. Die Hochleistungssportler und Halbmodels um mich rum sind da deutlich anfälliger für alles Mögliche an Verletzungen und Krankheiten. Und diese amerikanischen Typen, die mit der Feuerwehr über den Balkon aus dem haus geholt werden müssen, das passiert mir ja nicht. Als wenn die sich irgendwann mal bewusst für ihre Unbeweglichkeit und Abhängigkeit dafür entschieden hätten)

Also: Warum?

Kratzt es vielleicht an meinem Ego, als fettleibig abgestempelt zu sein?

Ist es dann doch nicht so schön, schon bei leichten Steigungen (zu Fuß, Fahrrad, künftig auch mit dem Auto?) außer Atem zu sein? Fahrradfahren wird anstrengender und Pedalics sind doch noch ziemlich teuer.

Will ich auch mit 70 oder 80 Jahren noch so eine n(unnötigen) Berg fett mit mir rumschleppen – und  wann genau ist dann der richtige Zeitpunkt für den Anfang vom Ende des Körperfetts??

Die beiden kaputten Knie freuen sich auch über jedes Gramm weniger (meine Frau übrigens auch, auch wenn sie nicht mehr knackige 25 ist) und das Geld für künstliche Gelenke schiebe ich lieber später oder nie zum Chirurgen rüber.

Und eigentlich ist die Frage nicht „Warum runter mit dem Zeug“ sondern „Warum kam das überhaupt jemals rauf auf die Rippen?“

-400g ohne Sport, ist das die Lösung?

Eine Woche ohne Sport = 400 g weniger. Nun kann ich ja hochrechnen und 5,2 kg in den restlichen Wochen verlieren. Aber ist das mein Ziel? Eigentlich nicht.

Daher wird mein Sportprogramm am Sonntag wieder aufgenommen und wenn möglich auch regelmäßig durchgeführt, denn mit 400g in der Woche wollte ich mich eigentlich nicht zufrieden geben. Die Motivation ist noch hoch und wenn ich meine Mitstreiter so sehe ist dieses Mal richtig Feuer drin! Gut so, gemeinsam sind wir stark und es spornt auch an zu sehen, wie viel die Anderen abgenommen haben.

Getreu dem Motto: 12 Wochen lang vor dir herjagen und dann geschmeidig noch überholen :-)

Gestern Abend gut gefressen…

Und trotzdem ist das Gewicht deutlich unter dem von letzten Freitag. Irgendwie überraschend… aber auch gut. Und heute hab eich endlich mal ausgeschlafen und gönne mir einen reinen Erholungstag. Glaube ich.. Könnte ja eine große Runde laufen. Oder? Ach. Nee. doch zu faul….

Leckeres Schnitzel im Roten Hirsch gestern

Leckeres Schnitzel im Roten Hirsch gestern

Das Gewicht holt erstmal aus :-/

durchschnittlich 11067 Schritte pro TagAlso eigentlich war mein Plan ja ganz gut: mehr Bewegung durch mittägliche Spaziergänge, und dann sollte ich eigentlich abnehmen. Der erste Teil hat auch geklappt, und das trotz dieser doch recht widrigen Wetterverhältnisse. Leider macht mehr Bewegung aber auch erstmal mehr Hunger, und das habe ich noch nicht ordentlich im Griff: ich habe zu viel und auch nicht gerade die abnehmgünstigsten Sachen gegessen (aber: lecker). Da wird mir nichts helfen können außer Disziplin.

seufz

Der Messwert für diese Woche ist dementsprechend:

161,5 kg

Falsche Richtung!!!Einself!

http://www.boredpanda.com/animal-comics-lingvistov/?media_id=682840
Ok, ich habe nicht wirklich viel für den Abnehmerfolg getan. Weil ich mich nach einer Erkältung noch angeschlagen fühlte, bin ich in den letzten zwei Wochen mit der U-Bahn zur Arbeit gefahren, statt mit dem Rad. Auch das Kalorienzählen habe ich noch nicht wirklich wieder aufgenommen – und die eine oder andere bewusste „Sünde“ (im Sinne von: das passt jetzt wahrscheinlich nicht mehr ins Kalorienbudget) habe ich auch begangen. Unter anderem gab es letztes Wochenende Kuchen und Alkohol. Insofern ist die leichte Zunahme seit dem Start keine Überraschung. Ich sollte mich also nächste Woche dringend wieder aufs Rad wagen, auch wenn es bitterkalt ist draußen – sonst wird das nix bis Karfreitag.

105,3

Grob 2 Kilo weniger als letzte Woche. Ein guter Start in das Duell. Viel wichtiger ist mir allerdings das Einhalten das Kalorienlimits:

Ich bin an drei Tagen drüber. Samstag war eingeplant (Bierfestival), der Donnerstag auch (Konzert), aber was war am Mittwoch los? Da habe ich Abends ein klein wenig zu viel gegessen. Und dann macht mein Kopf kurz den Fehler, den er in den letzten Monaten immer gemacht hat: Na dann ist es auch egal (alles essen, was noch da ist).

Das passierte in den letzten Monaten täglich. In dieser einen Woche fühlte es sich dagegen richtig an. Es hat wieder Klick gemacht und es gab nur einen „Spontanausfall“.

Weniger richtig fühlte sich allerdings mein Eisrillenunfall an. Jetzt bin ich leicht geprellt und meine Knie „pieksen“ noch etwas. Ich hoffe, letzteres geht bis nächste Woche vorbei und es wird helfen, dass ich erst am Donnerstag wieder Fahrrad fahren werde, da ich bis dahin auf Schulungen bin. Was die Essensplanbarkeit vor eine Herausforderung stellt :).

