Archiv der Kategorie: Abnehmduell

Post, die das Abnehmduell betreffen

Los gehts! Ich geh auf die Waage

Heute startet also das Weihnachtsduell und ich bin zum ersten Mal mit dabei. Ich habe heute Morgen mehr als 90kg auf die Waage gebracht, was eindeutig zu viel ist.

Ich war schon mal bei unter 80kg und da möchte ich auch wieder hin. Deshalb hier die Teilnahme am Weihnachtsduell, weil es mir hoffentlich hilft ein wenig Wettbewerb zu haben.

Was steht also auf dem Programm?

Ich werde in den nächsten Wochen wie Sport machen (das hat während des Sommers leider nicht so geklappt): Laufen, Schwimmen und Hockey spielen. Zudem werde ich wieder mehr auf meine Ernährung achten. Ich bin geschäftlich immer viel unterwegs und da landet man dann abends immer im Restaurant, was beim Abnehmen ja eher hinderlich ist.

Ich bin ein Techie und deshalb habe ich hier natürlich auch ein technisches Setup:

  • Withings Smart Body Analyzer in Verbindung mit der iPhone-App für die Gewichtsüberwachung
  • CaloryGuard Pro als iPhone-App, mit der ich mein Essen und damit meine Kalorienzufuhr kontrollieren
  • Runtastic Pro als iPhone-App, mit der ich meine sportlichen Aktivitäten protokolliere

Aber Technik hin oder her: Ohne dass ich etwas ändere wird es nicht gehen. Also: Los gehts!

So sah das übrigens heute Morgen aus:

Withings

CaloryGuard

Runtastic

 

Es geht weiter: Oliver wird weniger

Im Sommerduell war ich… wenig erfolgreich: Mein Gewicht “sank” von 110,6 auf 113 Kilo. Somit also kein Erfolg.

Die Gründe sind offensichtlich: Zu wenig Sport. Zu viel Essen. Zu viel Essen gehen. Zu viel Essen abends. Zu wenig Disziplin. Vor allem das Chaos Communication Camp Mitte August hat mich rausgerissen und danach ging es rasant nach oben.

Jetzt soll alles besser werden 😀.

 

Jetzt einsteigen für die nächste Runde

Für einige war das Sommerduell ja sehr erfolgreich, für andere … weniger. Deshalb ist wie üblich nach dem Duell schon vor dem Duell.

Diesmal ist es wieder das traditionelle Weihnachtsduell. Wir haben den Dienstag als Wiegetag ausgeguckt und starten in der kommenden Woche. Start ist also am 13.10.2015, Ende am 22.12.2015. Das sind 10 Wochen, folglich muss jede/r Teilnehmer/in 11mal auf die Waage und 7 Blogposts schreiben. Gewonnen hat wie üblich, wer den höchsten Prozentsatz des Startgewichts verloren hat (Ich glaub, den Satz habe ich schon öfter geschrieben), und der Wetteinsatz beträgt wie üblich 10 € von jeder/m.

Wer noch mitmachen möchte, melde sich direkt hier in den Kommentaren oder direkt per Mail bei mir, das weitere schicke ich dann rum.

Abrechnung des großen Sommerduells

So, am letzten Mittwoch ging das große Sommerduell zu Ende, und inzwischen sollten alle genug Zeit gehabt haben, um ihre ausstehenden Messungen einzutragen. Jetzt wird abgerechnet.

Die Kurve sieht diesmal sehr beeindruckend aus. Da haben Leute 12% (!) ihres Körpergewichts abgenommen!

 

Sommerduell: Gesamtdiagramm

Aber prüfen wir zuerst die formellen Kriterien, die wir am Start aufgestellt hatten:

  • Es sind mindestens 12 Blogposts im 321 Blog zu verfassen.
  • Nicht mehr als 20 Tage ohne Post (vordatieren ist erlaubt, zurückdatieren nicht — eine Blog-Aufholjagd in der letzten Woche ist also nicht möglich).

