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Walking, Pferde, Abenteuer

Tja, heute wollte ich walken gehen und bin dann hinter einem Polizisten auf der B10 gejoggt und hab Laster gebremst.

Wie das kam?

Nun ja, so etwa 10 Minuten in meine Walkingstrecke rein, am Freibad, sah ich zunächst ein Polizeiauto dessen beiden Insassen über das Weizenfeld blickten und zwei ältere Damen am Wegesrand.
Krimigeschult dachte ich: Oh, Mord im Weizenfeld, spannend. Blogcontent.
Dann aber sah ich, was die anguckten: 3 Pferde (ok, ein Pony mag dabeigewesen sein. Die liefen frei rum. Was wohl nicht so sein sollte.

Und gleich danach stand da die Nachbarin, die beim Tierschutzverein engagiert ist, und sagte: “Oh, Herr Gassner, helfen Sie bitte mit, die Pferde dürfen nicht auf die B10.” Na, wer kann da nein sagen?

Ich hatte zwar null Plan, wie man Pferde vom bereiten er B10 abhält, bin aber mal hinter dem Polizisten hergejoggt, der schon einigen Vorsprung hatte. *keuch * schwitz* – Wo mit doch der Arzt das Joggen verboten hat.

Auf der B10 dann joggte der Polizist in der Mitte der rechten Fahrbahn, ich schön am Rand und als Autos kamen hab ich Handzeichen gegeben, dass die abbremsen sollen, denn in der Ferne zwischen den Bäumen war zu sehen, dass die drei Hotte-Hüs sich anschickten der Fahrbahn nicht nur nahe zu kommen sondern sie gar zu überqueren.

Kurz und gut: die überquerten die Fahrbahn, es gibt keine günstige Pferdesalami und keine gedellten Autos oder Laster und die Dame vom TV, die die Abkürzung inter den Pferden her genommen hatte (wir hatten sie versucht zu umgehen, ha, Witz, die haben einfach mehr Beine als wir) machte sich auf die suche dach der Weide, aus der die ausgebüxt waren. Sie vermutete, dass es Pflegepferde waren, die nach Hause wollten.

Die Sonderaktion hatte etwa eine Viertelstunde gedauert und ich machte mich weiter auf meine Stundentour. 1h5′ walken udn beim Wiegen davo hete morgen 110,5 Kilo, was immerhin fast ein Kilo weniger ist als vor einiger Zeit. (Leider noch nicht wieder so wie beim ersten Tiefstand desw Porhkets bisher.. – hatte ne stresswoche ohne Sport, diese Woche wird hoffentlich besser – auch ohne Cowboy- Rodeo-Einlagen.)
Fazit: a) Die ‘Gummibärchen statt Schokolade-Diät’ wirkt ;) b) Polizisten sind fitter als ich.

Sage noch einer Frühsport sei öde…

Foto via:
Fruehsport: Pferdejagd – Digitale Tage

Wiege-Tag und Fortschritte

Am Samstag war es wieder so weit: Nach der Fitness-Studio-Einheit aber VOR einer großen Familien-Geburtstagslage wurde gewogen. Ergebnis:

Gewicht: 115,8kg (zur Vorwoche: +0,3kg, gesamt: -4,2kg)
Fettanteil: 31,9% (zur Vorwoche: 0%, gesamt: -1,1%)
Muskelanteil: 37,5% (zur Vorwoche: 0%, gesamt: +0,5%)

Trotz gleich bleibenden Essgewohnheiten und gleichem Trainingspensum also etwas “schlechtere” Werte. Allerdings kein Grund zu Panik :-) Außerdem sind im Gewicht auch wieder 0,5l Protein-Shake enthalten…

Weiterhin habe ich mir mal ein paar Zahlen zu den Fortschritten im Krafttraining bis jetzt notiert:

  • Beinpresse (quasi Kniebeugen im Sitzen)
    von 91kg auf 182kg = +100%
  • Abdominaltrainer (Bauchbeuger):
    von 40,5kg auf 71kg = +75%
  • Rückenstrecker:
    von 36kg auf 66,3kg = +84%
  • Brustpresse (Brust und Trizeps):
    von 36kg auf 50kg = +39%
  • Latissimuszug (Schultern und Bizeps):
    von 36kg auf 57kg = +58%

