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Fortschritte

So – am Wochenende stand der wöchentliche Wiege-Tag ins Haus. Nach etwa zwei Wochen Fitness-Studio sagt die Waage:

Gewicht: 118,2kg (-1,8)
Fettanteil: 32,5% (-0,5%)
Muskelanteil: 37,1% (+0,1%)
Bauchumfang: 126cm (-0cm)

Ich bin ganz zufrieden soweit. Unser Trainingsplan sieht momentan so aus:

Montag: 45min Laufen
Mittwoch: Krafttraining (1 Satz, 8-12 Wiederholungen) + 45min Laufen
Samstag: Krafttraining (1 Satz, 8-12 Wiederholungen) + 45min Laufen

Bei mir kommt dann am Dienstag noch ein Stunde ChiKung (also quasi “Gymnastik” und Entstpannung) dazu. Gegenüber meines bisherigen Bewegungsprofils ist das mal locker eine 1000-prozentige Steigerung :-)

Auf dem Laufband konnte ich heute auch eine interessante Feststellung machen: Zu Beginn des Trainings hatte ich eine Herzfrequenz von 140 (also in etwa 75% meiner Maximal-Herzfrequenz) bei 5,3km/h und 0% Steigung. Inzwischen erreiche ich die gleiche Frequenz bei 6,0km/h und 2% Steigung. 85% Maximalfrequenz (160 Schläge pro Minute) erreiche ich nun nach 5 Minuten bei 6,5km/h und 4,5% Steigung. Am Anfang reichten dafür 2 Minuten bei 6km/h und 3% Steigung.

Es scheint also, dass der Körper bereits nach dieser relativ kurzen Zeit auf die neue Belastung reagiert. Da bin ich ja echt mal gespannt, wie sich das zukünftig so weiter entwickeln wird…

Siehe auch:
Erster Leistungstest im Fitness-Studio
Anfangswerte Gewicht/Fett/Muskeln

Es geht doch!

Nachdem ich etwa 6 Wochen auf der Stelle getreten bin, bzw das Gewicht sich eher erhöht als gesenkt hat (danke Osterhase) seh ich jetzt doch etwas Licht am Horizont.
Die Waage zeigte heute morgen 112 Kilo glatt an, das macht ein ganzes Kilo weniger als letzte Woche.
Mein Ziel im Mai uhuz (unterhundertzehn) zu kommen werde ich zwar nicht mehr erreichen, aber hauptsache es geht mal weiter.
Ich bin auf den nächsten Mittwoch (Wiegetag) gespannt, denn meine Holde feiert am Wochenende ihren 30. Geburtstag, und was das heisst muss ich ja wohl nicht erwähnen :) .

Wunsch und Wahrheit

Am Wochenende war es endlich soweit: Mein Blutdruckmessgerät und meine neue Analysewaage fanden den Weg per Post zu mir. Den Blutdruckmesser habe ich gekauft, weil mein Blutdruck momentan (vermutlich nicht zuletzt aufgrund meines Gewichts) grenzwertig hoch ist – und auch ab und zu schon mal den einen oder anderen Ausreißer nach oben gezeigt hat. Zuletzt beim “Einmessen” im Fitness-Studio: 160 zu 95 – das ist tatsächlich schon als Hypertonie anzusehen. Allerdings zeigten die letzten Messungen immer Werte zwischen 130 zu 80 und 140 zu 90 – also noch kein Grund zur Panik. Soweit ich gelesen habe sind situationsbedingte Schwankungen von bis zu 20mmHG wohl durchaus noch im Rahmen. Außerdem lässt sich der Blutdruck durch Gewichtsabnahme und regelmäßige sportliche Betätigung (= Training des Herz-Kreislauf-Systems) meist noch deutlich senken. Das Gerät ist übrigens von Braun, klinisch auf Messwertgenauigkeit getestet und mit brauchbaren Referenzen in verschiedenen “Meinungsplattformen”.

