Fatblogging
Archiv der Kategorie: Gesundheit
Nichtrauchen gefährdet Ihre Figur ;)
Oh Mann, ich muss echt aufpassen, ich näher mich wieder ganz gefährlich der 90 *_*
89 Kg habe ich gerade auf die Waage gebracht, wenn man bedenkt das ich heute schon einiges gegessen und getrunken habe, sagen wir habe ich ungefähr 87-88 Kg “Leergewicht” ;)
Aber diesmal muss mans mir verzeihen, denn ich habe mit den rauchen aufgehört bzw. rauche nurnoch wenn ich mich in freucht-fröhlicher Gesellschaft befinde. Ich hätte nicht gedacht das das so einfach ist. Ich habs übrigens mit einem sehr bekannten Buch geschafft, aber wenn man den Willen hat gehts auch ohne.
Problem meinerseits: Was ich sonst geraucht ha, das futter ich jetzt. Klar, Zigaretten dämpfen ja den Appetit. Ich bin ja mal gespannt was in den nächsten Monaten passiert – ich will nämlich einiges ändern in meinem Leben. Die Wampe muss endlich weg ;)
Fitnessstudio? Mal sehen :)
Uhuz, puh
Uhuz? 321blog-Slang für “unter 110”. Das 2. mal seit Mai bin ich jetzt an dem Punkt. Also: 109,7, 27% Fett, 52% Wasser. (Anfang Oktober hatte ich 400 Gramm weniger (ich sag mal: das ist Varianz ;) ) aber höhere Fett- und geringere Wasserwerte. Fett + Wasser waren seit ewig nicht so niedrig.
Wie?
* die letzten 2 Wochen etwa:
* Öfters Müsli morgens (Müsli + fettarme Milch ODER O/A-Saft + Fruchtjoghurt)
* gegen den Hunger zwischendurch Obst
* 3-4 Mal / Woche bescheidene 25-30 Minuten Tretrad in unterster Belastungsstufe morgens nach dem Frühstück (oder wenn die Mail-Inbox leer ist, aber das ist riskant) begleitet von Trash-TV das um die Zeit läuft, weil der DVD-Player klemmt und der Medienserver grad nicht da ist. *sniff*
* 1-2 Mal pro Woche ein zügiger Spaziergang etwa in der selben Länge (sonnige Wintermorgen sind da auch OK und man muss nicht so ‘zäh’ sein und in Sportklamotten bei Minusgraden rumzurennen.)
Aus dem Rhythmus kam ich, weil ich 2 Tage übel Erkältung hatte und mich erst nach der Woche wieder so fühlte, als wollte ich aufs Rad (Rückfall wollte ich nicht riskieren).
Die ‘Challenge’ dürfte jetzt sein auch nach Xmas und Neujahr noch “uhuz” zu sein. Mal sehen.
Ein Jahr Gewichtshalbierung
Eva aus Freiburg hat in einem Jahr ziemlich ordentlich abgenommen, lest selbst:
fudder ●●● neuigkeiten aus freiburg: Ein Jahr Gewichtshalbierung: Die Jubiläumsfolge
Fortschritte – in mehrerlei Hinsicht
Inzwischen ist unser eigentlicher Umzug über die Bühne gegangen: Am letzten Wochenende waren insgesamt elf Leute damit beschäftigt, unsere Habseeligkeiten aus der alten in die neue Wohnung zu schaffen – und gleichzeitig die mit einer Woche Verspätung gelieferte Küche aufzubauen.. Letzteres steht, dank einiger Unwägbarkeiten, bis jetzt zur Hälfte, zum Glück samt aller notwendigen Geräte (Herd, Kühlschrank, Geschirrspüler, Waschmaschine, Spüle). Den Rest schaffen wir hoffentlich am kommenden Wochenende. Trotzdem gibt es jeden Abend nach der Arbeit noch genug “Kleinigkeiten” zu tun: Ob nun in der Küche, Lampen aufhängen oder noch restliche Kisten auspacken.
