Ich fühl mich irgendwie paralysiert, nichts passiert, nicht rauf, nicht runter. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob das nun gut ist oder schlecht.
Jedenfalls stehen die Chancen gut, dass sich nächste Woche wohl etwas tut. Grade komme ich vom Zahnarzt zurück, mit dem ersten Teil einer Wurzelbehandlung. Der Zahn ist jetzt offen, die Betäubung lässt eben nach – aua.
Jedenfalls ist der nächste Termin erst Freitag morgen, und irgendwas sagt mir, dass ich bis dahin wohl im Hungerstreik sein werde. Dann häng ich euch alle ab *hrhr*.
Archiv der Kategorie: Abnehmduell
WWW – Winderwampe will weg!
Naja, so ganz stimmt der Titel nicht – die “Winderwampe” selbst fühlt sich pudelwohl an meinem Körper, aber ich bin ihrer nun doch etwas überdrüssig geworden. Als ich vor einigen Tagen ein Blogpost in einem Geocaching-Blog las, das über das Abnehmduell der Geocacher berichtete, hat mich das sofort interessiert. Öffentliches Abnehmen ist ja sicher nicht jedermanns Sache, aber für mich genau das Richtige! Wenn ich mal wieder ein paar Kilo runter bringen will, erzähle ich das auch immer gleich jedem, das ist positiver Druck für mich. Wer will schon nach ein paar Wochen Sprüche wie “Wolltest Du nicht abnehmen?” hören?
Vor ziemlich genau 3 Jahren – meine Waage war bereits an ihr Limit gestoßen, so daß Wiegen eh für die Katz war – hat mich ein Gespräch mit einem alten Bekannten ungemein motiviert, der fast 40 Kilo abgenommen hatte. Im darauf folgenden Jahr habe ich dann selbst 35 Kilo abgenommen, aber leider die Hinweise, daß nicht das Abnehmen, sondern das Halten des Gewichts das Problem sei, in den Wind geschlagen. Fast ein ganzen Jahr habe ich mein Gewicht gehalten, aber dann ging es wieder langsam aber stetig nach oben. Dummerweise begann dann eine Spirale, die ungefähr so ablief:
- Mist, wieder zugenommen. Du musst wieder konsequent sein.
- Naja, egal – auf die Tafel Schokolade kommt es jetzt auch nicht mehr an.
- Zefix, das Hemd geht nicht mehr zu – ABNEHMEN!
- Nächste Woche fange ich wieder an, inzwischen esse ich die Dose Erdnüsse.
Usw., usf. – kennt ja sicher jeder. Nachdem Sport mit Bauch keinen rechten Spaß mehr macht, habe ich auch beim Radfahren sehr geschwächelt und so sind jetzt von den abgenommenen 35 Kilo wieder 25 drauf. Das ist nicht nur ungesund, ich ärgere mich auch wahnsinnig über mich selbst! Wie konnte ich nur so inkonsequent sein? Ein Jahr lang täglich auf die Waage gestiegen, alles brav in die Tabellenkalkulation eingetragen und dann auf einmal wieder der alte Schlendrian!
Damit ist jetzt Schluß! Keine Diät – die habe ich auch vor 3 Jahren nicht gemacht, sondern einfach eine vernünftige Ernährung, ohne Chips, ohne Ernüsse, ohne Schokolade, ohne die Flasche Valpolicella am Abend. Leichtes Weizen schmeckt auch ganz gut, es müssen nicht 3 dunkle Landbier sein, wenn man mit Freunden in der Kneipe sitzt.
Los geht’s!
Die Richtung stimmt
Als ich heute morgen auf die Waage stieg befürchtete ich Schlimmes. Denn auch wenn die vergangene Woche zumindest in Sachen Ernährung relativ kontrolliert über die Bühne ging – so war da dieser gemeine Freitag. Grillabend hier im Haus. Böse Falle, ganz böse Falle, denn es war ja wieder alles lecker. Daher hatte ich schon die Ahnung, nichts geschafft zu haben. Um so angenehmer wurde ich dann heute Morgen überrascht.
