Archiv der Kategorie: Ernährung

Was rund um die Welt gegessen wird

Das im Jahr 2005 erschienene Buch “Hungry Planet” stellt viele Familien rund um den Globus anhand einer Bilderserie vor, die zeigt, was die Familien innerhalb einer Woche so alles verspeisen.

Die TIME hat nun diese schönen Fotos ins Netz gestellt:

What the World Eats, Part I (15 Familien)
What the World Eats, Part II (11 Familien)

Interessant sind dabei auch die Angaben, wieviel Geld die Familien jeweils ausgeben, da sind ziemliche Unterschiede zu erkennen.

Ich bin ja dafür, dass die Casales aus Mexiko doch bitte etwas Obst und Gemüse an die Revis aus North Carolina/USA abgeben ;)

Frisch ans Werk

So, gestern waren es 80 Minuten Walking, über die Schelmenhälde an der Enz entlang zurück -über sieben Killer-Meter ;) – (musste mal nach dem ‘Stückle’ sehen, der junge Mann, der es sich für einen Party geliehen hatte, hat es netterweise gemäht ;) ). heute gemäßigte 60 Minuten an der Standardstrecke.

Beim Frühstück gibt es eine Änderung, die seit 2 Tagen ‘durchhalte’: ordentliche Portion Müsli mit fettarmer Milch und ein paar Löffeln Fruchtjoghurt. Bei mehr Hunger dann noch Obst.
Während ich beim Abendessen problemlos auf Butter unter der Wurst verzichten kann, schmecken Marmeladen- und Honigbrot ohne Butter nicht so recht. Zudem komme ich immer in Versuchung, mir ein Nut*lla-Erdussbutterbrot (heißt hier: Sn*ckers-Brot) zu machen.
Das sollte so über die Woche 100 Gramm Fett sparen, die anderweitig im Wortsinne verbraten kann – ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. (Das ist ein Hinweis für die Tellergucker beim Barcamp Köln ;) ).

Na ja, nach der Orgie am Geburtstag wird wohl noch etwas warten, bis ich mich wieder mit einer Waage konfrontiere ;)

Ein Hoch auf das Bauchband & UHUZ (Yessss)

Statt Diät: Schwangere Männer – Ein Hoch auf das Bauchband!.

Ich hingegen hatte heute morgen ein Erfolgserlebnis:

109,3 Kilo
30.5% Fett
50.9% Wasser

Fett% und Wasser% sind stabil, aber ich bin UHUZ: Unter hundertzehn.

Und wie?
Weitgehend hab ich aufgegeben mir als ‘Wegzehrung’ ne Tafel Schokolade und ne Dose Erdnüsse mitzunehmen. Ich belasse es bei einem 200g Päckchen Haribo Colorado (das nicht ganz so kalorienarm ist, wegne der doofen Kokosflocken am Lakritz) – vorher hatte ich meist Apfelringe (Weingummi!) oder Joghurtweingummis dabei. Zwischendurch hab ich es mal mit getrockneten Pflaumen versucht, die kleben aber so doof.

Beim Sport war ich auch eher faul (d.h. fast nix, außer in letzter Zeit mal 20-30 Situps, fast jeden oder jeden 2. Tag) und sündige gelegentlich anderweitig.

These: wenn man ein paar massive Hämmer weglässt und sich anderweitig nicht GANZ so ‘dick’ entschädigt, hat das auch nen Effekt.

Mal sehen ob mich DAS jetzt wieder zum Sport animiert ;)

Nur frische Produkte bei StartupWeekend!

Ich bereite momentan den StartupWeekend vor. Ein Event am 22./23.9.2007 in Hamburg, bei dem an einem einzigen Wochenende gemeinsam mit vielen anderen ein neues Unternehmen erfunden und gestartet werden soll. Ein Happening für Gründer, an dem jetzt schon exakt 200 Kreative sich vorangemeldet haben. Das Catering ist ein nicht unwesentlicher Teil dieses Events. Kostenmässig sogar wohl der Löwenanteil. Fütterung der Massen bei der Crowdwisdom Posse!