Konsequenz: Für etwa anderthalb Wochen kein Fitness-Studio mehr, erst ab nächsten Montag werden wir wieder regelmäßig, 2-3 Mal die Woche, gehen. Haben wir uns vorgenommen. Trotzdem wiege ich inzwischen nur noch 111kg und mein Muskelanteil ist auf 38% gestiegen, während der Fettanteil bei etwa 30,5% liegt. Das ist zwar noch weit von Idealmaßen entfernt, alelrdings bin ich etwas erstaunt, denn so richtig “ernährungsbewusst” gegessen habe ich in den letzten zwei Wochen auch nicht. Im Gegenteil: Als Anti-Stress-Mittel haben wir uns etliche Schokoriegel & Co. eingepfiffen, auf die ich ja sonst quasi vollständig verzichte. Seltsamer Weise scheinen die Auswirkungen bis dato nicht so negativ zu sein, wie ich befürchtet hatte – und alle ist der Süßkram nun zum Glück auch :-) Und allmählich zeigen sich anscheinend auch körperliche Symptome der Gewichtsabnahme: Viele meiner Hosen rutschen und ich kann meine Gürtel enger schnallen.
Ergo hoffe ich, wenn wir ab nächste Woche wieder regelmäßig trainieren, die 110kg-Grenze binnen zwei bis drei Wochen nach unten zu durchbrechen. Damit würde ich dann so wenig wiegen wie seit etwa drei Jahren nicht mehr. Mein temporäres Minimum lag kurz davor, etwa 2002 (also vor fünf Jahren) bei 95kg. Wenn ich da auch noch hinkomme (zumindest fettmäßig, gegen mehr Muskeln als damals hab ich nix), das wäre ein Fest…
Ich drück mir die Daumen!
Bin noch da ;-)
Nur, falls sich einer wundern sollte, ob ich noch lebe:
Ja.
Wir waren im September 2 Wochen im Urlaub (Hochzeitsreise) und ziehen im Oktober (also jetzt gerade) um, mit all den “Annehmlichkeiten” wie Renovierung, Möbel kaufen etc. Daher ist meine momentan Online-Präsenz ziemlich eingeschränkt, sowohl hier als auch auf meinen anderen Blogs.
Aber die Abnehmvorsätze und das 321Blog sind natürlich nicht passé, für 1-2x pro Woche Fitnessstudio reicht die Zeit gerade noch.
Ab November sieht’s dann hoffentlich wieder besser aus.
Alle Antworten zum Übergewicht
Hier schlagen ja auch immer Fragen via Google auf, hier ein paar Antworten:
Gute Diät für einen Jugendlichen?
Jetzt seid Ihr mal gefragt ;) Ich denke mit 20 Jahren kann ich mich noch gut als Jugendlicher bezeichnen. Ich würde gerne wissen welche Diät Ihr schon gemacht habt und welche am besten hilft. Im Moment wiege ich 86,5 Kg bei 182 cm Körpergröße. Ein Freund hat selbst 45 Kilo in 1 1/2 Jahren abgenommen (von dem ich auch bald hoffentlich endlich einen Ernährungsplan bekomme) und sagt mein “perfektes Gewicht” würde zwischen 72 und 80 Kg liegen.
72 Kg klingt gut finde ich ;) So ein Aussteiger mit Happy End wär doch mal was für den Blog oder?
Frisch ans Werk
So, gestern waren es 80 Minuten Walking, über die Schelmenhälde an der Enz entlang zurück -über sieben Killer-Meter ;) – (musste mal nach dem ‘Stückle’ sehen, der junge Mann, der es sich für einen Party geliehen hatte, hat es netterweise gemäht ;) ). heute gemäßigte 60 Minuten an der Standardstrecke.