Zugegeben, ich bin in doppelter Hinsicht froh darüber. Denn für mich bedeutet die Abnehmerei doch Einiges. Alleine gesundheitlich und da lasse ich mal die ganzen Dinge wie Organisches außen vor. Ende ’94 hatte ich einen schweren Motorradunfall (und seither eine Abneigung gegen VW Golf ;-) ), den ich nicht ganz unbeschadet überstanden habe und seither eine bleibende Erinnerung habe. Und zwar blöderweise an einer Stelle, wo das ganze Körpergewicht drauf lastet, nämlich Fußgelenk links. Seither ist es mit langen Spaziergängen eher Essig, aber es gibt Momente, wo ich auf meine Füße angewiesen bin.
So auch gestern. Da lief hier die Veranstaltung “Rendsburg macht mobil”, eine klasse Gelegenheit für einen Fotografen wie meinereiner, sein Archiv mit Bildern vom Stadtfest zu erweitern. Achso, heutzutage heißt das glaube ich “pimpen” :-D . Wie dem auch sei, den ganzen Tag auf den Beinen hat sich bemerkbar gemacht und gestern Abend war ich am Ende. Und heute morgen ist mir dann bewusst geworden, dass in knapp vier Wochen ein einwöchiger Messemarathon auf mich wartet und ich ernsthaft am überlegen bin, meine Krücken die ich noch von damals habe, sicherheitshalber einzupacken. Daher bin ich um jedes Kilo froh, dass ich bis dahin noch verlieren kann. Eben noch war der Juni und die Messe so weit weg, und jetzt heißt es schon fast Koffer packen. Die Zeit rennt.
Auf ein Drittes!
Nach 2007 und 2009 habe ich mich entschlossen, ein weiteres mal hier mitzubloggen und nehme nun bei meinem zweiten Abnehmduell teil. Als ich davon erfuhr, dass es eine eigene Runde nur für Geocacher geben solle, war mein Interesse erneut geweckt. Ein besonderes Programm zum Abnehmen habe ich mir bis jetzt noch nicht überlegt, aber das Frühlingswetter ermuntert doch deutlich mehr als der lange Winter, sich nach draußen zu begeben und sich zu bewegen.
Der Beginn dieses erneuten Abnehmduells fällt übrigens zusammen mit dem Start meines neuen Blog: Zombiefish – Gedanken aus der Tiefe, welches vor allem durch Leo Babautas Blogs “Zen Habits” und “mnmlist” inspiriert wurde. Gerade in einer bewussteren Lebensweise sehe ich einen Schlüssel zum nachhaltigen Abnehmen, so dass es zwischen den beiden Blogs sicher einige Anknüpfungspunkte geben wird.
Knabbereien zum Wochenende
Zugegeben, es gibt Dinge, die kann ich mir nicht abgewöhnen. Naschen und Knabbern so zwischendurch gehört irgendwie dazu. Jedenfalls dann, wenn ich etwas zur Ruhe komme. Was am Wochenende meistens der Fall ist., zumindest in den Abendstunden. Allerdings ergab sich gerade ein Problem, der Blick in das entsprechende Regal zeigte gähnende Leere!
Alarmstufe rot, das geht ja gar nicht. Panikartig ergriff ich aber die Flucht nach vorn zu meinem Leib- und Magendiscounter und fünf Minuten später stand ich an der Kasse mit leckeren Knabbereien: Gurke, Paprika, Karotten Tomaten. Mein Einstieg in den Umstieg meiner Ernährung.
Der Wassertest
So, kaum ist ein Mittwochsduell angesagt…bin ich auch schon zu spät dran. Aber da es noch ein paar “Nachmeldungen” gegeben hat, tröpfeln die Anfangsartikel hier so wie so noch nach und nach ein.