Gegen alle Geschmacksverirrungen und Wirrungen aus dem wohlmeinenden Umfeld habe ich durchgesetzt, dass grundsätzlich

  1. KEINE künstlichen Getränke und Speisen
  2. KEIN Convenience Food (no fucking way!)

eingesetzt werden darf. Es werden nur frische und frisch zubereitete Produkte zum Einsatz kommen. Es werden keinerlei chemischen Bomben wie Cola oder aufgetautes Fertigessen geben. Deswegen werden wir einen Caterer meines Vertrauens engagieren. Mein Wort darauf.

Wie Oliver rund wurde

Wie der eine oder andere hier war ich als Kind eher dünn. ich bekam sogar zeitweise Malzbier (wie meine Mutter bei der etwas früher endenden Schwangerschaft) damit ich ‘zu Kräften komme’.

Mein Gewicht war eigentlich nie ein Problem, is ich in die USA ging: am College gab es drei mal am Tag essen, zu bestimmten Ziezten und soviel man wollte. abends dann nach einer Runde GURPS oder RISK eventuell nochmal Pizza. Anderes Junkfood eher selten, erst als ich dann 4 Wochen auf Kreuz- und Quer-Flug war.

Dann brach die Katastrophe herein: ich war 7 Wochen Betreuer und Lehrer in einem Sommercamp, in einem DEUTSCH-Sommercamp, wo das gekocht wurde, was als ‘deutsches Essen’ durchging. an sich waren wir den ganzen Tag im Freien an der frischen Luft, auch der Unterricht war meist da. Und ich saß an einem Tisch mit x Kids zwischen 12 und 17. Da musste man gucken, dass man was abbekam. Und Hunger hatte ich ja wegen der frischen Luft auch.

Jedenfalls kam ich 10 Kilo schwerer aus den USA wieder. Das waren dann 90 Kilo.

Der nächste Spung kam dann, als ich als Lehrer arbeitete: Unterrichten, hundemüde noch was essen (Lieblingsessen: Fleischkäse, das geht so schön schnell), Mittagsschlaf. 95 Kilo.

Als ich bei 99 war, hab ich zwischendurch mal 10 Kilo abgenommen. aber das hat nicht lange gehalten. Jede Weihnachten kam wieder was drauf was nicht mehr wegging und das Diäten hat mich nur frustriert, weil ich immer rausfinden sollte, wie viele ‘Fettaugen’ Jetzt wurst XY wieder hat.

In Schwangerschaften, heißt es, nehmen Männer soviel zu wie ihre Frau, ohne es bei der Geburt wieder abzunehmen. Wenn die Frau abends um 10 wegen Heißhungers Spaghetti kocht ist es auch schwer zu sagen: Iss mal allein. Naja, ich habe zwei Schwangerschaften “durchgestanden” Und ar dann irgednwann bei 109 und bis hoch auf 112.

Als dann auch noch der Orthopäde, als ich über Rückenschmerzen klagte, auf mein Gewicht hinwies, dachte ich: OK, das hat keinen sinn mehr, jetzt muss was runter. Und weder im spiegel noch auf Fotos oder gar Bewegtfilm sieht meine Wampe auch nur irgendwie harmonisch aus. (Da lobe ich mir die apfelförmigen Rundbäuche, da ist wenigstens optisch was geboten ;) )

Also mein Rat: Vermeidet Freiluftjobs in den USA, wenn dort “deutsch” gekocht wird und ihr mit Teens um die Wette essen müsst und legt euch schon mal ins Bett, wenn eure schwangere Frau nachts Spaghetti futtert ;).

Ach ja, mit Walken habe ich angefangen, als in einem (amerikanischen ;) ) ‘Schwagerschaftsbuch für Väter’ stand, man habe jetzt Verantwortung und solle auf seinen Gesundheit achten ;-).

Diätplan

Ich muss zugeben ich hab das ganze etwas schleifen lassen – hab gerade mal ein halbes Kilo seit meinem letzten Post verloren (87,5 Kg). Wundert mich schon das ich mein Gewicht überhaupt halten konnte *g*

Aber ich ha das Glück jemanden zu kennen der innerhalb 1 1/2 Jahre 45 Kg abgenommen hat, der mir in den nächsten Tagen einen Diät-/Ernährungsplan zusammenstellt und mich so im besten Fall um 10 Kilo leichter macht. Er hat mir ausgerechnet das mein Idealgewicht zwischen 72 und 80 Kg liegt und ich denke 8 bzw. 16 Kilo (je nachdem wie gut es läuft) sind wirklich machbar.