Beim Frühstück gibt es eine Änderung, die seit 2 Tagen ‘durchhalte’: ordentliche Portion Müsli mit fettarmer Milch und ein paar Löffeln Fruchtjoghurt. Bei mehr Hunger dann noch Obst.
Während ich beim Abendessen problemlos auf Butter unter der Wurst verzichten kann, schmecken Marmeladen- und Honigbrot ohne Butter nicht so recht. Zudem komme ich immer in Versuchung, mir ein Nut*lla-Erdussbutterbrot (heißt hier: Sn*ckers-Brot) zu machen.
Das sollte so über die Woche 100 Gramm Fett sparen, die anderweitig im Wortsinne verbraten kann – ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. (Das ist ein Hinweis für die Tellergucker beim Barcamp Köln ;) ).
Na ja, nach der Orgie am Geburtstag wird wohl noch etwas warten, bis ich mich wieder mit einer Waage konfrontiere ;)
Männer wollen zunehmen, Frauen abnehmen
Nur mal so am Rande bemerkt: Oliver stellt ja regelmässig die Schlüsselbegriffe zusammen, über die dieses Blog von Leuten via Suchmaschinen gefunden worden ist. Da fällt mir auf, dass offensichtlich Männer eher zunehmen wollen, nämlich Muskeln, also Fett in Muskeln umwandeln wollen – und Frauen eher abnehmen, das Fett also vollständig verschwinden lassen wollen…
Woran ich das erkenne? Dann ratet mal wer welches Geschlecht das gefragt haben könnte: “apfel oder birne typ test”, “apfel birne hintern”, “was essen training muskel” oder etwa auch “10 bahnen kung fu”…
Gute Zeiten, schlechte Zeiten
Kann es sein, dass so ein Training, bzw. die dafür notwendige, gefühlte “Anstrengung”, stark tagesformabhängig ist? Gestern zum Beispiel war die Ausdauer-/Kraftkombination, die sich eigentlich durch nichts von anderen Tagen unterschied, wirklich extrem anstrengend. Besonders der Ausdauerteil. Gut, wir hatten draußen 29°C (und im Studio bestimmt gute 26°C) – aber ich war auch schon bei knapp über 30°C trainieren und das fühlte sich nicht so krass an. Mein Puls war nicht einmal höher als sonst, aber rein gefühlsmäßig musste ich mich echt zwingen, durchzuhalten. An anderen Tagen flutscht es dagegen “wie geschnitten Brot”, da könnte ich nach den üblichen 45min auch noch länger problemlos laufen.
Frage an die Experten: Woran liegt das? Ich höre immer “Kreislauf” – OK, und das heißt jetzt was genau?
Wie Oliver rund wurde
Wie der eine oder andere hier war ich als Kind eher dünn. ich bekam sogar zeitweise Malzbier (wie meine Mutter bei der etwas früher endenden Schwangerschaft) damit ich ‘zu Kräften komme’.
Mein Gewicht war eigentlich nie ein Problem, is ich in die USA ging: am College gab es drei mal am Tag essen, zu bestimmten Ziezten und soviel man wollte. abends dann nach einer Runde GURPS oder RISK eventuell nochmal Pizza. Anderes Junkfood eher selten, erst als ich dann 4 Wochen auf Kreuz- und Quer-Flug war.
Dann brach die Katastrophe herein: ich war 7 Wochen Betreuer und Lehrer in einem Sommercamp, in einem DEUTSCH-Sommercamp, wo das gekocht wurde, was als ‘deutsches Essen’ durchging. an sich waren wir den ganzen Tag im Freien an der frischen Luft, auch der Unterricht war meist da. Und ich saß an einem Tisch mit x Kids zwischen 12 und 17. Da musste man gucken, dass man was abbekam. Und Hunger hatte ich ja wegen der frischen Luft auch.
Jedenfalls kam ich 10 Kilo schwerer aus den USA wieder. Das waren dann 90 Kilo.