Also: Gestern morgen wog ich 148,9kg – Das ist mehr, als bei meinem ersten Duell – aber was soll’s: Runter müssen die Pfunde!
Aber zum eigentlichen Thema: Der Große Wassertest
Da das Abnehmen dieses Mal kein “Geheimprojekt” ist, sondern eine “Familienaktivität”, sind wir bei uns zu Hause beim Standartgetränk umgestiegen – und zwar von Apfelschorle auf Wasser. Aber es gibt ja auch Unterschiede zwichen Wasser und Wasser. Speziell, wenn man solche Tips wie “vor dem Essen ein großes Glas Wasser trinken” befolgen will, dann muss es schmecken.
Also, sind wir zum Getränkemarkt, und haben von jeder verfügbaren Sorte stillem Wasser eine Flasche gekauft. Das sah dann in etwa so aus:
Die Marken der diversen Discounter kamen wegen des Flugverbots nicht rechtzeitig zum Fototermin :)
Und dann haben wir von jeder Flasche im gemeinsam probiert (immer ganze Gläser, nicht nur einen Schluck). Es wurden Tabellen erstellt und ausgewertet, und am Schluss gab es tatsächlich ein Wasser, dass allen am besten schmeckte. Welches das ist, verrate ich nicht. Schließlich sollt ihr ja selbst ausprobieren ;)
Neue Runde, neues Glück
Aus dem Montagsduell möchte ich mich hiermit herzlichst verabschieden. Ok, nach 2 Wochen kann man ja noch nicht wirklich von einem Ausstieg sprechen. Zumal es auch kein wirklicher Ausstieg ist, sondern eher so etwas wie eine Verlagerung. Lange Rede kurzer Unsinn: statt im Montagsduell bin ich nun im Mittwochsduell am… ähm… duellieren.
Der Stefan hatte dazu angeregt ein Geocacher-Duell auszutragen. Also in einem Extra Abnehmduell sollen Geocacher gegeneinander antreten (Geocacher “duellieren” sich eh laufend und gerne wenn es um ihre Fund-Statistik geht). Heute Morgen war also das erste Wiegen im Mittwochsduell. und um ehrlich zu sein, wäre ich noch im Montagsduell, hätte ich einen herben Rückschlag zu verkraften gehabt. immerhin gab es gestern Abend ein umfangreiches Geburtstagsbuffet mit reichlich Leckereien zu verputzen. Da waren die Augen wieder größer als der Hunger und die Bauchdecke zum Abschluss straff gespannt. Die Quittung hatte ich dann heute morgen auf der Waage. Zwei Kilo mehr als noch am Montag. Autsch! Das wird hart, denn die nächsten Tage bringen weitere Geburtstagsbuffets mit sich. Ich hoffe mal, dass es da nur Kaffee und Kuchen geben wird. Da kann ich mit Leichtigkeit widerstehen (ich mag keinen Kuchen).
Um aber nicht nur durch Regelung der Nahrungszufuhr an meinem Gewicht zu arbeiten, ist auch der Wille zu mehr Bewegung da. Leider bin ich im Augenblick ein wenig gebremst in meinem Elan. Ich habe es letzten Samstag fertig bekommen mein geliebtes Rad auf den letzten Metern einer kleinen 50km-Runde komplett zu zerlegen. Diesmal entgültig. Das Hinterrad ist mit meinem Nutzungsprofil wohl nicht klar gekommen. Der Fahrradhändler ist der Meinung, dass dies eventuell auch an der nicht ganz durchschnittlichen Belastung gelegen haben könnte (ich kann mir gar nicht vorstellen, was er damit meinte ;-) ). Auf jeden Fall muss nun ein neues Rad her, welches allerdings etwas stabiler ausfallen soll. Das bisherige zu reparieren und aufrüsten ist auf Grund der Rahmengeometrie schwierig und nichts dauerhaftes. Ich werde weiter berichten…
nichts Neues
Ich hab das Montags-Duell nicht vergessen, keine Sorge. Allerdings gab es diesen Montag für mich leider nichts zu tun – mein Gewicht ist kontant geblieben.