Insgesamt wurde während des Duells stolze 106 Blogposts veröffentlicht. Leider haben die meisten schon nach kurzem enthusiastischem Start geschwächelt (ja, auch ich, dazu später mehr). Die Verteilung ist wie folgt:

  • 21 Oliver Gassner
  • 14 Squashmaster
  • 12 Stefan Sommer
  • 10 rehwald
  • 9 Thomas Jungbluth
  • 9 Hubert Mayer
  • 8 Jutta Westphal
  • 7 Jay F Kay
  • 5 Truhe
  • 3 dentaku
  • 3 Der Ideealist
  • 1 oranje
  • 1 msc
  • 1 Christoph Rückert

Und schon sind nur noch drei Kandidaten im Rennen — und zum Glück sind die beiden, die sich ein Fotofinish geliefert haben, noch dabei. Herzliche Glückwünsche also an den Squashmaster! Er gewinnt das Sommerduell 2015.

Hier übrigens mal wieder ein Fall, in dem unsere Berechnungsmethode das Ergebnis beeinflusst hat: denn in Absoluten Zahlen hat der zweitplatzierte Stefan Sommer noch einmal ein paar Kilogramm mehr abgenommen als der Sieger.

Instruktionen zur Einlösung der Wettschulden folgen in Kürze über die Mailingliste.

 

13,4 kg abgenommen … der Wettkampf zeigt seine Spuren

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Zum Ende hin hat mich das direkte Duell mit Stefan doch noch mal so richtig angespornt, wodurch ich nun mit 13,4 kg weniger auf den Rippen (und an anderen Stellen) bzw. 13,18 % Verlust in Relation zu Körpergröße, Anfangs- und Endgewicht diese Challenge beende. Wie Stefan schon schrieb, ein wahres Fotofinish!

Der Laufehrgeiz hat mich seit Wochen wieder gepackt mehr und hatte zur Folge, am Sonntag einen Lauf über 20 km in 2:04 Stunden zu absolvieren. Für mich schon eine stramme Leistung und natürlich fällt dies auch ins mein ‘Gewicht’. Heute dann noch ein 10er in 56:28 und das Endgewicht von 88,3 kg war da.

Seit 2 Monaten lasse ich Süßigkeiten bzw. Zucker grds. weg. Natürlich kann es passieren, dass ich ‘unbewusst’ Zucker einnehme oder es halt akzeptieren muss. Aber ich merke, es fällt mir immer leichter NEIN zu sagen zu Schokoriegel, Gummibärchen und wie die Verlockungen alle heißen. Chips sind dagegen noch mein bester Feind, den muss ich im nächsten Step noch mal an den Kragen, aber ein bissl leben möchte man ja auch noch. Gleichwohl: Wenn ich mal im BMI-Bereich von Normalgewicht bin (dürfte nach ALTEM BMI bei 81,9 kg liegen) würde ich gemäßigt auch mal wieder ‘naschen’, aber nur im Rahmen von Kompensation durch Sport oder andere gesunde Sachen. Wir werden sehen.

Sollte es noch mal eine Challenge geben würde ich wohl wieder mitmachen, sofern ich dürfte. Ab dem 07.09. überlege ich aber auch noch an einem Low-Carb-Wettkampf teilzunehmen … mal schauen ob das was für mich wäre. Andernfalls bin ich auf einem sehr guten Weg und freue mich über die erzielten Ergebnisse.

Herzlichen Dank an die Orga und die Teilnehmer, es hat mir sehr viel Spaß bereitet. Und besonderen Dank an Stefan, der mich auf der Ziellinie gepuscht hat.

Aus und vorbei…

So, das war es also, das Sommerduell. Lief eigentlich ganz gut. Ich war immer mit vorne dabei. Ich habe ordentlich was an Kilos verloren. Doch dann kam die Ferienzeit. Da habe ich dann einen Großteil der Kilos wiedergefunden.