Die neue Waage war fällig, da mein altes Exemplar den Geist aufgegeben hatte. Es handelte sich dabei um eine Körperfettanalyse-Waage Bj. 2001, die ich vor etwa einem Jahr auf dem Flohmarkt für zehn Euro bekam. Aber vor etwas über einer Woche war dann Sense mit Werte anzeigen. Somit schaute ich mich ein bisschen um und landete bei einer Waage von Breuer. Die bietet, abgesehen von der profanen Gewichtsermittlung, Messung von Körperfett-, Wasser und Muskelanteil sowie der Knochenmasse. Ziemlich umfangreich, finde ich, wobei ich mir natürlich nicht ganz sicher bin, wie zuverlässig diese Werte sind.

Beide Geräte kosteten übrigens (inkl. Versand) jeweils um die EUR 28,-.

Apropos zuverlässig: Die neue Waage zeigt ein um etwa 3kg höheres Gewicht an als die alte. 120kg zu 117kg. Das bedeutet: Entweder habe ich in einer Woche 3kg zugelegt – oder die alte Waage hat schlichtweg zu wenig angezeigt. Deprimiert hat mich das erstmal nicht weiter – schließlich waren wir letzte Woche vorbildlich zwei mal im Fitness-Studio zu leichtem Krafttraining gefolgt von 45min Ausdauertraining und der Trainer “warnte” uns davor, dass wir anfänglich durch die ungewohnte Belastung durchaus auch noch ein par Kilo zulegen könnten. Heute geht es wieder hin, allerdings nur für eine Ausdauerrunde; das komplette Programm gibts dann am Mittwoch wieder.

Die Werte, welche die Waage detailiert ausspuckte, waren:

Gewicht: 120kg
Fettanteil: 33% (min. 9% zu viel)
Wasser: 50% (OK, gerade noch)
Muskeln: 37% (min. 3% zu wenig)
Bauchumfang ohne Einziehen: 126cm (den hat allerdings nicht die Waage ermittelt)

Das Nahziel, welches ich mir nun gesteckt habe:

Innerhalb der nächsten ca. 8 Wochen (dann steht nämlich für mich ein extrem wichtiger Tag ins Haus) will ich entweder 4kg abnehmen oder besser – da reine Gewichtsabnahme ja nicht wirklich aussagekräftig ist – 3% Körperfett abwerfen. Und schauen, wie dabei der Bauchumfang zurück geht – was mir eigentlich am wichtigsten ist :-) Die Methode dabei: Regelmäßige Bewegung im Ausdauerbereich, evtl. auch etwas Intervaltraining, gepaart mit leichtem Muskelaufbautraining zwecks Erhöhung des Grundumsatzes sowie eine bewusstere Ernährung (Stichpunkte: Fett und Süßigkeiten).

Und gleich noch ein Update hinterher: Habe heute einen Blick auf die Waage riskiert – obwohl wir uns eigentlich nur wöchentlich wiegen wollen ;-) Ergebnis:

118,4kg

Also -1,6kg.

Aber was noch viel wichtiger ist:

Fettanteil: 32,6% (-0,4%)
Muskelanteil: 37,1% (+0,1%)

Das lässt hoffen – und zum Abendbrot nach dem Training gab’s Hähnchenbrustfilet und Salat.

Projekt 8000

8000 Schritte – das ist die Zahl, die ich mir täglich vorgenommen habe. Klappt seit etwa einer Woche auch ganz gut – am vergangenen Feiertag und am Wochenende waren es in Verbindung mit Geocaching jeweils weit über 10 000.

Auf die 8000 Schritte komme ich mit einer einfachen Rechnung: 5000 Schritte laufe ich an einem normalen Werktag „ohne zusätzlichen Aufwand“ – wobei hier anzumerken ist, dass ein Großteil dieser Schritte eigentlich auch schon als Zusatzleistung zu betrachten wären, denn ich könnte ja statt per pedes auch mit dem Bus zum Bahnhof gelangen. Ich betrachte sie trotzdem als Grundumsatz. Nun gibt es ja die Empfehlung des Gesundheitsministeriums, 3000 Schritte extra zu gehen. 5000 + 3000 = 8000 – so einfach ist das.

Die 8000 Schritte erreiche ich an Werktagen relativ einfach mit einem kurzen Spaziergang zur Mittagszeit (ca. 1000 Schritte) und einem erweiterten Nachhauseweg nach Feierabend.