Ab da werde ich dan auch regelmäßiger berichten :)

Mit Glyx zum Glück

Ich hatte mich zunehmend unwohl gefühlt wegen meinem mittlerweile angefuttertem Gewicht. In den letzten zweieinhalb Jahren hatte ich doch einen enormen Schub gemacht. Und mindestens eine Konfektionsgrösse (wenn nicht gar sogar mehr) zugelegt. Die Anzüge, Jacken und Hosen passten nicht mehr. Neulich habe ich mir eine Khakihose bei Anson’s kaufen wollen. Die Verkäuferin musste doch lange suchen, um die passende Grösse zu finden: 40 im Bund, bei 32er Länge in amerikanischen Jeansgrössen. Da habe ich die Notbremse gezogen. Nur wie abnehmen ohne zu hungern?

Ein lieber Mensch hat mir den Tipp gegeben: Die Glyx Diät! Vereinfacht gesagt: Vermeide Weissbrot, Zucker, Fette und ess mehr Obst, Gemüse, Fisch, Geflügel… Was ist das medizinische Prinzip dahinter:

Der so genannte Glyx bzw. GI (Glykämischer Index) bezeichnet die Blutzuckerreaktion nach dem Essen und damit indirekt auch die Insulin-Reaktion des Körpers. Er ist definiert als die relative Fläche unter der 2-Stunden-Blutzuckerkurve nach Einnahme von 50 Gramm Kohlenhydraten. Anders ausgedrückt: Der GI gibt an, wie schnell ein kohlenhydrathaltiges Lebensmittel verdaut und als Zucker in das Blut abgegeben wird. Der GI wurde ursprünglich von Medizinern eingeführt, die sich mit der Ernährung bei Diabetes beschäftigten.

Bei mir hat es hervoragend funktioniert: In drei Wochen habe ich mittlerweile gut 5kg abgenommen, fühle mich deutlich besser, meine Portionen sind automatisch kleiner geworden, mein Magenvolumen hat sich zurückgebildet. Ich werde nun langsam auch wieder mit Sport beginnen. Ob ich in vier Jahren Training diese Entwicklung durchmache, weiss ich nicht so recht… Mein erstes Ziel ist jedenfalls insgesamt 10kg abzunehmen.

Ein weiter Effekt ist auch, dass wenn ich durch einen durchschnittlichen deutschen Supermarkt gehe, dass sich bei mir der Magen umdreht. Fast alle Lebensmittel sind irgendwie verändert, künstlich aufgesüsst, geschmacksverstärkt, tief- und schockgefroren oder sonstwie behandelt. Tiefkühlkost habe ich sowieso sogut wie nie gegessen, aber jetzt mag ich es auch nicht mehr sehen. Convenience Food nennt man das Neudeutsch. Ich sage nur: Vermeide Convenience Food um jeden Preis! Im Supermarkt und im Restaurant! Zuhause kochen wir eh schon immer jeden Tag frisch.

Bei mir funktioniert die Glyx-Diät. Ich kann sie nur jedem empfehlen.

Light – Leid

Das “Metabolische Syndrom” ist nach heutiger Ansicht der Hauptrisikofaktor für die sogenannten “Koronaren Herzerkrankungen“, also die Verkalkung/Erkrankung der Herzkranzgefäße bzw. der beste Freund des Herzinfarkts. Das metabolische Syndrom beschreibt die Kombination aus Übergewicht, Diabetes, Fettstoffwechselstörung und Bluthochdruck. Alles Sachen, die man nicht gern bekommen möchte.

Probates Mittel dagegen: Wenig Zucker. Deshalb greifen viele Menschen statt zu Cola und Co. zu kalorienenarmen Softdrinks wie Cola Light etc. Die meisten natürlich nicht, um koronaren Herzerkrankungen vorzubeugen, sondern um Kalorien zu sparen (=schlank zu werden oder zu bleiben).

Eine aktuelle Studie bringt nun ans Licht: Kalorienarme Brause hilft überaupt nicht gegen das metabolische Syndrom. Im Gegenteil: Light-Getränke-Freunde haben gemäß dieser Studie sogar ein höheres Erkrankungsrisiko, als Liebhaber des vollen Genusses. Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich.

Eine mögliche Erklärung für dieses Phänomen sehen die Experten in dem Umstand begründet, dass jemand, der gern süße Softdrinks trinkt, auch sonst gern viel Süßes (mit “richtigem” Zucker) zu sich nimmt. Das soll aber in Folgestudien noch genauer untersucht werden.