Ein Gespräch mit einem unserer Trainer ergab, dass relativ große Trainingsfortschritte gerade am Anfang allerdings die Regel sind. Trotzdem finde ich: Für knapp 6 Wochen schon ganz OK. Die Werte dürften echte “Kraftsportler” zwar eher müde lächeln lassen – ich persönlich, der vorher noch nie auf Kraft (oder überhaupt) trainiert hat, bin allerdings ganz zufrieden. Weiterhin meinte der Trainer: “Echte” Erfolge kann man sowieso erst nach etwa 6 Monaten regelmäßigen Trainings feststellen. So lange bräuchte der Körper nämlich ungefähr, um sich an die neuen Belastungen anzupassen, den Stoffwechseln umzustellen und Beispielsweise auch richtig an den Fettreserven zu knabbern. Weiterhin erwartet uns nach 3-6 Monaten die Phase, in welcher es den “inneren Schweinehund” vermehrt zu bekämpfen gilt. Geringere sichtbare Fortschritte und der dann verschwundene Reiz des Neuen verleiten einen öfter mal, den Trainingsplan hinten an zu stellen. Aber ich hoffe das Beste!

Lebenszeichen

Ja, ich lebe auch noch :).
Im Moment gibt es eher weniger zu berichten, deshalb die Funkstille.
Eigentlich wollte ich heute von den uhuz (unterhunderzehn) berichten, allerdings bin ich ganz knapp daran vorbei geschossen.
Die Waage zeigte heute morgen 110,5 Kilo an.
Was an sich ja nicht schlecht ist, denn ich hab mit 112,7 Kilo hier beim 321blog begonnen, und letztes Jahr im August brachte ich noch 128 Kilo auf die Waage.
Das heisst, mal praktisch ausgedrückt, vor einem Jahr sass ich hier mit einem T-Shirt Grösse 58, jetzt passt mir 54 :).

Ich hoffe jetzt mal das ich es diese Woche endlich mal zur BIA Messung schaffe, dann kann ich auch mal berichten wie sich mein Fett/Wasser/Muskeln Verhältnis verändert hat.

Wiege-Tag und Trainingsbeobachtungen

Gewicht: 115,5kg (zur Vorwoche: 1,0kg, gesamt: -4,5kg)
Fettanteil: 31,9% (zur Vorwoche: -0,1%, gesamt: -1,1%)
Muskelanteil: 37,5% (zur Vorwoche: +0,2%, gesamt: +0,5%)

Wie man sieht scheint das Training tatsächlich was zu bringen. Langsam aber stetig. Andererseit: Soooo langsam ist das glaub ich doch gar nicht. Wenn ich das richtig überblicke habe ich innerhalb eines Monats gute 4kg an Gewicht verloren und dabei etwa 1% Körperfett verbrannt (wobei die Zahlen der “Amateur-Waage” natürlich mit Vorsicht zu genießen sind). Was mir aber schon mal positiv aufgefallen ist: An meinen Oberarmen und an meinem Rücken beginnen sich so Muskeln abzuzeichnen, wo vorher alles eher gleichmäßig glatt aussah. Ist ganz gut für’s Ego :-)

Außerdem mache ich bezüglich meiner Trainingsherzfrequenz auf dem Laufband auch messbare Fortschritte: Um während der 45min zwischen 140 und 160 Schlägen pro Minute zu bleiben muss ich mich inzwischen doch schon etwas anstrengen. Anfänglich reichte da mittelzügiges Gehen aus, 5,3km/h bei 0% Steigung, inzwischen sind es immerhin schon 5,6km/h bei 8% Steigung oder 6,5km/h bei 5% Steigung. Letztens hatte ich auch mal den Versuch unternommen, auf dem Band zu laufen (also zu joggen) – der endete allerdings damit, dass ich fast ‘runtergeflogen bin: Gerade noch eben den Sicherheitsmagneten herausreißend konnte ich meine Füße mit einem gewagten Sprung links und rechts des Bandes auf das Gerät retten. Sah bestimmt lustig aus :-) Auf jeden Fall fühlt sich das Laufen deutlich anders an als in der “wirklichen” Welt, wo einem der Boden i.d.R. nicht die ganze Zeit unter den Füßen weggleitet (außer man ist sturzbetrunken).