Erste Erfolge habe ich auch schon zu vermelden: ich habe ja bei um die 114 kg hier angefangen, aktuell bin ich bei ca. 112 kg – wobei dazu sicher auch die ausgewogenere, fleischärmere Ernährung beigetragen hat.

uHu

Freitag ist bei mir Wiegetag und wie der Beitragstitel schon verrät, habe ich die Hundert geknackt.

Die Daten:

99,4 Kg
28,9% Körperfett
51,9% Körperwasser
39,0% Muskelanteil

Zum Vergleich: letzte Messung, erste Messung

Also ich will nicht verheimlichen, ich bin ein klein wenig Stolz und der Erfolg spornt mich nur noch mehr an.

;)

Waagen sind wie Metronome

Nein, nicht in der Hinsicht, dass der Zeiger regelmäßig hin und her schwingt. Ich habe das ganz anders gemeint!

Lange ist es her, als ich als aktiver Schlagzeuger jeden erdenklichen Drummer-Tip aufnahm, stets in der Hoffnung meine Trommelkünste zu perf… erträglich zu machen. Einer dieser Tips war: Immer mit Metronom übern.

Das Metronom! Der einzig natürliche Feind des Drummers. Schlagzeuger halten sich nicht ans Tempo – Schlagzeuger SIND das Tempo! Einen Schlagzeugeran das Gängelband eines viel zu leisen, knackenden Stückes Holz zu legen…Blasphemie!

Oder doch nicht? Selbst wenn der kleine Trommlerjunge (Ta-ramm-tamm-tamm-tam) das Tempo halten könnte wie eine Schweizer Uhr: Nur mit dem Metronom können kleinste Übungsfortschritte sichtbar gemacht werden. Der Rhythmus, der heute bei 90 BPM fehlerfrei gespielt werden kann, klappt vielleicht morgen mit 92 BPM. Das hört man nicht. Aber mit dem Metronom ist der Fortschritt nachzuweisen. Ungeahnte Motivationsschübe überkommen das aufstrebende Talent, und die Karriere als Drummer wird immer wahrscheinlicher…

Und was haben Waagen damit zu tun?

Ganz einfach: Das Hemd spannt immer noch, nach dem Erklimmen von 5 Stockwerken zu Fuß bin ich immer noch ausser Atem und den Schokladenheißhunger habe ich nur knapp besiegen können. Also alles wie gehabt?

Die Waage bringt es ans Tageslicht: -1,3kg in 3 Tagen!

“Mikrofortschritte” sind eben nur mit dem technischen Gängelband zu messen…

Normen und Werte

So – geschafft. Nach gut zwei Stunden sind wir (also meine Frau und ich) von der “Aufnahmeprüfung” im Fitness-Studio zurück. Und ich bin sehr positiv überrascht. Sascha, der Trainer, der uns durchcheckte und uns alles zeigte, war ausgesprochen nett und schien ebenso kompetent zu sein. Und auch die Tests waren ziemlich aufschlussreich: Weiterlesen

Nochmal ein Stefan…

sorry, Leute – jetzt haben wir ein kleines Problem: Der zweite Stefan, der abnehmen will…naja, irgendwie werden wir’s auseinanderhalten.

Mein Name ist also Stefan Waidele, ich bin 34 Jahre alt und verheiratet. Beruflich bin ich Wirt. Meiner Familie gehört seit 1896 die Krone in Neuenburg, wo ich hauptsächlich für das Hotel und das Restaurant zuständig bin. Meine Eltern und mein Bruder sind auch noch mit von der Partie, und das ist gut so, denn es ist ja auch noch eine Metzgerei mit dabei.

Das letzte Mal auf der Waage war ich, als ich noch ledig war. Und das ist nun auch schon elf Jahre her. Also heute rauf auf die Waage. (Muss ich das hier preisgeben?)

Ich bin auf die große Viehwage in der Metzgerei gegangen. Die ist (im Gegensatz zu normalen “Briefwaagen”) für “halbe Rindviecher” ausgelegt, und sollte somit keine Probleme mit mir haben.

Die digitale Anzeige der Waage pendelt zwischen “Komma 8”, “Komma 9” und “Komma Null”. Warum soll ich das hier öffentlich schreiben, wenn nicht einmal meine Frau mein Gewicht kennt?

