Archiv der Kategorie: Abnehmduell

Post, die das Abnehmduell betreffen

Im minus, wieso auch immer

So, nachdem ich letzte Woche mich noch ein wenig über einen zu hohen Wert auf der Waage gewundert habe, ist nun das Gegenteil der Fall. 1kg weniger als letzte Woche, und das trotz einer Woche die komplett das Gegenteil erwarten läßt.

Angefangen mit überdurchschnittlich viel Arbeit und damit verbunden Literweise!!! Red Bull. Dafür waren die ersten Tage wenigstens vom essen her nicht sehr reichhaltig. Doch dann war Mittwoch Twittnite und das große Fressen begann. Es ging weiter, Donnerstag Hackbraten, Freitag Grillparty beim 13ten Stock und Samstag dann nochmal Hackbraten, Pizza und sonstige Kleinigkeiten… Zwar gab es gestern nicht viel, ich war mir jedoch sicher, das ich diese Woche nicht ohne Nachwirkungen überstehen könnte, es scheint jedoch gut gegangen zu sein.

Und um nicht übermütig zu werden, habe ich gerade sogar auf den Nachschlag bei meinem Standard Mittagstisch-Inder verzichtet. Es geht voran…

Torkeln um die Schnapszahl

Hundertelf sind es wieder. ehrlich gesagt hatte ich nach dem Barcamp Furtwangen schlimmeres vermutet. Waldluft macht hungrig.
Die ‘Reisezone’ hält an: nach nur einer Nacht im eigenen Bett geht es heut Abend nach einem Event im Nachtzug nach Dresden und übermorgen früh dann zurück. Und Morgen Abend ist dann irgendwie Grillen oder so ;)
Mal sehen ob ich vor Ende dieses Duells noch aus der stresszone komme, aber das Barcamp Bodensee Anfang Juni ist ein Meilenstein, der auch noch geschafft sein will.

na bitte, geht doch

ich habs gewusst, ein Wochenende auf dem Motorrad dreht die Kurve wieder in die richtige Richtung. Wobei es so aussieht, als würde sich die 75 zu einem ähnlichen Schwellenwert entwickeln wie vorher die 77 – vorbei gehts nur mit grosser Mühe. Mal sehen ob ich das jetzt halten kann.

112

Wer kennt sie nicht, diese Zahlenkombination. Wurde sie uns doch von Kindesbeinen an beigebracht, dass man damit die Feuerwehr oder Notarzt herbei telefonieren kann. Persönlich habe ich zu dieser Rufnummer aber mittlerweile auch eine Verbindung, gehöre ich doch zum Team von Radio 112. Und so konnte ich mir heute morgen ein leichtes Lächeln nicht verkneifen, als die Waage bei genau 112 Kilo stehen blieb. :-) Zumal das auch bedeutete, wieder einen eindeutigen Trend für mich geschaffen zu haben. Das ich gestern etwas unfreiwillig mit der Feuerwehr zu tun hatte – nun, das steht auf einem anderen Blatt, war auch eher unerfreulich, was allerdings nicht an der Feuerwehr lag. Aber das Liegenbleiben mit einem Motorrad mitten im Elbtunnel macht keinen Spaß. Mal schauen, was heute Abend meine Mechanikerin sagt.

Bis dato hatten Anja und ich jedenfalls ein tolles Motorradwochenende, das Wetter war besser als noch zu Beginn der letzten Woche befürchtet. Stellenweise sehr frisch, aber nur mit wenigen Tropfen Regen sind wir davon gekommen, haben die Elbuferstrasse von Over bis Dömitz unter die Räder genommen, haben Schleswig-Holstein unsicher gemacht und viele schöne Kilometer erlebt. Kilos, um den Bogen wieder zum Gewicht zu spannen, blieben uns erspart. Denn auf Grund der vielen Eindrücke hielt sich auch der Hunger dankenswerterweise in Grenzen und auf schwere Kost haben wir auch bewusst verzichtet. Spaß hat es gemacht und unser Dank gilt Petrus, der sich zwar bis auf gestern mit dem typischen Mai-Wetter sehr zurück gehalten hat, das Wochenende letztlich aber dann doch nicht ins Wasser fallen ließ.