Der nächste Spung kam dann, als ich als Lehrer arbeitete: Unterrichten, hundemüde noch was essen (Lieblingsessen: Fleischkäse, das geht so schön schnell), Mittagsschlaf. 95 Kilo.
Als ich bei 99 war, hab ich zwischendurch mal 10 Kilo abgenommen. aber das hat nicht lange gehalten. Jede Weihnachten kam wieder was drauf was nicht mehr wegging und das Diäten hat mich nur frustriert, weil ich immer rausfinden sollte, wie viele ‘Fettaugen’ Jetzt wurst XY wieder hat.
In Schwangerschaften, heißt es, nehmen Männer soviel zu wie ihre Frau, ohne es bei der Geburt wieder abzunehmen. Wenn die Frau abends um 10 wegen Heißhungers Spaghetti kocht ist es auch schwer zu sagen: Iss mal allein. Naja, ich habe zwei Schwangerschaften “durchgestanden” Und ar dann irgednwann bei 109 und bis hoch auf 112.
Als dann auch noch der Orthopäde, als ich über Rückenschmerzen klagte, auf mein Gewicht hinwies, dachte ich: OK, das hat keinen sinn mehr, jetzt muss was runter. Und weder im spiegel noch auf Fotos oder gar Bewegtfilm sieht meine Wampe auch nur irgendwie harmonisch aus. (Da lobe ich mir die apfelförmigen Rundbäuche, da ist wenigstens optisch was geboten ;) )
Also mein Rat: Vermeidet Freiluftjobs in den USA, wenn dort “deutsch” gekocht wird und ihr mit Teens um die Wette essen müsst und legt euch schon mal ins Bett, wenn eure schwangere Frau nachts Spaghetti futtert ;).
Ach ja, mit Walken habe ich angefangen, als in einem (amerikanischen ;) ) ‘Schwagerschaftsbuch für Väter’ stand, man habe jetzt Verantwortung und solle auf seinen Gesundheit achten ;-).
Auch ich bin einmal dick geworden…
Naja, eigentlich mehrmals. Dabei fing alles so gut an:
Ich war ein ziemlich dünnes Kind. Ich hatte sogar Untergewicht. Bei meiner Gerburt war ich so leicht, dass meine Mutter mich gerade so aus dem Krankenhaus mitnehmen durfte. Und bis ich ca. sechs Jahre alt war wurde ich von Oma, die mich zum Großteil aufzog, während Mama arbeiten war, intensiv gefüttert. “Eichen und Breichen” :-) Nichts desto Trotz war ich sogar während der ersten Schuljahre noch auffallend dünn. In der ersten Klasse meinte unsere Lehrerin zu meiner Mutter, ich sei das dünnste Kind, dass Sie jemals in dem Alter gesehen hätte. Dabei war es – entgegen den gängigen Klischees – durchaus nicht so, dass wir “im Osten” ja nichts zu essen hatten. Weiterlesen
Diäten funktionieren…. nicht
Sagen 31 Langzeitstudien an der Uni von Californien: What’s Next In Health – Study – Dieting does not work.
Man nehme anfangs 5-10% des Körpergewichts ab und dann wieder das selbe zu – oder mehr.
Und andere Leute auch ;)
Und noch ein Grund, warum wir hier keine Diäten machen ;)
health-at-every-size (HAES)
Eine amerikanische Wissenschaftler-Initative wenden sich gegen das “Kalorienhungern” und propagiert stattdessen das Prinzip “health-at-every-size (HAES)”, was in etwa bedeutet, dass man durch sinnvolle Ernährung und Bewegung bei beliebigen Gewicht jeweils eine Verbesserung des Gesundheitszustandes bzw. der betreffenedn Stoffwechselwerte erreichen kann.
Erinnert mich bisschen an unser Konzept hier ;)
via ScienceDirect – Journal of Nutrition Education and Behavior : The National Weight Control Registry: A Critique, Danke an PeterB.