Alles, was ich mir jetzt in die Tasche lüge, rächt sich beim nächsten Wiegen. Also… Fünf Komma Null….boah!

Aber es hilft alles nichts: Irgendwann muss es ja raus! Entweder ich schreibe es jetzt hier rein: Der Neuzugang im 321 Blog ist scheinbar der Schwerste: 155kg bei 1,98m.

Das Ziel, “einstellig” zu werden scheidet somit auf mittlere Sicht für mich aus, das hat mich aber auch nicht Überrascht. Aber wenn so 20kg runterkämen, wäre das sicher schon ein prima Anfang.

Wie ich das machen will? Das erzähle ich Euch ein ander Mal. Für heute war das Wiegen anstrengend genug. Und außerdem hab’ ich jetzt Hunger… :)

Erster kleiner Erfolg

1 Woche ist es jetzt her als ich meine Daten hier veröffentlicht habe. Höchste Zeit also mal zu schauen was sich bis jetzt getan hat.
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen, oder besser verliert es seine Pfunde.

100,9 Kg
29,7 % Körperfett
51,3 % Körperwasser
38,8 % Muskelanteil

Alter und Größe habe ich mal weggelassen. ;)
Ist vielleicht nicht so viel, aber es macht Mut schon einen kleinen Erfolg zu sehen (zumindest auf der Waage) und spornt zum durchhalten an. Ab dem 25.5. habe ich zwei Wochen Urlaub, davon bleibe ich die erste bei meinen Eltern. Das wird sich sehr wahrscheinlich negativ auf die Statistik auswirken. Gerade weil in dieser ersten Woche meine Mutter Geburtstag hat und meine Eltern außerdem ihren 30. Hochzeitstag feiern. Wie Feiern nunmal so sind (gerade in unserer Familie), gibt es jede Menge leckerer Sachen. Das ich da immer so stark sein kann um “Nein” zu sagen, bezweifel ich. Aber man wird sehen.

Da ich aber Cookie dann mit nach Wiesbaden nehme, ist dann auch für mehr Bewegung gesorgt. Darauf freu ich mich besonders. Die kleine freche Dame wird mich schon auf Trab halten. ;)

Rück- und Fortschritte

Rückschritt: Beim Wiegen am Sonntag (vor der ‘Reise’ [und nach der next07 = 2 Tage Zug und 1 Tag rumstehen und essen] waren es 111,5 Kilo, plus 500 Gramm gegenüber Startgewicht und + 2 Kilo gegenüber dem stand nach der 1. Sportwoche

Fortschritt: Trotz Reise und zu gutem Essen beim Kongress (immerhin hab ich an den einen Abend Salat mit Putenstreifen gefuttert – aber dann rote Grütze mit Vanilleeis) sind 200 Gramm davon jetzt wieder weg.

Frust: Wo verd…. noch mal ist mein Schrittcounter?

Plan:
* “Fit statt fett”-Schrittcounter besorgen
* endlich dei standardstrecke per GPS ausmessen
* JETZT walken gehen

In umgekehrter Reihenfolge ;)

Harte Fakten

Von wegen, hier tut sich nix… Gestern bin ich insgesamt ca. 7500 Schritte gegangen (eigentlich habe ich nur meine normalen Wege, die gestern zugegebenermaßen länger als sonst waren, etwas künstlich ausgedehnt). Heute morgen hatte ich nur noch 113,5 kg auf der Waage. Nur nicht zu früh freuen, das tägliche Wiegen ist ja eigentlich sowieso Mumpitz. monatliche Durchschnittswerte wären weitaus aussagekräftiger. Was mich aber heute morgen wirklich umhaute: die Löcher in meinem Hosengürtel werden knapp, vor wenigen Wochen waren noch 4 “übrig”, jetzt bin ich auf dem letzten gelandet! Bevor ich mir das Teil zweimal um den Bauch binden muss, werde ich mir wohl nen neuen besorgen müssen.

Es tut sich nichts

Bei mir war es die letzte Woche so wie hier im Blog: Es tat sich nichts!
Wobei, nichts stimmt nicht so ganz. Heute beim Wiegetag waren es wieder 100 Gramm mehr :) .