2016 = 2017? Ich hoffe, nicht!

Das Jahr 2017 fängt gewichtstechnisch bei mir in einem ähnlichen Bereich an wie das Jahr 2016. Im Lauf des Jahres ging die Abnahme zwar mal mehr mal weniger voran, im November konnte ich immerhin sogar die 100kg-Marke kurzfristig knacken. Dann kam der Wanderurlaub auf La Gomera – und vor allem der adventliche Dezember, in dem ich mich ganz bewusst gegen das Kalorienzählen – und auch ein wenig für die Völlerei) entschieden habe . Dass ich in der Zeit hier noch bei einem Duell mitgemacht habe, habe ich mehr oder weniger ignoriert. Ergebnis: der Erfolg des letzten Jahres hat sich wegnivelliert. Doch für mich ist das jetzt um so mehr Anreiz, wieder mit dem gewohnten EInsatz und dem Wissen und der Erfahrung aus den letzten beiden Jahren, einen weiteren Anlauf in Richtung Idealgewicht zu wagen. Das erneute Duellieren in dieser Runde sorgt dieses Mal hoffentlich auch wieder für zusätzlichen Ansporn.

Doch bitte erinnert mich daran, dass ich bei einem Duell über die Weihnachtszeit nicht mehr teilnehmen möchte…

Auf ein Neues!!!

Ich mache jetzt zum wiederholten Male mit, und wie bei jedem Mal nehme ich mir vor: „dieses Mal rock ich das!!!“ Die Vorsätze sind gut und ernst gemeint. Aber dann kommt der Teufel auf der Schulter und flüstert mir ständig unanständige Sachen in mein Ohr! :D

Naja…schauen wir mal, wie es sich dieses Mal entwickelt!

Allen Mitstreitern wünsche ich wie immer: „Viel Erfolg, aber nicht so viel wie Ich!“

2017 ist eine Primzahl

Und die kann ich eigentlich nicht leiden. Da 2016 gesundheitlich aber eher nicht so toll lief, setze ich meine Ziele jetzt mal bescheidener, denn statt ab- habe ich leider 5 Kilo zugenommen. Wäre sehr nett, die im Zuge dieses Duells wieder loszuwerden. Ich gehe das aber nicht mit der Brechstange an, weil ich dieses Jo-Jo (wie so manche Mitstreiter…?) nicht möchte. Mein Stoffwechsel läuft nach der ganzen erzwungenen Ruhe sehr langsam. Zurzeit ist mein Plan, den mit 10k Schritten zumindest wieder langsam in Schwung zu bringen. Und eine Baustelle nach der anderen anzugehen. So muss ich u.a. drei Zähne sanieren, einer ist schon fertig, zwei sind in Arbeit. Damit ist am Tag 1 des Duells und 13 des Jahres schon ein ganzes Stück angepackt. Mal sehen, was dann Karfreitag auf dem Zettel steht :-)

Rückkehr zum 321 Blog!

Im Jahr 2016 hatte ich irgendwie nicht die Nerven für ein Abnehmduell. Das hat mir nicht gut getan, wie auf der Grafik in meinem Jahresrückblick zu sehen ist. Jetzt habe ich den „Salat“ und komme reumütig zurück. Ich starte in das Osterduell mit:

160,9 kg

Damit habe ich erstmals in der Geschichte des 321 Blogs einen BMI von über 50 und müsste eigentlich mehr als die Hälfte meiner Körpermasse abnehmen. Realistisch wäre ich aber mit irgendwas zwischen 10 und 15 kg weniger zufrieden.

Da das ohne Verhaltensänderung nicht gehen wird, habe ich schon diese Woche mal damit angefangen, die Mittagspause für einen Spaziergang zu nutzen (und an Tagen, an denen das nicht geklappt hat, wenigstens auf dem Heimweg einen größeren Umweg zur S-Bahn zu nehmen). Mehr Sachen muss ich mir noch ausdenken.

Mit 95,3 kg ins nächste Duell

Nachdem ich letzte Woche noch mit 93,6 kg gut zufrieden war schluderte ich etwas und zack … 1,7 kg wieder drauf.

Mein Ziel sind bis Karfreitag 88,3 kg. Dies entspricht einem täglich Verlust von 76,9 g. Hört sich machbar an, ist es aber nicht. Denn die tägliche Abnahme von 54,9 g steht seit dem 02.10.2016 in meiner Tabelle und derzeit bin ich 1,965 kg davon entfernt. Wie so oft super gestartet und dann den linearen Werten immer näher gekommen … Egal, ich pack das dieses Mal! Jawohl!

Weiteres Ziel ist Anfang Juni ein Halbmarathon zu bestreiten, wenn möglich in einer akzeptablen Zeit. Dies würde die Zeit von mindesten 1:45 Stunden bedeuten, gerne weniger. Nach meiner letzten Trainingseinheit mit 96,2 kg Ballast in den Schuhen nach Rieger hochgerechnet würde ich 2:06:57 für den Halbmarathon benötigen. Also auch noch nicht im Fluß.

Drittes Ziel dieses Jahr sind 74 kg am 31.12.2017! Das wäre ein BMI von 22,6. Man muss ja träumen dürfen.

Und wenn alles super läuft … ein Marathon in 2017! ich wollte mit 40 einen Marathon laufen, habe es nicht geschafft und daher schwirrt dieses Gedanke immer wieder im Kopf herum. Abwarten, ob es dann im Alter von 46 oder 47 klappt.