In diese Sinne die aktuellen Charts: :-)

Mal raus gehen…

Am letzten Wochenende war mal wieder Arbeit angesagt. Eine Hausmesse war angesetzt. Im fernen Hannover. Soweit die schlechte Nachricht. Die Gute: es war die Firma meiner holden Gattin und ich hatte frei ;-). Die Veranstaltungen dort haben es immer in sich. Neben der Rundumbespaßung wird auch rundum verpflegt. Fettig und Kallorienhaltig. Da hilft nur Abstand halten. Viel Abstand. Naja geglückt ist es mir nicht vollständig. Die Mittagsbuffetts hab ich an beiden Tagen mitgenommen und mich dabei vorrangig auf das Gemüse gestürzt (leider gab es kein Salatbuffett).

Am Samstag wurde ich dann auch direkt vom Mittagstisch weg von freundlichen Cachern aus der Region abgeholt und wir machten uns auf einen schönen Tag in der näheren Umgebung zu verbringen. Abenteuer für Erwachsene war mal wieder angesagt.

Klettern für Flachlandtiroler

Klettern für Flachlandtiroler

Gleich zu Anfang war der erste Klettereinsatz angesagt. 25m an einer spiindeldürren, kräftig schwankenden Buche waren zu bewältigen. Klingt nicht viel, wer das aber mal gemacht hat weiß wie anstrengend das sein kann. Und es war der erste derartige Einsatz in diesem Jahr. Ich hab das mangelnde Training jedenfalls bemerkt.

und nach unten...

Nach einer Reihe wirklich schöner Caches vor Ort sind wir am späten Abend zum Messegelände zurück und haben dort nach einsetzender Dunkelheit noch ein wenig Spaß auf einigen ehemaligen Expopavillions gehabt. Näheres hierzu verkneife ich mir, da es “gespoilert” wäre. Die betroffenen Caches  sollen ja nicht unnötig kompromittiert werden. Nur so viel: wir sind auch dort zum klettern gewesen. Der Muskelkater dieser Turnreinlagen saß mir noch 3 Tage später in den Knochen. Pünktlich zum Mitternachtsimbiss war ich dann wieder im Hotel (den Imbiss ließ ich aber aus und bediente mich nur bei den Getränken an der Theke).

Sonntag war dann nur ein kleiner 5km-Spaziergang drin, da ich mir dann doch mal ein wenig von der Messe anschauen wollte und nach dem Mittag die Rückfahrt wieder angetreten werden sollte.

Sehenswürdigkeiten der Stadt

Natürlich war auch dieser kleine Rundgang nicht ganz ohne Ziel(e). Auf der Waage hat sich dieses doch recht anstrengende Wochenende leider nicht so widergespiegelt wie erhofft. Die Differenz zur Vorwoche ist stark geschrumpft. Ich hoffe, dass ich bald wieder aufs Rad komme um hier eine größer Kontinuität rein zu bringen. Ich muss nur noch eines haben. Aber kommt Zeit, kommt Rad.

Ein Schritt vor, zwei zurück und dann doch den ersten Schritt fast noch wieder geschafft

Nach dem Abnehmerfolg der Vorwoche habe ich diesen wohl zu intensiv gefeiert und hatte am Folgetag alles wieder draufgehabt. Dann die ganze Woche zusammengerissen und so den Erfolg der Vorwoche fast wieder erreicht.

