Dann wollen wir mal wieder ganz hoch einsteigen

Als ich das letzte mal 2017 beim 321Blog mitgemacht habe, da war ich schon eins der Schwergewichte, aber mein aktuelles Startgewicht schlägt das um Längen.

Gewicht: 172,7 kg

Was ist passiert?

Erst kam der Bluthochdruck, also: der war wahrscheinlich vorher schon da, und dann wurde er entdeckt und ich bekam Medikamente dafür. Die Medikamente führten zu Wassereinlagerungen in den Beinen, die Beine schwollen an, so dass ich nur noch schlecht laufen konnte. Das war dank Corona und Homeoffice für meine Arbeit egal, für meine Gesundheit war es aber nicht so toll (ich zeig jetzt keine Bilder von entzündeten Wunden an den Beinen, die nicht wieder heilen wollten). Das gab weitere Medikamente gegen die Wirkung der Medikamente, so dass ich inzwischen jeden Morgen vier Tabletten nehme.

Die Grafik zeigt, dass ich zeitweise sogar schon über 180 kg war, darum wäre es im Moment schon ein Erfolg, wieder auf das 2017er-Niveau herunterzukommen. Es muss also dringend etwas passieren.

97,9 kg Startgewicht

Los geht’s – nur wie zum Erfolg kommen?

Uff, neben der “Disziplin like a boss”- also gleich noch eine weitere Challenge. Abnehmen. Ja, steht irgendwie dauern auf der Agenda. Aber wie machen?

Weniger Essen? Ja, nette Idee. Aber für mich schwierig. Low Carb? Hat nachweislich funktioniert, ist aber mit den Essensgewohnheiten der Freundin nicht kompatibel. Dazu hieße das, meine geliebten Craftbiere auch immer vor 17 Uhr zu trinken, das ist, hmm, sagen wir mal, wenig realistisch.

Auch mein grundsätzlich ohnehin laufendes Intervallfasten haut nicht hin, da wir bei ihr regelmäßig später essen.

Bewegung soll helfen. Gute Idee. Nur: Hatte ich mir in der “Disziplin like a boss” Challenge auch schon mit dem schon verhältnismäßig kleinen Ziel “6.000 Schritte am Tag” gesetzt. Und abgebrochen, da mein Knie nicht mitgemacht hat, zu übel wurden die Schmerzen (die hatten zugegebenermaßen schon vorher angefangen, kurz vor Weihnachten, aber das tägliche “Zwingen” hat es verschärft).

Und nun?

Mal sehen, vielleicht probiere ich es tatsächlich mal mit dem Fitnessraum im Büro und setze mich dort mit Kopfhörern einen Tag aufs Fahrrad. Oder besorge mir so ein Treppelding für unter den Schreibtisch. Schließlich bin ich drei Tage die Woche im Homeoffice.

Mein Startgewicht:

97,9 kg Startgewicht

97,9 kg Startgewicht

Hier stehe ich am Anfang des neuen Duells 2024

Wir schreiben das Jahr 2024. Zweitausendvierundzwanzig! Den Beginn meiner letzten (aktuellen?) „Weight Loss Journey“ würde ich 2015 sehen. Im Gegensatz zu einigen Teilnehmern habe ich aktuell nämlich nicht mein Maximalgewicht, das hatte ich zu Beginn jenes damaligen, langen Sommerduells – und dieses habe ich seither zum Glück nicht noch einmal gerissen. Interessanterweise pendelt es momentan sogar eher im Bereich des Abschlussgewichts vom damaligen Duell. Dazwischen: Pandemie mit anfänglichen Abnehmerfolgen (das völlig weggebrochene “soziale Essen” erleichterte das Kalorien-Tracking und half dabei, nicht über die Stränge zu schlagen, außerdem habe ich mich nich dem Brotbacken als neuem Hobby gewidmet), Wanderurlaube, aber halt auch einige Advents-Zeiten, in denen mein Gewicht immer nur die falsche Richtung zu kennen scheint.