Langsam aber Sicher

purzeln die Pfunde. Eigentlich dachte ich, dass es jetzt etwas schneller vorran geht wo ich Cookie bei mir habe. Na ja aber immerhin gehts noch abwärts. Hier also die Daten:

97,1 Kg Körpergewicht
27,9% Körperfett
52,6% Körperwasser
39,3% Muskelanteil

3,5 Kg Cookies Körpergewicht

Hmm wenn ich das jetzt mit den Daten vom letzten Freitag vergleiche, sieht das doch ganz gut aus. Man muß ja auch bedenken das ich mich gar nicht so viel bewegen konnte durch meine Bänderdehnung.

Ansonsten tut es mir immer ein wenig leid das ich hier gar nicht so viel beitrage wie meine Mitstreiter. Aber außer auf meine Ernährung achten und jetzt mit Cookie regelmäßig Gassi gehen, mache ich eben nix. Wie man sieht klappt aber auch das. Gassi gehen ist übrigens nicht nur ne Runde um den Blog Block. Ich muß mir unbedingt mal nen Schrittzähler zulegen.

Rewind my weight!

Irgendwie will es bei mir nicht so recht klappen. Theoretisch ist ja “Tauwetter für Dicke” wie man so schön sagt und ich schwitze die letzten Tage auch wie n Marathonläufer mit überfunktionellen Drüsen – aber das Gewicht das steigt und steigt wieder.

Zur Zeit bin ich auf 88 Kg bei 182cm Körpergröße was schon 5 Kg mehr als am Anfang sind. Kaum scheint die Sonne hat mein Stoffwechsel Urlaub -.-

Aber ich lass mich nicht unterkriegen, mittlerweile darf ich wieder Sport machen und wenn jetzt die Motivation dazu kommt bin ich froh. Ich sollte dazu sagen das ich Sport hasse und noch nie motiviert dazu war…ich glaube das wird ein Problem ;)

Wochenend und Wiege-Tag

Am Wochenende waren wir bei meinen Eltern. Wichtige organisatorische Termine bezüglich der in etwa vier Wochen anstehenden Hochzeit wahrnehmen, außerdem den Garten etwas auf Vordermann bringen. Und – wie das so ist, bei Mutti – Essen. Schön Frühstücken, gut Mittag, lecker Kaffee und Kuchen und abends Grillen. Ins Fitness-Studio ging’s deshalb diesmal am Sonntag. Nach dem Training gönnte ich mir probehalber noch einen Proteinshake. 0,5l bzw. kg “Erdbeer – Panacotta”. Schmeckt gar nicht so übel, evtl. könnte man mal über die Anschaffung eines Vorrats-Packs nachdenken. Zumal der Trainer meinte, bei meinem Trainingspensum sei es mit 1g Eiweiß pro kg Körpergewicht und Tag nicht mehr getan :-)

Gewogen wurde am Sonntag auch wieder. Nach dem Training. Aber die Waage hatte wohl keinen besonders guten Tag:

Gewicht: 117,2kg (zur Vorwoche: -0,2kg [nur!], gesamt: -2,8kg)
Fettanteil: 32,5% (zur Vorwoche: +0,2% [unmöglich!], gesamt: -0,5%)
Muskelanteil: 37,3% (zur Vorwoche: +0,1%, gesamt: +0,3%)

Aufgrund des eher durchschnittlichen Ergebnisses gepaart mit einem hohen Ehrgeiz-Faktor gab es heute gleich noch ein eitles Nachwiegen – mit besseren Ergebnissen:

Gewicht: 116,5kg (zur Vorwoche: -0,9kg, gesamt: -3,5kg)
Fettanteil: 32,0% (zur Vorwoche: -0,3%, gesamt: -1,0%)
Muskelanteil: 37,3% (zur Vorwoche: +0,1%, gesamt: +0,3%)

Waagen haben ja bekanntlich gute und schlechte Tage – ich für meinen Teil orientiere mich dann mal am letzten Ergebnis :-)

Erstes Training

Heute hatte ich mein erstes Training im Fitnessstudio. Nachdem ich letzte Woche Samstag den gleichen  Fitness-Check wie Renemt gemacht habe,  wurden heute meine Werte analysiert und ein Trainingsplan festgelegt.Ich fühlte mich wider Erwarten recht wohl in dem Fitness-Studio, da hier keine “Pumper” sowie keine sonnengebräunten “Schönheiten” herumliefen, sondern ganz normale Leute mit ähnlichen Problemzonen wie Ich.
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Immer noch (oder besser wieder?) unter Hundert

Bedingt durch meinen Urlaub ist mein Wiegetag an den letzten 2 Tagen ausgefallen. Auch bedingt durch meinen Urlaub hatte ich vor heute ein wenig Angst vor dem Wiegetag, da es in den 11 Tagen die ich bei meinen Eltern verbrachte, gleich 2 große Familienfeste zu feiern gab und die hinterließen auch ihre Spuren. Besonders an meinem Bauch habe ich das gesehen. Der wurde doch wieder etwas schwabbeliger.