Wobei das so eigentlich nicht stimmt. Wir (Mann, Kind, ich) haben das Wochenende mit Grillen und Kirmes-Besuch verbracht. Das hiess zwar ordentlich Bewegung, aber eben auch ordentlich Kalorien. Und so hatte ich Montag morgen doch wieder eine 5 vor dem Komma stehen, obwohl es die letzte Woche über immer eine 4 gewesen war. Insofern setzt sich mein Trend nach unten schon fort, nur eben nicht mehr ganz so stark wie in den letzten Wochen.
Der Rückweg nach unten ist steil
Seeeehr sehr langsam bewege ich mich wieder auf die 100 Grenze zu. Leider von der falschen Richtung. (Dieser Satz ist jetzt kaputt.)
Jedenfalls ist es ziemlich schwer abzunehmen, wenn man auf Flughäfen rumhängt oder in 5-Sterne-Hotels eingeladen ist. (Immerhin hab ich mein Frühstück auf ‘Obstteller und Fisch/Rührei’ umgestellt, dort. Also praktisch kohlehydratfrei. Abendessen ohne KH oder ohne Bier war ‘sozial’ nicht drin. Aber vielleicht sollte ich auch mal den ‘Weinschorle sauer’ erwägen. Anstatt. Auf Wasser oder Apfelsaftschorle hab ich bei den ‘normnaleren’ sozialen Gelegenheiten ja auch schon recht schmerzfrei umgestellt.) Und ich hab versucht etwas zu Fuß zu gehen. Hätte ich das anders gemacht, würd ich mir wahrscheinlich die 111 von der falschen Seite ansehen, insofern…
Guten Start vergeben
Der heutige Blick auf die Waage war nicht erfreulich. Denn auch wenn das Gewicht noch immerhin unter dem Startwert lag, so waren es dann doch ein paar Gramm mehr als noch letzte Woche.
Leichter Aufwärtstrend
Leider. Aber viel habe ich auch nicht gemacht, was eine Gewichtsreduktion hätte bewirken können.
Im Gegenteil: Inzwischen haben wir sogar Montags und Freitags ein gemeinsames Frühstück im Office. Zusätzlich habe ich mir bei “Schwiegereltern in spe” am Wochenende noch so einen total leckeren Kuchen gegönnt. Wohl auch ungefähr 3 Stücke mehr, als eigentlich notwendig gewesen wären ;)
Vielleicht ist aber auch nur und ausschließlich die Pasta mit der leichten Käse-Sahen Soße schuld, oder aber auch nur der ein oder andere Burger, den ich unterwegs nochmal schnell mitnahm.
So gesehen, bin ich mit dieser Gewichtszulange also eigentlich doch ganz gut weggekommen. Immerhin scheine ich nur ein klein wenig mehr gegessen zu haben, als ich verbrannt habe. Meine Ernährungsgewohnheiten scheinen sich also langsam zu normalisieren, eine duchaus positive Entwicklung oder eben “ein leichter Aufwärtstrend”.
Waage kaputt? Leider nein…
Heute morgen war es mal wieder soweit, das zweite wiegen in diesem Quartal stand an und ich war eigentlich recht zuversichtlich, mein Gewicht ungefähr gehalten zu haben. Leider sah die Wahrheit etwas anders aus. 1,3 kg in der letzten Woche, dabei sah es Dienstag noch so aus, als hätte ich Amsterdam ohne Zunahme überstanden :(
Nun ist es also endgültig Zeit ernst zu machen, doch wie anfangen? Eine radikale Umstellung wäre für mich persönlich nicht das richtige, da ich nicht glaube, dass lange durchhalten zu können. Also müssen es die kleinen Dinge richten. Doch was sind die?