Die “kritische Menge” soll übrigens bei mehr als einem Glas von dem süßen Blubberwasser pro Tag liegen. Da bin ich also außer Gefahr: Bei mir gibt’s hauptsächlich Wasser :-)

Open Source Food

Heute bei den “Notizen für Genießer” gefunden: Open Source Food – Eine internationale Rezeptsammlung auf englisch. Unter den Rubriken East, West, Fusion, Meat, Vegetable, Seafood, Sweet, Quick und Slow sind eine Menge bebilderter Rezepte zu finden.

Screenshot: Open Source Food

Ob alles für mitteleuropäische Gaumen geeignet ist, mag bezweifelt werden. Auch ob das immer mit unserem Anliegen, unser Gewicht zu reduzieren, kompatibel ist bezweifle ich auch.

Aber da wir bei der Ernährungsumstellung ja nicht leiden wollen, ist es gut, sich auch einmal neue Anregungen (und dadurch Abwechlung auf den Tisch) zu holen. Es muss ja nicht gleich das “Nutella-Speck-Sandwich” sein.

PS für Blogger, Social Networker und AJAX-Junkies:

Das ganze ist “sehr Web 2.0” – wer Rezepte veröffentlicht, der bekommt ein “Blog-Widget”, das die eigenen zehn aktuellsten Rezepte im Sidebar einblendet. Bie Bilder und Ausformulierungen der Kochanweisungen sind unter Creative Commons Lizenz (viele unter “Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 License”, andere unter der nicht-komerziellen – Achtung: Manche auch “all rights reserved”). Also: Kein Freifahrschein, aber immerhin eine Möglichkeit, Essensbilder legal zu bekommen.

Gedanken zum Abnehmen

Wie manche sicher bemerkt haben und wie auch schon bemängelt wurde, bin ich in letzter Zeit hier ziemlich ruhig. Das liegt nicht daran das ich nichts Abnehme, so ist es nämlich nicht. Heute Morgen brachte ich zum Beispiel 93,8 Kg auf die Waage und hatte somit wieder etwas an Gewicht verloren. Viel mehr ist die Cookie schuld, denn sie fordert zu Recht meine Aufmerksamkeit und die gebe ich ihr gerne. So bleibt weniger Zeit um Online zu sein und Blogs und anderes im Netz zu Pflegen.

Zum Abnehmen selbst, ist eigentlich nicht viel zu sagen. Es geht langsam aber sicher vorran. Die Tage an denen ich nicht Arbeite nehme ich immer ab und an Arbeitstagen schaffe ich es mein Gewicht zu halten. Ich versuch mich am Arbeitsplatz natürlich zurückzuhalten, aber so gut wie am Anfang klappt das nicht mehr und manchmal siegt der Schweinehund. So habe ich zum Feierabend dann doch ein paar Gramm mehr, aber bis zum Arbeitsbeginn am nächsten Tag sind die dann wieder runter. Noch ist aber zum Glück ein Erfolg zu sehen.

Erste Daten nach 8 Wochen…

Leider sind meine Forschritte nicht so groß wie bei den anderen hier ;(

Vor 8 Wochen begann ich, zu versuchen, mein Gewicht zu reduzieren und 3x pro Woche Sport zu treiben.

Den Sport möchte ich nicht mehr missen, leider klappt es mit dem gesunden Eßverhalten leider noch nicht so richtig .

Die Werte wurden mit der Bioelektronischen Impedanzmessung gemessen.Die bioelektrische Impedanzmessung, sprich die Analyse des Körperfettgehalts durch Messung der Wiederstände im Körper, ist die ungenaueste, ABER auch die billigste und häufigste. Andere Verfahren wie die Ultraschallmethode sind wesentlich genauer, aber auch aufwendiger und teurer.

Gemessen wurde in der 1. und in der 8. Woche.In den übrigen Wochen wurde nur gewogen.

Hier die Werte: Weiterlesen

Meine 14 Regeln zur Ernährungsumstellung

Hallo allerseits,

Ich habe jetzt 8 Wochen lang einen Kurs “Ernährung und Bewegung ” in einer hiesigen Reha-Klinik absolviert.Der Kurs setzte sich aus einer Stunde Ernährungsberatung und einer Stunde Bewegung(meist Kardiotraining) zusammen.