Seit Montag bin ich jetzt wieder in Wiesbaden und wie ich ja schon mal gschrieben habe, ist mein Hund jetzt bei mir und das hält mich natürlich auf Trab. Das tut uns beiden sehr gut denn Bewegung brauchen wir ja beide. Auch habe ich seit dem wieder besser auf meine Ernährung geachtet und so spuckte die Waage heute folgende Daten aus.

99,4 Kg Körpergewicht
28,8% Körperfett
52,0% Körperwasser
39,0% Muskelanteil

Wer das jetzt mit den Ergebnissen vom letzten Wiegen vergleicht, das ja immerhin schon 3 Wochen zurückliegt, dem wird auffallen das sich die Daten kaum unterscheiden. Das sehe ich jetzt aber nicht als Rückschlag, da ich mir sicher bin das ich während meines Urlaubes sicher wieder 2 Kg zugenommen hatte.

PS: Man muß auch noch bedenken ich habe momentan nen Vollbart. Das sind ja sicher auch 100 Gramm mehr als sonst. ;)

uHufü im Schaubild

Ganz so knackig kurz wie Mario “uHu” Thiel kann ich das nicht, aber unterHundertnfzig ist ja auch schon ganz passabel, wenn man bedent wo ich angefangen habe.

Nebenbei habe ich mich an ein altes Programm aus meiner Schulzeit erinnert: Gnuplot. Damit lassen sich wunderschöne Kurven zeichnen – warum nicht auch ein Diagramm das meine Abnehmbemühungen (und Erfolge) darstellt? Ist zwar mit Kanonen auf Spatzen geschossen, aber hey: Wenigstens ist die Kanone umsonst :)

Hier kann man wunderschön auch das letzte Wochenende in Bochum/Oberhausen/Köln erkennen: 1 x Autobahnraststätte, 1 x Schnell-Imbiss-Lasagne, 1 x Subway, 1 x Pizzaria (23:30 Uhr) und 1 x Peters Brauhaus – Dazu 3 x Frühstück mit Lachs, Frühlingsrollen und anderen Leckereien (am ersten Morgen gab’s tatsächlich Kroketten zum Frühstück – Ich musste an Robert denken und habe eine gegessen :)

Gewichtskurve Stefan Waidele

Wie ihr seht, habe ich also innerhalb von etwas mehr als drei Wochen über fünf Kilo abgenommen. Und das alles ohne dabei Hunger zu leiden, nur indem ich bewusster esse und manche Sachen weglasse von denen ich auch schon vor ein Paar Jahren wußte, dass sie dick machen.

Für diejenigen, die es interessiert: Das Diagramm wird mit folgendem Aufruf erzeugt: “gnuplot weight.plot”, wobei in weight.plot folgende Anweisungen stehen:



set xdata time
set timefmt "%d.%m.%y"
set yrange [145:155]
set timefmt "%d.%m.%y %H:%M"

set terminal png giant size 400,200 transparent
set output "stwaidele-zoom.png"
plot 'stwaidele.txt' using 1:3 with lines notitle

set xdata time
set timefmt "%d.%m.%y"
set xrange ["01.05.2007":"31.05.2007"]
set yrange [0:157]
#set format x "%d.%m"
set format x ""
set format y ""
set timefmt "%d.%m.%y %H:%M"

set terminal png giant size 180,180 transparent
set output "stwaidele.png"
plot 'stwaidele.txt' using 1:3 with lines notitle


Die Daten erwartet das Script in folgendem Format, und erzeugt auch noch die nebenstehende Grafik, die eher etwas für die langfristige Entwicklung sein sollte.