Darstellung eines Gewichtsverlaufs über neun Jahre

Nun aber ein Neustart! Der etwas abgedroschene Spruch „jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ ist mittlerweile sogar wissenschaftlich belegt (siehe z.B. Shownotes zu diesem Podcast), und so gilt es, diesen Neustart-Effekt auszunutzen. Letztes Jahr habe ich ganz gute Erfolge damit erzielt, meine Fitness mit regelmäßigem Radfahren wieder etwas zu verbessern, allerdings habe ich damit erst im Mai begonnen (neues Fahrrad) – damit starte ich also dieses Jahr deutlich früher.  Außerdem habe ich mir eine Freeletics-Mitgliedschaft gegönnt, für mehr Kraft und Beweglichkeit. Für Kalorienoutput ist also trotz Home-Office-Dasein gesorgt – bleibt noch der Kalorieninput. Hier werde ich mich auf das bewährte Tracken der zugenommenen Kalorien via FDDB verlassen. Geplant ist auch, wieder mehr Meal-Prep zu machen, Rezepte teile ich dann gerne wieder.

Die 12 Verschworenen

Also, “Die 12 Geschworenen” ist einer meiner Lieblingsfilme u.a. weil die Kamera in den eigentlichen Diuskussionssequenzen den Raum niemals verlässt. Aber das ist ein anderes Thema.
Seit über 10 Jahren duellieren sich hier die Schwergewichte er Blogosphäre in der digitalen Kombination: Abnehmen (Digitalwaage) und Bloggen.
Die Regeln für dieses Jahr finden sich in einem meiner früheren Posts. Grob: Wer von und am meisten % seines Körpergewichts in 100 Tagen abwirft UND dabei regelmäßig hier bloggt. Gewinnt. 10 EUR von jedem*r anderen Teilnehmenden.


So sieht die Startaufstellung aus, alle haben 1 Woche Zeit, ihr Startgewicht einzutragen. Gleiches gilt dann für das Endgewicht. Man kann auch später zusteigen, muss dann halt schneller abnehmen ;)

Wie man sieht, liegt mein Startgewicht bei 127,8, so schwer war ich noch nie. Und die extra groß gekauften Klamotten Marke Kinderzelt, werden auch teilweise eng. Dass ich vom 2.1. bis letzte Woche gebraucht habe, um die anderen zu wecken, naja. Aschermittwoch als Start der Fastenzeit (man muss es ja nicht religiös auffassen) schien einfach der ‘Last Exit’.

Ich habe letztes Mal bemerkt, wie klar mich das Duell (ist ja eher ein Wettrennen nach unten) motiviert und hoffe, das ist auch diesmal so.

Also: Let’s blog & shrink.

Was bisher geschah

Das letzte Duell ist lange her: 2021. Mein damaliges Problem ist im verlinkten Blogpost gut sichtbar: Zu viel Essen. Viel zu viel. Essen als Belohnung, Trost, Komfort, für Zufriedenheit. Und durch Corona viel weniger Bewegung als sonst: Mein Zuhause, meine Burg. Die Ergebnisse bis dahin waren katastrophal:

  • 132,2Kg – noch nie wog ich mehr
  • Ende des Jahres, zu Weihnachten, wg. Herzkram ins Krankenhaus
  • Dabei noch erhöhten Blutzucker gefunden

Drei Monate noch, drei Monate schaue ich mir das an und wenn ich mich nicht geändert habe, dann suche ich mir Hilfe. Die drei Monate kamen und gingen. Die Pizza blieb. Der Blutzuckerwert stieg. Die Medikamente kamen.

2023 ging es nicht mehr anders: Ich brauchte Hilfe. Die Lektüre zur Verringerung von erhöhtem Blutzucker bewegt sich zwischen Low/No Carb und High Fat oder Low Fat und High Carb. Für mich ein nicht auflösbarer Widerspruch. Ich holte mir eine Ernährungsberatung.

Weiterlesen

2024, the final frontier- Neues Jahr neue Höchstgewichte

WampeEs ist beunruhigend, aber bei einer Rundfrage unter den Blog-Schwergewichten hat sich gezeigt:

Wir kratzen alle an unseren Maximalgewichten. Kurz: Wir sind fetter als je zuvor.
Besondere Umstände brauchen besondere Duelle.

Wir gehen ein 100 Tage-Duell ab Aschermittwoch an, mit Ausstiegsoption oder Neustartoption an Karfreitag (das diskutieren wir noch, aber es sieht so aus als würden 100 Tage uns nicht schaden).