In der Ernährungsberatung ging es um Zusammensetzung der Lebensmittel und eine ausgewogene gesunde Ernährung.

Als Fazit dieses Kurses habe ich mir folgende Regeln auferlegt ( nein, das ist keine Selbstkasteiung), die mir helfen sollen, ein wenig Maß zu halten mit meinem Gewicht. Weiterlesen

Ernährung, Diät und meine Meinung

Des öfteren kam hier schon das Thema “Diät” auf. Das erscheint ja auch naheliegend – schließlich ist das hier ein Abnehm-Blog. Was aber auch schon klar gestellt wurde: Diäten funktionieren nicht. Und das aus zwei Gründen: Erstens merkt der Körper oftmals “Hu – hier gibt’s ja jetzt deutlich weniger zu essen!” Und sagt sich: “Dann werd ich mal deutlich mehr sparen!”. Das wirkt sich dann nach der Diät, bei der Rückkehr zum “normalem” Essverhalten, fatal aus (Stichwort: Jojo-Effekt). Und zweitens halten die meisten Leute eine Diät nicht lange durch. Weil man nämlich plötzlich Essgewohnheiten annehmen soll, die man überhaupt nicht mag. Das Zauberwort (bzw. die Zauberworte) um tatsächlich langfristig abzunehmen lauten daher: Generelle Ernährungsumstellung und mehr Sport/Bewegung.

Aber auch “Ernährungsumstellung” hat irgendwie noch so einen schalen Beigeschmack. Das klingt nämlich ein bisschen wie Diät – nur noch schlimmer. Diät suggeriert ja, dass ich mit dem miesen Essen nach der Zeit X wieder aufhören kann. Ernährungsumstellung klingt nach Abschied von liebgewonnenen Freu(n)den – für immer. In der Praxis – und damit meine ich jetzt meine persönliche – hat sich das Ganze aber als gar nicht so schlimm erwiesen. Weiterlesen

Durst!

Man soll ja eh viel trinken, grad auch beim Sport wenn man viel schwitzt.
Aber ich stelle mir schon länger die Frage: was soll ich denn am besten beim Sport trinken?
Wenn ich Spinning mache oder draussen auf dem Rad sitze hab immer eine Flasche mit einem isotinischen Getränk dabei.
Sprich, eine Vermischung von Wasser und einem Pulver auf dessen Verpackung draufsteht das es Mineralien enthält die man beim schwitzen verliert und die man so dem Körper wieder zurückgeben kann.
Ja und nebenbei bleibt der Körper natürlich dadurch auch noch leistungsfähig.
Schön und gut, nur gibts da einen kleinen Haken: Das Zeug schmeckt gut, echt gut, und hat Zucker.
Wieviel weiss ich aus dem Stehgreif nicht, aber die Tatsache an sich ist ja schonmal nicht so prickelnd.
Ich hatte auchmal ein Getränk das war zuckerfrei, schmeckte aber irgendwie wie eingeschlafene Füsse.
So ihr Lieben, erleuchtet mich, was trinkt ihr beim Sport um den Mineralienverlust auszugleichen.
Was ist das ultimative isotonische (und vielleich auch zuckerfreie) Getränk.

Oder mach ich mir ganz umsonst Gedanken und das beste ist und bleibt das klassische Wasser?

Feiertage und FDH – Extra Training

Da hat man sich zu einem strengen “Friss die Hälfte” durchgerungen und doch läßt es sich nicht vermeiden: Das Wochenende mit Einladung zur Grillparty kommt. Unweigerlich. Was tun?

Tip 4: Extra Training

Wer seine Kalorien durch Training verbrennt, kann am entsprechenden Festtag entsprechend mehr trainieren. Oder auch an den Tagen vorher und nachher. Durch die zusätzlichen verbrannten Kalorien wird dann auch das schlechte Gewissen nach dem “freien Tag” beruhigt.

Wärend meiner Zeit im Fitnessstudio musste ich leider feststellen, dass sich mehr Training auch in mehr “Kohldampf” niedergeschlagen hat. Also würde ich eher nach der Völlerei ans verbrennen gehen. Aber wer joggt noch gerne nach einer ausschweifenden Party?

(Die Artikel dieser Serie wurden von “5 tips to help manage your calorie choices at those 4th of July festivities” inspiriert.)