Gewichtskurve Stefan Waidele



12.05.2007 17:30 155.0
15.05.2007 18:30 153.7
19.05.2007 18:30 152.9
21.05.2007 20:10 153.0
23.05.2007 17:30 152.6
25.05.2007 16:00 152.1
28.05.2007 16:00 151.8
29.05.2007 17:30 152.4
30.05.2007 17:30 150.0
03.06.2007 11:30 151.1
05.06.2007 16:30 149.6


Genug ist noch zu viel

Abnehmen funktioniert essentiell total einfach: Indem man nämlich weniger Kalorien zu sich nimmt, als der Körper für seine tägliche Arbeit benötigt. Kann er seinen Energiebedarf nicht aus der aufgenommenen Nahrung decken so bedient er sich der (zumindest bei uns hier) reichlich vorhandenen Reserven. Diese legt er zum einen schnell mobilisierbar in Form von Kohlenhydraten (Traubenzucker) und Eiweiß an allen möglichen und unmöglichen Orten ab (Muskeln, Knochen, Organe), zum anderen aber – und das ist das ärgerliche – als Langzeitspeicher für schlechte Tage Jahre in Form von Fettgewebe.

Interessant ist nun die Frage: Wieviel darf ich denn pro Tag eigentlich essen – oder wissenschaftlicher: Wieviele Kalorien muss ich pro Tag aufnehmen, um mein Gewicht zu halten?

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Stagnation

Also erst das Schmerzliche: 111.8 Kilo, 31.2% Fett, 50.2% Wasser.

D.h. ich nehm aktuell nicht ab. OK: ich walke zu wenig (in der ersten Woche hab ich es übertrieben), war viel unterwegs, aber: der Hauptfaktor scheint mir zu sein, dass ich sage ‘ich mach ja was, dann will ich auch ‘genießen’. — Und dann mehr esse als ich sollte.

Stellschrauben:
1: Wiegen.
Bisher wiege ich 1*/Woche und weniger und merke: wenn das Gewicht gleich bliebt oder steigt, motiviert das zum Sport oder zur Vernunft. also: Öfter wiegen -> mehr Motivation. (Ich hoffe: nicht mehr Frust.)

2: Essen.
– keine ‘Du hast ja Sport-gemacht’-Extra-Belohnungen mehr. (Also nach dem Hockey eben kein Eis.)
– Wenn schon süß, dann fettarm (also Weingummi statt Schokolade – damit hatte ich mal guten Erfolg und gehe es gerade auch schon wieder an)
– Obst ‘vorweg’ als Appetitbremse/gesunde Sättigung
– Trinken zwischen den Mahlzeiten (Wasser) und ein Glas vorher.
– öfter Saft-Müsli zum Frühstück (also O- oder A-Saft statt Milch, wobei die normal benutzte fettarme Milch an sich auch vernachlässigbar wäre)

3. Sport
– Was mich manchmal abhält ist die Idee, dass ich jetzt 1,5h ‘verblase’. also lieber kürzer und dafür öfter Sport.
– Synergie-Sport mit nehmen, also: eher mal Treppe steigen.

Mal sehen, einige kleinere Vernderungen wie diese sollten doch etwas anschlagen.

Google Schrittzähler

Für alle Läufer, Walker und sicher auch Radfahrer unter uns mag folgender Google-Hack interessant sein:
Gmaps Pedometer.

Vergleichbar mit dem klassischen Kartenmesser kann man hiermit seine Strecken auf der Karte nachzeichnen und erfährt so die Länge dieser Strecke. Auch die Möglichkeit, Routen zu speichern und diese auzudrucken gibt es, der Export im GPX-Format ist über eine externe Schnittstelle vorgesehen. In den USA stehen für die Streckenermittlung sogar topographische Karten bereit, was die Navigation in der freien Natur um einiges erleichtert, hierzulande ist man auf ausführliches Kartenmaterial oder deutliche Luftbilder angewiesen.

Ein kleines aber feines – und wie ich finde sehr nützliches Tool. Schaut es Euch mal an.

Umdenken

Ich glaub ich muss einfach mal umdenken bzw. mein Zeil umdefinieren.
Mein altes Ziel war ja Gewicht zu verlieren. Mein neues Ziel heisst den Fettanteil in meinem Körper zu reduzieren.
Das kommt zwar in etwa auf das gleiche raus, aber das mit dem Gewicht reduzieren gestaltet sich etwas schwierig wenn man durch Sport Muskeln aufbaut.
Nunja, ich hoffe einfach mal das die BIA Messung die ich Anfang Juni mal wieder durchführen will mir recht gibt, das sich mein Fettanteil im Körper verringert hat und der Muskelanteil sich erhöht hat.