Also in der Langfassung:

Wir duellieren uns über 14 Wochen (das dürfte unser längstes Duell sein?) und committen uns zu 10 Blogposts incl. Start- und Endpost.
Maximalabstand der Posts 14 Tage, Minimalabstand 3 Tage (also 3 6 9 12 ist OK). Deadline für das Endposting 1 Woche nach Karfreitag (der ist am 29.3. -> Freitag 5.4.).

Späteinstieg ist zum eigenen Nachteil möglich. (Blog-Soll und Minimalabstände bleiben. D.h. sehr theoretisch könnte man in den letzten 5 Wochen noch zusteigen, aber …)

Wir duellieren uns wie immer auf % der verlorenen Körperkilos, wir haben alle Übergewicht, also hier magersuchtet keiner (aktuell nur m, mitmachen können Menschen jeder Art also: d,w, und a-z). Einwiegen ist an Aschermittwoch. Da Späteinstieg möglich ist, ist da eine Deadline egal. Aber man muss wohl fleißiger bloggen ;)

Wie immer dokumentieren wir den Stand auf einer öffentlich sichtbaren Tabelle, die wir dann hier verlinken.

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Foto von Towfiqu barbhuiya auf Unsplash

Woche 8 bis 14 und Blogunlust

Wenn es nicht viele Erfolge zu berichten gibt, dann macht auch das Bloggen mangels motivierender Themen nicht viel Spaß. Wobei – alle selbstgebackenen Plätzchen schon am 3. Advent aufgegessen zu haben ist doch auch schon ein Erfolg! :-)
Bis gerade eben dachte ich, ich könnte vielleicht noch ein Fleißbienchen abstauben und wenigstens die Minimalanzahl an Blogeinträgen mit einem Fazit Übermorgen noch schaffen. Aber ein Blick in die Regularien zeigt: Maximalabstand 2 Wochen. Nicht 2 Monate. OK!
Dann kommt mein Fazit auch gleich, bevor es zwischen den Feiertagen unter geht.
Was ist gut gelaufen? Ich habe mein Gewicht zwar nicht reduziert, aber – zwar ordentlich schwankend – immerhin gehalten. Das ist für mich in der Vorweihnachtszeit auch etwas. Gut ist auch, dass ich mein Laufpensum trotz Herbst-/Winterwetter und Dunkelheit aufrechterhalten konnte und schön im Plan liege, obwohl ich gerade mit dem höchsten persönlichen Läuferinnengewicht unterwegs bin. Es fehlen nur noch 7,5 km zu meinem Jahresziel von 1.200 km.

Aber: You can’t outrun a bad diet. Von daher mal schauen, ob 2022 gleich zu Beginn wieder eine Lockdown-Challenge bietet. Ich wäre dabei.

Darauf ein Scheibchen Stollen! ;-)

Postings: check — Gewichtsverlust: na ja… aber …

Nein, doch, bloggen ging besser als Abnehmnen. aber ich hab es auch nicht ARG verbissen gemacht, weil ich wusste/f´dachte, dass Q4 noch mal stressig wird und Stress und Hunger: nee, das klappt bei mir nicht.

Aber:
– Ich habe die Frühstücksumstellung auf Müsli mit Obst gut hinbekommen und mit Porridge auch eine neue Option hinzugefügt.
– Ich komme, dank ein paar Nüssen am Nachmittag, ohne Abendessen aus – D.h. habe i.d.R. ein Intervall von ca. 16h zwischen relevanten Mahlzeiten – ja, es kann abends mal nen Snack geben… aber Minimale Kalorien, schätze unter 200 kcal. Esse ich aber Abend, rächt sich das.
– Die Ausflüge in den Bereich von 124 sind passé, die ‘Sünde’ sind jetzt 121,x. an könnte sagen: neuen Set Point etabliert von dem aus man arbeiten kann.
– an sich weiß ich, an welchen Stellschrauben ich noch drehen müsste.
– 2,3 Kilo verloren, was nicht radikal ist, aber: s.o. (Wobei auswiegen erst am 23. ist…)
– 1,87% Gewicht verloren. Es gab “bessere” — aaaaber…
– …ich hab alle Blogposts (8) und soweit ich sehe, sind alle ‘besseren’ beim Wiegen oder Bloggen ausgestiegen (das sehen wir dann noch).

Na, schaumermal.

