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Meine Quelle

Oliver hatte mich vor längerer Zeit nach der Quelle gefragt. Zum Einen hab ich eine Partnerin, die mich intensiv unterstützt, da sie selbst in der Zeit deutlich mehr als 15% Fettanteil verloren hat und zum Anderen haben wir uns an Strunz orientiert bei der Reduktion. Also Kohlenhydrate eingespart bzw. recht massiv reduziert und dafür mehr (Bio)-Salat und -gemüse gegessen.

Dabei haben wir immer mit eiweissreicher Nahrung ergänzt, sprich viele Gemüsesorten bevorzugt, die vermehrt Eiweiss enthalten, wie beispielsweise Pilze, besonderns Austernpilze sind da gut mit Eiweiss ausgestattet (aber das  wusste ich vorher auch nicht) und daneben immer wieder Linsen, auch weisse Bohnen usw. Fisch und Fleisch sowie Quark und Hüttenkäse natürlich auch. Ausgewogen soll es ja schon sein. Ich stelle mittlerweile auch fest, dass ich mehr und mehr Rohkost esse. Was uns aber nicht davon abhält, Spargel mit Kalbsschnitzel zu essen, wie gestern abend. Sein Protein kann man, muss aber nicht nehmen, was ihm oft als Kritik angerechnet wird.

Strunz war gestern mittag im Mittagsmagazin und das Video ist beim ZDF in der Mediathek noch online. Allerdings weiss ich nicht wie lange, weil die Beiträge doch eigentlich irgendwann rausfallen müssen (oder täusch ich mich da jetzt). Es gibt ja welche, die hassen ihn und andere lieben ihn, den Strunz. Ich denke, man muss auch mit seiner Art zurecht kommen, aber er ist schließlich auch schon ein alter Mann, der, wie er selbst sagt, auch ein wenig (ha ha) eitel ist.

Was mich allerdings mehr und mehr überzeugt ist die Tatsache, dass er in den 12 Jahren in denen ich Strunz schon kenne, immer bei seinem Grundtenor geblieben ist und mehr und mehr aktuelles Wissen in seine Bücher und sein Konzept integriert hat. Vieles hängt auch damit zusammen, dass durch die Wissenschaften die Zusammenhänge, die im Körper ablaufen immer besser verstanden werden, aber bei Weitem noch nicht alles. Ich für meinen Teil habe festgestellt, dass man viele seiner „Rezepte“ sehr gut mit gesunder Bio-Ernährung kombinieren kann. Wie auch Horst Klier schreibt, sollte man auf industriel verarbeitete Nahrungsmittel verzichten, denn es sind keine Lebensmittel mehr.

Bio ist nicht alles

Bei meinem letzten Beitrag hab ich unter anderem ja auch erzählt, dass wir beim Abnehmen auch auf Bio-Lebensmittel setzen. Darauf kam dann in den Kommentaren ein Hinweis, dass man mit Bio prima abnehmen kann.

Das kann ich aber so absolut nicht stehen lassen. Wir haben etwa vor etwas mehr als 20 Jahren auf Bio umgestellt. Damals haben wir anfangs im Überschwang sogar noch das Brot selbst gebacken, die Nudeln gemacht und viel Gemüse verarbeitet. Abgenommen habe ich in der Zeit aber nicht. Eher zugenommen. Was vorallem daran lag, dass wir an Sahne, Eiern, Öl genausowenig gespart haben, wie an Nudeln oder Kartoffeln. War alles Bio und war auch alles lecker. Vieles haben wir aus guten Bio-Kochbüchern geholt oder selbst variiert.

Allerdings reicht diese Art von Bio zum Abnehmen nicht aus.

Das Problem besteht einfach in der Wirkungsweise des Körpers. Wenn ich ihm Kohlenhydrate gebe, dann freut er sich natürlich. Speichert die Kohlenhydrate aber auch sehr schnell in Fett, da die Kohlenhydratdepots im Körper einfach nicht so groß sind. Das habe ich mittlerweile geändert. Jetzt gibts hauptsächlich Gemüse, Nüsse (ja, ich weiss, die haben viel Kalorien, so what?) und naütrlich auch Eiweiss in Form von Fisch, Fleisch, aber auch Tofu, Linsen, Pilzen (die haben enorm viel Eiweiss, Champignons beispielsweise, aber besonders Austernpilze) und zwischendurch auch Tofu usw.