Das Wiegen am Mittwoch-Früh passt mir auch eigentlich ganz gut, denn ich bin bekennender Dienstagscacher. Dieser rituelle Cacheabend – in Begleitung der diversen Dienstagscacher-Teams – lenkt mich dabei ganz gut von meinen Essensgelüsten ab. Leider waren wir gestern aber in der Innenstadt unterwegs: Und in den SOESTER GASSEN (GC25BX2) roch es so verlockend …

Bin aber standhaft geblieben!

oh weh oh weh

jetzt hab ich die falsche Richtung eingeschlagen. Bin zu spät, meine Kurve biegt sich aufwärts und im Schrank liegt Schokolade.
Zu meiner Entschuldigung: ich hab inzwischen seit zwei Wochen Trouble mit einem Backenzahn, den meine Zahnärztin einfach nicht wieder an die Leine kriegt. Zahnschmerzen führen zu Stress und letzterer senkt die Hemmschwelle gegenüber Naschereien. Ein Teufelskreis.
Ich verspreche aber, mich wieder mehr am Riemen zu reissen

Das dritte Mal auf die Waage

Eigentlich stimmt das ja gar nicht, denn ich steige täglich auf die Waage, aber heute war das dritte “offizielle” Wiegen.

Nachdem in der ersten Woche 2,1% des Ausgangsgewichtes weg waren, sind es nun bereits 3,6%, es lief also auch diese Woche ganz gut. Das letzte Wochenende hatte durchaus eine Herausforderung, aber beim obligatorischen Muttertagsbesuch habe ich mich mit nur einem Stück Kuchen begnügt, ohne Abnehmduell wären es sicher drei Stücke geworden, Mamas Kuchen ist nicht zu verachten.

Abends habe ich mich halbwegs an die Regel gehalten, nicht mehr viele Kohlehydrate zu essen, aber wenn man die Bilder aus der Kantine ansieht, wo es immer nur Salat gab, dann ist klar, daß ich Abends nicht auch wieder Salat gegessen habe – ich will ja nicht zum Stallhasen mutieren.

Beim Bayerischen Rundfunk habe ich eine interessante Sendung gehört, unter dem Titel “Warum Diäten nicht funktionieren” (unter dem Link auch zum Nachhören verfügbar) wurde über das KFZ-Prinzip berichtet. KFZ steht hier für Kohlenhydrate – Fette  – Zwischenmahlzeiten. Der zentraler Punkt ist die konsequente Trennung von Kohlenhydraten und Fetten. Kohlenhydrate sollten nicht gemeinsam mit Fetten gegessen werden, also keine Bratkartoffeln, keine Butterbreze, keine Nudeln mit Sahnesoße. Im Bericht wird auch erklärt, warum das so ist. Klingt plausibel und ist wohl die medizinisch korrekte Version der Trennkost, die ja Kohlehydrate und Eiweiß getrennt.

Hier noch die Kantinenbilder der letzten beiden Wochen, aus Zeitgründen war ich nur je dreimal in der Kantine (auf die Fotos klicken für eine große Version mit Beschreibung):

Kantine 2010-04-28 Kantine 2010-04-29 Kantine 2010-05-04

Kantine 2010-05-05 Kantine 2010-05-07 Kantine 2010-05-11

Zwei Schritte vor, ein Schritt zurück

So oder so ähnlich komme ich mir gerade vor wenn ich mir meine Grafik anschaue. Ausgehend vom Startgewicht war der erste Schritt gut, der Zweite schlecht, der dritte gut und der von heute wieder schlecht. Geahnt hatte ich das am Freitag schon, denn die vergangene Woche war irgendwie etwas durcheinander. Das Wochenende hat mir dann aber wohl den Rest gegeben, doof irgendwie, wollte ich doch zur Interschutz in Leipzig unter 110 Kilo liegen. Bei der derzeitigen Vorgehensweise wird das eher schwierig, denn am 5. Juni satteln wir die Hühner und dann geht’s im Konvoi die knapp 500 Kilometer Richtung Osten. Hm, ich werde mal bei der Messeleitung anfragen, ob wir die Messe nicht zwei Wochen nach hinten verlegen können, dann klappts auch mit den 110 Kilo. ;-)