Update, es sind noch mal ein paar Gramm weniger, 2,8 Kilo verloren, von 123 auf 120,4.
2,11%, Sebastian und dentaku sind vor mir, aber ohne genug Blogeinträge – das ist natürlich hier die Idee ;)

I claim victory.

Auauau.

Na ja, mit dem Abnehmen klappt es fast so gut wie mit dem Bloggen.
Ich hab nicht mal nen Überblick, wie ich mit den Posts hinten liege.
Nach einem kleinen Schlenker zurück auf 121 hat beim letzten Wiegen die Richtung wieder gestimmt.
Mal sehen, wie sich der Endspurt bis zum 23. gestaltet.
Das Abendessen – nach ein bisschen Snacken am Nachmittag (sicher unter 400 kcal) – wegzulassen, fällt mir schon gar nicht mehr schwer.
Andere Zwischenmahlzeiten diktieren, dass man das Frühstück wirklich eher obstreich und müsliarm hält (heute gelungen).
Inzwischen kommt das Müsli routinemäßih 3 Minuten bei mittlerem ‘Wumms’ n die Mikro. Nice am Morgen, aber man isst es ggf etwas schneller,w weil es dann kalt wird. Ggf. schaffe ich das zum Frühling hin dann wieder ab und behalte es als ‘Winter-Habit’.

Technikprobleme

Es tut mir leid, aber ich kann mich offenbar nur am Desktop in dieses Blog einloggen. Und damit schwindet auch die Motivation des Bloggens. Wenn ich denn schon mal hier bin, dann würde ich auch gern Fotos bloggen, aber die sind am Handy. Und von dort aus synct die Foto-App nur mit viel Geduld. Also denke ich am Ende nicht ans Bloggen hier. Blöd. Aber mei.

Mir scheint, es ist eh niemand wirklich mit Elan dabei?
Ich habe die letzten zwei Wochen mal Disziplin walten lassen und siehe da, ich kann tatsächlich abnehmen. Aber ich fürchte, seit meinem letzen Wiegetag lässt die Motivation wieder nach. Ich hoffe auf eine gute Neujahrsmotivation, in der endlich mal ein Ende in Sicht ist.

Geboostert bin ich jetzt wenigstens auch. Das ist meine 12. Impfung in 13 Monaten gewesen. 6 noch, dann sollte alles geimpft sein, was ich als Immunsupprimierte mit Arthritis nach neuester Empfehlung so brauche. Und dann hoffe ich, dass mein Körper so ab Jahresmitte endlich mal wieder zur Ruhe kommt und das Abnehmen auch ernsthaft funktioniert. Einstweilen schoss mein Blutdruck so hoch, dass ich sogar noch eine zweite Tablette nehmen muss. Tja, beißt sich alles. Fett, keine Bewegung, Stoffwechsel, zunehmendes Alter etc. pp. – Dieses 2021 war richtig blöd in diesem Bezug.

2020 hatte ich sogar schon mal die 7 vorn, da war ich aber erst 49. Jetzt, mit 51 ist irgendwie gefühlt der Schalter da, “Du bist alt”, und der muss dringend wieder weg.

UHUZw oder: Die Pandemie(gewichtszunahme) ist noch nicht vorbei.

119,7 Kilo, halleluja.
Vor der Pandemie waren es 117, irgendwas.
Wie?
An sich ist es simpel: Man kann allerlei ‘böse Dinge’ essen, aber lässt dafür das Abendessen weg.
Selbst Rotwein am Abend geht (deutlich unter 1/4).
Sogar ‘notfalls’ ne Hand Nüsse als Betthupferl.
Aber halt kein “ganzes Abendessen”.
Simple as that.

Ja, gut, Mittags achte ich auch eher auf genug Eiweiß und als ‘Sättigungsbeilage’ dienen 1-2 kleine Nussportionen, weiß nicht, so 2-3 EL pro Portion. einfach mit dem Essen warmgemacht. Nudeln und so ersetzt man durch Linsen. Frühstück besteht aus Müsli mit Skyr und Studentenfutter (idR das mit Cranberries aus dem netto) extra gemahlene Leinsamen (‘deutsches Chia’ wg. Omega 3.

Fett ist besser als Kohlehydrate und essen am Abend mit KH etc. kann man schon mal, sollte es aber nicht 3* die Woche machen.