Karotten-Paprika-Salat mit HackfleischkuchenDas ganze ausschießlich in Bioqualität, denn die anderen Produkte aus dem Lebensmittelgeschäft um die Ecke, schmecken uns einfach nicht mehr. Karotten ohne Geschmack oder Äpfel, die nur süß sind, sind einfach nicht mein Ding. Also lieber mit Bio, aber eben auch richtig, damit eine Chance besteht, daß Abnehmen auch möglich ist und nicht nur immer die Kohlenhydrate verarbeitet werden und das Fett in den Zellen bleibt.

Meine 24cm

Oliver wollte mich ja eigentlich überreden beim Blog Duell auch mitzumachen, aber für Duelle bin ich dann doch nicht so der Richtige. Seit letztes Jahr im Februar hatte ich hier mehrfach gebloggt über die Umstellung meiner Ernährungsgewohnheiten. Mittlerweile hat sich alles eingespielt und die „Diät“ ist für mich zur Normalkost geworden. Beim Italiener werd ich mittlerweile gefragt, ob ich nicht vielleicht doch Brot zu den Antipasti will bzw. zum Salat. Pizza ist auch out, stattdessen freut sich mein Italiener, dass er auch mal öfters Fisch und andere Leckereien, die viel Eiweiss und wenig Kohlenhydrate enthalten, an mich verkaufen kann.

Und damit sind dann mittlerweile 24cm Bauchumfang weniger geworden. Im Herbst wurden dann auch sämtliche alten Hosen entsorgt und die „neuen“ Herbsthosen schlappern mittlerweile auch schon wieder. Aber es ist ja nicht mehr lange bis zum Frühling. Achja, übrigens setzen wir, denn meine Partnerin macht auch mit, konseqent auf Bio. Und Schokolade vermiss ich auch nicht, da die 70%ige Schokolade zur Umstellung dazugehört. Aber halt nicht in Tafeln, sondern in Maßen. Wobei ich auch niemand kenne, der eine Tafel mit 70%iger Schokolade auf einmal verdrückt. Oder doch ?

Ernährung und der IQ

Bin gerade indirekt auf die Seite Ernährungs-IQ gestossen. Dahinter verbirgt sich Weight-Watchers, die damit wohl eine größere Datenerhebung machen. Der Test an sich ist recht schön gemacht – alles Flash – allerdings hatte ich bei manchen Antworten bzw. der anschließenden Auswertung das Gefühl, dass die Flashgeschichten nicht immer ganz richtig angezeigt wurden. Aber beim zweiten Testdurchgang hat dann alles geklappt und ich hab die Höchstpunktzahl erreicht. Also nochmal – beim ersten Durchgang hab ich 109 Punkte bekommen, meine Partnerin, die ein bisschen mehr Plan davon hat, hat 127 Punkte erreicht. Die Gesamtpunktzahl von 162 Punkten hab ich dann beim 2. Durchgang ohne Spickeln auch problemlos erreichen können. Weiss ja schließlich jeder dass in einem Glas Cola 7 Würfel Zucker stecken.

Der Test ist in sofern nicht schlecht, als dass man zumindest sein Wissen, bzw. seine Einschätzung über Ernährung testen kann. Wobei manche Fragen aus dem Multiple-Choice-Test schon fast Fangfragen waren und nicht ganz einfach sind.

Meine „Diät“ ist mittlerweile zur Ernährungsweise geworden – sprich ich empfinde die verstärkte Eiweissaufnahme kombiniert mit viel Salat/Gemüse und Obst nicht mehr als Diät, sondern als meine Standardernährung. Die Umstellung ist mittlerweile so im Kopf, dass ich Beilagen in Restaurants immer entweder weg lasse oder in Gemüse / Salat umwandeln lasse. Das führt dann manchmal zu abstrusen Gesprächen:

„Ich möchte gern das Riesenschnitzel, aber bitte ohne Pommes“.