Für die letzte Woche kann ich aber zwei Hauptursachen ausmachen denke ich. Zum einen hatte ich null Bewegung und durch das Durcheinander habe ich es irgendwie etwas verpennt, meine Ernährungsziele im Auge zu behalten. Auch wenn jetzt Himmelfahrt vor der Tür steht werde ich zusehen, da besser drauf zu achten. Zumal auch keine außerplanmäßigen familiären Essensschlachten ins Haus stehen. :-D

Wrong Way Ticket

Wrong Way Ticket

Schwankung nach oben

So, diese Woche bin ich wieder im Plus, mache mir aber insgesamt trotzdem weniger gedanken. Unter der Woche bin ich relativ konstant geblieben, so dass das Wochenende also schuld ist. Da ich mich inzwischen aber mit diesen Wochenenden auskenne, weiß ich, dass dieses keine all zu schlimmen Auswirkungen haben sollte. Keine lange Kieznacht, viel frische Luft und dazu noch von Qype organisiertes Paintball hätten eigentlich reichen sollen um den Besuch auf dem Hafengeburtstag und das Essen bei Zala abzufedern.

Ich gehe daher davon aus, das ich noch diese Woche unter die 104 gelangen sollt und dann nächste Woche wieder deutlicher im Minus liegen werde. Schade nur das wir er in 14 Tagen wieder für das Jahresduell wiegen.

Vorstellung pdoffine

Ich bin:
– Geocacher in der Ü40- Altersklasse
– Mehr als 1500 (P)Funde bei ca. 110 Kilos (Ihr wisst, was ich meine …)
– wohne in Ense, Kreis Soest, NRW
– selbständig, Bürojob
– verheiratet, 2 Kinder: 13 + 18J.

Nach der sportlichen “Karriere” und dem Studium hab ich in 30 Jahre ebensoviele Kilo zugenommen und möchte – auch für die Gesundheit – abnehmen. Abnehmversuche im privaten Rahmen sind alle am Jojo gescheitert und ich möchte nun durch den “öffentlichen Druck” im Blog meinem Vorhaben mehr “Verpflichtung” mit auf den Weg geben.

Technikverliebt wie wir Geocacher nun einmal sind, habe ich mir (und der Familie) zu Weihnachten eine High-Tech-Personenwaage geschenkt, die mein Gewicht, Fettgehalt, u.s.w. direkt ins Internet stellt.

Mein Ziel bei der Aktion ist es “unter Hundert” zu kommen und dann natürlich auch zu halten … ;-)

Es hat geklappt – endlich mal die richtige Richtung

Nachdem das Jahr nun eher enttäuschend verlief habe ich im letzten Blogeintrag ja bereits angekündigt, das ich mich ein wenig zusammenreißen möchte. Und dieses hat wohl auch einigermaßen geklappt. Obwohl ich nach einem kiez besuch, ‘hallo pizza’ und spaghetti bolognese, das Wochenende nicht als optimal bezeichnen würde, sind knapp 2kg seit meiner Ankündigung doch ein sehr guter Zwischenstand.

Nächstes Ziel ist für mich nun das Jahresduell. Dort bin ich aktuell noch im Plus, und hoffe ab Montag zumindestens wieder unter meinem Startgewicht aus dem Januar zu liegen.

Ich bleibe also dran und versuche dann mal weiter ins Minus zu gehen. :)

Zweitletzter dank Reisen und Feiern

Tja, 111 Kilo, das hat nicht sein müssen, jetzt bin ich, nachdem ich schon wieder bei 108,komma irgendwas war wieder … naja.

Zwei Wochen mit Reiserei (Hamburg und Berlin, Ambassadorworkshop und Republica) und die erste Maiwoche mit zwei Kindergeburtstagen (“Und jetzt ist Geburtstagskaffee, Schatz.”) haben offenbar voll reingehauen (und ich offenbar auch). Aber ggf. min ich unter 111 wenn die Pizza von gesten abend verdaut ist, die mir noch etwas bleiern im Magen liegt

Morgen allerdings ist erstmal wieder Reisetag.