Erst ein (Wander-)Urlaub, in dem wir uns quasi direkt vom Grill und unterwegs aus Kekspackungen ernährt haben. Die Familie hat protestiert und mit Meuterei gedroht, wenn es nur Diätkost gegeben hätte. Das war zwar gut für den Familienfrieden, aber nicht für die Hüfte. Überraschender Weise hielt sich der Zuwachs aber noch im Rahmen und war überschaubar. Direkt im Anschluß kamen noch 2 Wochen Trainingslager mit Kind2 (und vielen anderen Kindern). Die haben den ganzen Tag Sport getrieben, da gab es dann natürlich keine Magerkost, sondern Kraftfutter für Alle. Da ich im Gegensatz zu den Kindern nur Reparaturarbeiten und Fotos gemacht habe, ist mein Energiebedarf wohl deutlich geringer gewesen. Zu essen gab es aber für alle das gleiche und oftmals auch noch die Reste von Kind2 weil die Augen nach dem Training immer größer als der Magen. Kontrollwiegungen waren in der Zeit auch leider nicht möglich. Und in den 4 Tagen nach Beendigung dieser “Erholungsphase” konnte ich den Zuwachs nicht wieder im vollen Umfang abbauen.

So muss das wohl gewesen sein… Dem Gewinner auf jeden Fall herzlichen Glückwunsch zu den verlorenen Pfunden.

War es jemals spannender?

Spannend! Nicht meine Hosen, denn die sind so langsam eher zu weit als zu eng, nachdem ich seit Beginn des Duells fast 15 kg Gewicht abgenommen habe. Aber um so spannender scheint sich das Finale des Sommer-Duells zu entwickeln, wie Squashmaster bereits schrieb.  Er und ich liegen derzeit Kopf-an-Kopf. Nur noch zwei mal wird gewogen, und vor mir liegen Wochenenden mit Einladungen und anderen “Verlockungen”. Es wird also nicht einfacher auf den letzten Metern.

Doch persönlich sehe ich mich jetzt schon als Gewinner. Nicht des Duells, aber was ich alleine durch den Abbau der ersten 15 kg Übergewicht bisher an Lebensqualität gewonnen habe, motiviert mich unglaublich, diesen Weg weiter zu gehen.

Bloggen Imposible

Bin seit (fast) zwei Wochen nun etwas außerhalb der gewohnten Umgebung. Weit ab von Rechner und Waage.

Meine Hauptbeschäftigung sieht derweil in etwa so aus:

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Oder so:

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Oder so:

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Aktualisierung gibt es dann erst wieder nächste Woche.

5-Jahres-Tief

So, ich probier nochmal eine Grafik zu publizieren.

Das sind die Jahrestief- und -höchstgewichte aus 2010 bis 2015, also seit dieses Bog läuft.

An sich wollte ich mal ALLE Daten aus den Jahren aggregiern (was von zweifelhaftem Wert ist), aber man sieht hier einiges sehr schön.

1) Ging es 2011 und 2013 mal ein bisschen runter, aber ansonsten immer straff hoch.
2) Hatte ich letztes Jahr mit 116+ mein Höchstgewicht.

Zudem war ich letzes Jahr 50 geworden und da wird man sich bewusst dass jetzt, wie der Südbadener sagt “‘d Axt am Bomm” ist. Auf Französisch: Jetzt – oder nie.

Irgendwann diesen Winter machte mich jemand auf die 5:2 Diät aufmerksam und obwohl ich es mir nicht an Silvester vorgenommen hatte saß ich zunächst zweimal oder dreimal wöchentlich und aktuell fast täglich 30 min auf dem Trimmrad (nachdem mir ein Physiotherapeut sagte, dass ich bei 30 min Training keinen Pausentag einlegen muss…)

Dann las ich das 5:2-Buch ‘The Fast Diet’ und es schoien mir seit langem das erste zu sein, was machbar war – davor hatte ich mal “Pfundskur” gemacht – noch ohne Bewegungspunkte und durch den Ersatz Schololade -> Gummibären auch schon einges wettgemacht, so 5-10 Kilo. Das war ca 1996. danach kam alles wieder drauf, weil ich, pardon, brot fraß um satt zu werden, was man damals noch empfahl und später als Irrweg erkannte. Das hatte auch mein vertrauen zu Diäten ziemlich erschüttert. Zudem fanden sich für viele Dinge, die ich so aß, keine Fettaugen-Angaben.