Klar kann man von obigem abweichen, aber das ‘kostet’, so 1 Cheat Day / Woche geht; ggf 2. Wenn man natürlich ‘Pizza zu Abend mit “Weißbrot zum Frühstück” kombiniert. Tja.

Bei obigem ‘Erfolg’ ist durchaus zu beachten, dass ich tagsüber jenseits der beschriebnen “gesunden” Mahlzeiten durchaus ‘sündige.
D.h. mit etwas mehr Leidensfähigkeit wäre da einiges mehr drin,a ber solange es so bliebt, also 4 Kilo in ca 2 Monaten (bei Rückschlägen, Fressfesten etc.), sind ja nicht übel.

So, jetzt aber

Also, gestern 80 Minuten walken (eine große Runde über den ‘Berg’ und an der Enz entlang, heute eine gemäßigte 60-Minuten Dosis auf der Standardstrecke).
Und eine Neuerung:
Morgens gibt es (unter der Woche ;) ) jetzt eine ordentliche Dosis Müsli mit etwas Fruchtjoghurt und fettarmer Milch. Wenn dann noch Hunger grassiert: Obst.

Während ich beim Abendessen unter er Wurst locker auf Butter verzichten kann, schmecken Honig- und Marmeladenbrot ohne Butter nicht s arg. Und die Versuchung ein ‘Snickers-Brot’ mit Nutella und Erdnussbutter zu machen war einfach zu groß. solche Eskapaden gehören in Zukunft ans Wochenende. Das sollte im Laufe der Woche locker 100 Gramm Fett einsparen. Wenn nicht mehr.

Das kann man sich dann beim Grillen (ich brauch noch etwas Sport, bevor ich mich nach der Orgie am Geburtstag wieder auf ne Waage traue) oder aufm Barcamp wieder gönne, ohne dass das Gewissen zu schlecht sein muss. Und unter der Woche (vor allem wenn der Sohnemann ab Herbst früher Schule hat) spart die Müsliesserei auch noch Zeit – fürs Walken oder fürs Trimmrad.

Die Pizza-Diät

Scherz. Natürlich nimmt man nicht ab, wenn man
– das Abendessen nicht auslässt
– und es durch ne Pizza ersetzt
– und das binnen einer Woche 3 Mal

Gekostet hat das etwa zwei Kilo, natürlich nicht nur von drei Pizzen…

Indirekt zeigt das natürlich, dass die andere Methode funktioniert bzw zu Gewichtsabnahme führt. Also dann, Endspurt.. noch 5 Wochen etwa…

Woche 5 bis 7 – Auffrischimpfung und Blogunlust

Was hat die Auffrischimpfung (mRNA nach Johnson&Johnson) mit meinem Gewicht zu tun? So genau weiß ich das auch nicht. Aber ich kann zumindest wieder ein paar Essgewohnheiten identifizieren:
– Ich verwechsele insbesondere kurz vor Feierabend Müdigkeit mit Hunger.
– Ich will mich belohnen, weil ich so brav z.B. Impfen war.
– Die Angst, Besuch könnte bei mir aus Höflichkeit am reich gedeckten Tisch verhungern, deshalb gehe ich mit gutem Beispiel voran und nehme von allem Nachschlag.
Zumindest scheint sich aber der Verzicht auf Alkohol mit der (Impf-)Schonwoche ohne Sport aufzuheben, faktisch war ich auf meinem Zick-Zack-Kurst wieder etwa zu meinem Gewicht von Woche 2. Nach ein paar Tagen Urlaub mit ausführlichen Besuchen bei Freunden, kann ich aber für Woche 7 ein Gewicht leicht über dem Einwiegen verzeichnen. Das war aber keine Überraschung sondern ein deutlicher – nicht getrackter  – Kalorienüberschuss.  Und das macht nicht soooo viel Spaß davon zu berichten.

Von daher für die kommende Woche: Back on track!

Fun Fact: ich habe mich inspirieren lassen, mal wieder Alltagsbewegungen zu integrieren. Also den Wäschekorb schön auf den Boden und nicht auf dem Wäscheständer abstellen und für jedes einzelne Kleidungsstück eine Kniebeuge machen. Auch für jede Socke – Kleinvieh macht auch Mist und so. Stellt sich heraus: seit zwei Tagen Muskelkater vom Feinsten. :-D

Stuttgart Hauptbahnhof

Die einzige sportliche Betätigung in Woche 7.