„Und was möchten Sie stattdessen ?“

„Wenn es geht Salat ?“

„Aber Salat ist ja schon dabei, was möchten Sie statt den Pommes“

Naja, das überlebt man auch und notfalls kann man die Kartoffel, Pommes, Knödel oder Reis einfach auch liegen lassen. Das hat mir inzwischen eine Hosengröße eingebracht, die 2 Nummern kleiner ist, als vorher und ich letztes Wochenende sämtliche „alten“ Hosen entsorgt habe. Die Ernährungsumstellung geht als Konzept als voll auf und ich werde dabei bleiben. Kleiner Hinweis noch an die Barcamper, wenn Sie denn Einfluß auf das Essen der Sponsoren haben. In München gab es am Samstag leider nur Spaghetti mit Hackfleischsosse. Kein Salat, kein Gemüse! Und am Nachmittag auch nur Kuchen, statt mal Obst oder was anderes Gesundes. Aber das soll auch nur eine Anregung und keine Schelte sein. Denn sonst war das Barcamp München prima.

Von Spam zu Junk

Auf Paul Graham bin ich ja aufmerksam geworden, als er den Artikel über Spam geschrieben hat. SpamBayes und andere Tools sind ja unter aufgrund seines Artikels entstanden.

Jetzt hat er wieder geschrieben. Diesmal über das Haben oder Nicht-Haben eines Bosses und ob das von der Natur tatsächlich so gemeint war. Sehr lesenswert – auch die nachfolgenden Diskussion. Was mich aber bewogen hat, den Artikel hier zu erwähnen, soll dieses Zitat von Paul Graham belegen:

Humans were not designed to eat white flour, refined sugar, high fructose corn syrup, and hydrogenated vegetable oil. And yet if you analyzed the contents of the average grocery store you’d probably find these four ingredients accounted for most of the calories. „Normal“ food is terribly bad for you. The only people who eat what humans were actually designed to eat are a few Birkenstock-wearing weirdos in Berkeley.

If „normal“ food is so bad for us, why is it so common? There are two main reasons. One is that it has more immediate appeal. You may feel lousy an hour after eating that pizza, but eating the first couple bites feels great. The other is economies of scale. Producing junk food scales; producing fresh vegetables doesn’t. Which means (a) junk food can be very cheap, and (b) it’s worth spending a lot to market it.

If people have to choose between something that’s cheap, heavily marketed, and appealing in the short term, and something that’s expensive, obscure, and appealing in the long term, which do you think most will choose?

Hmm, da hat er wohl recht.  Hier der ganze Artikel. Gut wenn man sein eigener Boss ist und zumindest bestimmen kann, was man ißt.

Rückschau

Ist schon wieder ein paar Tage her, aber meist komm ich nur dazu ein aktuelles Foto vom Mittag oder Abendessen auf mein tumblr-Blog zu schicken. Da könnt ihr gern kontrollieren, ob ich noch dabei bin ;) Mit dem Handy klappt das ja super einfach via E-Mail. Was mich dabei am meisten wunderte, was da doch mittlerweile an Fotos zusammengekommen ist.

Hier der aktuelle Mittagssalat. Fenchelgemüse mit Äpfeln und Leber.

Fenchelapfelsalat mit Leber Und so ähnlich sah es die letzten Tage auch auf unseren Tellern aus. Immer noch sehr viel Rohkost, Eiweiß in Form von Fisch und Fleisch sowie Salat und eben auch zwischendurch ein wenig Obst. Das ganze ergänzt mit Nüssen, Mandeln und Kernen, also Kürbis, Sonnenblumen, Pinienkernen usw.

Das hat jetzt auch dazu geführt, dass am Samstag wieder fast ein Pfund weg war und mein gefühlter Bauchumfang abgenommen hat. In Zentimetern waren das tatsächlich 6 Zentimenter – ich konnte es selbst fast nicht glauben. Bisher hat sich also das „Durchhalten“ gelohnt, wobei ich mich mittlerweile an die geänderte Ausrichtung der Ernährung gewöhnt habe. Von der Zwischendurch-Pizza, weil es mal wieder schnell gehen musste, war in der letzten Zeit wohl doch mehr hängen geblieben. Und seit dem Start am, äh, tja, wann war das überhaupt, gab es ja bisher kein Brot oder Pizza, aber auch keine Alkohol. Hm, ich könnte jetzt ja sagen, Fastenzeit bis Ostern ;) aber das glaubt ja doch wieder keiner.

Avocado im Salat

Heute gibt es einen Salat aus Avocado und Zucchini. Mal sehen wie das wird. Avocados haben ja neben dem Öl auch recht viel Eiweiss und wenig Kohlenhydrate. Zucchini bestehen großteils aus Wasser und ein bisschen drum rum. Die letzten Bilder vom Mittag- und Abendessen gibts im Augenblick hier. Wenn ihr hier noch mehr Bilder sehen wollte, dann sagt es ruhig, dann überred ich Oliver da noch was einzurichten.