Das 5:2-Konzept hat mich überzeugt, weil es
a) hohe Machbareit und flexiblität hat
b) es außer an den Diättagen keine Regeln gibt
c) es x anere gewudheitsfaktren wie die von Krebs oder alzheimer günstig beeinflusst
d) weil man außer dem Buch und vielleicht Rezepten nichts braucht.

Die Holperer bei 5:2 und was ich punktuell abwandle oder wo ich ‘cheate’ (offenbar ohne größere Konsequenzen), das erzähl ich ein ander Mal.

Und das mit dem Trimmradfahren hat funktioniert, weil es jetzt wieder vor dem Fernseher steht (in einem der kleinsten Räume unserer Wohnung: Gäste- und Fernsehzimmer, da ist unser einziges TV-Gerät) und ich dabei aufgenommene Actionfilme gucken kann.

Ein bisschen hat da auch das Lifelogging funktioniert, weil ich über den Polar Pulsmesser & Polar beat sehen konnte, wie effizient ich im Fettverbrennungspuls bin.
Grade holpert die Technik und ich bin mir nicht mal sicher, ob ich, wenn ich das aktuelle Bewegungsprogramm so beibehalte, noch ein Logging brauche. Notfalls reicht ein Papier-Jahres-Kalender, an dem ich mir Bewegungssmileys reinmale.
Und das Trimmrad regelnt ohnehin ab, wenn ich über 110 gehe, d.h. an sich muss ich die Echte verteilung’ nicht loggen. wenn ich mal zu sehr im Light-bereich bin, dann geht s mir vielleicht grad nicht so super und ich muss mich dann auch nicht quälen.

Jetzt, wo sicht so viel los sit, schaffe ich manchmal eine Stunde Bewegung vor 11 Uhr:
Zu Fuß zum Bäcker und zurück, 12-18 Minuten
30-35 Min Trimmrad (Puls 95-105)
15 Min Rad zum See und zurück (also 2* 7+ min)
20-25 min Schwimmen

Und das alles nicht im ‘Schweißmodus’ sondern einfach so, dass man sich bewegt hat.

Tja, so siehts aus.

Mimimimi

Och Menno! Mehrere Wochen Stillstand, dann letzte Woche einen kleinen Satz nach unten und nun schon wieder nix bei rum gekommen. Irgendwo ist da doch der Wurm drin. Kalorienzählen: bringt nix, Sport: bringt zusätzliche Kilos durch Heißhungerattacken, alle Leckerlies ignorieren: bringt nur Frust. Wenn das so weitergeht, werde ich mich von einen Treppchenplatz in diesem Duell wohl verabschieden können.

Wissenschaftliche Studien scheinen meine diesbezügliche Erfahrung der letzten Wochen sogar zu bestätigen: Fettleibige haben kaum Chancen, dauerhaft abzunehmen. Es ist frustrierend…

Urlaub – nötig wars!

3 Wochen Schweden – herrlich. Und die ganze Zeit habe ich keinen einzigen Gedanken verschwendet an Dinge wie Abnehmen, Kalorien, Waage, gesunde Ernährung oder regelmässigen Sport. Statt dessen gab es Grön Tårta, Räksmörgås, Mjukglass mit Strössel, warmgerächerten Lachs, Blaubeerpfannkuchen, Filmjölk mit Walderdbeeren, Sillmacka, gegrillten Lachs und und und.

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Krabbenbrot und grüne Torte

OK, ein bisschen habe ich mich auch bewegt… aber bei weitem nicht so viel, wie ich es eigentlich gerne wollte. Mit Kids ist das allerdings schwer – mit Ideen wie “lasst uns doch mal einen Tag wandern gehen” oder “wie wäre es mit einer 50 km Radtour” kann man die leider nicht locken *g.