Das ist einerseits etwas deprimierend, weil ich eigentlich genauso weitermache wie die Wochen davor.
Andererseits ist das nicht das erste mal dass das Gewicht steht.

Vielleicht hat sich mein Körper aber nun auch nur drauf eingestellt das ihm weniger Kalorien zugeführt werden, und er drosselt dadurch auch den Verbrauch, nur wie komm ich da wieder raus?

Aber vielleicht ist der schuldige jemand ganz anderes und ich muss mal eine alternative Waage ausprobieren :) .

Bittere Wahrheit

Gestern habe ich eine neue Personenwaage gekauft. Die alte (sie war es wirklich) zeigte ja, wie bereits erwähnt, nicht gerade zuverlässige Werte an. Die neue Waage zeigt immerhin bei mehreren Messungen hintereinander immer den gleichen Wert an. Sie ist für Kontrollmessungen also erst mal geeignet. Und nun der Schreck: heute morgen wog ich nicht “um die 110 kg”, wie zuletzt vermutet, sondern sage und schreibe 114,5 kg. Schwerer als gedacht, 15 Kilo müssen also mindestens runter.

Auf der anderen Seite: einen Schrittzähler habe ich mir auch besorgt und so festgestellt, dass ich auf meinem täglichen Fußweg zur Arbeit (Home -> Bahnhof -> U-Bahn -> Büro) immerhin um die 2700 Schritte zurücklege (einfach). In der Mittagspause hab ich dann gleich noch einmal 1000 Schritte draufgepackt. Auch ohne zusätzliche sportliche Betätigung sollten 3000 Schritte extra durchaus machbar sein. Für heute fehlen mir ja nur noch 2000. Mal schauen, ob und wie ich den Heimweg heute sinnvoll ausdehnen kann. Die Angaben des Bundesgesundheitsministeriums zu überprüfen (3000 Schritte = “in Stuttgart einmal die Einkaufsmeile Königstraße hoch und wieder herunter.”) nehme ich mir dann für einen anderen Tag vor.

Daten

9Uhr45 zeigte mein Wecker an, als es an meiner Tür klingelte. Zwei Minuten später lachte der DHL-Mitarbeiter über mein Knautschgesicht und die Kissenfalten in selbigem während er mir das Paket von Tchibo überreichte.
Die Analyse-Waage die ich bestellte kam also heute an und natürlich probierte ich gleich ob sie mein Gewicht hält funktioniert.

Analyse-Waage

Hier also wie angekündigt meine Daten:

29 Jahre
180 cm
102,3 Kg
29,9 % Körperfett
51,2 % Körperwasser
38,6 % Muskelanteil

Das der Körperfett-Anteil zu hoch ist, darüber brauchen wir nicht reden, das war ja klar. Was mich überraschte war der Anteil vom Körperwasser. Da ich eigentlich ziemlich viel trinke, dachte ich jedenfalls. Laut der Liste die der Waage beilag, sollte ich einen Wert von 60 bis 65% aufweisen. Also noch mehr trinken und weiterhin bzw. konsequenter auf meine Ernährung achten.

1 Komma 5 Kilo und eine Mini-Maiwanderung

Von 111 auf 109,5 in etwas über einer Woche ist schon mal nicht schlecht.

Gestern war zwar Maiwanderungchen aber wegen der Kids nicht so weit. Dafür “durfte” ich etwa eine der 5 Kilometer 15 Kilo Tochter auf den Schultern schleppen.

Jetzt kommt leider eine Phase, in der ich weitgehend in Zügen und auf Tagungen sitze: 1 Tag Next07 (= 2* 7+h im Zug), 1 Tag Kassel, 2,5 Tage Wiesbaden. Dafür hat sich der Schrittzähler verdünnisiert.

Na, mal sehen wie sich unter Reisebedingungen etwas gesünder/fettärmer essen lässt. Ich hatte ja schon mal 10 Kilo gut gemacht, indem ich Schokolade durch Weingummis ersetzt habe. Und zum ‘Salat mit Putenstreifen’ statt ‘Irgendwas mit Pommes’ muss ich mich auch mal durchringen.
Also: Stelle ich das aufs Programm.