Zwölf Tonnen Nudeln

haben die Olympioniken während der Spiele in Athen verdrückt. Hört sich ja erstmal unheimlich viel an. Aber das waren auch über 11.000 Athleten. Also mit dem Taschenrechner gibt das dann: 1,09 Kg Nudeln. Aber über die ganze Dauer der Spiele, also in den 16 Tagen, bleibt dann wohl nicht mehr viel übrig pro Tag.

Allerdings wurden in der gleichen Zeit 270 Tonnen Obst und Gemüse sowie 210 Tonnen Fisch und Fleisch gegessen. Also kann man sagen, dass 22,5 Mal soviel Obst und Gemüse und 17,5 Mal soviel Fleisch und Fische gegessen worden sind, als Nudeln.

Und wie ist das bei Euch so ?

3 + 2 macht minus 5 Pfund

So, heute war Wiegetag – oder sagt man Waagentag. Keine Ahnung, ist mir im Augenblick auch egal. Also das Ergebnis, das jetzt nach den ersten 3 Tagen herausgekommen ist, sieht folgendermaßen aus.

Ich hab 2 Pfund verloren . Macht aber nix, wollte ich sowieso los werden und meine Partnerin, die auch mit macht, hat sogar 3 Pfund weniger. Also, der Anfang ist gemacht und heute steht Einkaufen auf dem Plan für die nächste Woche. Und das sieht wohl so aus, dass gefährlich viel Salat, Sprossen sowie Fisch, Fleisch und Hühnchenbrust auf der Agenda stehen. Unseren Samstagseinkauf erledigen wir meist bei einem großen Biodiscounter hier in München. Erstens weil dort Bio einigermaßen günstig ist und weil er sich mittlerweile auch wieder von seinem Geldgeber getrennt hat, wegen dem er eine Zeit lang in den Schlagzeilen war.

ThunfischsalatHier übrigens noch die Bilder vom gestrigen Tag. Am Mittag ein gemischter Salat mit Thunfisch aus der Dose (ja, ja, ich weiß, das ist nicht wirklich biologisch, aber es musste mal wieder schnell gehen. Der bunte Salat war mit Balsamico und Olivenöl angemacht, jeweils nur ein Esslöffel.

Freitag, Seefisch mit Salat Und am Abend dann nochmal Seefisch, ich glaub es war Kabeljau, ich weiss das meistens nicht, wenn der Fisch so weißes Fleisch hat. Seefisch hat ja den großen Vorteil, dass er sehr viel Omega-3-Fette enthält und das brauchen wir wohl um unsere Abwehrkräfte zu stärken. Aber korrigiert mich, wenn ich falsch liege. Gesund ist er allemal. Außerdem war eine Handvoll „Vollfutter“ noch druntergemischt. Einerseits, weil die Kerne Kraft geben und andererseits, weil es auch wieder was zum Kauen war. Ihr wisst schon: Sattgefühl und langsames Essen bzw. Kauen.

Heute abend gehts übrigens noch in die Philharmonie. Kodo spielt heute und morgen abend und da freuen wir uns schon mächtig drauf. Die Damen und Herren von Kodo bestehen ja wohl auch nur aus Muskeln und sind ständig am Trainieren. Anders wäre wohl die Show kaum so locker und perfekt hinzukriegen.

Videoeinbinden hat irgendwie nicht geklappt, also schau selbst bei YouTube was Kodo ist.

Rohkost, naja fast

Gestern gab es auf Mittag ja einen Rohkostsalat aus Kohlrabi, recht grob geraspelt, Sprossen und dazu als Eiweissbeilage wieder Hühnchen Bein. Angemacht war der Salat mit Zitrone und einem Esslöffel Sonnenblumenöl. Das ganze war dann noch mit gehackten Walnüssen aufgewertet. Sieht man leider nicht so gut auf dem Foto, aber geschmeckt hat es trotzdem.

Kohlrabi-Rohkostteller

Rohkost finde ich immer ganz gut während so einer Diätphase, weil man doch ziemlich kauen muss. Wir haben deshalb die Kohlrabi auch recht groß gelassen. Erstens kaut man viel länger dran und damit kann sich das Sattgefühl auch besser einstellen. Witzigerweise wurde beim Kauen der Kohlrabi immer süßer.