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Lachse

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Softice

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Filmjölk

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Ergebnis: Ein toller Urlaub, Entspannung und gut 2,5 Kilo mehr auf der Waage. Puah – warum hatte ich mich noch mal bei dieser Abnehm-Challenge angemeldet? Jetzt bin ich gut ein kg über meinem Startgewicht – hihi.

108 Kilo!

Das Abnehmduell hatte ich mir für mich erfolgreicher vorgestellt. Motiviert wollte ich nach Vorne preschen. Sport treiben. Abnehmen. Schauen, wie der Balken nach unten führt!

Was passiert? Wenig. Wochenlanger Sportausfall wegen des Sprunggelenks. Als es endlich wieder geht ein wunderbarer Magen-Darm-Infekt. Direkt danach ein Hexenschuss, der so langsam abflaut und mich vier Tage in die Liegeposition geführt hat, aus der ich jetzt langsam wieder empor komme. Was kommt wohl als nächstes? ;)

Somit kann ich Erfolg vermelden: Ich habe meine Amazon Prime-Watchlist stark dezimieren können!

Mein Gewicht verbleibt dagegen auf der 110-Kilo-Marke und ist jetzt, an diesem Wiegetag, nur zufällig bei 108 Kilo angekommen, weil ich das Abendessen ausfallen ließ. Aber, hey, 108! :)

Da freut sich auch WiThings:

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Nur um mich Sekunden später wieder zu maßregeln:

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Stagnation, mal wieder

nach der gaaaanz langsamen Phase schwenke ich derzeit wohl in eine Stagnation ein. Irgendwie tut sich derzeit nix auf der Waage. Ich habe das Gefühl, je mehr Action, desto weniger Erfolge auf der Waage. Ich hoffe mal das gibt sich wieder bevor alle anderen an mir vorbei gespurtet sind. Ich fürchte aber die anstehenden Sommerferien und der kommende Sommerurlaub werden dabei nicht hilfreich sein.

Kurz zusammengefasst: Hummmpfff….

Heute ist Wiegetag? Da ess ich gestern doch ein Schnitzel mit Kässpätzle

Oder – warum das mit dem Abnehmen nicht so einfach ist…

Eigentlich. Ja, eigentlich wäre das ja alles gar nicht so schwierig mit den Abnehmen. Einfach konsequent sein. Und nicht am Wochenende mal eben schnell in den Norden fahren, um zwischen Hamburg und Bremen in einen Geburtstag erst reinzufeiern und dann mit deren dortigen Freunden richtig zu feiern. Klar, es gibt gegrilltes. Es gibt Bier und Korn. Und ich muss natürlich einkaufen, wenn ich im Norden bin…

Aber das hätte die Waage ja noch gut verkraftet. Wäre nicht gestern auch noch eine liebe Freundin in Stuttgart angekommen. Die ich spontan am Bahnhof mit ner Packung Oreos überraschte und eigentlich direkt nach nach Hause wollte dann. Doch dann war da noch einer, der auch da war. Und dann kam da der Schlachthof. Und das essen… Ihr ahnt es schon…

Genau. Schnitzel mit Kässpätzle mal wieder…

Konsequent abnehmen geht anders. Oder? Wie sind eure Erfahrungen?

Sport hilft auch nicht wirklich

jedes der letzten drei Wochenenden war mit sportlichen Aktivitäten gespickt. Radfahren, laufen, segeln… Alles mögliche. Ist auch alles total anstrengend gewesen und dürfte deutlich Kalorien gekostet haben. Wenn da nicht die jeweils anschließenden Grillrunden wären. Jedes mal. Und was passiert wenn man knapp vor dem Verhungern an den Grill tritt?

Das erste Wochenende konnte ich noch relativ gut verkraften, doch schon die Woche drauf zeigte sich ein deutliches Plus am Montag, das bis zum Mittwochswiegetermin nicht wieder vollständig weg war. Und es scheint derzeit so weiter zu gehen.

Es ist einfach wie verhext. Egal wie man sich abstrampelt und anstrengt, irgendjemand wirft einem immer wieder Schnitzel zwischen die Zähne…