Ein paar einfache, aber sinnvolle Möglichkeiten sind in der aktuellen Apotheken Umschau zu finden.
Die für mich wichtigsten und eigentlich garnicht so schweren Punkte sind:
1) vor dem essen viel “Wasser” trinken um nicht so viel Hunger zu haben!
Habe ich nun schon 1-2 mal getestet und funktioniert recht gut. Man muss nur daran denken wenn man nicht zuhause ißt.
2) Aufhören wenn man satt ist?
Ist doch klar? Ne leider nicht. Man lernt ja schon als Kind den Teller leer zu essen, und am Buffett sagt man sich ja auch gerne mal ‘eigentlich bin ich ja satt, aber es ist soooo lecker’.
Dazu versuche ich mein Saft konsum noch weiter runter zu schrauben, nicht mehr die schlimmsten Kalorienbomben zu kaufen (ade Franzbrötchen und meinen Obst und Gemüse Konsum stetig zu erhöhen.
Montag in einer Woche erwarte ich die ersten Erfolge schon auf der Waage zu sehen.
Dranbleiben!
Oha, da hat Anja ja bereits einen tollen Start hingelegt und die Messlatte wieder hoch angesetzt.
Auch wenn ich da nicht mithalten kann, bleibe ich doch dran. Zugegeben, Pizza, Pasta und dgl. waren nicht unbedingt zielführend, aber lecker :)
Auch wenn ich das Wort nicht mag, drückt es doch aus, was jetzt gefordert ist: “Dranbleiben!”
dann wollen wir mal wieder
Ich lege vor, alle anderen kommen nach, richtig? Richtig!
Da gehts lang (folgt der königsblauen Linie):
Abnehmduell KW 16
Späteinsteiger
Die aktuelle Runde läuft zwar schon eine Woche, aber das ist (zumindest theoretisch) aufholbar. :-) Ja, da isser, der Neue in der Runde der mehr oder weniger Schwergewichte. Anja zählt ja eigentlich schon nicht mehr dazu. Apropos, die junge Dame ist “Schuld” daran, dass ich den Weg hierher gefunden habe.
Ich bringe zur Zeit runde 116 Kilo verteilt auf 187cm auf die Waage, extra vorhin mal wieder gewogen. Dass das nicht gesund ist muss mir nicht erst ein BMI sagen, sondern ich merke das auch in meinen lädierten Knochen, womit ich mal den Bogen schlagen möchte, wer ich eigentlich bin.
Ehemaliger IT-Supporter, inzwischen selbständiger Fotograf, dadurch zwar etwas mehr Bewegung als vorher, aber dennoch nicht genug. Frustfresserei hat das übrige erledigt und so muss mein Mopped (trotz schwerem Verkehrsunfall vor einigen Jahren kann ich es nicht lassen, daher aber lädierte Knochen) halt mehr mit sich herumtragen als nötig. Nun gibt es zwei Möglichkeiten, das Leistungsgewicht zu optimieren. Ich beauftrage eine Werkstatt mit Motortuning. Das ist in der Regel teuer, der Haltbarkeit des Motors nicht unbedingt zuträglich und die Versicherung will hinterher auch noch mehr Geld.
Also pauschal schon mal nicht gut. Ergo schraubt man am anderen Ende, nämlich an dem der drauf sitzt. In dem Fall bin ich der Glückliche (ok, das wird sich noch zeigen) und mein langfristiges Ziel heißt 90 Kilo, die ich in jedem Fall haben muss. Sagt nicht mein Arzt, sondern mein Gefühl. Wobei ein Traum so bei 85 Kilo läge.
Motivation ist ja etwas, womit wir vermutlich alle kämpfen. Und da ich genau weiß, dass ich ganz allein in meinem stillen Kämmerlein es nicht schaffe, finde ich die Idee das in diesem Rahmen zu versuchen sehr gut. Ergo: let’s go!