Gemüseeintopf mit PutenfiletAbends sind wir leider nicht früh aus dem Büro heimgekommen, also mussten wir ein wenig improvisieren. Wir haben einen Discounter ums Eck, der auch eine Bio-Abteilung hat und dort haben wir dann Putenfilet, Tiefkühlblumenkohl geholt und das Ganze dann mit den restlichen Möhren ergänzt. Für den Geschmack wurden zuerst das zerkleinerte Putenfilet scharf angebraten und dann gewürzt und dann mit Gemüsebrühe sowie dem Gemüse knapp 15 Minuten zu Ende gegart, so dass alles noch Biss hatte. Und so sah das dann auf den Tellern aus. Zum ordentlich Sattwerden gab es davon dann zwei Teller für jeden von uns.

Mittlerweile fühle ich mich auch wohler, da durch das Gemüse und Eiweiss kein so Völlegefühl entsteht wie bei Kohlenhydraten. Was ich jetzt als sehr angenehm empfinde. Sicherlich macht auch das ordentlich Kauen und langsamere Essen einiges aus, denn in der Regel isst man ja doch viel zu schnell, vorallem wenn man im Büro ist und sich nicht die Zeit für das Essen nimmt.

Heute steht dann wieder mehr Grüner Salat auf dem Programm, allerdings müssen wir noch Einkaufen und davon hängt dann konkret ab, was es heute gibt.

Hunger hat sich schon eingestellt

Bin ich doch heut morgen tatsächlich mit Hunger aufgewacht, obwohl es als Betthupferl noch einen Joghurt, blank, ohne alles, nur mit Joghurt, gegeben hat. Das kann ja nur heißen, dass tatsächlich die Wirkung einsetzt.

Gestern gab es ja noch Lachs, den wir extra filetiert haben und der dann gebraten worden ist.

Lachs

Und zum Schluß dann mit ein wenig Meersalz, Pfeffer und viel, viel Zitrone gegessen worden ist.

Lachs auf dem Teller

Den Hunger von heut morgen hab ich übrigens wieder mit dem Eiweiss-Shake bekämpft. Dafür gibt es heut mittag dann Salat aus Kohlrabi, Möhren, Wallnüssen und natürlich wieder mit Zitrone, sowie Kräutern. Da freu ich mich jetzt schon drauf.

Salat und Eiweiss

Seit heute habe ich angefangen ein paar überflüssige Kilos schmelzen zu lassen. Da ich nicht so der Jogger / Walker-Typ bin, wird es wohl darauf hinauslaufen, dass ich die Ernährung umstelle.

Heut mittag hat mich natürlich gleich Oliver rekrutiert hier mitzuschreiben. Mal sehen, ob ich das schaffe, da ich selten dazu komme auf meinem eigenen Blog zu posten, aber hier gibts ja auch einen guten Grund kurz mal hier was zu schreiben.

Der Morgen fing mit einer Portion Eiweiss-Shake an, da in der ersten Woche wohl die Kohlehydrate ziemlich kurz kommen werden. Damit kein Heisshunger entsteht, gibts alle 4 Stunden etwas zwischen die Zähne. Das geht immer morgens um 9 Uhr los. Mittagessen um 13 Uhr. Zum 5 Uhr Tee folgt dann die nächste Portion und Abendessen dann um kurz vor vor der Tagesschau. So wird also die nächste Woche ablaufen. Dazu ein Haufen Wasser und zwischendurch wohl Tee bzw. Espresso.

Damit aber keiner denkt, dass es immer nur Eiweiss-Shakes gibt, hier noch das Mittagsmenü: ein sehr großer Grünblattsalat mit Tomaten und frischen Sprossen, einfach nur mit Zitrone angemacht. Dazu zwei frisch gebratene Hühnerbeine. Und heut abend gabs dann eine große Portion Lachs mit Zitrone.

Hunger hab ich überhaupt keinen, ist ja auch kein Wunder bei den Portionen, da es ja keine Begrenzungen bzgl. der Mengen gibt. Bisher fühl ich mich ziemlich wohl und somit wirds morgen wohl genauso weitergehen. Achja, Brot, Müsli und ähnliches bleibt in der Schublade. Dafür sind aber alle Bestandteile aus Biomärkten bzw. aus den Bio-Abteilungen der Discounter.

Also drückt mir die Daumen. Gewicht bzw. BMI wird noch nachgereicht ;)